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Affirmations-Kärtchen: Selbstvertrauen

Von Nicole Alps15 Kommentare

Affirmations-Kärtchen Selbstvertrauen

Mit Affirmationen kann man sein Denken in ganz unterschiedlichen Themenbereichen beeinflussen. Heute haben wir für Sie Affirmations-Kärtchen zum Thema Selbstvertrauen zusammengestellt. Diese Kärtchen können Sie ausschneiden und so immer dabeihaben, um sich zwischendurch die selbstbejahenden Sätze bewusst zu machen.

Wenn Sie sich aus diesen Affirmationen ein bis drei aussuchen und sie sich jeden Tag über einen Zeitraum von mindestens 30–90 Tagen sagen,

So können Sie Ihr Selbstvertrauen mit den Affirmations-Kärtchen steigern:

Die Häufigkeit des Vorlesens und die Anzahl der Affirmationen sind übrigens nur Richtwerte. Jeder Mensch funktioniert ja anders. Manch einem sind drei Affirmationen zu viel, einem anderen sind es zu wenige. Aber als Richtlinie gilt, dass Affirmationen am besten wirken, wenn man mit einigen wenigen Sätzen über einen längeren Zeitraum arbeitet. Dann wirken sie nämlich am stärksten auf unser Denken.

Affirmations-Kärtchen hier herunterladen

  1. joachim schreibt am 25. Januar 2012 um 10:15

    Den Ansatz finde ich klasse.
    Doch wirklich vertrauen kann ich mir erst,
    wenn sich die ersten Erfolge/Fortschritte im Alltag einstellen.
    Insofern denke ich, dass zunehmendes Selbstvertrauen eine Mischung aus zielgerichtetem Denken und anschließendem Handeln ist. Schritt für Schritt für ein "neues" Bewusstsein.

    • dieter schreibt am 29. Januar 2012 um 12:19

      hallo joachim,

      richtig, was du sagst,
      aber die kärtchen erfüllen eine ganz wichtige funktion:
      sich immer wieder mit den entsprechenden aufbauenden gedanken zu befassen., und sie damit teil des denkens werden.

      du wirst tatsächlich nach einer gewissen übungszeit erleben,
      dass du, ohne dass du lange darüber nachgedacht hast,
      aktiver wirst,
      und das dadurch automatisch dein selbstvertrauen steigt.

      also eifrige arbeit mit den kärtchen!

      gruß,
      dieter.

    • Doris Maas schreibt am 29. Januar 2012 um 15:54

      hi, vielleicht hilft dir dabei ein satz aus der möwe jonathan, wo es heisst: du musst schon da sein, bevor du angekommen bist...

      - oder noch anders ausgedrückt, du kannst von deinem ofen erst erwarten, dass er dich wärmt, wenn du ihm holz gegeben hast...

      - das heisst, ich darf mir zuerst bedingungslos vertrauen, dann verändern sich die umstande meines lebens...

      - das kann lange dauern, oder ganz schnell passieren, je nach dem, wofür ich mich bewusst entscheide...

  2. Diana Roth schreibt am 29. Januar 2012 um 07:32

    Sehr gut! Danke
    Ich arbeite mit mit Affirmationen. Diese sind ausgez. Formuliert.

  3. Sarah Croé schreibt am 29. Januar 2012 um 08:20

    Moin, Min,
    hab die Kärtchen gleich mal ausgedruckt und gebe sie an meine Schülerinnen weiter.
    Danke dafür.
    Über einen Satz bin ich allerdings gestolpert:
    ...dass ich alles erreichen kann, was ich möchte, (richtig)
    wenn ich mich anstrenge und bemühe.(muss nicht sein)
    DAS kann auch einfacher gehen.
    Wenn ich mir eine Vision aufbaue an die ich wirklich glaube und das mache ich was tief aus meinem Herzen kommt, dann kreiere ich mir meine Wirklichkeit. Leider mache ich das sowieso, also mit schönen und mit schweren Sachen. IMMER kreiere ich meine Wirklichkeit mit meinem Geist.
    Wenn ich das einmal verstanden habe, kann das Leben sehr einfach werden.
    ALLEN einen schönen Sonntag.
    Herzlich Sarah

    • dieter v.tobien schreibt am 29. Januar 2012 um 12:11

      hallo sarah,

      führe mit deinen schülern mal gemeinsam über einen gewissen zeitraum ein erfolgstagebuch.

      es wirkt wunder, kann aus eigner erfahrung sprechen.

      die schüler werden selbstbewußter, u.a. auch deshalb,
      weil auch außerschulische erfolge verstärkt wahr genommen werden, und als erfolg gesehen werden.

      selbstbewußte schüler erleichtern dem lehrer sehr die tägliche arbeit.

      machs einfach mal sarah.

      gruß,
      dieter.

    • Silke Brasch schreibt am 29. Januar 2012 um 12:58

      Spricht mir aus dem Herzen! Ich habe gerade in einem kleinen Ritual, nachdem ich drei zu mir passende Kärtchen ausgewählt hatte, das "Anstrengen-und-Bemühen-Kärtchen" verbrannt. Auch dafür kann man sie also verwenden - in Bewußtheit Maladaptionen auszumerzen. ;-)
      Gegen meinen Drang "mehr anstrengen, mehr bemühen" anzugehen, hilft mit zum Glück meine Therapeutin. Mit ihrer Hilfe lerne ich "mehr loslassen, mehr spielerisch das Leben angehen, Herzenswünsche erkennen und leben" als Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Anstrengen und Bemühen, um Kontrolle zu gewinnen, unterstützt imho depressive Muster.
      Insgesamt Danke für die Kärtchen
      "every day in every way it keeps getting better and better"
      Freue mich auf den nächsten Newsletter!
      S.B.

  4. Serena schreibt am 29. Januar 2012 um 08:38

    Die Kärtchen kommen gerade richtig :-)
    Ich heirate in 3 Tagen und lese als Erstes:

    "Ich vertraue darauf, dass ich für mein Leben die richtigen Entscheidungen treffe."

    Da ich beim Lesen dieses Kärtchens ausgesprochen ruhig bleibe und mich sogar freue...scheint es schon zu wirken.

    Danke Ralf!

  5. Chabo schreibt am 29. Januar 2012 um 09:15

    Bei Martin Weiss habe ich die AffOrmationen kennengelernt.
    Sie funktionieren ähnlich wie die Affirmationen - mit dem kleinen Unterschied, dass die Aussage als Warum-Frage formuliert wird, z.B. warum erlaube ich mir, dass mein Selbstvertrauen von Tag zu Tag größer wird. Damit bekommt der Verstand die Möglichkeit, neue Wege zu finden und der Zweifler in uns lässt die Frage einfach stehen, während er bei einer Aussage durchaus seine schwächenden Kommentare abliefert. Näheres zum Nachlesen bei Noah St. John: Erfolg ist kein Zufall.
    Alles Liebe
    Chabo

  6. Hanni schreibt am 30. Januar 2012 um 06:24

    Ich will es versuchen, mir geht es gerade so schlecht, dass ich fast den Mut verlieren will. Fühl mich schwach und elend, aber der Arzt findet nichts, kenn ich schon.
    Hab mir die Kärtchen ausgedruckt und werde mir jetzt drei davon aussuchen und fest daran glauben, dass es wirkt.
    Danke!

    • Susanne schreibt am 30. Januar 2012 um 09:08

      @Hanni
      nicht den Mut verlieren!!!!!
      Ich wünsche Dir ganz, ganz viel Erfolg und drücke die Daumen.

  7. Karen schreibt am 31. Januar 2012 um 12:09

    je kürzer die Affirmation, je anwendbarer. Auch sollte es sich gut und stimmig anfühlen, jeder sollte die Affirmation für sich persönlich anpassen und keine negativen Wörter wie nicht /keine /nie verwenden. Zum Beispiel:
    "Ich treffe die richtigen Entscheidungen"; "Ich verlasse mich auf mich"; "Ich vertraue mir"; "Alles ist möglich"; Jeden Tag gebe ich mein bestes".
    Viel Erfolg
    Karen

  8. Caroline Schlachter schreibt am 1. Februar 2012 um 06:01

    Find ich super! Ich selber mache das schon eine ganze Weile. Das stimmt es stärkt enorm und ich wachse auch so jeden Tag! Ich empfehle das wärmstens weiter! Vielen Dank für diesen Beitrag!
    Viel Spass und viel Erfolg dabei!
    Cheers Carrie

  9. Jens A. Heim schreibt am 3. Februar 2012 um 16:49

    Vielen Dank für die tollen Kärtchen.
    Ich habe mir die gleich ausgedruckt und, damit ich sie auch lange und oft einsetzen kann, gleich laminiert.
    Jetzt kann dem wachsenden Selbstvertrauen nichts mehr entgegen stehen :-)

    Liebe, ideealistische Grüße
    Jens

  10. Siegfried schreibt am 7. Februar 2012 um 17:07

    Erstmals vielen Dank für die Kärtchen. Zu Affirmationen im allgemeinen möchte ich noch hinzufügen, dass sie in der Regel nur funktionieren, wenn man in einer einigermaßen guten Stimmung ist. In einem wirklich schlechtem Gefühlzustand, wenn man sozusagen richtig "down" ist, wirken solch zuversichtliche und bejahende Worte wie Hohn, wie ätzendes Gift, oder irgendein moralinsaures Gesülze.
    (Man kann nicht so einfach etwas anderes glauben als das was man fühlt) Da sind dann ganz andere Worte nötig.
    Zum Glück dauert kaum ein Tief ewig und dann ist es wieder möglich mit Affirmationen zu arbeiten. Ich finde, es ist ganz wichtig diesen Umstand zu kennen um Affirmationen erfolgreich einzusetzen.

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