Kontakt
Facebook
Twitter
RSS
Gästebuch
Wöchentlicher Newsletter

Ein guter Start in den Tag…

Von Ralf Senftleben19 Kommentare

Viele von uns haben oft einen schlechten Start in den Tag. Zu spät aufgestanden. Hetze. Schnell noch einen Kaffee und schnell los zur Arbeit. Oder wir stehen auf und haben gleich das Gefühl, dass die ganze Welt auf unseren Schultern lastet. Bei so einem Start ist es kein Wunder, dass der Tag oft schief geht.

Wie wäre es, wenn Sie Ihren Tag gewohnheitsmäßig mit etwas wirklich Schönem und Angenehmen beginnen würden?

Wie wäre es, wenn Sie ein festes morgendliches Ritual hätten, das Sie richtig gut auf den Tag einstimmt?

Eine gute Möglichkeit wäre z.B. ein bisschen Gymnastik, Yoga oder ein paar schöne Atemübungen an der frischen Luft. Oder eine Entspannungs- oder Meditationsübung.

Auch gut ist, sich morgens für vielleicht 10 Minuten mit den eigenen Träumen und Zielen zu verbinden und sich vorzustellen, wie es wäre, wenn man seine Ziele bereits erreicht hätte.

Oder wir wäre es, wenn Sie 5 Minuten einfach nur ganz dankbar sind für das, was Sie haben? Am besten die Dinge aufschreiben, für die man dem Leben dankt, dann ist man konzentrierter.

Wichtig ist nur, dass Ihnen Ihr Ritual Kraft für den Tag gibt und Sie positiv einstimmt. Und Sie müssen es natürlich jeden Morgen zelebrieren, sonst wäre es ja kein Ritual.

Wie könnte Ihr Guter-Start-In-Den-Tag-Ritual aussehen?

  1. Birgit schreibt am 7. Dezember 2007 um 10:38

    Herzenstüren öffen - ein Buch mit meditativen Gedanken für jeden Tag von Eileen Caddy
    Jeden Morgen - gleich nach dem Aufwachen - lese ich die Seite des aktuellen Tages (ist wirklich ganz kurz - soviel Zeit hat jeder!)
    Das lässt mich mit guten Gedanken und Denkanstößen den Tag beginnen.
    Ich gehe einfach positiver in den Tag. Und - wenn man schon so anfängt, dann setzt sich das auch fort...
    Wünsche Euch allen Rituale, die das Herz öffnen.
    Birgit

  2. Wally schreibt am 8. Dezember 2007 um 01:01

    Jeden Morgen denke ich zu allererst über den Traum von der Nacht nach, jede Einzelheit versuche ich ins Gedächtnis zu holen, damit ich ihn mir genau aufschreiben und später verarbeiten kann. Dadurch träume ich fast jede Nacht inzwischen. Das sollte man sowieso VOR den Ablenkungen des Tages tun. Deine Tipps sind gut, danke.

  3. samoth schreibt am 9. Dezember 2007 um 15:57

    Hallo zusammen,

    ein Tipp: am Wochenende mache ich immer Pause von meinem Morgenritual, was ich fast so genieße wie die Morgenrituale selbst.

    Herzlich
    samoth

  4. Tina schreibt am 9. Dezember 2007 um 16:34

    HUHU zusammen.. wenn ich morgens die Augen auf mache bin ich erst mal dankbar das ich gesund aufstehen darf.. das ist mein Morgenritual dann schön in aller Ruhe mit meinem Sohn frühstücken und den Tag begrüßen.. das gibt Kraft für den Rest des Tages

  5. Heike Rentz schreibt am 9. Dezember 2007 um 17:37

    Der Gedanke, den du dem Augenblick des Erwachens gibst, begleitet die den ganzen Tag. (Friederike Weichselbamer)

    Darum schellt mein Wecker nicht kurz vor knapp, sondern er lässt mir Zeit, behaglich wach zu werden. Ich überlege dann, was für den Tag ansteht und gebe ihm ein Motto. So kann ich gelassen in den Tag gehen.

  6. Andja schreibt am 10. Dezember 2007 um 06:47

    Morgens stehe ich immer ein halbe Stunde eher auf als ich müsste. Das gibt mir Zeit in Ruhe wach zu werden und ich genieße die morgendliche Ruhe und Stille. Dann fange ich an zu Schreiben über Gedanken, Gefühle, Aufgaben alles was mich bewegt und was ansteht. So habe ich einen genauen Überblick was ich bis Abends erledigt haben möchte und gehe motiviert in den Tag. Es ist wirklich ein tolles Ritual und wirkt befreiend. Probiert es einfach mal aus.

  7. Julia schreibt am 10. Dezember 2007 um 09:57

    Hallo,
    ich verbinde mich morgens (und abends) so oft es mir einfällt mit meinem Höheren Selbst, dem lieben Gott, meinen Engeln und Geistführern. Entweder ich gestalte den Tag oder der Tag gestaltet mich. Mir gefällt Variante 1 meist besser! Da ich nachts in Träumen viel unterwegs bin, klappt das vorzeitige Wecken bei mir nicht ganz so gut, deswegen finde ich das kleine Gebet einfacher.

  8. Teresa schreibt am 10. Dezember 2007 um 10:18

    Wenn direkt morgens schon der Schuh drückt, empfehl ich schreiben. Ein Tag kann kaum besser beginnen als damit sich morgends schon alles von der Seele zu reden um gestärkt und vollen Mutes an die Schwierigkeiten ranzugehen die einem das Leben stellt.

    Etwas Tagsüber nicht ansprechen, um es abends auf die Seite zu schieben und es morgens zu verschweigen trägt zu einem schlechten Morgengefühl bei.

    LG,
    Teresa

  9. Claus schreibt am 10. Dezember 2007 um 13:08

    Liebe Birgitt:
    Dein Tipp ist so wunderbar, ich habe das seit langer Zeit in mein , unser Leben mit eingebaut und es klappt bestens.

    Es gibt auch ein anderes: übersetzt aus dem englischen von Dr. Richard E. Koch, was den Titel hat. Ich rufe Euch und Und Ich rufe Euch noch einmal.( zwei Bücher) Auch das so genannte "Ritual" von ca. 10 Minuten oder länger kann ich sehr empfehlen. Es stärkt uns für den ganzen Tag.
    Probiert es doch alle einfach ohne Zwang mal aus.
    Eine schöne Zeit wünsche ich allen Lesern.

  10. Christiane schreibt am 11. Dezember 2007 um 12:06

    Ich habe morgens gern etwas Zeit für mich allein, bevor der Tag richtig losgeht - es ist meine "Stille Zeit". Als Christ lese ich da in der Bibel, denke darüber nach, ob mich etwas anspricht und schreibe mir etwas dazu auf. Dann rede ich mit Gott im Gebet darüber. Ich kann ihm auch alles sagen, was mich bewegt, was am Tag auf mich zukommt, was mich beunruhigt oder mir Sorgen macht. Und ich weiß, dass ich nicht in die blaube Luft hinein rede, sondern dass er mich wirklich hört. Wenn ich ihm alles hinlegen kann, macht mich das ruhig und zuversichtlich.

    Liebe Grüße
    Christiane

  11. Barbara schreibt am 11. Dezember 2007 um 21:26

    Liebe Mitleser,

    ich bin gläubiger und praktizierender Christ. In meinem Leben ist mir so oft "Wunder-Volles" passiert, dass ich die Verbindung zu Gott täglich neu erfahre und wie nah ich für IHN bin.

    Nicht immer schien es in meinem Leben, dass das was passierte, etwas Positives war. Und doch ... immer war es zu meinem Besten und fügte und rundete sich - manchmal erst nach Monaten oder sogar Jahren.

    So beginne ich voller Vertrauen und Dankbarkeit jeden Tag in dem Wissen, dass ich in Gottes Hand bin und nehme auch das erst einmal vermeintlich Unangenehme für mich an, weil ich weiß, dass es zu meinem Besten ist und mir nichts passieren kann.

    Ein besseres Gefühl sein Leben zu Er-Leben gibt es nicht, macht dankbar, glücklich und zufrieden.

    Insbesondere in der hektischen Vorweihnachtszeit gehe ich einfach so durch die Menschenmassen - aber in der zu beobachtenden entgegengesetzten Richtung und extrem langsam und bewusst, spreche die besonders Verbissenen und Gestressten an, schenke ihnen mein Lächeln und ... es kommt zurück - alle halten zumindestens für einen Augenblick inne und man sieht in ihren Augen, dass sie für Sekunden wieder die unbeschwerten Kinder ihrer eigenen Kindheit sind... und danach laufen sie auch langsamer, vielleicht sogar etwas nachdenklicher.

    Ich wünsche allen von ganzem Herzen eine friedvolle Zeit

    Liebe Grüße
    von Barbara

  12. Claus schreibt am 13. Dezember 2007 um 12:01

    Ich freue mich über jeden Bericht wo ich sehen kann das Mitmenschen dabei sind, die sich Gedanken darüber machen, dass Sie nicht der "Macher" ihres Lebens sind, sondern eine höhere "Macht" die alles leitet und führt und uns immer ganz nah ist.

    Eine frohe und Segensreiche Weihnachten. Ihnen Allen.

  13. Stadtindianer schreibt am 15. Dezember 2007 um 23:08

    Claus, ich hoffe ich enttäusche Dich nicht. Ich möchte mein Leben selbst gestalten und nicht von höheren Mächten abhängig sein.

    Nach dem Aufwachen lege ich mir je nach Stimmung eine entprechende CD auf und trinke Kaffee im Bett. Ich döse noch ein wenig vor mich hin und werde langsam wach. Nach dem Wachwerden mache ich ein Paar Yoga-Übungen und ein kurzes Autogenes Training. Bei Obst und Kaffee gehe ich meinen Tagesablauf durch und dann gehts los. Am Abend habe ich ein ähnliches Ritual: den Tag bei Musik und 1 oder 2 Glas Wein passieren lassen, eim Paar Yogaübungen und leicht einschlummern.

  14. Julia schreibt am 16. Dezember 2007 um 14:12

    Lieber Claus, lieber Stadtindianer,

    ich bin "Macher" mithilfe der "höheren Macht" (, die allen zu Verfügung steht...)
    So empfinde ich es. Fröhliche Zeit!!

  15. Brigitte Krähling schreibt am 22. Dezember 2007 um 14:32

    Hallo, auch ich habe ein Ritual, lese morgens in der Bibel und dann in einem Meditationsbuch (Titel: für Frauen, die zuviel arbeiten) und dann bete ich, nehme alle meine Lieben, Kinder, Familie, Freundinnen und Freund mit in das Gebet hinein und bitte für alle um einen Schutzengel für den Tag (für mich auch) somit geht es mir gut.
    Wenn ich am Wochenende bei meinem Freund bin bzw. mit ihm in Urlaub vermisse ich mein Ritual, hole es vor bzw. nach.
    Und noch etwas, seit 7 Jahren schreibe ich Tagebuch, mußte allerdings lernen auch über Gefühle zu schreiben, was jetzt ganz gut klaptt, Wut bis hin zum Zorn, Mitleid und vor allem Trauer, wenn etwas aufgeschrieben ist, denke ich ist es leichter zu verarbeiten.
    Probiert es mal aus und Ihr werdet sehen, ihr müsst nie mehr mit Bauchschmerzen ins Bett gehen.
    Außerdem glaube ich ganz fest an Schutzengel und bin überzeugt, das für jeden Menschen einer parat steht.

  16. Moni schreibt am 30. Dezember 2007 um 12:22

    hallo zusammen (hallo barbara) ...du sagst:"ich bin ein gläubiger Christ" - ja gibt es denn auch ungläubige Christen??

    mein Ritual ist jeden morgen, sobald ich "wach" oder "erwacht" bin, sage ich sehr laut: - "HEUTE IST MEIN BESTER TAG!" ich danke für die gut durchschlafene Nacht"

    "und mein Tag ist gut"

    wünsche euch allen "gute Tage"
    herz lich Moni

  17. Dori schreibt am 7. Januar 2008 um 08:33

    Wenn ich morgens aufwache, bedanke ich mich als erstes beim Universum für die schöne Nacht und die schönen Träume, die ich hatte.
    Dann bedanke ich mich für den vor mir liegenden Tag, auf den ich sehr neu-gierig bin und der mir viel Positives bescheren wird.
    Ich bedanke mich für meinen Arbeitsplatz und für die netten Menschen, die ich dort jeden Tag treffe, und für die Lernaufgabe, die auch an diesem Tag vor mir liegt.
    Das hört sich vielleicht alles ein bisschen zu "schön" an, aber so fühle ich wirklich, und dann wird der Tag auch gut. Er kann ja gar nicht anders werden.
    Einen schönen Wochenanfang wünscht allen Lesern
    Dori

  18. Jürgen schreibt am 12. Juli 2009 um 04:18

    Jeder neue Morgen ist eine Einladung. Jeder neue Morgen ist ein Geschenk. Jeder neue Morgen bietet mir wieder die Gelegenheit, an diesem Tag etwas von dem auszustrahlen, was mich im Innersten ausmacht. Und was ich daraus mache, liegt in erster Linie an mir selbst. Deshalb gestalte ich jeden Tag so, als wäre er der wichtigste in meinem Leben. Und genaugenommen ist er das ja auch, denn nur an diesem Tag findet mein Leben wirklich statt. Nur an diesem besonderen Tag kann ich glücklich und zufrieden sein. Nur an diesem einen Tag kann ich etwas für meine erfolgreiche Zukunft tun. Nur an diesem Tag können meine Lebensgefährtin und ich etwas für die Harmonie in unserer Partnerschaft und für die Erhaltung unserer Gesundheit tun. Nur an diesem Tag kann ich meine Beziehungen pflegen und das Leben in vollen Zügen genießen.

    Auch HEUTE ist wieder so ein Tag!

  19. Mon schreibt am 21. September 2010 um 06:08

    Ich stehe jeden tag so auf, das ich ne halbe stunde habe in der ich auf der couch ruhig zeit habe aufzuwachen mit kaffee (und zigarette; ). In der zeit schaue ich mir mein tageshoroskop auf dem handy an und schaue was im internet passiert ist.
    Im Bad ist auch fast ne gute halbe Stunde eingeplant das ich ruhig machen kann wenn was schief geht beim make up ;)

    Und wenn alles fertig ist hab ich immer noch zeit für einen zweiten kaffee (:

    (Und heute bin ich auf dieser seite gelandet weil ich 'guter start in den tag' gegooglet habe)