Kontakt
Facebook
Twitter
RSS
Gästebuch
Wöchentlicher Newsletter

6 Möglichkeiten, um Ideen zu finden

Von Ralf Senftleben6 Kommentare

Wenn wir unser Leben in die Hand nehmen, stoßen wir früher oder später sehr wahrscheinlich auch auf "Probleme".

Zu einem guten Problem gehört, dass wir nicht wissen, wie wir es aus dem Weg räumen können. Sonst wäre es ja kein Problem, sondern eine Aufgabe.

Wenn wir also vor einem Problem stehen und es lösen wollen, brauchen wir Ideen für mögliche Lösungsansätze.

Aber wie finden wir die? Dazu gibt es ganz viele verschiedene Möglichkeiten. Hier folgen 6 Ideen, mit denen Sie Ideen finden können.

  1. Machen Sie ein Brainstorming.
  2. Eignen Sie sich zu dem jeweiligen Thema Wissen an, indem Sie sich Fachliteratur besorgen und sich schlau machen.
  3. Suchen Sie zum Thema in einer Internet-Suchmaschine (z.B. www.google.de), um sich inspirieren zu lassen.
  4. Fragen Sie Ihre Freunde, Bekannten und Kollegen – persönlich, am Telefon oder per eMail.
  5. Suchen Sie sich einen Experten
    • über Foren oder Experten-Marktplätze im Internet (z.B. www.wer-weiss-was.de)
    • im örtlichen Branchenbuch oder anderen Verzeichnissen.
  6. Veranstalten Sie eine Problemlöse-Party, zu der Sie Ihre Freunde einladen, um gemeinsam Ideen zu entwickeln.

Ist bei diesen 6 Ideen zum Ideen finden etwas für Sie dabei?

  1. Hubert schreibt am 17. November 2006 um 15:22

    Eine sehr hilfreicche Auflistung von Möglichkeiten.

    Vielleicht noch ein 7. Vorschlag, um eine magische Zahl zu bekommen:

    Versuchen Sie sich an Ihre Träume zu erinnern, und schreiben Sie sie auf!

    Träume drehen sich sehr oft um ungelöste Probleme und beinhalten gleichzeitig deren Lösung

  2. youness schreibt am 19. November 2006 um 15:09

    ich brauche das vertrauen an sich selbst

  3. goranka schreibt am 19. November 2006 um 18:10

    eine sehr gute möglichkeit ist die meditation.

  4. Josefa schreibt am 19. November 2006 um 19:19

    mir kommen die besten Ideen beim Spazierengehen, meist wenn ich unterwegs bin und nichts zum Schreiben bei mir habe. Das Spazierengehne ist ein Ritual. Brainstroming habe ich vor vielen Jahren einmal in einer Gruppe gemacht zu einem bestimmten Thema. Bei mir ist es so, daß ich unfähig bin, eigene Bedürfnisse zu artikulieren. Was ich wirklich vermisse, sind die Träume oder geheimen Wünsche, nicht die nächtlichen Träume. Am liebsten handle ich alleine, ohne lange fragen zu müssen oder koordinieren zun müssen.

  5. Henry schreibt am 21. November 2006 um 20:05

    Ideensuche um Auswege für Probleme zu finden ist ein Ansatz der aus typischen Reaktionsmustern herausfällt. Neben Brainstorming würde ich dabei noch an andere Kreativitätstechniken erinnern wollen.
    Bei lange zugespitzten Problemen dürfte das Hindernis jedoch darin bestehen sich nicht unvoreingenommen von der eigenen verfestigten Problemsicht lösen zu können.
    Vielleicht scheint es gerade deshalb so leicht die Probleme eines Anderen klarer zu überschauen als die jeweils eigenen.

    Manche persönlichen Probleme möchte man vielleicht auch gar nicht im Bekanntenkreis ausbreiten, was dadurch das finden neuer Sichtweisen erschwert.
    Grundsätzlichere Probleme, deren Zuspitzung beispielsweise aus einer persönlichen Schwäche oder aus Mangel an Realisierbarkeit von Alternativen (z.B. Umfeld, Finanzierbarkeit) besteht, lassen sich damit nur schwer lösen.
    In solchen Situationen mögen anonyme Webforen oder Chats einen anderen Ansatz bieten. Allerdings bergen diese auch Nachteile: einige Teilnehmer können sich an deren eigene ehemaligen Konflikte erinnert fühlen, während ein paar andere nicht immer über das nötige Feingefühl verfügen, so daß sich die Diskussion auch verschärfen kann. Hier kommt es auf sorgfältige Wahl des Forums an.
    Außerdem kann dort das Problem nur aus Sichtweise des Betroffenen geschildert werden, was gerade bei der Klärung verschärfter Problemsichten hinderlich ist. Auch ist es denkbar, daß der Betroffene nicht all seine Schwächen oder Behinderungen nennt. Für die Antwortenden wird es dann unverständlich wieso nicht alle ihrer Tips genutzt werden.

    Insgesamt scheint mir Problemanalyse und Ideengewinnung der wesentliche Schritt um Auswege zu finden. Man muß jedoch rechtzeitig beginnen zu lernen mit persönlich passenden Methoden dabei voranzukommen.

  6. Falko schreibt am 1. Dezember 2006 um 09:01

    Es gibt hunderte verschiedene Techniken Ideen zu finden, wenn man sich Bücher wie 101 Problem Solving Techniques anschaut.
    Doch bei ~WERBUNG GELÖSCHT~ haben wir festgestellt dass sich diese auf 6 Grundprinzipien verkürzen lassen:
    1. Vorbild: Wer hat schon in einer ähnlichen Situation gesteckt? Wie ist er da wieder rausgekommen? (Wie hätte Albert Einstein das Problem gelöst?)
    2. Analogie: Welche ähnlichen Situationen gibt es? Was kann ich mir daraus für mein Problem abschauen?
    3. Modifikation: Was kann ich am Problem oder der Situation, oder den Menschen, oder der Technik ändern?
    4. Provokation: Beschreibe die Situation bspw. einem 6-jährigen Kind, also so einfach wie möglich. Ändere soch eine Beschreibung leicht ab. (Beispiel: Die Welt ist rund. -» Die Welt ist würfelförmig.) Was wäre dann? (Es gäbe Knicke und Spitzen in der Erdoberfläche.)
    5. Idealfall: Wie wäre die Situation Ideal? Was kann ich aus der idealen Situation übernehmen?
    6. Random/Zufall: Irgendein Word (am besten eigenen sich bildreiche, ausgefallene Worte: Papageienfutter, Bananensaft, Erdbeeryoghurt, Bagger, Marktschreier usw.) wählen und versuchen, was einem dazu im Problemfald einfällt. Ist zugegeben schwierig und wenn jedes 5. Wort zu etwas führt, das hilft ist das gut, aber besser jedes 5. als garnicht probiert ;)

    Also VAMPIR!

    Wem das zu schwierig erscheint, der kann auch eine Ideenfindung bei ~WERBUNG GELÖSCHT~ in Auftrag geben oder auf Inspirationen beim Spazierengehen, im Bett, in der Badewanne, beim Meditieren warten.