Warum ist es eigentlich so schwer, aus Fehlern zu lernen?
Von Tania Konnerth • 26 Kommentare
Mir ist es jedenfalls schon oft so gegangen, dass ich ein- und denselben Fehler wieder und wieder und am besten nochmal gemacht habe. Ihnen auch?
Es scheint leider nicht auszureichen, einfach nur eine schlechte Erfahrung zu machen, um aus Schaden klug zu werden. Warum sonst sollte man sich z.B. immer wieder denselben Typ von Partner/in aussuchen, obwohl es schon x-mal schief gegangen ist oder warum sonst wird man nun schon zum dritten Mal von jemandem übers Ohr gehauen, obwohl man es inzwischen wirklich besser wissen sollte?
Entscheidend ist meiner Ansicht nach zu verstehen, warum man eigentlich einen Fehler begeht. Welches Muster also hinter unserem Verhalten steckt oder welche Bedürfnisse bzw. Glaubenssätze sich darin ausdrücken. Wenn man auf diese Weise beginnt, die eigenen Fehler zu analysieren, kann das ganz schön in die Tiefe gehen. Denn so doktern wir nicht mehr am Symptom herum (eben das (Fehl-)Verhalten, das uns zu schaffen macht), sondern wir graben uns vor bis zur Wurzel.
Vielleicht entdecken wir, dass uns bestimmte Erlebnisse in der Vergangenheit so geprägt haben, dass wir auch heute noch genau so wie damals handeln. Oder wir erkennen, dass ungestillte Bedürfnisse unser Verhalten steuern, ohne dass wir uns bewusst darüber sind. Schon diese beiden Beispiele zeigen sehr gut, dass wir damit Möglichkeiten gewinnen, unser Verhalten zu verändern, denn wir sind heute eben nicht mehr der Mensch, der wir in der Vergangenheit waren, wir haben dazugelernt, wir können uns heute anders entscheiden. Und im Falle des unerfüllten Bedürfnisses können wir, wenn wir es denn erkennen, dafür sorgen, es zu einem Teil oder sogar ganz zu erfüllen, so dass es nicht mehr unser Verhalten auf eine so ungute Weise steuert.
Das Problem an dieser Vorgehensweise ist, dass wir nicht immer allein an die Wurzeln gelangen können. Selbsterkenntnis – gerade in einer gewissen Tiefe – ist eine schwierige Sache und manchmal brauchen wir Unterstützung von außen. Vielleicht gibt es eine gute Freundin oder einen wohlwollenden Bekannten, mit dem Sie sich austauschen können. Manchmal aber ist auch ein Coach oder eine Therapeutin die richtige, weil notwendige Wahl.
Fehler, die wir immer wieder machen, sind nichts, womit wir uns abfinden müssen. Wir können es natürlich tun, sofern uns die Folgen nicht großartig belasten. Beeinträchtigen sie aber unsere Lebensqualität, lohnt es sich, das Problem im wahrsten Sinne des Wortes an der Wurzel zu packen.





Ja, bei mir ist es auch so, dass ich irgendwie immer dieselbe Art von Mann bevorzuge, mit dessen Art zu leben , ich dann eigentlich nicht klar komme. Die Zuverlässigen, Normalen, wo ich mir sicher bin, dass die mir lange die Treue halten würden, auf die lass ich mich erst gar nicht ein, die scheinen mich zu langweilen...
...ich muss rausfinden, woran das liegt....
Da kann ich nur zustimmen. Im Moment lese ich ein ganz tolles Buch von Debbie Ford "Das Geheimnis des Schattens". Außerdem kann ich noch empfehlen "Die Sehnsucht der starken Frau nach dem starken Mann" von Mama Storch. Leider habe ich zwar im Kopf das Problem erkannt, aber ich weiß nicht wie ich es gefühlsmäßig umsetzen soll. Es tut sehr weh zu wissen, immer wieder die selben Fehler zu machen, obwohl ich sie kenne. Das fällt mir natürlich erst hinterher auf. Auch ich muß rausfinden, was die Wurzel des Übels ist.
Nur wer kann dabei helfen? Bisher habe ich noch keinen richtigen Therapeuten oder Coach gefunden.
Vielleicht ist es die erste und auch wichtigste Erkenntnis, dass wir bemerken, dass wir unsere Fehler wiederholen.
Mein Fehler im Beruf war (eigentlich ist er noch da...), dass ich in bestimmten Situationen zu impulsiv reagiert habe. Mittlerweile gelingt es mir immer häufiger, ruhig zu bleiben. Außerdem habe ich viele berufliche Ärgernisse mit in die Privatzeit genommen. Das habe ich glücklicherweise komplett verändert. Sobald ich mein Firmengelände verlasse, bin ich die Privatfrau und gestatte mir erst wieder am Montag Gedanken an den Job.
Mein Problem ist es, dass ich im Sport immer wieder gegen die vermeintlich schlechten Gegner verliere. Dabei unterschätze ich sie nicht, sondern kann meine guten Leistungen einfach nicht abrufen. Ich begebe mich quasi auf deren Niveau und nutze meine Stärken nicht mal ansatzweise.
Auch im Beruf begebe ich mich häufig auf ein niedrigeres Niveau und verliere, obwohl ich schon deutlich bessere Leistungen gezeigt habe.
Warum? Ich suche weiter nach der Lösung.
Vielleicht beschäftigt man sich ja zuviel mit der Vergangenheit und den damit zusammenhängenden Gefühlen. Der Blick geht dann immer zurück und zieht das gleiche wieder an.
Vielleicht sollte man sich mehr mit der Zukunft beschäftigen, mit dem was man möchte. Sich die Zukunft vorstellen und spüren. Wenn einem das gelingt, hat die Vergangenheit nur doch den Wert von Erfahrungen.
Was Balancer schreibt, finde ich sehr gut. Man sollte schauen, nach dem, was man selbst JETZT möchte, einem JETZT gut tut.
In einem konkreten Fall finde ich das immer noch schwer genug, wenn andere drin verwickelt sind, das umzusetzen. Aber ich glaube, da geht`s Richtung Lösung...
Viele Grüße :)
Ich glaube, wir machen keine "Fehler" jeder reagiert nach seinen Prägungen und Erfahrungen (s.o. Siby -» vielleicht wurde Dir als Kind gesagt Du musst auf Schwächere Rücksicht nehmen oder Sabine -» hast Du früher Erfahrungen gesammelt mit den Umgang solcher Männer und weil Du das jetzt gut kannst sucht Du Dir immer wieder den selben Typ :-). Die Ursache, den Auslöser zu finden - vielleicht hilft das Buch "Sie sollten Menschen mögen".
Nach meiner Erfahrung genügt es nicht, zu erkennen, was man vermeintlich falsch macht bzw. zu erkennen, warum man das tut. Etwas auszumerzen und nichts anderes in das Vakuum zu setzen ist eine große Schwierigkeit. Mir hat geholfen danach noch weiter zu forschen und noch die Frage zu klären: "Was ist das Gute am Schlechten?" Welchen vermeintlichen Vorteil hat dieses (von mir als "falsch" bezeichnetes) Verhaltensmuster für mich, was genau vermeide oder erreiche ich damit? Manchmal kann man eben auf genau dieses Ergebnis nicht so einfach verzichten, weil es sich um eine Bedürfnissbefriedigung handelt. Hat man erkannt, welches Bedürfniss durch das "Fehl"-Verhalten gestillt wird,kann man sein ehemaliges Verhalten zunächst einmal wertschätzen, seinen Frieden mit der Vergangenheit machen und dann gilt es einen ANDEREN WEG oder ein ANDERES MITTEL,
das weniger "schädliche Nebenwirkungen hat", zu finden,um das Bedürfnis zu befriedegen. Hört sich einfacher an, als es ist...gebe ich gerne zu.
Bedeutet "Fehler machen", dass etwas fehlt ?
Wenn ja, was und wieviel fehlt und wozu / woran gemessen ?
Sind es unsere Werte, also das, was uns im Leben wichtig ist, die das Soll definieren ... und wenn wir dieses nicht erreichen (= Ist), dann gibt es eine Lücke und die empfinden wir als Fehler ?
Wollen (Soll) wir manchmal zu viel und können es aber im gewünschten Sinne (Soll) noch gar nicht umsetzen ?
Und dann sind wir unzufrieden und nennen es einen Fehler.
Und wenn wir nicht weiter darüber nachdenken, dann kommt diese Erfahrung wieder und wieder. Ist also die Ursache für unsere Fehler ein "Mangel" an Selbstbewusstsein, also einem zu wenig über uns wissen ... was wir wirklich und warum wollen ... und warum wir manchmal zu viel wollen, ohne es bereits zu können ?
Ich meine: Fehler sind Signalgeber dafür, dass wir etwas tun, was wir noch entwickeln, ergänzen oder einfach anders machen können. Fehler sind Chancen. Und: Fehler müssen sich nicht wiederholen, wenn wir dies wollen. Viel Spass bei diesem WOLLEN !
Hallo alle zusammen,
mir hilft es auf meinem Weg von Verhaltensweisen loszukommen, die mir mehr Schaden als Glkück bringen, nicht so streng zu mir zu sein und mir klar zu machen, dass alles seine Zeit braucht und hat.
Ein Verhaltensmuster, nach dem wir jahrelang gehandelt haben, ist selten von jetzt auf gleich veränderbar.
Ich versuche mich auch zu fragen, welche Funktion mein Verhalten erfüllt. Warum tue ich dieses oder jenes? Was bringt es mir? So Fragen, die auch schon in den anderen Beiträgen angeklungen sind. Selbstbeobachtung und Selbsterfahrung ist für mich wichtig, um Abschied nehmen zu können und den Weg frei zu machen für etwas Neues.
Ich übe mich darin sorgsam mit mir umzugehen und Versagensgefühle weniger heraufzubeschwören, indem ich mir zu hohe Ziele setze.
Wir sind nicht Gott, sondern Menschen.
Ich wünsche euch allen, dass ihr Wege findet, euch wohl zu fühlen.
Zeitgeben schreibt:
Wir sind nicht Gott, sondern Menschen.
Ich füge dem gerne hinzu: Als Menschen sind wir ein Teil des Ganzen - also auch ein Teil der göttlichen Schöpfung; der Mensch ist das einzige mir bekannte Wesen, welches einen (mehr oder weniger) freien Willen hat und dem damit ebenfalls Schöpferpotential gegeben wurde "sein Universum" zu gestalten. Prägungen und Muster lassen sich dann ändern, wenn man ihre Wurzeln / Herkunft heraus bekommt um sich dann eine sehr sensible Wahrnehmung seiner Gefühle anzueignen. Alte Muster so früh wie möglich erkennen, stoppen und immer wieder durch die neue, intensiv gewünschte Zustände ersetzen....hm -
neuer Versuch: ein Muster ist wie ein ausgetretener Dschungelpfad - nur wenn man einen neuen Dschungelpfad (ein neues Muster) anlegt und nur noch diesen benutzt, wird der alte zuwuchern. So ist das mit den neuronalen Verbindungen im Gehirn ebenfalls: wenn man neue Verbindungen anlegt und und diese intensiv nutzt lösen sich die alten neuronalen Verbindungen (Muster) auf.
Danke für die Anregung im Newsletter, danke für all die erfahrenen Kommentare. Ich kann mich nur anschließen - Fehler sind Erfahrungen - ich allein bestimme, was ich daraus mache. Das ist allerdings nicht immer einfach.
ich glaube,dass fehler aus mehreren gründen entstehen. einerseits macht man sie, weil man dinge nicht sieht, andererseits sieht man sie, ist aber einfach nicht in der lage, sie zu erkenne, also zu empfinden und zu fühlen, kann sie also nicht umgehen.
ich bin gerade in einer sehr prekären privaten situation, weil ich mich um ebensolche fehler gedreht habe, aber habe gerade durch diese fehler und die daraus resultierende situation das gefühl, endlich die dinge, die ich sehe (immerhin:)) auch lösen zu können, den mustern irgendetwas entgegenstellen zu wollen (weil meine situation sonst unerträglich würde). und das nicht nur mit worten und dem verstand, sondern aus mir heraus. aber dazu waren die fehler...auch in ihrer dauer und masse irgendwie nötig... zu den fehlern gehört im übrigen auch der, der mir bei siby in den kopf kam...mangelndes selbstwertgefühl. eine freundin hat mich ganz gezielt gefragt, wie hoch ich mein selbstwertgefühl einschätze. erst da ist mir ganz klar geworden, dass ich zwar selbstbewusst auftrete, aber das verschiedene dinge sind und ich immer wieder völlig seltsame verhaltensweisen an den tag lege (die meinen eigentlichen wünschen gar nicht entsprechen), nur um dieses manko zu überdecken...vielleicht ist es auch das, was dich (siby) ausbremst?? ich weiss auch, wa sich kann, aber immer nagen da zweifel, selbst bei lob. vielleicht sollte man lernen, das anzunehmen, auch, um in sich selbst eine kraft für ebensolche bewährungssituationen zu speichern...man kann letztlich nur das, was man sich auch wirklich tief drin zutraut.
insofern...fehler haben ihr gutes (dass ich das gerade jetzt sage:))), auch wenn man das nicht gern hören mag,zumal sie weh tun. man muss sich nur irgendwann auf den weg begeben und dann fühlt es sich toll an (zumindest in dem moment, wenn man den selben fehler gerade mal bewusst vermieden hat)...
Hallo siby,
kann es sein, dass du bei Deinem Sport schon mir der Angst vor'm Verlieren in das Match gehst? Da wäre es natürlich besser, dass Du Dir den Sieg schon vor Augen häst, eben visualisierst und Dich immer darauf konzentrierst. Auch wenn's mal nicht so läuft, glaube an den Sieg. Vor allem nach einer Niederlage!
Sportlich (Hobby) ging es mir auch mal eine Weile so, dass ich bei Volleyballtournieren mit der Vorgabe reingegangen bin, nicht letzter zu werden. Das ist aber genau das Falsche gewesen. Jetzt wollen wir immer das nächste Spiel gewinnen, ohne Vorgabe auf eine Platzierung. Dadurch waren wir lockerer und auch erfolgreicher.
Versuche immer nur an den nächsten Punkt zu denken, das ist immer der Wichtigste...
Viele Grüße
eselsohr24
Nun, bei mir passiert es immer wieder, dass ich in finanziellen Entscheidungen Termine verpasse, zu wenig bezahle, Gläubiger verärgere...Irgendwie wirds schon wieder, denk ich mir dann - und tatsächlich: es kommt immer wieder ein Licht am Ende das Tunnels...und dann kommt der nächste Tiefschlag. Und weil ich diesen ganzen Streß meiner Frau nicht zumuten möchte, mache ich so gut wie alles alleine aus, fühle mich schlecht und unehrlich dabei und komme natürlich auch nicht in entspannte finanzielle Regionen. So kämpfe ich seit einigen Jahren einen einsamen Kampf, der wahnsinnig viel Krft kostet und so viel von meiner Kreativität beansprucht, die bei künstlerisch-Kreativem fehlt.
Vielen Dank für gute Tipps und liebe Grüße an euch alle
auch mal etwas zum thema sport
denkt nciht an den blauen elefanten- und schwupps denekn alle an ihn, spielt den ball (beim volleyball) nciht auf den liebro und schwupps amchen das alle 12 leute die zur verüfugn stehen
aber eigneltich wollte ich etwas anderes schreiben
nämlich was ich auch unter "fehler" im gewisen sinne sehe
nämlich, dass ich , wenn cih dann über zwei / drei wochen oder nach der saison keinen sport treibe das cih mcih wesentlich schelchter fühle, ich weiß das trotzdem schaffe ich es cniht immer, mcihzum joggen zu motivieren, hinterher geht es mit zu 80 prozent besser, warum schaffe cih es cniht nciht mich trotzdem zu motivieren und mache immer weider den gleilchen "fehler"-
aber ich arbeite an mir :o)
Hallo an alle,
um Blockaden zu lösen und endlich mal neue Fehler machen zu können, kann ich EFT empfehlen (www.emofree.com). Durch Klopfen der Meridiane löst sich ganz viel. Also in dem Sinne: "Klopfen, Klopfen, Klopfen"
Viele Grüße
Gabriele
Ich denke, es ist ganz normal, Fehler einmal zu begehen. Es fördert sogar den Lernprozess, der sich ein Leben lang abspielt.
Zum Thema Fehler im Beruf: nach meinen langjährigen Erfahrungen mit Managementsystemen zur kontinuierlichen Verbesserung, sollte ein funktionierender Automatismus einen Erstfehler systematisch erkennen und durch Einleiten von Korrekturmaßnahmen ein Wiederholen verhindern. Soviel zu Theorie, es menschelt aber doch hin und wieder und dann werden trotzdem die gleichen Fehler neu begangen. Das liegt wohl auch daran, dass diese Managementsysteme aus vielfältigen Gründen letztlich doch nicht anerkannt und damit nicht gelebt werden.
Ich stelle mir gerade vor, was wäre, wenn wir keine Fehler machen würden. Wir wären perfekt und würden ein perfektes Leben führen, immer recht haben. Könnten wir uns dann überhaupt noch entwicklen? Könnten wir dann nicht viele Erfahrungen erst gar nicht machen? Für mich sind Fehler Hinweisschilder, die mir helfen, mich zu entwickeln - und weil ich es halt auch manchmal noch nicht gleich beim ersten Mal verstehe, muss ich Fehler wiederholen. Für mich stellt sich mehr die Frage nach dem Umgang mit dem Fehler. Ich neigte früher dazu, mich unbewusst für meine Fehler zu verurteilen und dadurch nicht nur schlecht zu fühlen, sondern mich geradezu darauf zu programmieren, diese Fehler in ähnlichen Situationen zu wiederholen. Seit ich Fehler als etwas Positives für meine persönliche Entwicklung erkannt habe, gelingt es mir, sie neutraler zu betrachten und dadurch viel einfacher zu hinterfragen, Muster zu erkennen, zu ändern und mich so weiter zu entwickeln.
Ich habe letztens eine schöne Postkarte mit einem Kamel zum Thema Fehler entdeckt.
Darauf stand :"Wir sollten keinen Fehler zweimal machen, die Auswahl ist doch schließlich groß genug". ;-)
Ich weiß nicht, ob ich denselben Fehler begangen habe: Ich liebe meine Freundin immer noch, obwohl sie mich zweimal bitter enttäuscht hat. Hätte ihr Sohn (16 Jahre alt) mich nicht zurückgeholt, als seine Mutter nach einem Unfall im Krankenhaus lag, wäre sie vielleicht längst vergessen. Ihr Sohn hatte mir damals gesagt, er würde ganz fest dafür beten, dass seine Mutter zu mir zurückkehrt (und zu keinem Anderen).
Bin mir eigentlich nicht bewusst,den gleichen Fehler zweimal oder öfters gemacht zu haben.Dafür aber immer wieder neue :)Aber da man aus Fehlern lernt, müsste ich eigentlich ganz schön schlau sein !? ;)In diesem Sinne, immer offen für alles sein :))
Finde übrigens den Schreibstil von nanahempke sehr interessant ;o
Ich bin Kinesiologin und arbeite mit Transformationskinesiologie. Diese Methode macht die wahren Hintergründe sichtbar. Die Ursachen zeigen sich im Laufe unseres Lebens in verschiedenen Gesichtern. Gehen wir jedoch in eine Art Beobachter sehen wir das Zusammenspiel von Gedanken, Gefühlen und die Reaktion. Manchmal erkennen wir bewusst das gleiche Verhalten oder Muster, jedoch wie können wir es ändern? Das Zusammenspiel unserer drei Körper ist schneller als Lichtgeschwindigkeit. Der erste Schritt ist ein gutes Ziel und die Veränderung, wie es aussehen sollte vor Augen zu haben. Transformationskinesiologie hilft schnell und aktiviert die Selbstheilungskräfte.
An alle liebe Grüße
Schön zu lesen, dass auch andere unbewusst immer wieder die gleichen Fehler machen. Klar, mache ich auch Fehler und ab und an natürlich auch die gleichen. Die Partnerschaft ist das beste Beispiel, man erkennt was falsch gelaufen ist ..... nimmt sich vor beim nächsten mann wird alles anders .... aber Routine schleicht sich ein. Das wichtigste finde ich ist dabei seine Fehler zu sehen, denn oh graus was wäre wenn man seinen Tunnelblick nicht ablegt????
Wie dem auch sei, allen noch einen schönen, fehelrfreien Tag :-)))Sonja
Christopher, das was du tust ist nicht gut. Helden sterben früh und irgendwann ist das Licht am Ende des Tunnels ein Zug der entgegenkommt.
Ich finde diese Seite wirklich sehr interessant!
Es ist wirklich tröstlich - zu hören - das doch irgendwie jeder Fehler macht - und es stimmt ja eigentlich das es auch Vorteile mit sich bringt - weil man sich ja weiterentwickeln kann. Aber auf manche Fehler könnte man wirklich verzichten!
Aber Erkenntnis ist eine sehr schwierige Sache - und es dann umzusetzen ..puh mir fehlen die Worte!
Das größte Problem - habe ich auf dieser Seite wieder haargenau festgestellt - das ich eigentlich gar nicht sagen kann!
Was ich will? Was ich erreichen will? Was mich wirklich glücklich macht??
Und das finde ich an mir wirklich sehr schlimm!
Nur zu wissen was falsch ist - aber den Arsch einfach nicht in die Höhe zu bekommen und das Leben sein Leben definitiv selbst in die Hände zu nehmen!
Aber - ich bin ja hoffentlich auf einen guten Weg!
zeit zu leben . de!!!