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Einstellung (Seite 2 von 5)

Wie gut Sie beim Smalltalk sind, hat viel mit Ihrer inneren Einstellung zu tun. Wenn Sie den Smalltalk ablehnen, weil Ihnen solch ein Gerede als zu oberflächlich oder zu lästig erscheint, werden Sie auch genau das ausstrahlen. Andere werden Sie dadurch dann möglicherweise als arrogant oder ungehalten erleben.

Smalltalk machen immer nur die anderen?

Auch wenn Sie vielleicht für sich selbst in Anspruch nehmen, nicht oberflächlich zu sein und deshalb Smalltalk ablehnen, so werden aber auch Sie häufiger als es Ihnen vielleicht bewusst ist, Smalltalk machen. Denken Sie z.B. an das Gespräch mit der Nachbarin auf der Treppe, mit dem Herren aus der anderen Abteilung, mit dem Sie gemeinsam am Kopierer stehen oder an die Leute in der Schlange, mit denen Sie darauf warten, dass eine weitere Kasse geöffnet wird. Vielleicht unterhalten Sie sich nicht in all diesen Situationen mit Ihren Mitmenschen, aber sicher in der ein oder anderen. Und genau da wird dann meist Smalltalk betrieben. Achten Sie mal darauf, wie oft Sie – auch wenn es nur wenige Sätze sind – unverfängliche Gespräche mit mehr oder weniger fremden Menschen führen.

Wie Sie den Smalltalk auch sehen können

Smalltalk muss gar kein lästiges Übel sein, wenn man sich einmal klarmacht, was man selbst alles Positives daraus ziehen kann.

Wofür Smalltalk alles gut sein kann:

Smalltalk tut eigentlich nicht weh

Wehtun tut es eigentlich wirklich nicht, sich mit anderen Menschen locker zu unterhalten. Peinlich ist nur, wenn einem partout nichts einfällt und man krampfhaft versucht, ein Thema zu finden. Und damit Ihnen das nicht passiert, haben wir im Folgenden dafür die passenden Tipps für Sie.