Joseph Murphy: Die Macht Ihres Unterbewusstseins
Von Tania Konnerth
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Murphy, Joseph: Die Macht Ihres Unterbewusstseins: das Buch der inneren und äußeren Entfaltung. – 64. überarb. Auflage. – Kreuzlingen [u.a.]: Hugendubel (Ariston), 2000. – ISBN: 3-7205-1027-1
SchlagwörterUnterbewusstsein, Suggestionen, Gedanken, Autosuggestion, Mentalkraft, Selbstmotivation, Ziele erreichen ZusammengefasstDas vorliegende Buch ist ein echter Klassiker zum Thema “Unterbewusstsein” und “positives Denken”. Das Buch ist erstmals 1962 erschienen und liegt inzwischen bereits in der 64. Auflage vor. Vera F. Birkenbihl schreibt über diesen Titel: “Es gibt nur wenige Texte, die den Zahn der Zeit gut vertragen; das vorliegende Buch gehört zu den ganz wenigen, die der Folgegeneration sogar noch mehr zu sagen haben, als den Lesern zur Zeit des ersten Erscheinens.” Wir sehen das ein bisschen kritischer: Selbst wenn man das Erscheinungsjahr und die Tatsache im Kopf behält, dass das Buch im Orginal für den US-Markt verfasst wurde, wirken Ausdrucksweise und Formulierungen streckenweise mehr als pathetisch. Joseph Murphy schwelgt in Pauschalisierungen, großartigen Versprechen und beschwörenden Warnungen. Er behauptet viel, das es als Leser dann einfach “zu schlucken” gilt. Zweifel oder Widerstände werden von ihm glatt weggewischt nach dem Motto “Es ist so, wie ich es sage”. Wer über all das hinweglesen kann, findet immer wieder sehr informative Phasen, in denen wir viel über unser Unterbewusstsein lernen können. Nach einigen allgemeinen Ausführungen zum Thema geht der Autor auf verschiedenste Bereiche ein, in denen wir die Macht unseres Unterbewusstseins gewinnbringend für uns nutzen können. Schön ist, dass am Ende jedes Kapitels alles Wichtige noch einmal kurz zusammengefasst wird, wodurch man in knappen Worten die zentralen Aussagen des Kapitels erhält. Für wen ist dieses Buch?Ein Buch für alle, die gerne die Wurzeln des positiven Denkens von einem der Pioniere erläutert bekommen möchten. Für eher skeptische Leser nicht wirklich zu empfehlen, da Joseph Murphys Stil eher noch mehr zum Widerspruch reizt. Aus dem Inhalt
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