Helene erzählt vom Workshop

Helene Christoph

Vor ein paar Tagen habe ich Ihnen ja von unserem neuen Projekt erzählt: unserem ersten Live-Workshop zum Thema Persönlichkeitsentwicklung.

Heute würde ich Ihnen gerne Helene Christoph vorstellen, die den Workshop für uns leiten wird.

Und damit Sie Helene ein bisschen besser kennenlernen, habe ich vor kurzem ein Kurz-Interview mit ihr geführt.

Ralf: Helene, schön, dass du hier bist und uns etwas über dich erzählst. Unsere Leserinnen und Leser möchten ein bisschen mehr über dich erfahren. Also erzähl doch mal: Wer bist du? Wo kommst du her? Was sind deine wichtigsten Lebensschritte?

Helene: Ich freu mich auch, hier zu sein. Und ich erzähle euch natürlich gerne ein bisschen was. Also: Ich bin Helene, 36 Jahre alt, Dipl.-Wirtschaftspsychologin und ich bin beruflich Persönlichkeitscoach und Dozentin. In meiner Arbeit als Coach berate ich unter anderem Menschen, die zum Beispiel ihre Ziele schneller erreichen oder Konflikte bewältigen wollen. Oder Menschen, die in Umbruchsituationen sind.

Ralf: Aber du hast nicht gleich im Bereich Psychologie angefangen. Wie bist du denn da gelandet?

Helene: Nein, nach meinem Abitur 1997 habe ich zuerst Kommunikationswissenschaft studiert und bin dann direkt in die doch recht „toughe“ Werbebranche gegangen, wo ich 3 Jahre lang bei einer großen internationalen Agentur gearbeitet habe. Du weißt schon, so eine, die die großen Kampagnen mit TV-Spots für große bekannte Marken macht. Das war ein toller Einblick in diese Branche. In der Zeit habe ich auch gesehen, was viel Leistungsdruck und regelmäßige Überstunden mit Menschen machen.

Diese Erfahrung war der Ausgangspunkt für – ja, man könnte vielleicht sagen: meine Berufung. Also bei Menschen die Motivation, Freude und Kreativität zu erhalten und zu fördern und sicherzustellen, dass Anforderungen und Persönlichkeit optimal zusammenpassen.

Deswegen habe ich in der Werbung aufgehört und dann in Lüneburg Wirtschaftspsychologie studiert. Dann habe ich 4 Jahre in der Wirtschaft im Bereich Personalentwicklung und -auswahl gearbeitet, wo ich mit Potenzialanalyse und Persönlichkeitsdiagnostik viel Erfahrung gesammelt habe – also mit wissenschaftlich fundierten Methoden, um eine Persönlichkeit in ihren Facetten betrachten zu können und Aussagen darüber treffen zu können: Wo kann oder sollte jemand sich weiterentwickeln? Passt die Stelle zur Person? Et cetera.

In dieser Zeit habe ich auch mein Herz für die individuelle Begleitung (psychologisches Coaching) von Menschen entdeckt. Im Rahmen meiner Arbeit in der Diagnostik habe ich viele Persönlichkeitsgutachten geschrieben, wozu ja immer Entwicklungsempfehlungen für diese Personen gehörten, also Überlegungen, woran sie arbeiten könnten und wie. Die weitere Begleitung dieser Personen fiel dann aber nicht mehr in das Auftragsgebiet unserer Firma und somit auch nicht in meinen Aufgabenbereich. Und das habe ich immer als sehr schade empfunden, weil das ja für mich der spannende Part war. So wurde für mich immer klarer, was ich am liebsten möchte: Menschen in ihrer Entwicklung begleiten.

Deswegen habe ich mich dann für eine Coaching-Ausbildung entschieden, um Menschen in der Einzelberatung noch wirkungsvoller helfen zu können.

Und das mache ich jetzt seit 2009: Ich arbeite als Coach mit Menschen und hier konzentriere ich mich auf Themen, wie Selbstregulation (also wie steuert man seine eigenen Emotionen), Lern- und Leistungscoaching, Burnout-Prävention, Beratung von hochsensitiven Menschen, Zielfindung und Ressourcen-Stärkung. Und dazu bin ich seit 2010 noch Dozentin, u. a. für Persönlichkeitspsychologie, an einer privaten Hochschule.

Ralf: Danke schön für deine Vorstellung und den kurzen Abriss deiner beruflichen Stationen. Dein Werdegang ist übrigens der Grund, warum du genau die Richtige für diesen Workshop bist. Weil du aus der Wirtschaft kommst und weißt, wie es da läuft.

Wir zielen ja mit unserem Workshop nicht nur, aber auch auf Berufstätige und Selbstständige, die erkannt haben, dass ihre Persönlichkeit ihre wichtigste Ressource im beruflichen Umfeld ist. Und dass Persönlichkeitsentwicklung ein notwendiges Investment ist, wenn man heute beruflich erfolgreich sein will. Und da passt dein Werdegang eben genau.

Aber nicht nur dein Werdegang passt zu uns, sondern auch der Rest. Mit uns war es ja ein bisschen Liebe auf den ersten Blick – also beruflich :-)

Etwas anderes:  Haben Sie sich schon einmal unseren Projekt: Tagebuch angeschaut? Für alle, die ein Tagebuch auf die richtige Art führen wollen.  )

Ich hatte jedenfalls sehr schnell das Gefühl, dass du als Mensch sehr gut zu uns hier bei „Zeit zu leben“ passt.

Hast du eine Idee, warum das so ist?

Helene: Ja, ich denke schon :-) . Zum einen finde ich mich in vielen Punkten in eurer Philosophie wieder. Ich ticke hier einfach sehr ähnlich.

Und ich glaube, wir haben einfach eine sehr ähnliche Grundherangehensweise an das Thema Persönlichkeitsentwicklung. Wir gehen beide eher psychologisch oder wissenschaftlich und dabei sehr undogmatisch vor. Wir nutzen, was die Forschung hergibt, aber auch das, was erfahrungsgemäß einfach funktioniert.

Dann haben wir, glaube ich, auch das gleiche Menschenbild: der Mensch als wunderbares, aber grundsätzlich unvollkommenes Wesen. Und auch wenn wir niemals vollkommen sein werden, so ist es doch wertvoll, zu wachsen und sich zu entwickeln.

Wir brennen irgendwie für die gleichen Dinge. Für menschliches Wachstum. Für das Ausschöpfen von Potenzialen. Vielleicht auch für das Hinterfragen von gängigen Wahrheiten und Mythen. Und auf der Basis dieser Inhalte ergänzen wir uns perfekt: Bei euch die redaktionelle Online-Umsetzung und bei mir direkte Arbeit mit den Menschen.

Und zu alldem kommt natürlich auch das kleine Quäntchen der nicht rational begründbaren „Chemie“, die einfach stimmt :-) – also auch „berufliche Gegenliebe auf den ersten Blick“ ;-)

Ralf: Haha, ich hätte hier andere Worte gefunden, die aber das Gleiche sagen. Helene, ich bin tatsächlich sehr froh, dass wir uns begegnet sind. Du hast gesagt, dass wir für die gleichen Dinge brennen. Wofür brennst du denn noch so? Was sind deine Leidenschaften?

Helene: Zuerst einmal für Persönlichkeitspsychologie, also für den Zweig der Psychologie, der sich fragt: Was macht Menschen in ihrer Einzigartigkeit aus? Was unterscheidet sie? Was erklärt Ähnlichkeiten? Wie lassen sich individuelle Eigenschaften erklären, also: Warum verhalten wir uns so, wie wir uns verhalten? Warum empfinden wir, wie wir empfinden?

Denn ausgehend von den Antworten auf diese Fragen kann man Menschen beibringen, sich selbst besser zu verstehen und ihr Leben eher in die Hand zu nehmen. Denn die Persönlichkeitspsychologie bietet die Basis für viele Ansätze, die uns unser Leben einfacher machen. Und das alles wissenschaftlich fundiert.

Ein wichtiger Teil meiner Arbeit war und ist die Persönlichkeitsdiagnostik, also alles, was es uns ermöglicht, einen Menschen besser zu verstehen. Da es sich um wissenschaftlich fundierte Betrachtungen der Persönlichkeit handelt (zumindest bei denen, die solide und seriös sind), kann damit eine möglichst große Objektivität hergestellt werden. Also, nicht das subjektive Auge des Coachs oder Therapeuten „macht sich ein Bild“ vom Menschen (so machen wir es im Alltag und das ist völlig o. k. so), sondern die Fragen, die jemand beantwortet, sind wissenschaftlich entwickelt und fördern sehr zuverlässig (jedenfalls bei seriösen Instituten) wirklich die Eigenschaften der Person zutage, die es zu betrachten gilt. Wenn solche Verfahren der Diagnostik besonders differenziert sind, also sehr viele Facetten der Persönlichkeit voneinander unterscheiden, dann sind sie eine besonders gute Grundlage für persönliche Weiterentwicklung – und natürlich für die Arbeit im Coaching.

Außerdem liebe ich es, Menschen in Umbruchsituationen und in Veränderungsprozessen zu begleiten. Hier miterleben zu dürfen, wie Menschen weiterkommen, sich mit alten Themen „versöhnen“, wie sie Widerstände überwinden, ihre eigenen Lösungen finden, wie sie über sich hinauswachsen … das ist einfach großartig.

Jeder von uns ist ja einzigartig, nicht nur äußerlich, sondern auch, was unsere inneren Prozesse angeht. Und die Lösung für manche unserer Probleme liegt allein schon darin, unsere Einzigartigkeit anzuerkennen und sie zu nutzen, also damit zu arbeiten, statt dagegen anzukämpfen. Und wenn ich die Chance habe, meinen Klienten die Türen und Wege zu ihren einzigartigen Lösungen zu zeigen, dann sind das mit meine Sternstunden.

Meine Überzeugung ist auch, dass es so etwas gibt wie eine „natürliche Ordnung“ in allen inneren und äußeren Dingen. Wenn ein Mensch mit sich, seinen Zielen, Fähigkeiten und Handlungen im Einklang ist, also in seiner individuellen „natürlichen inneren Ordnung“, kann er in all seinen Facetten brillieren – das ist aus meiner Sicht die Basis für ein harmonisches, glückliches Leben. Es fasziniert mich, Menschen auf dem Weg zu ihrer natürlichen Ordnung zu begleiten – vermutlich bin ich genau dann in meiner natürlichen Ordnung :-)

Ralf: Wow, danke. Das ist übrigens eine Sache, die ich leidenschaftlich gerne tue. Wenn ich Menschen die Frage stellen darf: „Wofür brennst du?“, und wenn ich dann eine Antwort bekomme und die Augen meines Gegenübers anfangen zu leuchten. Das sind meine Sternstunden.

Als ich dir erzählt habe, dass ich eine erfahrene Leiterin für unseren Workshop suche, warst du ja zuerst ein bisschen zurückhaltend, auch weil du für uns ja eher Einzelcoachings anbieten wolltest. Umso mehr freue ich mich darüber, dass wir dich trotzdem gewinnen konnten. Und jetzt bist du ja auch Feuer und Flamme für diesen Workshop, das kann man dir ansehen. Worauf freust du dich denn hier am meisten?

Helene: Was ich ja an „Zeit zu leben“ besonders mag, sind die Klarheit und Lebenstauglichkeit eurer Arbeit. Ihr übersetzt ja die ganzen pädagogischen und psychologischen Konzepte und Methoden und macht sie für jeden so zugänglich, dass man sie auch im Alltag für sich selbst anwenden kann. Diese Denkweise und diese Art, zu arbeiten, in einem Workshop zu vermitteln, ist eine Aufgabe, die mich sehr reizt, weil ich überzeugt davon bin, dass die Teilnehmer sehr davon profitieren.

Was ich auch toll finde, ist dein Ziel, dass wir einen Workshop anbieten, der auch nach dem Workshop-Wochenende noch weiterwirkt. Also dass wir den Teilnehmern immer wieder Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie im Alltag weiter üben und trainieren können. Dieser starke Fokus auf den Transfer der Inhalte in den Alltag ist ja eher ungewöhnlich, dabei aber so notwendig, um tatsächlich langfristig positive Veränderungen zu bewirken.

Ich freue mich auch darauf, einen sehr intensiven und persönlichen Workshop zu veranstalten. Natürlich ist in der Gruppe nicht die gleiche Tiefe möglich wie im Einzelgespräch oder Coaching. Aber ich möchte die Interessen, Bedürfnisse und Ziele unserer Teilnehmer so viel wie möglich mit einbeziehen und den Workshop sehr nah an den Themen unserer Gäste halten.

Ralf: Helene, erzähl unseren Leserinnen und Lesern doch bitte mal kurz, was genau wir uns für den Workshop als Lernziele für unsere Teilnehmer gesetzt haben.

Helene: Klar, gerne.

Unser Thema ist Persönlichkeitsentwicklung.

Und wir haben uns ja noch einmal ganz neu gefragt, was das eigentlich ist, diese Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Wir haben uns auch gefragt: Was sind in unseren Augen die grundlegendsten und wichtigsten Themen, denen man sich zuerst widmen sollte? Also die Themen, die den größten und positivsten Einfluss auf unser Leben haben.

Dabei herausgekommen sind 4 Kernbereiche, die für uns das Fundament einer selbstgesteuerten Persönlichkeitsentwicklung sind:

  • Kernbereich 1 ist die Stärkung des eigenen Selbstwertgefühls, weil ohne ein gesundes Selbstwertgefühl alles andere im Leben auf Dauer nicht viel Spaß macht und weil die meisten „Knoten“, wie z. B. ständige Konflikte mit anderen, sich innerlich dadurch erst lösen, wenn man zu einem gesunden Selbstwert gelangt. Damit verbringen wir sogar einen ganzen Workshop-Tag, weil das Thema so grundlegend ist. Und auch weil jeder mal Situationen erlebt, in denen er eine Stärkung des Selbstwertgefühls vertragen kann.
  • Kernbereich 2 ist die Selbsterkenntnis: Das umfasst bei uns die Fragen: Wer bin ich? Was macht mich aus? Was sind meine wichtigsten Bedürfnisse? Wo will ich hin? Warum tue ich, was ich tue? Was sind meine wunden Punkte? Selbsterkenntnis ist wichtig, weil sie uns hilft, uns selbst besser anzunehmen. Und wir wissen dann eher, wann wir zu welchem Angebot Ja oder Nein sagen sollen. Selbsterkenntnis hilft uns auch, unseren Platz in dieser Welt zu finden oder zu erschaffen.
  • Kernbereich 3 ist die Selbststeuerung. Darunter verstehen wir die Fähigkeiten, sich selbst gezielt zu motivieren oder zu beruhigen. Wie kann man seine Gefühle besser wahrnehmen und gegebenenfalls beeinflussen. Wie schafft man es, im engen Kontakt zu sich selbst zu stehen und sich selbst auf erwachsene Art sanft, aber bestimmt zu leiten? Das ist eine der grundlegendsten Fähigkeiten im Selbstcoaching … und darum geht es ja auch bei „Zeit zu leben“.
  • Kernbereich 4 ist das Training der eigenen persönlichen Wirksamkeit. Wenn Sie sich selbst gut kennen (Kernbereich 2), dann wissen Sie, was Sie vom Leben wollen. Ihre persönliche Wirksamkeit entscheidet darüber, ob und wie schnell Sie das erreichen können, was Sie sich wünschen. Hier trainieren wir Dinge wie Zielklarheit, lösungsorientiertes Denken und Handeln und eine wissenschaftlich fundierte Methode, die einem hilft, realistische Ziele einfacher und mit weniger Frustration zu erreichen.

Besonders wichtig ist uns hier, dass wir unseren Gästen nicht nur das Handwerkszeug vermitteln, um diese 4 Kernbereiche zu stärken. Wir vermitteln auch konkrete Trainingshilfen, damit unsere Teilnehmer die neu erworbenen Fähigkeiten nach dem Workshop im Alltag trainieren und weiter stärken können.

Denn wir können in 3 Tagen ja nur einen Grundstein legen. Wir wollen also eine Initialzündung sein. Die wirkliche Arbeit passiert in der Zeit nach dem Workshop.

Das ist der Grund, warum wir einen „Workshop“ veranstalten und nicht nur ein Seminar. Workshop bedeutet ja, dass sich die Teilnehmer selbst etwas erarbeiten, eben wie in einer Werkstatt. In unserem Fall erarbeiten sie sich in den 3 Tagen ein konkretes, individuelles Gerüst, um die Techniken und Methoden aus dem Wochenende in den Alltag zu transportieren.

Unser Ziel für unsere Teilnehmer ist ja, dass sie nicht nur ein schönes Wochenende erleben. Wir wollen ja, dass unsere Gäste nach einem Jahr sagen: „Dieser Workshop hat mich wirklich weitergebracht und ich nutze die Ideen aus diesem Wochenende noch heute jede Woche.“ Das ist zumindest das, wonach wir streben.

Ralf: Danke für die kompakte Beschreibung. Ich denke, jetzt haben unsere Leserinnen und Leser schon mal eine Idee, wohin es gehen wird. Ich freue mich schon riesig auf unseren Workshop. Auch weil wir ein tolles Hotel gefunden haben und unsere Veranstaltung in einer wirklich schönen Umgebung stattfinden wird.

Helene: Vielen Dank, lieber Ralf – ich freue mich auch schon sehr auf den Workshop! :-)

————————-

Hier können Sie sich in unseren Infoverteiler eintragen, falls Sie kostenlos und unverbindlich über alle Neuigkeiten zu unserem Workshop auf dem Laufenden gehalten werden möchten. 

 

Helene Christoph

Helene Christoph ist 35 Jahre als und arbeitet hauptberuflich als Beraterin, Hochschuldozentin und Persönlichkeitscoach.

Als neues Mitglied im Team von Zeit zu leben wird sie im September unseren ersten Workshop leiten.

Mehr zu Helene erfahren Sie hier

Wie finden Sie den Beitrag?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2)
Loading ... Loading ...

Kommentare

Cornelia schreibt am 25. Juli 2012

Gehts denn noch in diesem Jahr los?Cornelia

Ralf Senftleben schreibt am 25. Juli 2012

Cornelia, ja, unser Workshop wird vom 28-30. September stattfinden. Ist nicht mehr lange hin :-)

Birgit Treupel schreibt am 25. Juli 2012

Danke für das schöne Interview- ich coache ( heimlich mit viel Vergnügen ) Senioren in einem Pflegeheim und ihre “pflegeBegleiter”-Resourcen ausbuddeln- I love it.

Neulich spielte eine Bewohnerin Mundharmonika- war ein echtes Highlight.

Liebe Grüße und fröhliches Wachstum
Birgit

Sonja schreibt am 26. Juli 2012

Wo genau findet denn das Seminar statt? Das Hotel scheint ja schon festzustehen. Gibt’s da genauere Infos?

Den Termin hab ich mir auf jeden Fall schon mal freigehalten ;-)

    Mathias Rudolph schreibt am 27. Juli 2012

    Soviel können wir schon verraten: Das Seminar wird im Harz stattfinden ;-)

    Herzliche Grüße

    Mathias

Sarah schreibt am 26. Juli 2012

„Der Mensch ist ein wunderbares, aber grundsätzlich unvollkommenes Wesen. Und auch wenn wir niemals vollkommen sein werden, so ist es doch wertvoll, zu wachsen und sich zu entwickeln.“ Ich finde diesen Satz wundervoll, weil er einfach alles wiederspiegelt im Leben. Die Persönlichkeitsentwicklung ist ein langer Prozess, der sich über das ganze Leben erstreckt und niemals abgeschlossen ist. Gerade in jungen Jahren fehlt es an Selbsterkenntnis. Wer bin ich? Wo will ich hin? Es ist schwer zu entscheiden, was für ein Job man ergreifen möchte. Was für Interessen habe ich? Ist das Spektrum doch so riesig! Man entwickelt sich mit jedem Tag. Man muss erst viel ausprobieren, um herauszufinden für was man sich begeistert. Man sollte also niemals Herausforderungen scheuen, da genau diese im Leben hilfreich sind. Also viel austesten, experimentieren und erleben. Mit der Anzahl an Erfahrungen wird einem bewusst, was das Richtige ist. Dieses Programm scheint sehr hilfreich zu sein, da man vieles direkt in den Alltag einbringen kann. Gerade das erscheint mir als sehr wichtig. Auch ich würde dieses gern ausprobieren. Im Berufsalltag ist man häufig gestresst und angespannt. Stärkung des Selbstwertgefühls, Selbsterkenntnis, Selbststeuerung und die persönliche Wirksamkeit sind zentrale Aspekte des alltäglichen Lebens. Ich bin der Überzeugung, dass man von diesem Programm nur profitieren kann. Ist es doch so wichtig Spaß im Leben zu haben und ein Platz auf dieser Welt für sich zu finden.

    Gudrun Harfmann schreibt am 29. Juli 2012

    Wie kommt Ihr nur darauf, dass der Mensch unvollkommen ist? Meiner Meinung nach ist jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, die Mineralien und alle Elemente, unser gesamtes Universum einfach vollkommen und perfekt! Alles funktioniert doch von selbst: sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen, atmen, verdauen, sprechen, lieben, lachen uvm. Kompliziert macht leider vieles nur der Mensch selbst!! So wie wir sind, sind wir genau richtig. Bitte macht auch Ihr Euch Eure eigene Vollkommenheit und Göttlichkeit bewusst und lebt dankbar das größte Geschenk das wir bekommen haben: hier auf diesem wundervollen Planeten leben zu dürfen.

    Tut mir leid, aber der Artikel über den Workshop ist mir viel zu lang und erscheint mir zu kompliziert. Das liegt wohl daran, dass ich alles kurz und bündig sowie möglichst einfach mag…

    Liebe Grüße
    Gudrun

Corinna Altmann schreibt am 29. Juli 2012

Guten Morgen,

mir ist der Artikel über den Workshop auch viel zu lang und er erscheint mir auch zu kompliziert.

Manche Dinge mag ich auch kurz, bündig und einfach nur einfach.

Ich wünsche weiterhin euch allen eine gute und schöne Vorbereitung zu euren Workshop und weiterhin eine angenehme Zeit, wird schon werden mit euren workshop und euren 1. Wochenende dazu. Der Anfang ist ja getan.

Liebe Grüße
Corinna

    Nils schreibt am 29. Juli 2012

    @ Gudrun

    Was nimmst du ein? Kann ich auch was von dem Zeug haben?

    ;-)

    Sylvia schreibt am 30. Juli 2012

    Hallo, neue Besen — ? Wozu?
    da bin ich aber sehr froh, dass ich nicht die Einzige bin, die diese Einführung etwas überzogen empfindet. Ich wundere mich schon immer, dass es Interessenten an diesem Angebot gibt, die alles gut heissen und sofort Feuer und Flamme sind.
    Bisher fand ich das Angebot von Zeit zu(m) Leben samt den Kommentaren des Teams einfach genial.
    Möchte mich dafür bedanken, Nicole, Matthias und …
    Habe an den bereits gekauften Programmen noch genug Arbeitspotential, so dass ich nicht mehr aufnahmefähig bin. Ich brauche keine wissenschaftlichen Studien, – sondern einfache, praktisch umsetzbare Tipps – so wie bisher.
    Auch – vielen Dank für die wertvollen newsletter und vor allem für die Kommentare.

Lebenslust schreibt am 29. Juli 2012

Liebe Helene,
lieber Ralf,
ich finde es inspirierend, mit welchem Elan ihr an das Thema Workshop rangeht und ich spüre Euren Spaß, den ihr bei und an der Arbeit habt.
Mein Wochen und -enden sind leider oft sehr lange ausgebucht :-( . Darum hätte ich gerne Fakten um entscheiden zu können, ob ich an diesem Workshop teilnehmen kann/will/soll. Wann kommt der Fisch zu den Gräten?

Wünsche Euch weiterhin bei den Vorbereitungen viel Erfolg
Michael

Michael Wentzke schreibt am 29. Juli 2012

Vielen Dank an Helene Christoph und Ralf Senftleben für das ausführliche Interview, das für mich einen guten Einblick in die Herangehensweise von Helene Christoph zum Thema Persönlichkeitsentwicklung gegeben hat.

Die Aussagen empfand ich weder als kompliziert noch als zu lang, sondern haben mir verständlich gemacht, dass es mit Hilfe eines fundierten Methodensets möglich ist, persönliche Fortschritte zu erzielen. Mit der kurzen Darstellung der vier Kernbereiche für eine selbstgesteuerte Persönlichkeitsentwicklung wurde mir das Konzept des geplanten Workshops deutlich. Ich bin sehr gespannt auf die Details zu dieser Veranstaltung.

Auch wenn man alle Dinge so einfach wie möglich machen soll, aber nicht einfacher (so Albert Einstein), wird man dem Thema Persönlichkeitsentwicklung sicher nicht gerecht, wenn Informationen hierüber “kurz, bündig und einfach nur einfach” als Zweizeiler dargestellt würden. Ich fand es auch gut, etwas über die Erfahrungen und Haltungen von Helene Christoph zum Thema Persönlichkeitsentwicklung zu erfahren.

Ich wünsche dem ganzen Team einen guten Start in diesen Workshop.

Roswita schreibt am 29. Juli 2012

Liebe Helene, lieber Ralf,
ich schließe mich Michael an. Inspirierend, klar strukturiert bringt Eure Beschreibung einen guten Einblick in den Workshop. Nur schade dass ich an diesem Termin nicht kann. Wird es denn einen 2.Termin geben? Eurem ganzem Team wünsche ich viel Spaß bei der Vorbereitung und viel Erfolg und wünsche mir “einen Folgetermin” :-)
Roswita

    Mathias Rudolph schreibt am 30. Juli 2012

    Hallo liebe Roswita,

    wir machen das ein wenig davon abhängig, wie gut der Workshop so angenommen wird. Für uns ist das ja alles noch Neuland. Falls es gut läuft, dann planen wir in Zukunft natürlich auch noch weitere Workshops ;-)

    Herzliche Grüße

    Mathias

Doris Dirani schreibt am 29. Juli 2012

Hallo Ralph

Ganz tolles Interview – sehr angenehm zu lesen (wie alles von Ihnen).

Schade, dass der Workshop in Deutschland ist ;-) )

Liebe Grüsse
Doris

lydia wohanka schreibt am 29. Juli 2012

Liebes Team, ich habe mich von der Vorstellung von Helene sehr angesprochen gefühlt – bin mir klar geworden, was die Lerninhalte des Workshops seitens der Teilnehmer sind. Persönlich habe ich an diesem Wochenende leider keine Zeit – auch ein Ort näher zu Österreich wäre für ein ev 2. Wochenende interessant ;-)
Lydia Wohanka

KN schreibt am 29. Juli 2012

Liebes Team, jetzt bin ich schon so neugierig….und wüsste gern, WANN findet der Workshop Persönlichkeitsentwicklung statt???
Liebe Grüsse aus Kiel
eine Eventualteilnehmerin

    Mathias Rudolph schreibt am 30. Juli 2012

    Hallo liebe Eventualteilnehmerin : )

    Der Workshop findet vom 28.-30. September statt.

    Herzliche Grüße

    Mathias

Kiki schreibt am 30. Juli 2012

Mir gefaellt das Interwiev mit Helene sehr gut, vor allem weil ich selbst gerade ein Konzept fuer einen Workshop “Empoderamiento de Mujeres” (Staerkung des Selbstvertrauens der Frauen) in Costa Rica entworfen habe. Aus Helenes Worten spricht Begeisterung fuer ihre Arbeit und die kann ich als Coach sehr gut nachvollziehen.
Gestolpert bin ich ueber ihr Menschenbild:”Der Mensch als wunderbares, aber grundsaetzlich unvollkommenes Wesen….” Das sehe ich anders, jeder von uns ist vollkommen, wir glauben nur, wir seien es nicht und genau darin sehe ich meine Aufgabe als Coach: den Menschen den Glauben an ihre Vollkommenheit zurueckzugeben, in uns den Diamanten zu sehen, der wir sind, vollkommen, mit vielen Facetten, die teilweise verstaubt im Dunkeln liegen, die aber durch einen Perspektivwechsel sichtbar gemacht und entstaubt werden koennen.
Wuerde ich in Deutschland leben, wuerde ich gerne am Workshop teilnehmen!

Gudrun Harfmann schreibt am 30. Juli 2012

@ Nils

Sorry, muss Dich leider enttäuschen: meine “Droge” ist die Liebe am Leben, zur Natur, zu den Menschen, zur Musik, zum Tanz … schau Dich mal um, es ist schon alles voller Schönheit und Wunder; da brauche ich nichts einzuwerfen. ;-)

Liebe Grüße