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Haben Sie den Mut zu träumen?

Von Ralf Senftleben17 Kommentare

Um sich den eigenen Wünschen und Träumen zu stellen, braucht man ganz schön Mut. Da kneifen sogar viele taffe Frauen und harte Kerle. Viel leichter ist es, “realistisch” zu bleiben und das zu tun, was normal ist. Aber leider ist das oft auch ziemlich langweilig und überhaupt nicht sexy.

Überlegen Sie mal: Werden Sie einmal auf Ihrem Sterbebett das folgende sagen?

“Ich bin froh, dass ich so “normal” war und keine Risiken eingegangen bin. Ich bin froh, dass ich immer so realistisch war?”

Oder ist es nicht wahrscheinlicher, dass Sie dann wehmütig zurückschauen und sich fragen, ob nicht ein bisschen mehr Risiko, und Lebendigkeit Ihrem Leben gut getan hätte?

Wenn ja, dann möchte ich Sie dazu ermuntern, einmal drauf los zu träumen. Ich meine… kostet ja nichts. Nur ein bisschen Überwindung vielleicht.

Also los:

Träumen Sie… träumen Sie einfach drauf los… vielleicht machen Sie einen schönen langen Spaziergang und bewegen diese 4 Fragen im Kopf. Vielleicht legen Sie sich in die Badewanne und öffnen sich dort für Ihre Träume. Oder Sie besprechen diese 4 Fragen mit Ihrer Familie, Ihren Freunden oder Ihren Kollegen?

Und wenn Sie dann ein Gefühl für Ihre Träume bekommen haben und wenn sich der Nebel ein bisschen gelichtet hat, dann fragen Sie einfach:

“Was kann ich in der nächsten Zeit dafür tun, um meinen Träumen einen kleinen Schritt näher zu kommen?”

Überlegen Sie sich mal… wenn Sie sich jede Woche ganz konsequent auch nur einen kleinen Schritt auf Ihre Träume zu bewegen? Wäre das nicht ein kraftvolles Leben?

  1. b.b. schreibt am 16. Oktober 2009 um 19:07

    toller artikel - sehr erquickend zu lesen und ja, ich besitze weder unbegrenzten mut, noch weniger alle kraft der welt, aber jeden tag einen gedanken an die träume (und die möglichen schrittchen dorthin) und ein "schlimmer" tag kann dankbar zur erfahrung werden...

    herzlichen gruss !

  2. angelika schreibt am 17. Oktober 2009 um 08:46

    ... ja, schon lange nicht geträumt :-) ... es wird wieder Zeit!

    liebe grüsse !

  3. Sonja schreibt am 17. Oktober 2009 um 16:13

    nie, nie, nie aufgeben darf man diese Fähigkeit, es gelingt mir zumindest immer wieder, sie zurückzurufen, auch wenn die Realität mir klarmacht: deine Träume sind Träume. Meine Träume sind ein Teil von mir und geben mir Kraft weiterzumachen, manchmal dauert es halt, oder geht nur zum Teil umzusetzten, nach Umwegen... Passt gut zum Thema: Gedanken machen groß, Gefühle reich

  4. Birgit schreibt am 18. Oktober 2009 um 06:42

    Einfach mal einen Marathon schaffen............ wäre das geil, aber vorerst mal nur ein grosser, sogar ganz grosser Traum.
    Allen hier bei zeitzuleben einen wunderschönen Sonntag mit ganz vielen Träumen

  5. M.Dikti schreibt am 18. Oktober 2009 um 09:43

    Träume sind eine Art Selbsdefination, sie zeigen einen Weg Richtung Zukunft.
    Ob sie wahr werden liegt an uns, wie sehr wir sie wünschen.
    Wir schauen zurück auf unsere Vision und wundern uns, dass war kein Traum sondern ist die Realität.
    M.Dikti

  6. Andreas Körber schreibt am 18. Oktober 2009 um 11:45

    Klasse, daß ihr euch so klar und einfach ausdrücken könnt.
    Ihr beide bringt vieles auf den Punkt.
    Macht weiter so, unsere Welt braucht viele Problemlöser,
    von Arbeitlosigkeit können wir erst träumen, wenn alle Probleme bzw. deren Ursachen behoben sind.
    Darum brauchen wir sehr viele "Arbeiter" die Menschen zu Umdenkern machen...
    many blessings aus der LebensTraumSchule :-)

  7. Anne schreibt am 18. Oktober 2009 um 15:20

    Einfach traumhaft! Vor etwa 5 Jahren hat mich eine Freundin zum Wandern durch den Odenwald mitgenommen. Mir haben diese und die danach kommenden Wanderungen mit ihr gut gefallen.
    Als ich im Sommer dieses Jahres an einem für mich sehr entscheidungsschwer Punkt stand, entstand der Wunsch ins Kloster zu gehen. Wandern, Ja. Ich, allein???
    Meine finanziellen Mittel waren recht eingegrenzt, so konnte ich meinen Wunsch nicht erfüllen. Beim Internetsurfen entdeckte ich den E1. Ich bereitete mich in Ruhe vor und mein Traum wurde wahr. Ich bin 3 Tage allein insgesamt 65 km gewandert. Was für ein Traum allein zu sein. Was für ein Traum Entscheidungen mit sich allein zu treffen und was für ein Traum zu erkennen, wie ich einen Traum umsetzen kann. Ich denke, wenn Träume sich erfüllen entsteht so viel Kraft und innere Stärke…so wie in mir. Einfach und traumhaft.
    Anne

  8. Mirjam L. schreibt am 18. Oktober 2009 um 18:24

    Wie schön wäre es, wenn sich ein eigener Wunsch erfüllt und gleichzeitig viele andere Menschen glücklich macht.

    Miri

  9. T.S. schreibt am 19. Oktober 2009 um 05:29

    Ich dachte auch immer, dass man nur lebt, wenn man noch Träume hat. Leider hat mich das Leben hier was anderes gelehrt. Seit ich meine Träume aufgegeben habe, bin ich viel freier und werde sehr viel weniger bis gar nicht mehr enttäuscht. Das ist ein wunderbares gefühl. Daher kann ich leider diesem Artikel, einer der wenigen, gar nichts abgewinnen und in keinster Weise zustimmen

  10. Eva-Maria schreibt am 19. Oktober 2009 um 07:27

    T.S.,
    bei Deinem Worten,bekomme ich das große FRIEREN....

    Ohne Träume geht kein Leben,ich finde es Wunderschön den Beitrag,hat mir wieder etwas Mut gemacht,meine Träume auch Umzusetzen,keine Angst davor zu haben,ich denke ich wachse auch daran.Was ich natürlich auch oft festgestellt habe,lebe ich meine Träume und bin Glücklich dabei,das es bei anderen sehr viel Neid erweckt,die nicht den Mut haben ihre Träume anzusehen.
    Wünsche allen viel Mut zum Träumen,und liebe Grüße Eva!

  11. Kristina schreibt am 19. Oktober 2009 um 08:09

    Ja, T.S. ich denke, du verwechselst die Träume mit Erwartungen... Man kann nur enttäuscht werden, wenn man etwas erwartet. Das hat aber nichts mit träumen zu tun. Du kannst träumen und trotzdem frei sein. Erwarte nicht, dass sich Träume erfüllen, sondern tue etwas dafür, dass sie sich erfüllen können...

    Liebe Grüße

  12. Balancer schreibt am 20. Oktober 2009 um 09:58

    "Träumen" hört sich erst einmal grundsätzlich gut an - ist auch wichtig, hat aber in meiner Sprache überhaupt keine Kraft, keine Dynamik.
    Im Gegenteil: in meiner Welt sollte man für die Zukunftsgestaltung anstreben "Aufzuwachen" und Visionen zu entwickeln und träumen, um sich zu erholen.
    Für mich ist der erholsamste Traum der, in dem ich nichts träume, sondern nur da bin und genieße.

  13. Freundin schreibt am 20. Oktober 2009 um 11:49

    Als Kind habe ich immer zu hören bekommen
    „Träume sind Schäume“
    Das tat weh, weil es doch so schöööönnn war was ich da träumte und auch erhoffte zu bekommen. Aber ich wusste auch, dass ja niemand anderes als ich diese Träume sah und habe mein schlechtes Gewissen auf Seite geschoben und trotzdem geträumt!

  14. kerstin schreibt am 20. Oktober 2009 um 16:43

    meine traeume haben mich weit gebracht, aber da wo sie mich hingefuehrt haben, habe ich sie auf dem weg verloren, ich glaube ich musste mit zu vielen dingen, aenderungen fertig werden, die das gegenteil von dem sind was mir wichtig ist/wie ich bin, vielleicht bin ich desillusioniert worden...mein widerspruch und protest dagegen, was sich als unbekaempfbare maechte herausgestellt hat, haben mich aufgerieben...

    ich wuensche mir nichts sehnlicher als wieder traeumen zu koennen und ziele zu verfolgen, aber mir kommt es so vor, als habe ich die faehigkeit dazu verloren...es ist schrecklich... ich fuehle mich leer und entmachtet... mache einfach weiter um diese sache zum abschluss zu bringen, aber da ist kein traum mehr der mich fuehrt....

    trotzdem, der beitrag hat mich ein wenig inspiriert, es sind genau die richtigen fragen die man sich stellen muss, um wieder klarheit zu gewinnen und vielleicht wieder traeumen zu koennen..

  15. firstgirl schreibt am 21. Oktober 2009 um 19:04

    viele Menschen träumen - träumen soviel , dass sie gar nicht mehr aufwachen und ihren Mitmenschen viel vorenthalten. Ich hab auch Träume , aber HALLO : " Sei wachsam - verträume / verpenne nicht Dein Leben ! "

  16. firstgirl schreibt am 21. Oktober 2009 um 19:07

    viele Menschen träumen - träumen soviel, dass sie ihren Mitmenschen viel vorenthalten ( nicht geben können , weil sie diese nicht wahrnehmen durch Träumerei)... ich habe auch Träume aber : HALLO --» Verträum / verpenn nicht Dein Leben , sei wachsam !!!

  17. Claudia schreibt am 1. November 2009 um 09:31

    Hallochen, wenn auch spät, aber ich fand den Artikel sehr gut. Am am Ende dachte ich, das mir ein paar mehr Tipps weiterhelfen würden. Vielleicht kann ZzL das Thema nochmal aufgreifen und vertiefen, denn ich denke da steckt was helfendes drin
    Ich wünsche allen einen schönen Sonntag ;-)