Diese 3 einfachen Prinzipien garantieren deinen Erfolg

3 Erfolgsprinzipien

Kennst du das gute Gefühl, wenn du Dinge im Griff hast? Wenn also das klappt, was du erreichen willst? Wenn du dir etwas vorgenommen hast, wenn du gezielt gehandelt hast und am Ende kommt genau das Ergebnis dabei heraus, was du erreichen willst?

Das ist es, was man Erfolg nennt. Man hat Erfolg, wenn man durch gezieltes Handeln das erreicht, was man erreichen wollte.

Zum Beispiel wenn ich im Sport den Ball beherrsche und ihn gezielt dahin lenke, wo ich ihn hinhaben wollte. Oder wenn ich etwas koche und meine Gäste loben mein Essen. Oder wenn ich schüchtern bin, gezielt an mir arbeite und wenn ich es dann das erste Mal schaffe, jemanden anzulächeln. Oder wenn ich mein Kommunikationsverhalten mit meiner Partnerin ändere und merke, dass unsere Beziehung nun wirklich besser läuft. Oder wenn ich mich jeden Morgen zum Meditieren hinsetze und mir nach 3 Wochen auffällt, dass ich tatsächlich ruhiger werde und mehr bei mir bin.

All das sind Erfolge. Und Erfolge machen uns normalerweise zufrieden und stolz. Und sie erhöhen unser Selbstbewusstsein und damit auch unsere Ausstrahlung. Vielleicht hast du ja auch schon mal den Spruch gehört, dass nichts so sexy macht, wie Erfolg? Erfolg lässt uns strahlen und leuchten. Und ich bin sicher, dass wir sogar ein paar Zentimeter größer sind, wenn wir Erfolge haben, weil wir dann aufrechter gehen.

Jetzt ist die große Frage: Wir wird man denn in der oben beschriebenen Weise erfolgreich? Wie schafft man das? Gibt es dafür ein Rezept? Oder gibt es eine Formel?

Meiner Erfahrung nach gibt es so etwas wie eine konkrete Formel leider nicht. Aber es gibt eine Reihe von Prinzipien, die einem dabei helfen, öfter erfolgreich zu sein.

Die wichtigsten 3 Prinzipien sind für mich:

  • Anfangen
  • Dranbleiben
  • Lernen

Anfangen

Der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zum Erfolg ist, dass man erst einmal anfangen muss. Irgendwann ist es genug geplant, geträumt, überlegt und geredet. Dann ist es Zeit fürs Handeln. Dann muss man seinen Mut zusammennehmen und die ersten konkreten Schritte tatsächlich gehen, selbst wenn man sich noch nicht 100% sicher ist.

Denn Ideen, Träume, Gedanken und Worte sind geduldig und dehnbar. Irgendwann muss man seine Ideen in der Wirklichkeit testen. Und ob funktioniert, was man sich vorgestellt hat, findet man nicht durch Überlegen heraus, sondern nur, indem man konkret wird und handelt.

  • Wer ein guter Tischtennisspieler werden will, der muss irgendwann seinen ersten Schläger kaufen, sich an die Platte stellen und ein paar Bälle spielen.
  • Oder wer seinen Job wechseln will, muss irgendwann eine Bewerbung rausschicken oder seine Wunscharbeitgeber auf andere Art auf sich aufmerksam machen.
  • Oder wer eine pfiffige Geschäftsidee hat, muss sein Produkt irgendwann mal einem Kunden anbieten, um zu sehen, ob die Idee wirklich so pfiffig ist.

Man muss also aufhören zu reden und anfangen, zu handeln.

Viele haben an dieser Stelle Angst, zu versagen, einen Fehler zu machen oder einen falschen Schritt zu gehen. Und sie fangen deswegen gar nicht erst an. Dabei sind es genau die Fehler und falschen Schritte, die einen letztendlich voranbringen.

Um zu lernen, Erfahrungen zu machen und besser zu werden, muss man zwingend anfangen und losgehen. Anders geht es nicht. Und wenn man vorsichtig vorgeht und mit dem ersten Schritt nicht gleich alles auf eine Karte setzt, ist selbst ein erstes Scheitern gar nicht so schmerzhaft.

Gute Entscheidung = Gutes Leben

Eine gute Entscheidung ist eine Wahl, die du hinterher nicht bereuen musst. Mit Herz und Verstand. Systematisch. Alles Wichtige berücksichtigen. Deine Entscheidung in 7 Tagen.

Deswegen: Anfangen. Heute. Jetzt.

Dranbleiben

Der wichtigste Schritt ist also, anzufangen und da zu sein. Woody Allen hat zum Beispiel bezogen auf das Showbusiness mal gesagt:

„Eighty percent of success is showing up.“ (80% des Erfolgs liegt darin, überhaupt aufzutauchen.) — Woody Allen

Das bringt es ziemlich gut rüber, was ich meine.

Aber nur anzufangen, reicht natürlich nicht. Wie viele ungeschriebene Romane liegen in den Schubladen der Menschen? Wie viele von uns haben eine Diät angefangen und wieder aufgehört? Wie viele Menschen haben ihrem Partner versprochen, etwas zu ändern, um nach kurzer Zeit wieder in die alten Muster zurückzufallen?

An etwas dranzubleiben, das fällt uns Menschen erfahrungsgemäß sehr schwer. Und deswegen sind auch so wenige Menschen erfolgreich in dem, was sie tun. Denn Dranbleiben ist eine der notwendigen Zutaten für Erfolg. Ohne geht es nicht.

Niemand kann in einem Bereich erfolgreich werden, ohne längere Zeit beständig zu üben. Studien zeigen zum Beispiel, dass die richtig guten Konzertpianisten mehr als 10.000 Stunden üben müssen, um auf ihr Niveau zu kommen. Selbst um ein guter Musiklehrer zu werden, sind ca. 4.000 Übungsstunden notwendig.

Auch wenn du wahrscheinlich kein Konzertpianist werden willst, musst du trotzdem an deinem Thema über längere Zeit dranbleiben, wenn du darin erfolgreich werden willst. Wenn du zum Beispiel selbstbewusster werden möchtest, ist es notwendig, dein Selbstbewusstsein über längere Zeit zu trainieren. Es reicht nicht, sich einen Abend mit einem Selbsthilfebuch hinzusetzen. Oder wenn du ein Geschäft aufmachen möchtest, ist beständige Arbeit meist über mehrere Jahre notwendig.

Es ist das Durchhalten und Dranbleiben, das den Erfolg erzeugt.

Viele Menschen glauben, dass Erfolg eine Frage des richtigen Wissens ist. Man muss nur die richtigen Methoden kennen und dann ist man erfolgreich. Das stimmt aber nicht.

Erfolg ist eine Frage des Tuns und nichts des Wissens. Wissen hilft uns nur, wenn wir nach diesem Wissen auch handeln. Und zwar nicht einmal, sondern wieder und immer wieder. Wenn wir also dranbleiben und durchhalten.

Lernen

Man wird also auf jeden Fall erfolgreich, wenn man anfängt und lange genug durchhält?

Es wäre schön, wenn es so einfach wäre. Ist es aber natürlich nicht.

Denn auch wenn ich 1.000 mal versuche, einen Apfel mit einem Presslufthammer zu schälen, werde ich wahrscheinlich nicht so richtig vorankommen. Spätestens nach dem 10. Versuch sollte man stutzig werden, und es vielleicht mit einem anderen Werkzeug versuchen. Und nachdem die 17 Versuche mit der Bohrmaschine auch nichts gebracht haben, versucht man es vielleicht doch mit einem Messer.

Wenn man erfolgreich sein will, reicht es also nicht, nur in seinem Tun durchzuhalten. Man muss auch die Wirkung des eigenen Handelns genau beobachten und sich fragen:

Funktioniert das, was ich gerade tue? Bringt mich das näher an mein Ziel heran?

Und wenn man sein Verhalten dann ändert, ist das dann, was man als Lernen bezeichnet:

Schauen was funktioniert und mehr davon machen. Schauen, was nicht funktioniert und damit aufhören und etwas anderes versuchen.

Und das so lange, bis man mit dem eigenen Tun das erreicht, was man erreichen wollte.

Das sind also nach meiner Erfahrung die 3 wichtigsten Dinge, die man im Hinterkopf behalten sollte, wenn man erfolgreich sein will:

  • Handle ich schon, oder rede, träume oder plane ich nur? Wann fange ich an? Wann werde ich konkret?
  • Wie schaffe ich es, an meinem Ziel dranzubleiben und mich nicht selbst auszubremsen? Und wie gehe ich mit Zweifeln, Ablenkungen und Bremsen von außen um?
  • Wie bleibe ich geschmeidig, flexibel und lernfähig? Was funktioniert schon und wie kann ich mehr davon machen? Was funktioniert noch nicht, und wann höre ich damit auf und versuche anstelle dessen etwas anderes?

Diese 3 Fragen können dir vielleicht dabei helfen, in deinem ganz persönlichen Sinne noch erfolgreicher zu werden, in genau den Lebensbereichen, die dir am wichtigsten sind.

Und dann drehen sich vielleicht bald die Frauen oder die Männer auf der Straße nach dir um. Denn du weißt ja: Erfolg macht sexy.

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Kommentare

  • Einfach süß geschrieben.
    D´Anke ;-)))

  • Vielen Dank für die wieder treffsicheren Zeilen zum Thema Anfangen, Durchhalten, Lernen. Den Vergleich mit dem Lernerfolg am Apfel werde ich mir ins Büro hängen und zur Motivation anschauen, wenn ich bei der täglichen Fehlersuche wieder einmal in einer Sackgasse gelandet bin.
    DANKE!

  • Mein Sohn ist mein Vorbild. Er ist ein Macher! Er hat das was er macht weder gelernt noch geübt. Er hat einfach angefangen seinen Traum zu verwirklichen. Viele haben ihn für einen Spinner gehalten, aber dieser Spinner hat Erfolg. Sein Motto ist: nicht reden sondern machen und an sich selber glauben. Er ist noch nicht ganz oben angelangt, aber er ist auf dem besten Weg dorthin. Mittlerweile übt er auch und das mit großem Ehrgeiz. Doch vor dem Üben kam schon der Erfolg und kein geringer :)

  • Schreiend vor Begeisterung und Glück
    mit gefalteten Händen, innerlich strahlend
    Ich hab mein Leben zurück!

    10 Jahre ist es her
    zuletzt so gefühlt, reagiert
    Zeit dazwischen endlos und leer

    Heißt nicht, es gäbe nicht auch andere Tage
    mein „Jetzt“ visualisierend
    wie damit umgehend die Frage

    Aus meinem tiefsten, innersten Herzen
    wenn Verzweiflung und Angst von Dunkelheit gejagt
    nur noch nicht weinend, schreien könnend vor Schmerzen

    Freudentränen kullernd, herzhaft lachend ob einer Idee
    nicht mehr mein Gestern
    kein kalter Schnee

    Doch auch dies lerne ich noch
    ohne an Böden und Wände, Hilfen gepappt
    Ich steh wieder auf allem zum Trotz!

    Mich nicht mehr zurückwirft was mir einst eingeimpft
    „Bin nicht, kann nicht, hab nicht“
    was aber auch bedeuten kann Sparrow wie ein Rohrspatz schimpft

    Ich bin, Ich hab und Ich kann alles in mir drin
    es wieder zu erwecken, wieder zu finden, leise lächelnd:
    Alles hat seinen Sinn!

    Liebe Grüße

    Cara

  • Nüchtern betrachtet, stimmt alles was in dem Newsletter steht. Allerdings ist der erste Schritt auch der Schwerste, aber wenn man das Ziel vor Augen hat, nämlich „Erfolg“, wird es einem auch leichter, es sei denn man hat nicht genug Selbstvertrauen und dann mangelt es sowieso an allen drei Schritte. Ich bin selber Künstlerin und ein Satz begleitet mich ständig: „Talent heisst meistens Geduld!“ Allerdings „sollte“ man sich selbst nicht zu hohe Ansprüche stellen, denn das Kartenhaus kann leicht einstürzen.
    MfG Pia.
    @ Andrea. Ich habe mit einem Satz 20 Kilos abgenommen, der alles sagt: Jemand, der seinem Körper genug NAHRUNG gibt, macht sich keine Gedanken über’s ESSEN. Dieser Satz hat mich inspiriert das Problem an den Schopf zu fassen.
    (Wer will findet ein Weg, wer nicht will tausend Gründe!)

  • Ja genau, die Texte sind immer wieder bereichernd und inspirierend und in dem heutigen Texte erlebe ich den Punkt “ Lernen “ so, dass ich oft zu wenig Fokus darauf habe.
    Was aber genauso dazu gehört ist als vierter Punkt “ das Beenden oder Fertigstellen “ Ich erlebe oft, dass mit Enthusiasmus etwas begonnen wird und je länger es dauert je mehr läßt die Motivation nach und dann kommt der Punkt wo viele Dinge [ Projekte, Beziehungen, etc. ] nur noch routiniert und gewohnheitsmäig sich fortbewegen bis sie irgendwann zu Ende gehen. Ein gut gelungener Abschluß aber im Sinne von “ Anfangen,Dranbleiben,Lernen & Abschließen “ gibt mehr Kraft & Selbsvertrauen.

    Th°mas

  • Und vor allem darf man sich von seinem Vorhaben + positiven bzw. KONSTRUKTIVEN DENKEN NICHT ABBRINGEN LASSEN, denn das passiert manchmal im Stundentakt, dass Ktitik kommt von Leuten, die gar nicht involvierrt sind.

    Heute meint Jede/r zu ALLEM seinen/ihren SENF ABGEBEN ZU MÜSSEN – egal ob KOMPETENT ODER NICHT – deshalb sollte man/frau auch nicht jeder Meldung Bedeutung beimessen (wie ich das zumeist getan habe), die so dahingeschmissen wird.

    Seien wir doch ehrlich: Wir wissen eh SELBST AM BESTEN, was WIR WOLLEN u. UNS GUT TUT, oder etwa nicht ?

    ANREGUNGEN kann man sich holen, aber ENTSCHEIDEN und unterscheiden muss man/frau SELBER !!!!

    Andrea

  • …………..und wie kann ich Erfolg verhindern ??
    Zu wünschen ohne zu handeln
    und
    zu handeln ohne Ziel .

  • @ Volker Specht

    stimmt !

    Warum habe ich nur angefangen zu atmen, sagte der alte Mann auf dem Sterbebett, ich muss ja sowieso sterben.

    Leben, Leben, Leben. Machen, machen, machen….
    Bewerten kann man hinterher, sich quälen, sich freuen, was auch immer…..
    … und ohne den weissagenden Blick in die Zukunft, das Schielen zum(r) Nebenmann/Nebenfrau.

    Wahrscheinlich leben viele Menschen in der JoJO Phase sogar am Zufriedensten, wer weiss ?
    … und wer weiss, welche Befriedigung sie sich aus dem Frust danach holen…..

    es muss ja etwas Positives sein, ansonsten würde der Mensch ja nicht so handeln…
    auch das sind Erfolge.
    …..es ist natürlich schwer, durch die sozial konditionierte Brille zu sehen und dabei nicht zu bewerten und zu vergleichen.

  • Wie viele von uns haben eine Diät angefangen und wieder aufgehört?

    Bei den meisten Diäten ist es besser, wenn man sie gar nicht erst angefangen hat.

    Volker Specht

  • Vielen Dank für einen wieder einmal sehr gelungenen Artikel! So kann man nur gut in die neue Woche starten. Alles Gute wünscht Euch Ilka

  • ja. alles richtig. Es ist sicher auch gewollt, dass eine Sache hierbei nicht erwähnt wurde, es geht ja um Motivation….

    Ja, aber (ich weiß, alle Verlierersätze fangen mit Ja, aber an…).

    Was mich am allermeisten vom Erfolg abhält (und Gespräche mit anderen zeigen, ich bin da nicht alleine) ist der große Topf, in dem folgendes drin ist: Versagensängste, Risiken (insbesondere Finanziell/Sicherheit) und negative Szenarien die meine Fantasie mir zeigt. Beispiel: ich arbeite gern selbstständig, aber ich bin es nicht, aus Angst finanziell vor dem Abgrund zu stehen, weil meine Ideen vielleicht nicht tragfähig sein könnten… Ist ja alles gut und schön, wenn ich davon meine Rechnungen nicht bezahlen kann oder mich zum Sklaven der Banken machen muss.

    Ich habe Angst davor wieder ernsthaft mit dem Annehmen anzufangen, weil jedesmal wenn ich es gemacht habe und der Alltag mich einholte, hat mich der Jojo Effekt und der innere Schweinehund kalt erwischt und ich war am Ende schwerer als zuvor. Ich habe Angst, so ein fetter unmäßiger Wal zu werden wie die Frauen, die ich genau dafür verachte, dass sie so sind wie sie sind und dass sie selbst schuld sind dass sie so sind. (sorry wer sich jetzt angesprochen fühlt, aber so denke ich eben). Und weil ich den negativen Glaubenssatz nicht loswerde dass es ab Mitte 40 besonders schwer wird. Alles was ich bekomme sind Phrasen. Z.B. Du musst annehmen, was ist. Ja super. Ich fühle mich unattraktiv und fett, mein 30er BMI ist ungesund. Ich WILL das nicht annehmen, das ist für mich der Anfang vom Scheitern, der Resignation. Was kann man gegen das Gift des ZWEIFELS tun? Wenn der Zweifel lauter spricht als der Wunsch, das Ziel?

  • Dinge die Erfolgreicher machen, sind die Dinge die dir dein Herz mit JA beantwortet.
    Alles was das Herz mit JA beantwortet macht es FREI- WILLIG!
    Egal was es ist.
    Dann bleibt es wie ganz von selbst dran, es muss nicht mal mehr durchhalten, denn es geht alles von selber, weil man das was man erreicht damit – liebt.Für mich ist der ER-folg. Dem Herzen zu folgen. Ich glaube das jeder andere Erfolge hat oder wünscht. Um den Erfolg dann zu erweitern benötige ich jedoch wissen z.b. ein Studium, um damit eine Aufgabe abzudecken. Im Bsp. ich möchte von Herzen Entwicklungshilfe leisten, bin dann mit dem Herzen direkt in Äthiopien (bspw.) und muss aber wissen was ich dann noch brauche damit ich meine Herzangelegenheiten mit einbringen kann um dort auch zu leben. Zuletzt Er- folg(t) ist immer eine Herz frage ob es das will oder mit deiner Idee träumt.Das was es WIRKLICH will, das blockierst du mit nichts.

  • zum thema „anfangen“ eine praktisch erprobte hilfe, nämlich, beginne mit „minischritten“.

    angenommen, jemand will endlich für seinen körper etwas tun, will sich mehr bewegen, und mit einem lauftraining beginnen, dann wirkt die „minischritt-methode“ sehr motivierend:

    1.tag : laufschuhe kaufen und bereit stellen.
    2.tag : mit laufschuhen haus verlassen, 30 sec. laufen.
    3.tag : 1 min. laufen.
    4.tag : 2 min. laufen.
    5.tag : 3 min. laufen.
    6.tag : 4 min. laufen usw.

    diese methode, die fast überall anwendbar ist, motiviert sehr aktiv zu werden, weil man weiss. es ist locker zu schaffen, und kostet wenig überwindung.

    gruß,
    dieter.

  • Ein herzliches Lob an Sie, Herr Senftleben! Sie geben einen selten guten Newsletter heraus, einen den man stets mit Freude durchlesen kann. Ein Danke an dieser Stelle!

  • wie passend ;-) und alles nur in drei Worten ausgedrückt.
    anfangen, dranbleiben, lernen. (das Letzte war mir noch nicht so bewußt, danke)
    danke auch für die immer wieder inspirierenden Texte und Ideen, die mich immer wieder dazu bringen, auf den Kern des Lebens den Fokus zu richten, bzw. bei zu behalten.
    einen wunderbaren Tag an alle. Claudia

  • @ Eva

    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!!!

  • Es stimmt schon, die Gesellschaft teilt sich nicht auf in Könner und Nicht-Könner, sondern in Macher und Nicht-Macher.
    Und wer etwas nicht kann, der lernt es.
    Wirklich erfolgreiche Menschen in meinem Umfeld zeichnen sich vorallem durch Leidenschaft und Zielstrebigkeit aus.
    Fachliche Kompetenz ist Mittel zum Zweck.
    Wo andere aufgeben, geben sie ab.
    Sie deligieren.
    Mein Chef hat mich nicht aus Großherzigkeit angestellt, sondern weil er schlichtweg das was ich mache, nicht kann.
    Und dennoch steht sein Name unter meiner Arbeit.

  • Das Wort ERFOLG ist für mich schwierig, da es so unterschiedlich belegt ist und in meiner Welt immer mit Beurteilung interpretiert wird, insbesondere wird Erfolg oft in Erfolg und Misserfolg unterteilt – aber geht das überhaupt.

    Ist nicht jegliches Wahrnehmen „ERFOLG“ und nicht der Gedanke danach.
    Kann eine Handlung oder Nichthandlung als Ergebnis überhaupt als Erfolg dargestellt werden? – natürlich abgesehen vom üblichen Sprachgebrauch, aber um den geht es hier doch nicht, oder ?

    Ich denke darüber noch ein wenig nach
    schönen Sonntag
    Balancer

  • Sehr schön. Und wie ich nach der Lektüre der Kolumne dransitze und am Überlegen bin, bei welchem Projekt ich die Prinzipien nächstmöglich anwenden kann, fällt mir ein Thema ein, das ich sehr gerne aufschiebe: Facharbeit, ich komme.

  • hallo ralf,

    wie meistens sprichst du mir mal wieder aus dem herzen, und ich kann viele deiner ausführungen aus eigner erfahrung bestätigen.

    am liebsten würde ich zu allem etwas sagen, aber ich will mich beschränken auf Punkt 1 = anfangen.

    mein motto ist hierbei „beginne mit „minischritten“.

    beispiel jemand nimmt sich vor, endlich mal mit dem laufen zur körperertüchtigung zu beginnen.

    1.schritt am 1.tag : laufschuhe bereit stellen.

    2.schritt am 2.tag : laufschuhe anziehen, das haus verlassen, 1/2 min. sich bewegen, und ende.

    3. schritt am 3.tag : die bewegung ausser haus wird auf 1 min. ausgedehnt.

    4. schritt am 4. tag : man bewegt sich 2 Min. usw., usw.,…

    der beginn mit „minischritten“ ist ganz wichtig, da man immer weiß, dass man es schafft, und dadurch motiviert wird.

    es ist eine narrensichere methode, die man fast überall anwenden kann.

    ich selber bin ein fan der methode, und wende sie seit jahren erfolgreich an.

    bitte liebe fans von ralf probiert es doch mal selber auf einem euch wichtigen gebiet aus, und gebt rückmeldungen und kommentare ab.

    es ist alles relativ einfach, und erfolgversprechend.

    gruß,
    dieter.

  • Erfolg ist ..das was ich als Erfolg definiere. Im Filmklassiker Star Wars sagt Luke Skywalker einmal so schön zu Yoda dem Jedi-Meister: „O.K., ich versuche es!“ und Yoda antwortet ihm: „Nicht versuchen, tue es oder lass es“! In meinem Augen ist es genau das, was erfolgreich macht, nicht versuchen, sondern TUN und bei allem was man tut, sein Bestes geben. Dann ist man erfolgreich und zwar immer!
    Einen schönen Sonntag

  • Auch heute wieder guter Stoff zum Nachdenken und Nachfühlen, vielen Dank :-).
    Ich finde noch wichtig, sich immer wieder zu fragen, ob man das, was man „will“, mit dem Herzen will.
    Dann ist der Motor so groß, dass auch das Anfangen leichter fällt.
    Allen einen schönen Sonntag und Gottes Segen
    Karin

  • Das Geheimnis des Vorwärtskommens liegt darin, den ersten Schritt zu tun. Das Geheimnis des ersten Schrittes liegt darin, seine komplexen, überweltigenden Aufgaben in lauter kleine, handbare zu unterteilen und — dann mit dem ersten zu beginnen — hab ich mal irgendwo gelesen und aufgeschrieben ! Bei uns nennt man es auch die „Salamitaktik“ alles immer Scheibchen für Scheibchen, dann wirds schon…
    Liebe Grüße Christine

  • „Success is who I am“

    Sein, der ich bin, ist für mich die befähigendste Definition für Erfolg. Letztlich habe ich alles in meinem Leben selbst erschaffen, durch meine eigenen Gedanken und Gefühle. Insofern ist *alles* in meinem Leben mein eigener Erfolg, da selbst gemacht.

    Jeder macht seine eigenen Gedanken und Gefühle *selbst*. Diese Einsicht praktisch anwenden zu können, bedarf ein wenig der Übung.

    Erfolg ist: zu *sein*, der ich (jetzt im Augenblick bereits) bin. Authentisch, präsent. Zum Glück.

    Allen Segen, danke für’s Thema *INGO* :-)

  • Danke für die heutigen Zeilen! Sie haben mich gerade aus einem Motivationstief geholt. Noch was. Ein Spruch von Goethe: Erfolg hat drei Buchstaben: TUN.

    Einen schönen und erfolgreichen Sonntag noch.

  • Aus meiner Sicht ist es wichtig, sich zu focussieren, was man will und erreichen möchte. Sich zu öffnen für Erfolg und Misserfolg, beide Gefühle haben ihren Platz. Komischerweise streben viele nur nach Erfolgserlebnissen, machen ja gute Gefühle. Ich habe für mich gelernt, dass der Mißerfolg mich erst um die Ecke denken lässt, meine Gedanken und Ideen erweitert, mich meine Grenzen spüren lässt, mich dankbar werden lässt,… Anfangs waren diese Gefühle schwer auszuhalten, besonders bei unerwarteten Mißerfolgen, die kommen einfach unerwünscht des Weges daher. Wie gerne bin ich davor weggelaufen, habe schöngeredet, sie verdrängt! Heute erkenne ich sie als notwendigen Prozess und Rückzugszeitpunkt, höre ganz genau zu, halte diese Gefühle genau so aus wie die guten Gefühle. Realitätscheck! Ich denke, es ist ein Schlüssel zum Erfolg, wenn man die Erwartungen realistisch überdenkt und bereit ist, ein Risiko einzugehen, z. B. sich auch mal schlecht zu fühlen. Die meisten scheitern aus meiner Sicht an völlig überzogenen Erwartungshaltungen – zuerst an sich selbst und so auch an Aufgaben/Projekten/Situationen, etc. Die Gefahr ist dann allgegenwärtig, dass durch diese aufgeblähte Überzogenheit die Aufgabenstellung und jegliche Handlung kein ausreichendes, realistisches Fundament erhält und beim ersten Sturm tatsächlich dahin bröckelt!

  • Es Stimmt alles was in diesem Artikel geschrieben ist. Ich selbst auf grund diesen Prinzipien paar Erfolge erlebt habe. Jetzt arbeite ich wieder auf einem neuem Projekt welcher sollte mir zu meinem weiterem Ziel bringen und Erfolgreich machen. Es ist erstaunlich wie mein Selbstbewust, Geduld, Selbstbeherschung gestigen ist und von anderen mit Respekt und Aufmerksamkeit behadelt bin.
    Ziele erreichen machen uns Stark, Glücklich und Reich durch Erfarungen.
    Bitte niemals aufhören, vorwärts gehen und anderen dabei helfen Mut zu geben. Alles Gute und Liebe. JP.

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