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Die Phasen einer Phantasiereise (Seite 2 von 2)

Eine Phantasiereise wird in drei verschiedenen Phasen durchgeführt:

Entspannungsphase

Am Beginn jeder Phantasiereise steht eine Phase der Entspannung. In der Entspannung fällt es den meisten Menschen leichter, innere Bilder zu sehen.

Siehe auch

mentale Entspannung

Phantasiereisen werden meistens liegend oder sitzend durchgeführt. Man schließt die Augen, atmet tief durch und lässt die eigenen Gedanken davonziehen. Falls Sie Schwierigkeiten haben, sich zu entspannen, können Sie sich ja auch einmal mit mentalen Entspannungsmethoden beschäftigen.

Die Reise selbst

Siehe auch

Hierzu finden Sie auch Informationen im Artikel Phantasiereisen selbst durchführen

Dann folgt die eigentliche Reise. Entweder erzählt eine andere Person die Geschichte oder Sie entwickeln sie allein für sich im Kopf. Eine ganz typische Geschichte ist z.B. ein Spaziergang durch einen Wald. Sie laufen durch einen dichten Wald und spüren den weichen Waldboden unter den Füßen. Dann kommen Sie auf eine Lichtung und sehen dort ein Haus. Dieses Haus können Sie betreten und erkunden. Phantasiereisen können sehr unterschiedlich verlaufen. Vielleicht sind Sie auch an einem Strand oder wandern auf einen Berg hinauf. Welche Elemente hier gewählt werden, hängt davon ab, welches Ziel erreicht werden soll.

Rückkehr in die Realität

Am Ende der Reise müssen Sie in die Realität zurückkommen. Das ist ein bisschen wie aufwachen, obwohl Sie normalerweise die gesamte Phantasiereise über bei Bewusstsein sind.  Es ist wichtig, eine Phantasiereise nicht einfach abzubrechen, damit der Sprung in die Realität nicht zu hart ist. Um wieder zurückzukommen können Sie zunächst die Hände zu Fäusten ballen, mehrmals tief durchatmen und sich wohlig räkeln und strecken. Öffnen Sie dann die Augen und schauen Sie sich in dem Raum um, in dem Sie sich befinden. Kommen Sie wieder ganz in diesem Raum an. Wenn Sie mögen, notieren Sie, was Sie erlebt haben, welche Botschaften oder Bilder Sie bekommen haben.

Literatur zum Thema: