Wir betreten Neuland
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
bei uns hier in der Redaktion rauchen gerade die Köpfe, denn wir betreten im Augenblick Neuland.
Ich plane in den letzten Tagen mit meinem Team nämlich gerade unseren ersten „Zeit zu leben“-Workshop. Also eine Live-Veranstaltung: 2-3 Tage, ein schönes Hotel, vielleicht 12 bis 15 Teilnehmer. Eine intensive, lebendige und einprägsame Zeit soll es werden. Eine Zeit, in der unsere Workshop-Gäste einen wichtigen Schritt vorwärts machen.
Und es wird natürlich um unser Kernthema gehen: Persönlichkeitsentwicklung.
- Wie werde ich als Mensch innerlich und äußerlich stärker und robuster, damit ich noch besser mit den Widrigkeiten des Lebens umgehen kann?
- Wie kann ich mich selbst noch mehr annehmen und lieben, wie ich bin? Denn ohne Selbstliebe ist alles andere im Leben nicht viel wert.
- Wie kann ich noch bewusster und reflektierter werden? Damit ich nicht immer wieder gegen die gleichen Mauern renne.
- Wie kann ich meine Probleme selbst lösen?
- Wie kann ich noch wirkungsvoller mit meinen eigenen Gefühlen umgehen, mich selbst aktivieren, motivieren oder auch beruhigen, wenn ich es brauche?
- und und und …
Das sind unsere Themen. Und wir haben viele Ideen, wie wir diese Themen wirkungsvoll trainieren und erfahrbar machen können.
Wir bewegen so einen Live-Workshop schon eine ganze Zeit im Kopf. Auch weil viele von Ihnen uns immer wieder gefragt haben, ob wir nicht einmal etwas vor Ort machen wollen.
Und es gab bisher einen gewichtigen Grund, dass wir die Sache immer wieder verworfen haben.
Der Grund lautet: Von uns hier ist niemand ein wirklich guter Trainer und Workshopleiter.
Wir kennen uns hier im psychologisch/therapeutischen Bereich sehr gut aus. Und wir wenden das ganze Wissen in unserem eigenen Leben an. Und wir sind wirklich gut darin, die neuesten psychologischen Erkenntnisse schriftlich in Selbstlernkurse zu verpacken. Das können wir gut.
Live-Veranstaltungen zu geben, ist dagegen nicht unsere Stärke. Zumindest bis jetzt. Also mussten wir jemanden finden, der unsere Inhalte versteht, lebt und auch lebendig präsentieren kann.
Und so jemanden haben wir jetzt gefunden. Jippie!
Also kann es losgehen: Wir sind jetzt dabei, Köpfe zusammenzustecken und uns viele, viele Fragen noch einmal neu zu stellen. Zum Beispiel:
- Was ist eigentlich Persönlichkeitsentwicklung?
- Warum ist persönliches Wachstum gerade in der heutigen Zeit so wichtig?
- Was aus dem Wust der ganzen Themen und Methoden ist wirklich hilfreich? Und welche Ideen sind eher schädlich?
- Wie machen wir die Inhalte und Methoden verständlich, vermittelbar und erlebbar?
- Und am wichtigsten: Wie schaffen wir es, die Inhalte so zu vermitteln, dass sie auch ihren Weg in den Alltag unserer Teilnehmer finden?
Wir kommen im Augenblick gut voran mit der Entwicklung der Kursthemen und Inhalte. Und durch unseren Austausch – auch mit unserer neuen Workshopleiterin – denken wir das Thema persönliches Wachstum auch noch einmal neu. Ein spannender und schöner Prozess, mit vielen Aha-Erlebnissen. Ein Prozess, der am Ende in unsere erste Live-Veranstaltung münden wird.
Wir haben für unser neues Projekt auch einen Verteiler eingerichtet. Wenn wir Sie über Neuigkeiten zu unserem Workshop auf dem Laufenden halten sollen, dann tragen Sie sich bitte einfach ein.
Oder wenn Sie Fragen zu unserem ersten Workshop haben, dann schreiben Sie uns einfach.

Kommentare
Guten Morgen an alle,
vielen Dank für den sonntaglichen Newsletter, ich habe heute einmal schon eher reingeschaut, als sonst, dies auch seinen Grund hat.
Eure Idee finde ich gar nicht schlecht, ich finde auch, dass die Workshops doch nicht immer von Fachleuten – dann auch noch – hochquaslifizierten… – abgehalten werden müssen.
Ich fände es toller, schöner und reizvoller, sogar interessanter für einem u.a. Entwicklungs,- Gruppenprozess , wenn Workshops von TeilnehmerInnen ab,_ und gehalten werden, ja und die InitiatorInnen halten sich etwas eher im Hintergrund und könn(t)en ja behilflich bei allem sein. Und so wären eure – momentanen – im Vorfeld – noch offenen – ungeklärten – Frage – ganz einfach dann – finde ich – auch geklärt.
Ob ihr euch jetzt darauf dann einlassen könntet – da es euer Projekt und eure Idee ist…., ist eine andere und meiner Meinung nach wiederum – ganz neue und interessante Frage(n), und ich finde, eine neue Herausfordrung für euch, euer Vorhaben, euer Projekt. Das/dieses euch eben aus macht.
Ich finde, in euch und auch euren zukünftigen TeilnehmerInen – sind und stecken Fähigkeiten und Fertigkeiten – ( u.a. werden und sind eine Menge Talente darunter )- in allem – echt gute Workshopleiter und TrainerInnen, aus dem Praxisleben gegriffen.
Und sollte einmal doch nicht alles so perfekt sein – wie eben gewünscht und vorgestellt, da geht die Welt nicht unter und dies ist ja gerade finde ich – interessant und das macht das – momentane – Leben aus.
Liebe Grüsse an alle und einen schönen Sonntag noch und weiterhin viel Freude und spaß an eurem Projekt und eurer Idee.
Ich lese nun schon so lange Eure ideenreichen, kreativen Newsletter.
Und da kommt ein Newsletter mit dem Glaubenssatz, – wir können (noch nicht) Live WS abhalten.
… und da kommt auch gleich ein Artikel: Was wäre, wenn wir so tun, als ob….
Da scheint die Antwort schon zu stehen, gleich unter den Glaubenssätzen. Köstlich!
Im übrigen stimme ich mit Corinna überein, – die Gruppe führt sich immer auch selbst. Die beste Möglichkeit, ein guter Gruppenleiter zu sein, ist ein guter ICH SELBST zu sein. Viel Glück auf dem neuen Weg. Und danke für die vielen Ideen
Hier klinke ich mich ein;-)
Tut so als ob!
Ich als Sozialpädagogin, systemische Beraterin und Erzieherin lese Eure Newsletter interessiert, mit Spass und erlebe sie als Bereicherung.
Euere vielfältige Methodenkompetenz ist und bietetet ein Meer der Möglichkeiten.
Ein Meer, aus dem Ihr Selbst schöpft und auch für neue Projekte schöpfen könnt (raus aus der Sicherheit und auf in den Entscheidungs- und Veränderungsprozess…Mut ist gut:-)).
Ihr seid gut! Besinnt Euch auf Eure Stärken und Methoden und handelt.
Ich bin überzeugt davon, dass Ihr überregional viele Empfehlungsgeber habt und zudem:
Kennt Ihr die Talente Euerer Leser/Innen?
Holt sie ins Boot (zum Beispiel über den Workshop).
Ich bin mir sicher, Ihr erfahrt die win-win-Situation und werdet Lob und Anerkennung erfahren.
Liebe Grüße und: Tut so als ob der Erfolg schon da ist!
Marion Rosenkranz
Eure Newsletter sind oft sehr interessant. Ich freue mich immer darauf,
Die Themen des Workshops sind interessant und werden bestimmt gut angenommen werden.
Wie oft im Leben lassen wir uns aber von Perfektionisten verunsichern. Hilfe, ich?, ich kann doch nicht, die anderen können es besser?!? Vielleicht würde es gerade diesen Teilnehmern eine Hilfe sein, wenn ganz normale Leiter am Start sind. Ist es nicht so, dass wir uns gerade dann am wohlsten fühlen, wenn wir einfach Menschen um uns haben mit kleinen Fehlern, Schwächen und Kanten. Menschen, die stark sind, aber die vll. gerade auch dadurch nahbar und authentisch sind. Wenn ich eine Teilnehmerin wäre, würde es mich sehr freuen Euch kennenzulernen, so wie ihr seid. Ihr seid die Initiatoren, habt “Zeit zu leben” gegründet und von Euch kommen die Impulse. In einem so kleinen Workshop erwarten die Teilnehmer, so denke ich, keine Fachvorträge, sondern auch viele und persönliche Einzel- u. Gruppengespräche und hier kann sich die Gruppe untereinander, wie schon oben erwähnt, ganz gut selbst führen. (und ihr steht mit Rat und Tat beiseite)
Euch und Ihnen allen einen schönen Sonntag
Nun, was ist/könnte ein “perfekter” Workshop sein? … Zunächst: den gibt es nicht oder erst auf den zweiten Blick … . Vielleicht hast Du, habt ihr keine Lust dazu Worksphopleiter zu sein ?! Denn das ist manchmal anstrengend, gerade wenn da Menschen drin sitzen, die etwas “perfektes” suchen/anstreben …. und dann sind sie unzufrieden, weil gerade Prozesse ablaufen oder angeboten werden, die (scheinbar oder auch wirklich) nicht zu den eigenen Fragen passen, zu passen scheinen.
Manchmal stellt sich etwas im Nachhinein als anregend oder wichtig heraus, wenn ich meine Ängste oder Vorstellungen loslassen konnte, losgelassen habe, Fragestellungen wirken nach und bewirken dann etwas …. . Also auch ein Workshop hat auf beiden Seiten etwas mit Loslassen zu tun!!! – und viel mehr mit einlassen! Egal, wie ihr euch entscheidet: wer, was macht oder nicht …. fragt euch, was wollt ihr, wo liegt der Maßstab usw.
Wichtig ist auch: Habe ich mich gut vorbereitet, kann ich mich genau aus diesem Grund als (Leiter/In) “entspannen” und konzentriert dem Geschehen folgen, mich anvertrauen …. und spontan reagieren (das kommt ohnehin aus einem anderen Fundus !!) und mit dem/den TN mitgehen ….. und vor allem hinterher mir treu sein ?!?
Denn eines ist gewiss: den perfekten Workshop gibt es nicht!
Hallo zusammen,
und Glückwunsch zu eurem Schritt ins “Neuland”!! Ich kann mich noch gut an meinen Schritt ins Neuland erinnern. Als ich wusste, in welchem Bereich ich als Coach tätig sein möchte und in das www eintauchte. So nach dem Motto “Jetzt kann mich jeder sehen und auch über mich lesen.” Das war schon sehr “komisch”
Neuland ist für mich ein spannender Schritt aus meiner Komfortzone hinein in eine Horizont- und Grenzerweiterung. Wenn Fragen auftauchen wie: “Bin ich gut genug?” oder “wie verkaufe ich mich und meine Themen authentisch” und was ist, wenn ich damit auch noch erfolgreich werde?
Ich wünsche ZzL toi, toi, toi und gutes Gelingen!
Guten Morgen an alle,
erst mal ganz lieben, herzlichen Dank, dass es diese Seite überhaupt gibt !! Ich freue mich immer auf den Newsletter und hole mir immer wieder neue Anregungen, da ich beruflich die Aufgabe habe mit meinen Kollegen Persönlichkeitsentwicklung auf den Weg zu bringen.
Eure Idee mit dem Workshop ist toll!!
Ich habe dabei in Workshops auch die Erfahrung gemacht, dass die Gestaltung durch die Teilnehmer klasse ist. An dieser Stelle schließe ich mich voll und ganz der Meinung von Corinna Altmann an. Es ist immer wieder faszinierend wie viel Potential und Talent in den Teilnehmern steckt.
Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und weiterhin gute Ideen für euren Plan.
Allen einen schönen Sonntag und herzliche Grüße
Petra
Ich kann dazu nur sagen “Just do it”!
Auch finde ich eure Einstellung und eure Ansprüche an einen wirklich guten Workshop, sehr gut. Anderes gibt es zur Genüge!
Ich freue mich auf weitere Nachrichten.
Bleibt dran, es wird gut ankommen.
Liebe Grüsse
Sylvia
Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu diesem Schritt.
Im Gegensatz zu meinen Vorschreibern finde ich – wie ihr ja offensichtlich auch – sehr wohl, dass ein guter Trainer/eine gute Trainerin das A und O eines gelungenen Workshops ist. Ein Trainer/eine Trainerin, der/die nicht selbst glänzen will, sondern die TeilnehmerInnen glänzen lässt und ein Trainer/eine Trainerin, dem/der die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung bekannt sind, damit ein Seminar nicht nur spannend und aufwühlend und unterhaltsam, sondern vor allem nachhaltig wird. Denn darum geht es ja grad bei Persönlichkeitsentwicklung. Um Nachhaltigkeit. Das geht nicht ohne gehirngerechtes Lernen.
Ich kenne so viele Leute, die fachlich mitunter Korifäen sind, dieses Wissen und diese Erfahrung aber nicht weitergeben können. Wo die TeilnehmerInnen dann gelangweilt im Seminar sitzen oder aber erstaunt ob der Fülle der Inhalte sind, aber nichts hängenbleibt. Wissen und lehren sind einfach zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Ihr scheint das eh begriffen zu haben
Sehr geehrte Damen und Herren,
schön das sie dies nun in Angriff nehmen.Die Experten sind die Kunden. Der Kursleiter ist / sollte Diener oder eben ein Tool sein.
Der Kunde darf, ja muß zweifelnden und skeptischen Blickes in Anbetracht des Neulandes sein. Denn was läßt er/sie zurück? Ist Raum und Platz für all die individuellen Themen. Wieviele Personen – soviele Themen.
Ist es doch wie mit all den Pionieren und Auswanderern der Geschichte und auch denen die fliehen und sich vertrieben Fühlen.
Und was bedeutet überhaupt dann dieses “Ankommen” oder “Gelingen” der Reise? Das hört nie auf.
Ich stolperte im Philosophie Magazin über dieses Buch:
http://www.amazon.de/Ich-wei%C3%9F-nicht-wollen-soll/dp/3100383036/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1342341208&sr=8-1
Vieleicht sollten sie mal da rein schnuppern. Es beschreibt unsere Epoche des zwanghaften
“Immer Glückskeksigerwerdens” und warum logischerweise scheitern müssen. Wieso und weshalb ist Forschungsobjekt des Autors Bas Kast.
Ich bin zwar erst am Anfang des Buches und doch sehe ich jetzt schon die logische Überforderung unserer Gesellschaft mit dem erworbenen und erkämpften Lebensstil. Wir sind herausgestolpert aus strengen und geformten Strukturen in die Freiheit.
Es ist wissenschaftlich und dennoch in lockerer Sprache.
Zum Glück jenseits des verschwurbelten Ich wünschmirmalglückimUniversumMatrix Theorien.
mit freundlichen Grüßen
ihr Ulf Ulrich
PS: wir reden von Selbtsliebe? Schauen sie sich an wieviel Selbstliebe Jesus vermittelt hat.
Ich war doch überrascht als ich Bertrand Russells Artikel : Warum ich kein Christ bin
gelesen habe. http://home.rhein-zeitung.de/~ahipler/kritik/warum.htm
Guten Morgen zusammen,
… ich muss mich schon sehr wundern,
dass so eine Ängstlichkeit vor einem Workshop
besteht.
Ironischerweise ist weiter unten der Beitrag
zu lesen:
So tun als ob – bis man es kann
********************************
Warum haltet ihr euch nicht an euere eigenen Empfehlungen ??
Also los, fangt an, macht Seminare, bis ihr es könnt.
hallo Reinhard, dein kommentar kam Dir aus dem Herzen, das habe ich deutlich gespürt. Außerdem kamen Deine Worte bei mir sehr motivierend an…LG
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Entschluss. Ihr wendet viel Wissen bereits in Euerem Leben an und habt Erfahrungen gesammelt, die Euch bei der Planung und Durchführung sehr hilfreich sein werden. Auch ein Trainer braucht Training durch das Tun. So wünsche ich Euch gute Ideen, den Mut etwas neues Auszuprobieren und gutes Wiederhineinfinden für die Momente “in denen Ihr rausgefallen seid”- das sind die wichtigsten für die Entwicklung und etwas Neues.
Liebe Grüße Heidrun
Bitte sendet weitere Infos über Eueren Prozess und wo und wann finden die Seminare statt.
Hallo und guten Morgen,
die Idee eines Workshops finde ich gut. Weiter so, und nur Mut, das klappt schon. Egal wieviele Kritiker oder Nörgler es geben wird, wenn man es nicht macht, bleibt es ein Wunsch und wird nie Realität. Die Angst vor Fehlern ist doch eh nur unserer innerer Kritiker, der uns wissen lassen möchte, dass es 1000 Gründe gibt, etwas nicht zu tun.
Meiner Meinung nach ist es wichtig, den Teilnehmern eines Workshops zu vermitteln, mit welchen Strategien sich ein Kind sein Überleben sichert. Wenn man diesen Umstand verstanden hat, kennt man auch den Auslöser seiner jetzigen Probleme und kann diese Verhalten beginnen zu ändern.
Danke an alle bei ZZL, es gibt mir die Zuversicht, die Welt jeden Tag einen Schritt lebenswerter zu machen.
Finde die Idee eines Workshops ganz wunderbar. Was mir an Euch gefällt, ist die Offenheit für verschiedenste Methoden und Forschungsergebnisse und die offensichtliche Liebe zum Menschlichen. Mag jetzt vielleicht komisch klingen: Aber wenn Leute zu sehr “den richtigen Weg” gefunden haben, werden sie oft dogmatisch darin – selbst wenn ihr großes Thema beispielsweise die Toleranz ist. Das erlebe ich bei Euch nicht und ich finde es gut.
Was mir auch gefällt und Euch, aber auch das Projekt Workshop so glaubwürdig macht, ist Eure Selbsteinschätzung als Nicht-Performer. Ich habe schon viele Seminare erlebt, sowohl gegeben als auch “genommen” (hmm, was ist da das richtige Verb?) und sehe, was für einen Riesenunterschied es macht, was für ein Typ Mensch vor der Gruppe steht. Muß dann oft an meinen Chemielehrer denken damals: begnadet als Wissenschaftler, vor 8.-Klässlern eine komplette Fehlbesetzung. Entsprechend wenig haben wir gelernt (und entsprechend schlecht wird er sich gefühlt haben).
In den Kommentaren war mehrmals die Ermutigung an Euch zu lesen, es dennoch selbst zu versuchen, den Perfektionismus loszulassen, den Lernprozess “Präsentieren” den Workshop-Teilnehmern zuzumuten. Ich bin da gespaltener Meinung. Einerseits: Klar, irgendwann muß man ja damit anfangen, kein Mensch kommt als Profi auf die Welt. Und manchmal ist die Selbsteinschätzung ja fern von realistisch. Andererseits: Wenn ich in ein Seminar, egal welchen Themas, gehe, dann möchte ich vermutlich nicht meine Toleranz für lernende Seminarleiter weiterentwickeln, sondern etwas zum Thema lernen, erfahren. Und wenn dann eine Gruppe von klugen Menschen sich einig ist, nicht zum Seminarleiter geeignet zu sein, dann bin ich dankbar für diese (gegenseitig sicher gut geprüfte) Selbsteinschätzung und Größe.
Ich mache gerade eine berufliche Fortbildung mit drei Dozenten und erlebe dort den Unterschied zwischen ganz guten Präsentierern und phantastischen. Es geht dort thematisch sehr um Softskills und ich hätte vorher nicht gedacht, was für einen deutlichen Effekt aufs Lernen und Begreifen dieser Unterschied hat.
Sehr gute Idee, ein Workshop muss nicht professionell geregelt sein..die Gruppe wird ebenso dazu beitragen, dass euer Projekt gelingt. Ich habe mir den Info-Newsletter bestellt und bin gespannt, was passiert.
Kann mir vorstellen, bald in genau dieser Runde zu sitzen!
Einen sonnigen Sonntag wünscht
pennypunkte
Hallo Zusammen,
geniale Idee mit dem Workshop und die Zweifel oder Irritationen die auftauchen sind doch wirklich menschlich! Um die “Hürde” für einen perfekten Workshop zu nehmen wäre es vielleicht auch mal eine Idee, einen Workshop anders zu nennen bzw. auszuprobieren so z. B. “Ich möchte einen Workshop machen / Neuland betreten und brauche kompetente Menschen oder weiß nicht wie” die man damit einlädt. So wäre ein Anspruch des einen oder anderen oder des Veranstalters selbst direkt niedriger! na? wäre das eine Idee? denn damit wäre bestimmt ein Themenbereich “eröffnet” der lauten könnte “wie setze ich einen Traum um, ohne (m)einen perfektionistischen Anspruch!?
Liebe Grüße und herzlichen Dank für die tollen Newsletter, euer geistiges Eigentum mit so viel Herz
Sonja
Eure Berührungsängste verstehe ich sehr gut und schätze
eure Offenheit bezüglich der Unsicherheiten.
Sehr sympathisch.
Muss man immer alles können?
Darf man auch zweifeln?
Wo hört Professionalität auf und wo fängt sie an?
Mit herzlichen Grüssen aus Zürich!
nein, man muss nicht immer alles können. aber ich finds gut, wenn man weiß, was man kann und was man nicht kann.
ich zum beispiel kann schreiben und (vor)lesen, aber nicht singen. drum überlasse ich das meiner kollegin
Hallööchen Ihr Lieben,
- Ihr plant ein Seminar, das finde ich gut…
- Ihr wollt die Seminarleitung “outsorcen”, das finde ich weniger gut…
- wenn ich an diesem Seminar teilnehmen würde, dann wünsche ich mir Euch als “Vater/Mutter Eures Babys als Seminarleiter…
- es gibt in Wirklichkeit doch keine Trennung, deshalb, so ist der Unterschied zu dem was Ihr bis jetzt erfolgreich durchgeführt habt, und einem Seminar mit dem “Charme” des Persönlichen…?
- Erfolg ist verbunden mit Überwindungen…aber wem sag ich das !!! ;o)))
- alles Gute
Hallo an Euch alle,
herzlichen Dank für Eure Gedanken. Insbesondere für die Aufmunterungen und Euer Mutmachen, dass der Workshop nicht perfekt sein muss.
Und bei all Eurem Zutrauen wissen wir tatsächlich so einigermaßen, was wir (im Augenblick) gut können und was eher noch nicht. Deswegen überlassen die Workshopmoderation auch (zumindest am Anfang) jemandem, der es uns mit Herzblut und Erfahrung vormachen kann, wie es geht.
So tun als ob kann man machen, wenn man keine andere Möglichkeiten hat. Aber wir haben ja zum Glück eine tolle Alternative. Wir haben ja eine tolle Workshopleiterin gefunden.
Denn auch wenn wir nicht auf Perfektion zielen, wollen wir auch bei unserem ersten Wurf schon etwas werthaltiges bieten. 3 Tage, die im Leben unserer Gäste Wirkung hinterlassen. 3 Tage, die einen Unterschied machen. Wir haben da schon einen gewissen Anspruch
Trotzdem Danke für Eure lieben Worte. Eure Fürsorge hat uns berührt.
Schöne Grüße an Euch.
Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Ralf
Hallo Zusammen,
den Schritt auf die Menschen zuzugehen und sie auch ins Boot zu holen ist der richtige Weg. Viele haben das Ziel (Lebensfreude etc.) aus den Augen verloren und drehen sich im Kreis. Krankheiten und Einsamkeit sind oft die Folge. Es ist an der Zeit diese Menschen liebevoll an die Hand zu nehmen und Ihnen wieder eine Richtung zu geben, damit sie unbeschwert nach vorn schauen können.
Als Heiler und Kinesiologe habe ich überwiegend damit zu tun und es macht mir Freude die Menschen wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Da ich schon mehrfach auf Seminaren oder Vorträgen aktiv war, würde ich Euch meine Unterstützung anbieten. Zum höchstem Wohl aller Beteiligten..!
Mit lieben Grüßen
Günther
Hallo ihr Lieben,
ich möchte euch nur sagen, dass ich nie ein großer Psychologiefan war und dass ich das sonst nie in Anspruch nehme, aber eure Arbeit ist super super super
ein Workshop wäre toll und ich wäre dabei
Marilyn