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Erfolg/Mißerfolg: Was macht den Unterschied?

Von Ralf Senftleben26 Kommentare

Bei Zeit zu leben geht es ja darum, das eigene Leben in die Hand zu nehmen. Darunter verstehe ich, dass man

  1. sich ganz konkret überlegt, was man gerne in seinem Leben haben und erreichen will und
  2. dann etwas dafür tut, bis man genau das erreicht hat, was man will.

Wenn ich das so in zwei Sätzen zusammenfasse, klingt das ja ziemlich einfach :-) Aber es gibt natürlich – wie fast überall – auch einige Stolpersteine auf dem Weg.

Einer davon ist z.B. das Unvermögen, die richtigen Prioritäten im Alltag zu setzen, sich also konsequent auf die Dinge zu konzentrieren, die einen dahin führen, wo man gerne hin will.

Das ist in meinen Augen der größte Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und weniger erfolgreichen Menschen. Wobei ich als erfolgreich die Menschen bezeichne, die das Leben führen, dass sie gerne führen möchten, egal ob das der Vorstandsjob ist oder das einsame Leben auf dem Bergbauernhof. Erfolg ist, wenn man das hat, was man will.

Erfolgreiche Menschen setzen die Dinge an die erste Stelle in ihrem Leben, die ihnen wirklich wichtig sind. Weniger erfolgreiche Menschen tun oft alles andere zuerst, nur nicht das, was sie näher an ihre Wünsche und Träume heranbringen würde.

Eine Frage: Haben Sie persönlich in Ihrem Leben das, was Sie sich wünschen? Leben Sie genau das Leben, das Sie gerne hätten?

Wenn nicht, dann kann das etwas damit zu tun haben, dass Sie die falschen Prioritäten im Leben setzen und Ihre Zeit und Energie und Aufmerksamkeit auf die falschen Dinge konzentrieren.

Oder um es mal ganz provokativ zu sagen:

Erfolgreiche Menschen tun etwas für das, was sie im Leben erreichen wollen. Weniger erfolgreiche Menschen sind zu sehr damit beschäftigt, Gründe dafür zu suchen, warum sie es nicht schaffen können.

Meiner Erfahrung nach, bekommen wir im Leben meistens das, worauf wir unsere Kräfte konzentrieren.

Deswegen möchte ich Sie dazu einladen, den Dingen in Ihrem Leben Priorität zu geben, die Sie in Richtung Ihrer Wünsche und Träume führen.

  1. Hubert schreibt am 27. Oktober 2006 um 12:17

    Das Leben führen, das man gerne möchte, wer will das nicht.
    Also: Prioritäten setzen und loslegen.
    Ob das so funktioniert?
    Ich glaube, es kann funktionieren, wenn

    - man seine Möglichkeiten REALISTISCH einschätzt und seine Wünsche darauf hin überprüft. Aus einem Ackergaul wird kein Rennpferd. Das ist keine Sache der Prioritäten.

    - man sich intensiv mit seinen „wirklichen Wünschen“ auseinandergesetzt hat. Das mag banal klingen, aber man trifft immer wieder Menschen, die glauben, ihr eigenes Leben zu führen, bei denen sich aber der Eindruck aufdrängt, dass sie nicht ihr gewünschtes Leben führen, sondern ein von anderen so gewolltes oder ein irgendwo kopiertes.

    Die Frage," Leben Sie genau das Leben, das Sie gerne hätten", kann ich nicht uneingeschränkt mit ja beantworten, aber es gab keine Zeit vorher, in der ich näher dran gewesen wäre, als gegenwärtig.
    Für mich gibt es dabei drei zentrale Fragen, die ich an anderer Stelle schon einmal genannt habe und die ich für mich persönlich mit ja beantworten kann. Sie sind für mich sozusagen die Orientierungspunkte auf dem Weg eines erfolgreichen Lebens.

    Tust du das, was Du tust gerne?
    Lebst Du dort, wo Du leben möchtest?
    Bist Du mit den Menschen zusammen, mit denen Du zusammen sein möchtest?

  2. Erfolgsrezepte schreibt am 28. Oktober 2006 um 11:46

    Hallo,

    ERFOLG, ein kleines Wörtchen mit großer Nebenwirkung!

    Dieses so wirkungsvolle Wort bedarf zunächst einmal einer näheren Betrachtung:

    Erfolg stellt aus meiner Sicht etwas ganz persönliches dar und sollte nicht am dem eines Anderen gemessen werden, nach dem Motto:
    Vergleich Dich nie mit einem Anderen, sondern nur mit Dir selbst!

    Oft messen wir Erfolg mit "großen Taten" - etwas wirkliches Tolles erreicht zu haben - doch, der wirkliche Erfolg resultiert aus den vielen kleinen Erfolgen im täglichen Leben.

    Erfolg ist Bewußtmachen:

    Was ist Dir tagsüber erfolgreich gelungen? Ein Resüme am Abend zu ziehen, lässt bereits den erfolgreichen Menschen erkennen, hierzu bedarf es zunächst weder Prioritäten noch Plänen und Wünschen - einfach erfolgreich den Alltag meistern.

    Erfolg, das ist auch postives Denken. Wer postive Leitsätze besitzt, ist immer auf der Sonnenseite des Lebens. Es sind die Optimisten, die auf einer Wolke lustwandeln, unter der der Pessimist Trübsal bläst.
    Optimisten erleben keine Misserfolge.

    Wirkliche Misserfolge - das ist ledigleich ein negativer Gedanke, denn letztendlich gibt es doch immer einen Gewinn, der Gewinn der Erfahrung, und diese kann Dir keiner nehmen - und das ist doppelter Erfolg!! ;-)

    Somit hätten wir dann bereits auch Reichtum erlangt, reich an Erfahrung. Sind wir doch mal ehrlich, Materielles ist doch sehr vergänglich und eigentlich leben wir im Hier und Jetzt, also heute, somit ist der Erfolg, den wir planen doch irgenwie auch eine Illusion....

    Das letzte Quäntchen zum Erfolg ist für mich der gekonnte Einsatz der Intuiton - damit kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Dieses innere Stimmchen, dass sagt, wenn man ihr gut zuhört, im richtigen Moment das Richtige, um den Weg erfolgreich weitergehen zu können.

    Und wenn dann doch mal ein Stolperstein im Weg liegt, kann man denn mit Enthusiasmus als Startblock verwenden.

    Ich meine: der Erfolg liegt darin, den ersten Schritt zu tun und einfach das BESTE aus allem machen!

    In diesem Sinne Think positv und erfolgreich ;-)

    Alles Liebe

  3. Spätzin schreibt am 29. Oktober 2006 um 15:57

    Das hat heute ganz genau gepasst! Danke!

    Grüßle von der Spätzin

  4. Emile Bronte schreibt am 29. Oktober 2006 um 17:11

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen,dass es auch dazu gehört, die Aufgabe, die man gerade hat, bestmöglich auszuführen, bevor man aus ihr flieht. Daraus ergibt sich Zufriedenheit und Erfolg. Es ist aber auch positiv für das Selbstbewusstsein, sich nicht alles gefallen zu lassen und seine Überzeugung authentisch zu leben. Erfolg, der aus übergroßer Anpassung an Menschen und Situationen resultiert, führt nicht gerade zu Zufriedenheit.

    Emile

  5. Träumerin schreibt am 29. Oktober 2006 um 17:39

    Dies ist ein Thema heut, was mich in diesem Jahr erneut beschäftigt, zu tun, wonach man sich sehnt, zu klären, was davon Traum und Wirklichkeit ist.

    Ich stelle noch sehr oft fest, dass ich mich einfangen lasse von meinen Sehnsüchten, ablenken vom Heute, dies ist mein Problem.

    Ich suche noch immer die Einfachheit in meinem Leben, wenn ich mir darüber im Klaren bin, wird sich alles andere klären lassen.
    Zu sein und zu leben, wer ich bin, nicht zu suchen, wer ich sein will. Sich mit seinen eigenen Fehlern annehmen können, nicht perfekt zu sein und dennoch Träume zu leben im Jetzt.

  6. Simone Meller schreibt am 29. Oktober 2006 um 18:41

    Ich war begeistert, als ich las, wie präzise Ralf Senftleben einen "menschlichen Dauerbrenner" auf den Punkt gebracht hat! Danke für so viel Klarheit an diesem Sonntagabend!

  7. Marco schreibt am 29. Oktober 2006 um 18:55

    Hi,
    im Prinzip gute Aussagen, ist nur die Fragen, was Sie glücklich macht. Erfolg, Effizienz, Zielstrebigkeit, Disziplin,.. ?
    Wie wird jemand in Ihren Augen erfolgreich UND glücklich,
    der vielleicht aufgrund Behinderung nicht arbeiten und somit nichts leisten kann. Wird dieser dann nicht glücklich ?
    Sorry, diese Gedanken kamen mir gerade.

  8. Klaus schreibt am 29. Oktober 2006 um 20:26

    Erfolg wird heute mit materiellen Lebensstil verglichen, ohne das hinterfragt wird, ob Lebensstil gleich Lebensqualität ist. Mein Haus, mein Boot, meine Bank, meine Frau, aber habe ich auch Zeit mich an diesen zu erfreuen?
    Häufig hetzt man Vorgaben hinteher, die andere machen und mit unseern ureigenen Zielen nichts zu tun haben. Jedoch muß man sich die Zeit nehmen diese Ziele zu finden, und zu prüfen sind es meine Ziele oder die Ziele irgendwelcher Mitmenschen Eltern, Frau, Kinder, Statussymbole um dazu zu gehören etc.

  9. Joysea schreibt am 29. Oktober 2006 um 21:30

    ja... ich lebe genau das Leben, daß ich mir wünschte...

    allerdings ist meine Erfahrung, dass ich mich nicht darauf konzentrieren mußte und schon gar nicht etwas dafür tun mußte...

    eher ist es wohl so gewesen, daß es eine Bewußtheit darüber gab, was ich wirklich mag und was ich nicht mehr schätzte, danach hat sich alles in wundersamer Weise von allein ergeben...

    ich würde behaupten, daß ich dafür sogar aufhören "mußte" ständig etwas dafür zu tun, daß zu bekommen, was ich wollte...

    ob das nun erfolgreich ist?... keine Ahnung, es fühlt sich jedenfalls gut an, und das mag ich...

    :)

  10. HS schreibt am 30. Oktober 2006 um 08:21

    "Erfolgreiche Menschen tun etwas für das, was sie im Leben
    erreichen wollen. Weniger erfolgreiche Menschen sind zu sehr damit beschäftigt, Gründe dafür zu suchen, warum sie es nicht schaffen können."
    Das ist GEANAU mein Thema der letzten Monate... wobei bei mir das ende mit einer ergänzung auskommen muss: nicht mehr!!! schaffen...
    ich war erfolgreich, für mich im besonderen und habe alles verloren als ich meine Ziele aus den Augen verloren habe und mich auf die Ziele von anderen konzentriert habe. Und nun versuche ich heraus zu finden was denn nun meine und seine ziele sind.
    Aber ich habe es erkannt. Ich suche keine Gründe mehr, ;-) naja ich versuche es zu unterlassen. Und ich finde mich und werde wieder erfolgreich!!!

    Eine schöne Woche

    HS, der erste friedvolle Krieger

  11. Viktor schreibt am 30. Oktober 2006 um 08:54

    Diese Frage hat Napoleon Hill in seinem Buch benatwortet.
    Ich habe mal eine kleine Zusammenfassung dazu gemacht. Ausschlaggebender Grunde war H. Klinsmann und seine motivierte Truppe bei der WM in Deutschland. Die ganze Mannschaft hat das Buch als Geschenk mit einem IPod bekommen.
    Dieses Bcuh ist eigentlich die Mutter aller Motivationsbücher und ist im Prinzip von vielen einfach nur nachgeahmt bzw. leicht abgewandelt worden.

    http://www.level75.de/blog/2006/10/16/geheimnis-des-klinsmann-erfolges-2/

  12. Edith schreibt am 30. Oktober 2006 um 09:52

    Es gibt eine Reihe psychologischer Untersuchungen über den Unterschied zwischen "erfolgreichen" und nicht-"erfolgreichen" Menschen.
    Es gibt nur einen einzigen Unterschied: Erfolgreiche Menschen geben nicht auf, sondern versuchen es halt einfach wieder, wenns nicht auf Anhieb klappt.
    (Alle anderen Faktoren, wie Bildung, Familie, Umfeld, Behinderung, ... fielen nicht ins Gewicht)

  13. Gundula schreibt am 1. November 2006 um 08:03

    Hallo Victor,
    habe mir soeben das von dir genannte Buch bestellt. Da bin ich ja mal ganz gespannt - von Murphy über L. Hay usw. einschl.
    Engelbüchern hab ich schon alles durch :-) Bis denne

  14. lavasani schreibt am 5. November 2006 um 08:40

    Was der liebe Ralf da sagt gelaube ich einfach nicht mehr,d.h ich habe auch mal daran gegelaubt dass man sein eigenes Leben gestalten kann,dass man erreichen kann was man sich innenbruenstig wuenscht und seine Kraefte darauf konzentriert und Prioritaeten setzt.Und ich habe auch das alles gemacht um Erfolg zu haben und erreichen was ich mir gewuenscht habe und zwar nicht in einer Kurze Zeitspanne sondern ueber Jahre hinweg.Aber leider bin ich oefter mal enttaeuscht worden anderer seits sah ich Leute die solche Vorschriften ueberhaupt nicht geachtet haben und trotzdem Erfolg hatten.also nach lange Ueberlegungen bin ich zu dem Entschluss gekommen dass das Leben Jeder genau im Deteil vorher bestimmt worden ist,Jedem ist vorher zugeteilt was er heute hat.Und nur so ist manche Zufaelle die einem begegnen und seinen Lebensgang veraendern zu erklaeren und auch Zufaelle die einem das Leben im negativem Art Grundsaetzlich veraendern.oder sieht ihr es anderes?

  15. Daria Eva schreibt am 5. November 2006 um 14:51

    Zu dem haarsträubenden Satz "Aus einem Ackergaul wird kein Rennpferd": Das verneine ich enthusiastisch und denke, dass genau dieses Gedankenmuster bei vielen Menschen dazu führt, dass sie nicht das Leben ihrer Träume leben. Die Prinzipien des NLP (Neurolinguistische Programmierung) besagen, dass das, was ein beliebiger Mensch erreichen kann, ein anderer ebenso erreichen kann. Es geht dabei nur um die eigene Einstellung, Disziplin und Training.
    Es gibt keinen Grund dafür, nicht das Leben seiner Träume führen zu können oder zumindest aktiv danach zu streben. Wozu ist man schließlich sonst auf der Welt?

    Jeder Mensch sollte sich mehr mit dem beschäftigen, wie er alles aus sich herausholen kann, davon kann man nie zuviel machen.

  16. Viktor schreibt am 26. November 2006 um 22:46

    Hallo Gundula,

    damit machst du garantiert keinen Fehler!
    Meine Auflage ist 25 Jahre alt und damit schon aus Sammlerischen Gesichtspunkten ein Must Have!
    Viel Spaß beim Lesen.

  17. Viktor schreibt am 19. Januar 2007 um 09:28

    da immer noch einige Besucher dieser tollen Seite auf meinen Beitrag zu Herrn Klinsmann vorbei schauen, habe ich ein paar unmögliche Rechtschreibfehler verbessert und den Link "verschönert" damit die URL eindeutiger zu identifizieren ist.

    http://www.level75.de/blog/2006/10/16/geheimnis-des-klinsmann-erfolges/

  18. madina schreibt am 29. März 2007 um 09:26

    Hallo HS,

    ich habe gerade Deinen Kommentar gelesen und hätte Interesse daran zu wissen wie und ob Du Deinen Weg, Deine Ziele, Deine Wünsche wiedergefunden hast!
    Denn irgendetwas muss sich ja in den letzten Monaten getan haben.
    Ich würde mich freuen wenn Du mir einen Tip geben könntest.
    Allen einen schönen Tag.

  19. HS schreibt am 4. Juni 2007 um 10:20

    Hallo Madina,

    ich glaube das wichtigste für mich war das wiedererlangen des glaubens an das Gelingen.
    "Herr, Dein Wille geschehe." ist für mich etwas was ich wiedergefunden habe, beziehungsweise dabei bin es wieder zu erlangen. Dazu sei gleich gesagt, damit meine ich bstimmt nicht das Verstecken hinter diesen Worten, nach dem Motto "mach Du mal". Überheupt nicht. Wir selbst bestimmen unseren Weg und unser Leben, es ist unser freier Wille zu tun und zu machen was wir für richtig halten und dennoch besteht die Möglichkeit sich in diesem eigenen Willen fallen zu lassen und dem großen Ganzen die Möglichkeit zu lassen mir etwas zukommen zu lassen.
    ein Beispiel, ich gehe den Weg des materiellen Reichtums, ich möchte viel Geld verdienen und reich an Geld sein. Nun kann ich versuchen das einzuschränken und dem Universum sagen: ich will mit dem Job, bei der Firma, mit dieser Tätigkeit, in der Zeit, die Summe auf meinem Konto haben. Das wird kaum gelingen... das Universum möchte Platz zum spielen haben. Wenn ich also meine Ziele so formuliere, das es diesen Spielraum lässt, also z.B. "ich möchte einen Job der mir die Möglichkeit gibt in den nächsten fünf jahren soviel Geld zu verdienen das ich fünf Milionen Euro spenden kann und genug für mich zum leben habe", wird das viel eher gelingen. Nein, ich glaube daran das es auch so kommt. Und so kam und kommt es bei mir ;-)

  20. Madina schreibt am 13. Juni 2007 um 09:42

    Hallo HS,
    schön das Du mir noch geantwortet hast und so viele andere Menschen die Möglichkeit haben, Deinen Rat und Deine Erfahrungen auf zu nehmen.
    Ich denke Du bist ein ganz starker und Willenstarker Menschen, vielleicht erst wieder geworden, denn irgendwie scheint mir das es eine Zeitlang vielleicht nicht so war.
    Du glxubst wieder und hast wieder Hoffnung. Wie hast Du es geschafft wieder auf den Weg dorthin zu finden? Wie bist Du wieder auf den Wagen aufgesprungen?
    Wieder den Glauben an das Gelingen zu finden.....

    GLG

  21. Eileen schreibt am 22. Juni 2007 um 09:44

    Das hört sich alles wirklich sehr gut an, aber ist es sinnvoll sein ganzes Leben auf Lügen aufzubauen ? Es könnte doch sein das dieses Kartenhaus irgendwann in sich zusammenfällt. Wenn man diese Weisheiten wirklich beherzigt und lebt ok, aber wenn man diese nur theoretisch, sozusagen als Schutzschild vor sich hält und ansonsten nur lügt und betrügt könnte das igendwann irgendwem auffallen und dann ? Viel Glüch jedem hier, aber nehmt Euer Leben lieber selbst in die Hand !!

  22. Holm R. Trautmann schreibt am 18. September 2007 um 08:55

    Was ist Erfolg?

    Erfolg ist ein als positiv empfundenes Resultat eigenen Handelns. Ursprünglich bezeichnete es lediglich die allgemeine Folge, Konsequenz oder Effekt eines Handelns.
    Super Wikipedia… genau da steht es Ursprünglich bezeichnet es lediglich die allgemeine Folge. Verbinden wir nun beide Aussagen miteinander erhalten wir die allgemeine Folge eigenen Handelns.

    Dann bedeutet dies doch nur, dass alles Erfolg hat gehen wir von der Grundannahme aus „Wenn Du nicht handels, handelst Du trotzdem, nur eben nicht.“ Dies lässt jedoch denn Schluss zu, dass alles egal was man tut oder lässt, eine Form des Handelns und damit ein Erfolg ist. Es gibt also kein Misserfolg. Grund dafür ist das Prinzip über Ursache und Wirkung, ergo das Kausalprinzip. Tue ich etwas oder eben nicht, dann kommt es zu einer Folge, es erfolgt.

    Dies führt mich zu den Überlegungen, ob es überhaupt erfolglose Menschen geben kann. Ob man hier nicht genauer sagen muss, alles ist Erfolg, denn es geht aus der Folge einer in der Vergangenheit getroffenen Entscheidung oder Nichtentscheidung (die kurioser Weise doch eine Entscheidung ist) hervor.

    Leute, ich denke ihr solltet erfolglos streichen, denn ihr seid es nicht, besser ihr könnt es gar nicht sein. Teilen wir also den Vorgang in zwei Teile: die Entscheidung und die daraus resultierende Folge… ergo der Erfolg, denn das ist es was (er)folgt, als Summe der Dinge, die ihr vorher tut oder lasst.

    Dann bedeutet dies, jeder Mensch, jedes Tier ist grundsätzlich zum Erfolg verdammt…

    Wir können nicht anders als Erfolg(reich) sein, denn es ist eine Gesetzmäßigkeit, der wir folgen müssen (kleines Wortspiel jedoch sehr tiefsinnig gemeint).

  23. s schreibt am 20. August 2008 um 23:58

    ich glaube fest daran, dass erfolg anziehbar ist!!!!
    und jeder einzelne von uns die macht über sein eigenes leben hat!!!! ich empfehle das buch "the secret".....:-)
    ich habe sehr sehr gute erfahrungen damit gemacht!!!!!!

    gott segne euch

  24. Sinan Altintas schreibt am 26. September 2008 um 23:37

    Als aller erstes will ich sagen das jeder nur einmal auf die Welt kommt und deswegen es richtig anstellen sollte zu "Leben".

    Wenn mir mal angenommen etwas sehr negatives passiert, bin ich doch in diesem Moment schockiert. Kann man in diesem Moment wirklich "Positiv" sein? Schwer zu beantworten!

    Aber wichtig ist ja das man sich nicht die ganze Zeit einredet was für ein Unglückspilz man ist, sondern einfach versucht ja auch in diesem Moment zu lernen und so schnell wie möglich sich von negativen Denkmustern trennt.

    Was bringt es einem Negativ zu sein?

    Nichts! Warum? Na weil diese art zu denken noch mehr Schaden anrichtet. Wer will auf dieser Welt dauernd geschädigt werden. Niemand! Deswegen sollte man wirklich die goldene Mitte finden. Was ist die goldene Mitte ist?

    Ein optimistischer Realist. Zu viel träumen ohne etwas zu tun funktioniert nicht. Nur etwas zu tun ohne Träume zu haben funktioniert auch nicht optimal! Was dann?

    Jeden Moment optimal auskosten. Mit offenen Augen. Nur so kann man alles erreichen. Vielleicht gibt es auch andere Phänomene. Sicherlich.

    In diesem Sinne wünsch ich jedem der wirklich ehrlich, diese Welt zu einem besseren Ort verwandeln will alles Gute und viel Erfolg!

    Du wirst es 100% schaffen und ich glaub ganz fest daran

    Sinan Altintas

  25. Huber schreibt am 13. Februar 2009 um 10:45

    Hallo, habe diesn 12 Wochen- Selbstcoaching Kurs gemacht, seit dem hat sich mein Leben um 180Grad gedreht.
    Habe meinen alten Job aufgegeben, da ich mit diesem Job unzufrieden war und kurz vor einem Burn Out stand.

    Aber jetzt stehe ich wieder voll im Leben und habe meinen Traum Job gefunden.

    Kann nur jeden diesen Kurs empfehlen, er wird euer Leben ins positive verändern.

    Liebe Grüße

  26. Rosi schreibt am 16. September 2009 um 17:18

    Na ich weiss nicht. Meint Ihr wirklich, dass sich dadurch alles verändert?