Tagebuch inkl. Videokurs Gelassenheit

Was ist wahres Glück? 5 Regeln für ein glückliches Leben (Poster)

Vielleicht kennst du ja schon die Geschichte der australischen Krankenschwester Bronnie Ware. Sie hat durch ihre Arbeit in einem Hospiz viele Menschen in ihren letzten Tagen begleitet, mit ihnen geredet und ihnen Trost gespendet. Irgendwann ist ihr aufgefallen, dass sterbende Menschen erstaunlich oft die gleichen Dinge bereuen. Und ausgehend von dieser tiefen Erkenntnis hat sie ein – für uns Lebende – unglaublich wertvolles Buch geschrieben.

In diesem Buch geht es um die 5 häufigsten Dinge, die sterbende Menschen sich selbst am Lebensende vorwerfen.

Das Traurige ist, dass diese Menschen keine Chance hatten, noch etwas zu ändern. Sie wussten, was sie hätten anders machen sollen. Aber es war keine Zeit mehr dazu. Bei dem Gedanken bekomme ich einen Kloß im Hals. Denn auch ich werde nicht ewig leben. Wenn ich es genau nehme, habe ich sogar schon mehr als die Hälfte meines aktiven und fitten Lebens hinter mir. Und damit rückt mein Lebensende immer mehr in Sichtweite. Ich weiß nicht, wie es dir geht. Ich jedenfalls möchte am Ende mein Leben nicht bereuen. Ich möchte dann bereit sein zu gehen, weil ich weiß: Ich habe mein Leben gut gelebt.

Deswegen ist es für mich sehr hilfreich, diese 5 großen Reue-Punkte immer im Bewusstsein zu behalten. Die 5 Punkte sind:

1. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.“

2. „Ich wünschte, ich hätte weniger gearbeitet und mich mehr um meine Familie gekümmert.“

3. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.“

4. „Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden besser gehalten.“

5. „Ich wünschte, ich hätte mir selbst erlaubt, öfter glücklich zu sein und das Leben zu genießen.“

Und um mich selbst an diese 5 Punkte zu erinnern, habe ich mir ein Poster gemacht. Ein Poster, das diese 5 Punkte aufgreift. Mein eigenes kleines Manifest.

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Kommentare

  • Hallo liebes Team,
    es ist immer wieder schön, die Beiträge von euch zu lesen und viel daraus für mich mitzunehmen. Herzlichen Dank für das tolle Poster!!! Bin auch in der „Mitte“ meines Lebens und habe es vergangenes Jahr ziemlich umgekrempelt und studiere bis Ende 2015 „Wellness-Trainerin“, gebe bereits Entspannungskurse und Wellness-Massagen … und wenn es mal nicht so funktioniert, mit dem „Weiterkommen“…denke ich genau das, nämlich: Ich lebe MEIN Leben und es macht mir Spaß, ICH selbst zu sein und das zu tun, was mich glücklich macht.
    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und schicke
    herzliche Grüße
    Barbara

  • Liebes Team,
    Eure Anregung ist ja wohl eindeutig gelungen: so viele Kommentare mit erhellenden und auch weiterführenden Gedanken.
    Darf ich noch einen Hinweis hinzufügen? Irvine David Yalom (amerikanischer Psychiater und Psychotherapeut) hat viel erfahren über die verschiedenen Lebensenden – seine Bücher sind wirklich lesenswert. Ich gehe eigentlich davon aus, dass er Euch bekannt ist, aber mitunter kann eine Erinnerung daran ja nicht schaden….

  • Es ist zu spät, am Ende eines Lebens zu überlegen, was man besser hätte machen können. Besser wäre es am Ende eines Tages zu fragen, was man für sich und für seine Mitmenschen getan hat. Da hätte man doch die Chance, etwas zu verbessern. Wie überhaupt die Überlegungen: „Was wäre gewesen, wenn…“ sinnlos sind. Lasst uns doch im gegenwärtigen Augenblick leben, bewusst und voll von Nächstenliebe! Dann wird wohl unser Lebensende friedlich und ohne Selbstzweifel sein.

  • Liebes Team,
    vielen Dank für die inspirierenden 5 Regeln. Ich stehe selbst in der Mitte des Lebens, bin glücklich und fühle mich trotzdem mit dem ein oder anderen Punkt ertappt. Ich habe beruflichen immer wieder mit Sterbebden und deren trauernden Angehörigen zu tun.Ja es ist wahr das der Mensch dann doch am Ende auf sein Leben zurück blickt und sagt was hätte er anders oder besser machen sollen. Zurück bleiben trauernde Angehörige. Ich denke,dass man auch Ihnen die 5 Regeln auf ihren weiteren Lebensweg mitgeben sollte.Einfach um auch einmal über das eigene Leben nachzudenken. Auch unser komplettes Personal kann nicht immer in aufopferungsvoller Weise ständig 100 % geben.Ich werde diese 5 Regeln an alle weiter geben,damit sie nicht nur pflegebedürftige und sterbende betreuen sondern auch an ihr eigenes Leben, ihren Sinn zu leben und an ihr Recht denken glücklich zu sein. Besten Dank

  • Danke, Ralf!

    Damit ich immer wieder daran erinnert werde, habe ich mir
    das Poster ausgedruckt und vor meiner Nase am Computer
    aufgehängt.

    Herzliche Grüße

    Annemarie

  • Vielen Dank fuer das wunderbare Poster. Ich werde es gleich ueber meinem Schreibtisch „eingerahmt“ aufhaengen. Es passt gerade wunderbar zu meinem Lebensumschwung!

  • Meine Tante arbeitet in einem Hospiz. Sie begleitet dort Menschen verschiedenster Generationen (also durchaus auch sehr junge Leute). Ihre Erkenntnisse decken sich mit denen der von Euch zitierten australischen Krankenschwester Bronnie Ware.

    Ich selbst denke aufgrund meiner Arbeit mit und Beobachtung von vielen Menschen ganz unterschiedlichen Alters (8-80): Indem man Wares 5 Regeln etwas abstrakter definiert, wird vielleicht eher klar, warum sie für die Facebook Generation nicht weniger gelten als für die 50+:
    1) Zu sich selbst stehen
    2) Nähe / Geborgenheit geben und zulassen
    3) Mut und Energie für (rücksichtsvolle) Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber
    4) (Echte) Freundschaft(en) pflegen (= v.a. Zeit & echte Aufmerksamkeit schenken)
    5) Dankbarkeit für den Augenblick

    Wer von uns in Westeuropa – ob nun 15, 35, 55 oder 75 Jahre alt und egal mit welchem sozialen Hintergrund – kann tatsächlich zurecht von sich behaupten, diese 5 Golden Rules konsequent zu befolgen?

    Wenn man sich zudem in die Menschheitsgeschichte der letzten 2 1/2 Jahrtausende vertieft, besteht eher wenig Grund zur Hoffnung, dass die aktuelle Menschheit nicht exakt wieder dieselben Fehler macht (und viel zu spät im Leben bereut) wie alle Generationen vor ihr.

    In diesem Sinne sind sowohl das Poster als auch die Essenz des zitierten Buches ganz sicher nicht überflüssig (wie ja auch die stattliche Anzahl engagierter Kommentare hier bereits am ersten Tag zeigt). Danke also dafür an das Zeit zu leben-Team und mit dem Wunsch, dass alle Macher und Leser noch viel Zeit haben, in die richtige Richtung zu leben viele Grüße an alle,
    Marion

  • Ich schreibe mir die Punkte lieber von Hand ab, als dieses Poster mit der komischen Typografie (ist das überhaupt eine?) aufzuhängen. Dann bleiben mir die 5 wichtigen Punkte besser und sie werden zu den meinen!
    Trotzdem: Danke für die Anregung!

  • Lieber Ralf, liebe Barbara, liebe Marietta,

    ich danke Euch für diesen wunderbaren Beitrag und die Anmerkungen und Nachdenkhilfen. Ich werde in diesem Jahr 61 und habe das Gefühl den Großteil meines Lebens nur für Andere gelebt zu haben. Seit einiger Zeit bin ich dabei mein Leben in meinem Sinn zu leben. Ich freue mich immer wieder auf´s Neue wenn es mir gelingt. Ich musste auch lernen mit sehr wenig Geld glücklich und zufrieden zu sein, auch das gelingt mir immer mehr. Auch meine chronischen Schmerzen bekomme ich Schritt für Schritt in den Griff. Ich habe für mich gelernt, jeder Tag ist gut um für sich den Sinn im Leben zu erkennen und zu leben. Ich danke nochmal ganz herzlich für diese wundervolle Inspiration

    • Angelina Bockelbrink schreibt am 9. März 2015

      Lieber Ralf, liebe Barbara, liebe Marietta, liebe Hannah,
      vielen Dank für eure schönen Worte und die tollen Inspirationen. Ich denke auch, dass es für die jetzige Generation noch ein paar weiter Aspekte zu berücksichtigen gibt und es sicherlich eine Frage der Gewichtung ist.
      Ich möchte selbst ein sinnerfülltes Leben führen, auch an mich denken, nicht nur an andere, und gleichzeitig meinen Kindern eine lebenswerte Welt hinterlassen, die ich versuche ein Stückchen besser zu machen, als sie bislang ist.

  • Hallo. Das Poster ich echt Spitze.das Buch werde ich mir besorgen. Weiteres muss ich sagen, das ich ein
    Großer Fan von euch bin. Glg Manfred

  • Ich habe es diesmal umgekehrt gemacht. Ich habe mich gefreut, das ich so viele „Regeln“ schon jetzt praktisch lebe, bzw. gelebt habe.
    Etwas komplizierter war es bei mir mit Punkt 3 und 4.

    Gefühle ausdrücken ist ja erst einmal positiv. Aber ich gehe damit sehr vorsichtig um. Diese Schwierigkeiten habe ich deshalb, weil ich bestimmte Erfahrungen gemacht habe. Und wenn es etwas gibt zu dem ich Vertrauen habe, dann sind das meine Erfahrungen.

    Wenn man dann auch noch ein Mann ist, und eine gewisse Erziehung hinter sich hat, wird es wohl noch schwieriger Gefühle zu zeigen.
    Gefühle zeigen kommt für mich ja sowieso überhaupt nur in Frage, wenn es um aufrichtige Freundschaften geht. Die Schwierigkeit besteht für mich mehr darin, aufrechte Freunde zu erkennen.
    Da draußen in der bösen Welt ( insbesondere Geschäftswelt,Arbeitsplatz etc. ) komme ich mit einem Pokerface wesentlich weiter, als mit Aufrichtigkeit. Trotzdem begegne ich fremden Menschen immer höflich und hilfsbereit.

    Regel 4, der Kontakt mit den Freunden ist auch nicht ganz unkompliziert. Bei Freundschaften handelt sich es ja um gegenseitige Beziehungen, so das ich dort auch nur begrenzten Einfluss habe.

    Wer mich kennt, weiß das ich bei Dingen die ich nicht beeinflussen kann, nur begrenzte Kraft investiere. Die Frage wird dann vielleicht lauten, wofür hast du deine begrenzten Kräfte eingesetzt ? Hast Du richtig erkannt wann es nötig gewesen wäre „Vollgas“ zu geben, oder hast Du Chancen verpasst ?
    Die letzten beiden Fragen zeigen einmal wieder, das unser Leben kompliziert ist und wir uns deshalb immer Fragen stellen müssen, wenn es mit uns zu Ende geht.

  • Guten Morgen, Ralf.
    Es ist ein GUTER Morgen…. Danke für deinen Beitrag und das Poster, dass mir vieles von dem in Erinnerung ruft, was ich vernachlässige.
    Ich werde mir ab jetzt anjedem Tag einen Punkt raussuchen … schließlich bin ich schon über der Lebensmitte und will verdammt noch mal die gute Zeit, die vor mir liegt, auch SINNVOLL und mich zufriedenmachend nutzen!!

    Ein guter Wegweiser ! Vielen, vielen Dank!
    …. für jeden Newsletter, den ich bekomme und sehr gerne lese …
    Gisela (64 J. :-) )

  • Danke für diese Anregungen. Ich frag mich ja, ob wir einmal die gleichen Dinge bereuen. Weil – und das darf man dabei nicht vergessen – ja eine völlig andere Generation sind mit einer anderen Geschichte und zum Teil auch anderen Werten. Wir haben in unzähligen Seminaren gelernt, unsere Gefühle auszudrücken, wir verbringen viel Zeit mit unseren Freunden, die uns so etwas wie Familie sind, wir sind zum Teil so egozentrisch, dass wir ohnehin nur unser eigenes Leben leben, wir haben gelernt zu genießen – ein Glas Sekt, den Sonnenuntergang am Berggipfel, Spaghetti in der Badewanne.
    Vielleicht bereuen wir einmal, nicht genug auf die Umwelt geachtet zu haben oder zu wenig tolerant gewesen zu sein oder nicht gespart zu haben… Ich weiß es nicht. Ich wollte das nur anmerken, weil ich glaube, das es wichtig ist, dass das man das nicht so einfach umlegen kann.

    • Heike schreibt am 8. März 2015

      DANKE Ralf: Habe mir das tolle Poster bereits ausgedruckt!

      DANKE Barbara: Habe auf Grund deiner Anregung noch zwei Sachen ergänzt, die ich rückblickend nicht bereuen möchte!

    • Gabi schreibt am 8. März 2015

      Liebe Barbara,
      danke für diesen wichtigen Impuls und diese andere Draufschau auf das Glück oder was es sein könnte. Er berührt mich sehr, dein Hinweis und lässt mich fast noch mehr nachdenken, als die 5 Regeln!!!!! – Ja! Da ist was dran!!!!!

    • Marietta Mahler schreibt am 8. März 2015

      Danke, liebe Barbara,
      für diesen wirklich sehr wichtigen Hinweis.
      Der die Augen öffnet dafür, dass wir uns aufgrund unserer zahlreichen Maßnahmen zur Persönlichkeitsentwicklung nicht zurücklehnen können und sagen „aber wir haben ja alles richtig gemacht“ (besser als unsere Vorgängergeneration), sondern dass wir auch dabei schauen müssen, was noch fehlt und wichtig ist zur Vollständigkeit und Abrundung eines Lebens.
      Der uns hinschauen lässt, ob wir vielleicht über dem Training der Gewaltfreien Kommunikation unsere Spontaneität abgewürgt haben, in der Selbstverwirklichung aus der Gemeinschaft ausgestiegen sind, in der Gesundheitsfürsorge Lust und Genuss unterdrückten, bei den unzähligen Online-Freunden nicht den Mut zum Durchstehen eines heftigen Krachs mit der leibhaftigen Freundin hatten, in der Pflege der familiären Beziehungen versäumt haben, auch klare Abgrenzungen zu ziehen.
      Ja, gerade weil die 5 Sätze von Bronnie Ware so einleuchtend und berührend sind, besteht die Gefahr, dass man sie für abschließend hält.
      Daher noch mal ganz herzlichen Dank für diese wertvolle Erweiterung.
      Marietta

    • Martina Herwegen schreibt am 10. März 2015

      Hallo Barbara, ja du sprichst mir aus der Seele!
      Ich glaube auch, dass jede Generation andere Werte und somit auch andere Dinge am Ende des Lebens evtl. bereut!
      Ich bin auch gespannt, was wir einmal bedauern? Was ich mir schon jetzt vornehme: glücklich zufrieden und bewusst in meinem Leben zu sein und im Hier und Jetzt zu Leben! Liebe Grüsse und ein glückliches Leben! Martina

  • Moin von der Nordwest-Küste,

    auch hier: Innehalten und über das eigene Leben nachdenken. Für mich ist dieser Beitrag eine gute Anregung zur rechten Zeit. Vielen Dank.

    Wolfgang

  • Lieber Ralf,
    schon viele der Posterideen habe ich mir ausgedruckt. Auch dieses Thema ist wichtig für mich und ich mache mir so manches Mal Gedanken darüber, wie viel von den Dingen, die mich glücklich machen ich tatsächlich in die Tat umsetze. Sehr oft schwingt da ein schlechtes Gewissen mit, -verfolge ich nur mein Interesse, vernachlässige ich womöglich die Bedürfnisse meiner Familie…?
    Zum Glück kann meine Familie spüren wenn ich glücklich oder unglücklich bin, sodass sie meist Verständnis haben.
    Ich werde mir mein eigenes Poster dazu kreieren, denn ich hätte gern in der Mitte stehen: Ich bin stolz auf meine Entscheidungen und bereue sie nicht. Damit haben sie für mich mehr Gewichtung im Hier und Jetzt.

  • Danke Ralf,Du hast so eine wunderbare Art die richtigen Worte zu finden für so wichtige Entscheidungen im Leben.Weiterhin wünsche ich Dir viel Erfolg bei allem was Du tust

  • Vielen Dank dafür!
    Ich habe das Buch von dieser Krankenschwester.
    (und noch nicht gelesen :-( aber es ist jetzt das nächste auf meiner Lese-Liste geworden)

  • Danke !!
    immer wieder schön, immer wieder hilfreich.

  • Danke, Ralf, für dieses tolle Poster!

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