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Mitschreiben mit Mind Maps (Seite 2 von 6)

Sie können Mind Maps hervorragend dazu einsetzen, um bei Vorlesungen, Seminaren und Besprechungen mitschreiben.

Struktur des Themas erkennen

Zeichnen Sie das zentrale Thema wie gewohnt in die Mitte des Blattes und zeichnen Sie einige Hauptäste an das Thema. Überlegen Sie sich dann, welche Oberbegriffe für das Thema relevant sein könnten  und wie es sinnvoll zu strukturieren ist. Dann beschriften Sie die Hauptäste Ihres Mind Maps mit den entsprechenden Oberbegriffen. Idealerweise gibt Ihnen der Vortragende einen Überblick über das, was Inhalt des Seminars oder der Vorlesung sein wird, so dass Sie damit Ihr Mind Map aufbauen können.

Mögliche Hauptäste

Für Vorlesungen und Seminare bieten sich neben thematischen Oberbegriffen für die Hauptäste auch z.B. folgende Begriffe an: Prinzipien, Regeln, Fakten, Tipps , Zusammenhänge. Hierunter lassen sich dann vor allem bei eher unstrukturierten Vorträgen schnell Notizen machen, die Sie später dann unter thematische Begriffe einordnen können, wenn Sie dann das Thema besser überschauen. Es ist auch sehr hilfreich, einen Hauptast mit dem Wort “Fragen” zu eröffnen. Hier können Sie dann Ihre offenen Fragen stichpunktartig notieren, so dass Sie sie nicht vergessen.

Mind Maps in Besprechungen

Wollen Sie in einer Besprechung ein Mind Map für Ihre Notizen benutzen, können Sie die Tagesordnungspunkte als Oberbegriffe wählen. Dort tragen Sie dann in weiteren Abzweigungen die Ergebnisse oder offene Fragen ein.

MindMap für eine Besprechnung

Laufend Ideen und Fakten einsortieren

Während der Besprechung oder des Seminars können Sie alle relevanten Fakten und Informationen als Schlüsselwörter an die entsprechenden Hauptäste schreiben. Scheuen Sie sich nicht davor, bei Bedarf während der Besprechung oder im Laufe des Vortrages immer wieder neue Hauptäste mit Oberbegriffen in Ihr Mind Map aufzunehmen. Wählen Sie deshalb möglichst nicht ein zu kleines Blatt Papier.