B. J. Gallagher und Warren H. Schmidt: Unter Pinguinen
Von Tania Konnerth
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Gallagher, B. J.; Warren H. Schmidt: Unter Pinguinen: ein tierisches Teambuch. – Frankfurt a.M.: Ueberreuter, 2002. – ISBN: 3-8323-0860-1 SchlagwörterUnternehmen, Führung, Personal, Mitarbeiter, Personal, Vielfalt, Verschiedenartigkeit, Potentiale, Förderung ZusammengefasstEinfach ein geniales kleines Buch! "Unter Pinguinen" steht ganz in der Tradition der einfachen Fabelgeschichten, mit denen Wissen vermittelt wird, wie z.B. auch in Fish!. Aber ist dabei viel besser als seine Verwandten. In einem ungewöhnlichen Layout mit liebenswert eigenwilligen Illustrationen wird hier die Geschichte von Perry, dem Pfau erzählt, der ins Land der Pinguine kommt, um dort Karriere zu machen. Doch schnell eckt der exotische Vogel bei den linientreuen Frackträgern an. Man bittet ihn, sich anzupassen, aber Perry erkennt, dass er damit nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch sein Potential verlieren würde. Die Fabel macht auf spielerische, dabei aber dennoch eindrucksvoll eindringliche Weise deutlich, wie wichtig es ist, Vielfalt schätzen und fördern zu lernen. So wie jeder Vogel bringt auch jeder Mitarbeiter seine ganz eigenen Fähigkeiten und Potentiale mit. Nicht jeder kann ein Pinguin sein – und das ist gut so. "Unter Pinguine" ist ein Buch, das auf den Tisch jeder Person gehört, die Führungsaufgaben zu erfüllen hat – und es sollte auch gelesen werden. Einmal, mehrmals und möglichst immer wieder. Denn dieses intelligente Buch ist durch und durch lehrreich und gehaltvoll, dabei aber witzig, leicht und schnell zu lesen. Besser können Denkanstöße kaum vermittelt werden. Schön ist, dass zusätzlich zu der Fabel auch noch praktische Hinweise für das Umsetzen der Vielfalt im Unternehmensalltag gegeben werden. Für wen ist dieses Buch?Alle Führungspersonen und Personalverantwortliche. Darüber hinaus alle, die öfter mal das Gefühl haben, ein exotischer Vogel zu sein, bzw. Menschen, die ihren eigenen Pinguin-Frack als einengend erleben und die sich deshalb verändern wollen. Aus dem Inhalt
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