Georg Schwikart: Niemand geht ohne Spuren
Von Tania Konnerth
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Schwikart, Georg: Niemand geht ohne Spuren: mit dem Tod leben. – Freiburg: Herder, 2000. – ISBN 3-4510-4932-5
SchlagwörterTod, Sterben, Trauer, Abschied, Verlust, Leben, Lebensgeschichten, Trost ZusammengefasstDer Autor dieses Buches hat längere Zeit als Trauerredner gearbeitet und sich auf diese Weise mit dem Sterben und Abschiednehmen sehr intensiv befasst. Es ist schön, dass er seine Erfahrungen und Eindrücke zu diesem Buch verarbeitet hat, denn wir bekommen auf diese Weise die Möglichkeit, uns selbst mit den Themen “Tod” und “Sterben” zu befassen. Georg Schwikart erzählt kleine Episoden und Geschichten über verstorbene und trauernde Menschen. In diesen menschlichen und ganz “normalen” Geschichten wird die Alltäglichkeit des Sterbens deutlich. Gleichzeitig wird einem auch bewusst, dass jeder Mensch seine ganz eigenen Spuren hinterlässt, die ihn einzigartig und besonders machen. Das Anrührende in dem Buch liegt vor allem in der schlichten Sprache und der alltäglichen Einfachheit der kleinen Episoden. Hier geht es weniger um tiefgründige philosophische Gedanken zum Sterben als viel mehr um aktive und praktische Lebenshilfe. Denn das Sterben gehört zum Leben dazu und wer sich damit beschäftigt, kommt besser damit klar. Für wen ist dieses Buch?Für Personen, die sich mit dem Thema “Tod” und auch “Abschied” befassen möchten. Aus dem Inhalt
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