Elisabeth Mardorf: Ich schreibe täglich an mich selbst
Von Tania Konnerth
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Mardorf, Elisabeth: Ich schreibe täglich an mich selbst: im Tagebuch die eigenen Stärken entdecken. – München: Kösel, 1999. – ISBN: 3-4663-4414-x
Achtung: Inzwischen in einer anderen Ausgabe lieferbar. SchlagwörterTagebuch, Tagebuchschreiben, Schreiben, Verarbeiten, Denken, Erinnern ZusammengefasstSchreiben Sie selbst Tagebuch? Oder haben Sie vielleicht immer schon damit geliebäugelt, aber bisher einfach noch nicht damit begonnen? Dann könnte dieses Buch der Anstoß dafür sein. Das Tagebuchschreiben hat viele positive Wirkungen: Wir können durch das Schreiben unsere Gedanken und Erlebnisse sortieren und besser verarbeiten. Ein Tagebuch kann die Funktion eines guten Freundes übernehmen, dem wir einfach alles anvertrauen können. Durch das Schreiben konzentrieren wir uns ganz auf uns selbst, was uns dabei hilft, uns näher zu kommen. Elisabeth Mardorf vermittelt in diesem Buch mit leichter Feder die Chancen und Möglichkeiten des Tagebuchschreibens. Über den ganzen Text verstreut sind Ausschnitte aus Tagebüchern zu finden, mit denen man die Verschiedenartigkeit unterschiedlicher Tagebuchschreiber erkennen kann. Am Ende des Buches erfolgen noch einige praktische Übungen zum Schreiben für Tagebuchneulinge. Dieser Teil hätte ruhig etwas umfangreicher sein können, denn gerade mit der Frage “Was soll ich denn schreiben” tun sich viele Menschen schwer. Für wen ist dieses Buch?Vor allem für Personen, die selbst noch kein oder schon lange nicht mehr Tagebuch geführt haben. Aus dem Inhalt
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