Träume für die Entscheidungsfindung nutzen
Sie können auch Ihre Träume für eine intuitive Entscheidungsfindung nutzen.
Nutzen Sie Ihre Träume als Entscheidungshilfe
Setzen Sie sich, bevor Sie sich schlafenlegen, für einen Moment auf Ihr Bett. Schließen Sie die Augen und entspannen Sie sich. Denken Sie nun intensiv an Ihre anstehende Entscheidung. Holen Sie sich die möglichen Alternativen und ihre jeweiligen Folgen ganz bewusst vor Ihr geistiges Auge. Denken Sie auch noch einmal an Alternativen, die Sie vielleicht schon verworfen haben. Gehen Sie im Geiste alle Möglichkeiten durch, die Sie in dieser Frage haben.
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Und dann sagen Sie sich selbst, dass Sie in dieser Nacht einen Traum haben werden, der Ihnen eine Antwort geben wird. Bitten Sie sich selbst um einen solchen Traum. Nehmen Sie sich fest vor, etwas zu träumen. Nehmen Sie sich auch ganz fest vor, sich genau an Ihren Traum zu erinnern. Dann legen Sie sich schlafen.
Trauen Sie der Kraft Ihres Unterbewusstseins - In Ihren Träumen kann sich Ihr Unterbewusstsein zu Wort melden und Ihnen durch Bilder und Geschichten Signale geben, die Sie im bewussten und wachen Zustand gar nicht wahrnehmen würden. Ihr Unterbewusstsein will Ihnen helfen und Sie bei Ihren Vorhaben unterstützen, denn es ist ein Teil von Ihnen das es gut mit Ihnen meint! Leider verstehen wir die Sprache und die Signale unseres Unterbewusstseins oft nicht. Je besser wir lernen, wie unser Unterbewusstsein funktioniert, desto mehr werden wir profitieren. Vielleicht klappt es nicht auf Anhieb, dass Sie etwas zu Ihrer Entscheidungsfrage träumen. Aber es ist einen Versuch wert, denn wir können unsere Träume und die Tatsache, ob wir uns an sie erinnern oder nicht tatsächlich beeinflussen.
Ganz wichtig: So erinnern Sie sich an Ihre Träume - Oft vergessen wir unsere Träume sehr schnell wieder. Viele Menschen behaupten sogar, gar nicht zu träumen. Es gibt einige Tricks, mit denen Sie sich besser an Ihre Träume erinnern können:
- Etwas zum Schreiben bereitlegen – Legen Sie sich immer einen Stift und Papier an Ihr Bett, so dass Sie jederzeit alles aufschreiben können, woran Sie sich erinnern. Halten Sie dabei alles fest, auch wenn es nur unzusammenhängende Bilder oder Erinnerungsfetzen sind – alles kann wichtig sein.
- Noch mit geschlossenen Augen erinnern – Wenn Sie morgens aufwachen, sollten Sie sich noch bevor Sie die Augenöffnen oder gar aus dem Bett steigen noch einmal mit geschlossenen Augen die Bilder der Nacht vor Augen holen. Wenn Sie noch nicht in die reale Welt gekommen sind, sondern sich im Halbschlaf mit geschlossenen Augen zu erinnern versuchen, wird Ihnen das viel leichter fallen.
- Immer wieder üben – Üben Sie sich im Träumen und im Erinnern Ihrer Träume. Je öfter und intensiver wir versuchen, uns an unsere Träume zu erinnern, desto mehr Erfolg werden wir damit haben.




