Stefan Klein: Die Glücksformel
Von Tania Konnerth
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Stefan Klein: Die Glücksformel: oder Wie die guten Gefühle entstehen. – Reinbek: Rowohlt, 2002. – ISBN: 3-4980-3509-6 Auch als Taschenbuch SchlagwörterGlück, Glücksforschung, Zufriedenheit, Gehirn, Gehirnforschung, gute Gefühle, Psychologie, Verhaltensforschung ZusammengefasstWas ist Glück? Wie entsteht es? Wie können wir dieses Gefühl erreichen? "Die Glücksformel" ist nicht das erste Buch, welches sich mit diesen Fragen beschäftigt, aber es ist das im Moment aktuellste und ein ausgesprochen angenehm zu lesendes noch dazu. Der bisherige Klassiker Flow hat hier einen würdigen Nachfolger gefunden, denn der Autor fasst bekannte und neueste Erkenntnisse aus Hirn- und Glücksforschung, aus Psychologie, Medizin, Verhaltensforschung und angrenzenden Wissenschaften zu einem vielschichtigen und umfassenden Buch über das Gefühl "Glück" zusammen. Der Clou an dem Buch ist der lockere und anregende Schreibstil, durch den selbst eigentlich recht trockene wissenschaftliche Erkenntnisse so spannend werden, wie ein Krimi – und das ohne trivial zu wirken. Inhaltlich werden die unterschiedlichsten Bereiche des Glücks durchleuchtet und untersucht: von der Tierwelt zum Menschen, Glück durch Genuss, Lust und Liebe, was Glücksgefühle hemmt und wie wir sie erreichen können und vieles, vieles mehr. Auch wenn das Buch keine ausgesprochenen Anleitungen oder Übungen bietet, so lassen sich viele der Erkenntnisse dennoch leicht in den eigenen Alltag übertragen. Auf diese Weise können sich die Leser/innen mit diesem Buch praktisch ihre eigene Glücksformel entwickeln. Für wen ist dieses Buch?Interessant für Psychologen, Berater und alle interessierte Menschen, die wissen möchten, wie eigentlich das Glück in uns entsteht. Durch die gute Verständlichkeit ist kein Vorwissen nötig. Aus dem Inhalt
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