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Projektplanung mit Mind Maps (Seite 4 von 6)

Auch für eine systematische Projektplanung eignen sich Mind Maps.

Strukturieren Sie Ihr Projekt

Sie beginnen wie immer damit, das zentrale Thema – hier vielleicht der Projekttitel -  in die Mitte auf ein großes leeres Blatt Papier zu schreiben. Nun überlegen Sie sich, in welche groben Teile sich das Projekt aufgliedert und machen daraus die Hauptäste. Diese Hauptteile des Projekts gliedern sich dann wieder in kleinere Teilbereiche auf, die Sie mit Ästen an die Hauptäste schreiben können. Sie können das bis zu den Einzelschritten des Projekts so aufsplitten. Eröffnen Sie auch hier wieder einen Ast “offene Fragen” oder “Sonstiges” für all das, was sich nicht sofort in einen Projektteil einsortieren lässt . Am Ende haben Sie einen strukturierten Überblick über alles, was in diesem Projekt gemacht werden muss .

Systematische Projektplanung

Sie können nun Ihr Mind Map auch für die konkrete Projektplanung verwenden, in dem Sie – möglichst mit einer auffälligen Farbe- z.B. an die einzelnen Schritte jeweils das Datum eintragen, an dem diese Sache fertig sein muss . Sie können auf dieselbe Art die Namen der Personen in das Mind Map schreiben, die für die einzelnen Bereiche zuständig sind und auftauchende Fragen notieren sowie mögliche Problemfelder markieren.

Das Mind Map für das gesamte Projektteam nutzen

Sie können ein Mind Map auch im Projektteam benutzen. Wenn alle im Team mit dem Mind Map arbeiten sollen, sollte gemeinsam – das ist wichtig, damit jeder die Symbolik des Mind Maps auch versteht – ein wirklich großes und ordentlich geschriebenes Mind Map produziert werden, das an einer zentralen Stelle an die Wand gehangen wird. Hier kann nun jedes Projektmitglied seine Fragen oder Ideen direkt in das Mind Map einzeichnen. Auf diese Weise werden alle Informationen und Anregungen sogleich für alle sichtbar. Das fördert den Informationsfluss und steigert die Kreativität.