Rene F. W. Diekstra: Wenn das Leben schmerzt
Von Tania Konnerth
| Diekstra, Rene F. W.: Wenn das Leben schmerzt: wie wir an Verlusterfahrungen wachsen können. – München: Kösel, 2005. – ISBN: 3-4663-4482-4 SchlagwörterVerlust, Schmerz, Trauer, Depression, Selbstmord, Selbstmordgedanken, Krise, Liebe Beziehung, Familie, Eltern Zusammengefasst"Wenn das Leben schmerzt" ist weniger ein Ratgeber als ein wohltuendes Gespräch mit einem Therapeuten. Der Autor teilt hier seine Gedanken, Erfahrungen und Erkenntnisse mit uns – und das auf eine sehr annehmende, liebevolle Weise in einer feinen, schönen Sprache. Beim Lesen kann man vor allem eines erleben: Erleichterung. Erleichterung darüber, nicht allein zu sein mit Verlusterfahrungen und depressiven Reaktionen, ja selbst nicht einmal mit Selbstmordgedanken. Man fühlt sich verstanden und das ist ein gutes, wichtiges Gefühl. Das Buch gliedert sich in drei große Teile:
Damit wird deutlich, dass es inhaltlich um sehr viel geht: um Verluste und Depressionen, aber auch um Liebe, Beziehung, Familie und unser Verhältnis zu unseren Eltern. "Wenn das Leben schmerzt" lädt dazu ein (und des macht Mut dazu), das eigene Leben bewusst zu reflektieren und sich auch mit schmerzvollen Erfahrungen offensiv auseinander zu setzen. Für wen ist dieses Buch?Ein Buch für Menschen, die Schmerzvolles erlebt haben und manchmal glauben, daran zerbrechen zu müssen. Auch für Menschen geeignet, die sich mit dem Thema "Depressionen" befassen möchten (oder müssen). Aus dem Inhalt
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