Kontakt
Facebook
Twitter
RSS
Gästebuch
Wöchentlicher Newsletter

Lebensgestaltung alá Goethe

Von Tania Konnerth7 Kommentare

"Goethe für Manager: wie Sie einfach genial Arbeit und Leben meistern" von Stefan Küthe und Monika Schuch. – Wien: Linde, 2009. – 176 S. – ISBN-10: 3-7093-0283-8. – ca. 19,50 EUR (gebunden)

Wie Goethe schon sagte…. – Sätze von Johann Wolfgang von Goethe werden gerne und häufig zitiert. Das liegt vor allem daran, dass Goethe ein sehr kluger Mann war und dass sehr viele seiner Aussagen uns auch heute noch inspirieren und uns manch guten Rat geben können.

Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu, aber die Autoren Stefan Küthe und Monika Schuch haben aus der bekannten Tatsache dennoch ein überraschendes Buch gemacht. "Goethe für Manager" ist nicht nur eine Sammlung von Goethe-Zitaten (diese findet man tatsächlich zuhauf), sondern es ist ein durch und durch praktischer (Lebens)Ratgeber. Die beiden binden nämlich über 250 Zitate von Goethe in Texte ein, die sich mit drängenden Fragen unseres Lebens beschäftigen. Warum es ausdrüchlich für Manager ausgeschrieben ist, ist nicht ganz klar, denn auch andere können viel Nutzen aus dem Buch ziehen.

Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis zeigt, wie breit die Themenpalette gewählt ist:

Die Zitate werden mit Hintergrundwissen, Informationen, Denkanstößen und weiterführenden Gedanken verbunden und so entstehen angenehm zu lesende, bereichernde und hilfreiche Texte, die einem dabei helfen, das eigene Leben sinnvoll zu gestalten, die Kommunikation zu verbessern, Ziele zu setzen, Entscheidungen zu treffen, erfolgreicher zu werden und vieles mehr. Selbst wenn Sie glauben, schon viele Goethe-Zitate zu kennen – hier finden Sie ganz sicher noch zahlreiche, die Sie so nicht kannten.

Fazit: Eine gelungene Kombination aus Goethe-Zitaten, Anregungen und praktischen Tipps – und das nicht nur für Manager.

Bewertung: PunktPunktPunktPunktPunkt

Jetzt bestellen bei: Bestellen bei Amazon

  1. Herman schreibt am 21. Oktober 2009 um 11:17

    So, so ...

  2. Herman153 schreibt am 21. Oktober 2009 um 11:17

    So ,so ...

  3. Herman153 schreibt am 21. Oktober 2009 um 11:26

    Hallo? Geht´s noch?

  4. Gedankenakrobat schreibt am 21. Oktober 2009 um 11:34

    Hallo !
    Ich grüße Sie. Tolle Webseite. Viele Tipps. klappen die denn auch?

  5. Kasperle schreibt am 21. Oktober 2009 um 19:16

    Tri Tra Trullala, Tri Tra Trullala der Michael der ist wieder da.

  6. Savino Mino schreibt am 25. Oktober 2009 um 19:39

    Hallo Frau Konnerth,
    ich lese mir öfters eure e-mail newsletter die ich geschickt bekomme. Diese erlauben mir viel Neues in mir zu entdecken. Dazu möchte ich mich herzlich bedanken.
    Diesmal habe ich jedoch einen kleinen Schriftfehler entdeckt:
    Die Überschrift "Lebensgestaltung alá Goethe" enhält die vom französich geleitete Wortgruppe "à la", was eigentlich stehen sollte.
    Ich weiss jetzt nicht ob Sie "àla" absichtlich so geschriben haben aber was schadet es Bescheid zu sagen?
    Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende.

    Mit freundlichen Grüssen

    Mino Savino

    *Tania Konnerth schreibt:*

    Vielen Dank für den Hinweis - da habe ich glatt was dazu gelernt, denn tatsächlich habe ich es bisher immer so geschrieben. Ändern kann ich es nun bedauerlicherweise nicht, da die Verlinkungen aus dem Titel generiert werden - wenn ich das also korrigiere, würden die Links, z.B. aus dem Newsletter, nicht mehr funktionieren. Also müssen wir mit dem Fehler hier erstmal leben - aber ich werde es dann in Zukunft richtig schreiben :-)

    Herzlich,
    Tania vom "Zeit zu leben"-Team

  7. Ronald Hörstmann schreibt am 25. Oktober 2009 um 22:28

    Goethe ist sogar bei Polizisen beliebt.

    Kommt ein Radfahrer auf deM Bürgersteig, satt auf dem Radweg einem Polizisten entgegen. "Na, hören Sie mal, jetzt machen Sie das schon zum dritten Mal in meiner Gegenwart", sagte der Polizist. "Ich muss Ihnen jetzt ein Protokoll geben. Wie heißen Sie?" Walter Meier, die Antwort. "Haben Sie Ihren Auseis dabei ? Meier heißen viele. Nein, meinen Ausweis habe ich zuhause. Der Polizist: "Nun, mal ehrlich, wie heißen sie?" Ich sagte schon, Walter Meier. Der Polizist glaubt es einfach nicht. Herr Meier: "Meinetwegen, schreiben sie doch einfach Johann Wolfgang von Goethe."
    Warum nicht gleich so, so der Polizist.