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Vom “Unmöglichen”

Von Tania Konnerth27 Kommentare

„Es macht Spaß, das Unmögliche zu tun.“

– Walt Disney

Als ich dieses Zitat von Walt Disney das erste Mal las, musste ich richtig lachen, so frech und  so verblüffend finde ich es.

Walt Disney deutet hier ja nicht nur vorsichtig an, dass man es vielleicht auch mal wagen könnte, scheinbar Unmögliches anzugehen – nein, er geht einfach davon aus, dass Unmögliches machbar ist und mehr noch: er behauptet, dass es Spaß macht, genau das zu tun.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich motiviert diese Aussage ungemein. Es kribbelt mir richtig in den Fingern und ich lasse mich anstecken. Ja, und ich gebe zu, dass mich immer schon das gereizt hat, was andere für „unmöglich“ halten.

Aber ich kenne auch die andere Seite: schon im Vorfeld aufzugeben, ohne es überhaupt  versucht zu haben. Mag es sein, dass das mir das Risiko zu groß erschien oder dass ich mich durch die Meinung anderer demotivieren ließ – für mich war die Sache in diesem Moment jedenfalls „unmöglich“ (was nicht bedeutet, dass sie es auch wirklich war).

Walt Disney gehörte ja tatsächlich zu den Leuten, die „Unmögliches“ möglich gemacht haben – und es gibt viele weitere solcher Beispiele.

Was unterscheidet nun diese Menschen von denen, die am „Unmöglichen“ scheitern?

Vor allem wohl die Weigerung, an so etwas wie „Das ist unmöglich!“ zu glauben. Warum auch sollte man eine solche Aussage annehmen? Weil andere das so sehen? Weil sie selbst  diese Sache nicht geschafft haben? Weil ihre Vorstellungskraft so klein ist, dass sie sich einfach nicht ausmalen können, wie so etwas umzusetzen ist? Wie kann ich annehmen, dass nur weil ich etwas nicht kann oder es mir nicht zutraue, eine Sache auch für andere „unmöglich“ ist? Ist denn nicht vielmehr entscheidend, es auszuprobieren (sofern man es will) und dann eine solche Einschätzung aus der eigenen Erfahrung heraus zu treffen?

Ich glaube, dass unglaublich viel Potential darin liegt, angeblich Unmögliches nicht als solches zu akzeptieren. „Unmöglich“ ist ja in sehr vielen Fällen nichts anderes, als eine persönliche Meinung. Denken Sie z.B. einmal daran, wie „möglich“ es den Menschen wohl früher erschien, dass wir fliegen werden oder dass wir mittels einer Maschine mit Menschen auf dem ganzen Globus kommunizieren können usw. usw.

Und so bin ich fest davon überzeugt, dass so unendlich viel mehr möglich ist, als wir denken – und DAS kann doch nur Mut machen, sich hin und wieder auch an das Unmögliche zu wagen, oder?

  1. Dietah schreibt am 11. Februar 2007 um 09:53

    Absolut korrekt. Ich denke das Problem an dem Zitat (bzw. an deren Umsetzung) ist, das viele, die vor allem im Bereich der Selbstentwicklung neu sind, so erstaunt und "fasziniert" von solchen Zitaten sind, das sie nicht ans Handeln kommen, weil sie denken Walt Disney&Co seien soooo besondere Menschen gewesen - Waren sie auch, aber erst durch das was sie getan haben und nicht durch Gene o.Ä.

    Die Welt so zu sehen wie sie ist, ohne irgendwelche Brillen aufzuhaben führt zum Erfolg. Alles so zu akzeptieren wie es ist UND DANN ANSCHLIEßEND handeln, das ist es.

    Viel Erfolg!

  2. Dieter Janas schreibt am 11. Februar 2007 um 16:01

    Das erste Wunder bekam ich geschenkt, ohne daran vorher geglaubt zu haben. Erst begann ich dann daran zu glauben & nach weiteren Ereignissen wurde es zum Wissen. Eine Form des Vertrauens in das Leben; den Kosmos- mir seiner absoluten Intelligenz, lebte in mir auf.
    Es müssen schwierige Situationen sein, um das zu erleben.
    Wenn ich keine Wahl mehr habe & vor meinem Ego kapitulieren muss;- dann geschehen sie.

  3. Silvia schreibt am 11. Februar 2007 um 16:56

    Da fällt mir spontan der über lange Jahre von der Automarke Toyota benutzte Werbeslogan dazu ein: Nichts ist unmöglich! Ich habe lange gebraucht zu verstehen, was hinter dieser Aussage steht. Und am Ende habe ich für mich die Erkenntnis gewonnen, dass wirklich nichts unmöglich ist. Ich muss etwas nur wollen. Danke, liebe Tania, dass du mich mit dem Zitat Walt Disneys daran erinnert hast!

  4. Roland Gehweiler schreibt am 11. Februar 2007 um 17:04

    Ich suche viele Menschen,
    die über die unendliche Fähigkeit verfügen,
    nicht zu wissen, was man nicht tun kann... Henry Ford

    Sie auch? Na dann...!

  5. .Gisela Reichelt schreibt am 11. Februar 2007 um 18:09

    Mir fällt dabei das Zitat des bekannten Philosophen I.Kann ein: Ich kann, wenn ich will, weil ich muss.

  6. .Gisela Reichelt schreibt am 11. Februar 2007 um 18:10

    Korrektur: Der Philosoph heißt natürlich Kant

  7. Karin D. schreibt am 11. Februar 2007 um 19:06

    Unmögliches wagt man, man tut es nicht einfach. So jedenfalls ist unser Sprachgebrauch: "das Unmögliche wagen".

    Dies suggeriert, dass Mut dazu gehört, sich an Unmögliches heran zu wagen. Aber ich finde, es ist der Mut, auch ein Scheitern des eigenen Tuns zu akzeptieren. Wir neigen dazu, ein Scheitern mit dem Herabsetzen des eigenen Wertes gleich zu setzen.

    Wer Scheitern als Katastrophe empfindet und damit seinen Selbstwert verknüpft, meint auch, es gehöre Mut dazu, Unmögliches zu "wagen".

    Dabei muss man es - das Unmögliche - nur tun. Und dazu gehört nicht wirklich Mut, sondern ein Selbstverständnis, das auch Scheitern zuläßt.

  8. Sa-bin-e schreibt am 11. Februar 2007 um 20:15

    Oh, ich bin Dir sehr dankbar für dieses Zitat. Bin ich doch grad in einer Situation auf die diese Zeilen gut passen.

    Ich hab meinen Job gekündigt. Unmöglich - in diesen Zeiten, sagen manche. Oh ja, ich hab einen scheinbar unmöglichen Wunsch: ich möchte gerne was arbeiten, was mir total Spaß macht, wo ich mich frühmorgens schon drauf freue.

    Unmöglich, sowas gibt es nicht? Wenn ich es nicht versuche, werde ich es niemals wissen.

    (Danke Dir, liebe Karin D. für Deinen Beitrag, finde ich gut, diese Sichtweise!)

  9. Klopfer schreibt am 12. Februar 2007 um 07:31

    Hallo,

    auch ich hatte 2002 meinen Job gekündigt, noch dazu einen im sicheren öffentlichen Dienst. Ich wollte wieder leben können bei meiner Arbeit und nicht nur von Wochenende zu Wochenende dahinvegetieren. Damals waren viele Leute entsetzt und hielten mich für leichtsinnig. Heute geht es mir jedoch viel besser als damals. Ich lebe in einer anderen Stadt, habe einen neunen Job, der zwar stressiger ist als der alte (Kunststück ;-) ) aber auch viel mehr Spaß macht. Ich habe noch ein zweites Studium begonnen und engagiere mich ehrenamtlich. Und für die Familie bleibt auch noch Zeit. Kurzum, ich habe viel mehr Energie als früher und ich kann nur jedem bzw. jeder nur empfehlen seinem Herzen zu folgen, auch wenn es zunächst unmöglich erscheint!

  10. Günter schreibt am 12. Februar 2007 um 09:23

    ich bin schwerbehindert, habe eine stetig vortschreitende muskelerkrankung und bin seit jahren auf dem rollstuhl angewiesen. alle haben gemeint, ich sei ein armer kerl und ich solle froh sein, in meiner lehrfirma einen sicheren job gefunden zu haben. in wirklichkeit war ich dort immer und immer der lehrbub und unglücklich. ich war unzufrieden und habe dann ein bwl abendstudium belegt und sehr gut beendet. dann habe ich mir einen neuen job in der computerindustrie gesucht und viel erfolg und geld verdient. drei jahr später habe ich mich selbständig gemacht und meine eigene firma aufgebaut. in der zwischenzeit habe ich 5 firmen und davon zwei in den niederlanden und eine in london. aus gesundheitlichen gründen habe ich mich von einem teil zwar getrennt, aber mache schon wieder das unmögliche möglich und baue jetzt eine firma auf, die in zukunft ausnahmslos schwerbehinderte menschen beschäftigen wird. auch jetzt im vorfeld werde ich von vielen demotiviert. aber seit 1983 lebe ich mit dem motto, das sie in ihrem jetzigem letter besprechen........ und ich kann nur eines bestätigen, durch mut aber auch durch risiko kann man unmögliches möglich machen und dabei riesigen spass haben.
    im übrigen lese ich ihren newsletter mit grösster freude.
    respekt und anerkennung !
    herzlichst günter

  11. Alexandra schreibt am 12. Februar 2007 um 09:51

    Wenn ich mich so an meine Kindheit erinnere, war ein beliebeter Satz meines Vaters: "Wenn Du nicht lernst, wirst Du mal Straßenfeger". Damals hat mich das schwer getroffen und ich habe Jahre bebraucht, um den positiven Sinn dahinter zu verstehen. Mein Schul- u. Ausbildung- auch mein Berufsweg war sicher nicht immer geradlinig, aber ich hatte immer einen Wunsch vor Augen: erst Abi machen, auch irgendwann studieren und dann irgendwie selbstständig sein. Heute bin ich 36, hab Fachabi, bin Dipl.-Ing. (FH) und seit Januar Gesellschafter/Geschäftsführer einer kleinen Firma die mich geholt hat, damit es wieder aufwärts geht. Und es geht aufwärts! GANZ MÖGLICH!! Vor 15 Jahren hatte ich gesagt: Unmöglich! Heute sage ich: Wo ist die nächste Herausforderung, auch gerne UNMÖGLICH!

  12. kiki02 schreibt am 12. Februar 2007 um 12:05

    Hallo zusammen !!

    Eure Beiträge sind sehr schön zu lesen. Ich hab nur ein paar Probleme. Mir fehlt der biss bzw hab ich keine richtige Freude am leben. Ich frag mich für was mach ich denn dies oda das.....ich lebe zur zeit einfach so vor mich hin und das gefällt mir nicht, ich weiss aber auch nicht wie ich wieder lebensfreude bekomme. Wie ich wieder Spaß und Freude am leben haben kann wie ich aus meiner Trauigkeit wieder raus kommen soll.

    Schönen Tag noch Liebe Grüße Kiki02

  13. Hubert schreibt am 12. Februar 2007 um 12:45

    Hallo kiki02
    mach Ihrer Schilderung zu urteilen leiden Sie allem Anschein nach an einer depressiven Verstimmung. Falls dies schon länger andauert, sollten Sie es von kompetenten Leuten behandeln lassen. Die Schwierigkeit dabei wird sein jemand passenden zu finden. Da muss man u. U. schon mal für längere Zeit auf die Suche gehen.
    Um zunächst einmal aus dem Loch herauszukommen, würde ich Ihnen empfehlen Sport zu treiben. Sehr zu empfehlen sind Ausdauersportarten, wie Schwimmen , Joggen und Radfahren. Ruhig ein bis zwei Stunden am Tag. Der Kopf ist dann frei und man fühlt sich wohl. Ich weiß, dass das am Anfang schwer und fast nicht möglich ist. Aber der längste Weg beginnt mit einem ersten Schritt

  14. kiki02 schreibt am 12. Februar 2007 um 13:26

    Hallo Hubert !!

    Ich bi nin behandlung und nehme auch tabletten. es war ja auch schon mal besser aba ich fall einfach immer wieder zurück und mein problem ist ich kann mich nicht dazu aufraffen...ich frag mich was das ganze bringen soll....ach egal ich hass mein leben einfach......

  15. tara chan schreibt am 12. Februar 2007 um 14:50

    wie sagte schon unser jesus: alles ist möglich, dem der glaubt, das wusste auch ein disney, denke ich.....
    in liebe verbunden
    tara chan aus eferding in´oberösterreich, schreibt mir doch, ich freue mich so auf euch...

  16. tara chan schreibt am 12. Februar 2007 um 14:52

    wo ist denn mein seelenpartner, ich warte schon so lange auf ihn......bitte melden, ich weiss, dass er auch auf mich wartet, es ist nur eine frage der zeit, nicht wahr, geliebter seelengeist, egal ob mann oder frau....

  17. tara chan schreibt am 12. Februar 2007 um 14:55

    wo ist den mein seelenpartner, ich warte schon lange auf ihn oder sie....wie sagte doch schon jesus....alles ist möglich dem der glaubt, das wusste sicher auch ein walt disney denke ich.....also meldet euch bei mir bald, ich freue mich doch schon so darauf, endlich meinen seelenpartner kennen zu lernen, ich weiss ersie wartet auch....tarachan@aon.at

  18. tara chan schreibt am 12. Februar 2007 um 14:57

    aber jetzt, wer kein ziel hat kann keines erreichen, oder die menschen wissen nicht was sie nicht wissen..

  19. Hubert schreibt am 12. Februar 2007 um 14:57

    Hallo kiki02
    Es gibt meiner Ansicht nach im Grunde nur zwei Lösungen: Aufstehen oder Liegenbleiben.
    Liegenbleiben heißt aber auch sich aufzugeben.
    Beginn mit kleinen Schritten und sehe auch den kleinsten Schritt als Erfolg. Wenn Du Dich im Moment nicht aufraffen kannst Sport zu treiben, fange einfach mit einem etwas schnelleren Spaziergang an. Meinetwegen 20 Minuten.
    Wenn Deine Motivation momentan nicht ausreicht versuche jemanden zu finden, der mitgeht. Oder um das Unmögliche möglich zu machen, und auf das Thema oben zurückzukommen: Geh zum nächsten Sportverein

  20. Hubert schreibt am 12. Februar 2007 um 14:59

    Hallo kiki02
    Es gibt meiner Ansicht nach im Grunde nur zwei Lösungen: Aufstehen oder Liegenbleiben.
    Liegenbleiben heißt aber auch sich aufzugeben.
    Beginn mit kleinen Schritten und sehe auch den kleinsten Schritt als Erfolg. Wenn Du Dich im Moment nicht aufraffen kannst Sport zu treiben, fange einfach mit einem etwas schnelleren Spaziergang an. Meinetwegen 20 Minuten.
    Wenn Deine Motivation momentan nicht ausreicht versuche jemanden zu finden, der mitgeht. Oder um das Unmögliche möglich zu machen, und auf das Thema oben zurückzukommen: Geh zum nächsten Sportverein und melde Dich einfach an. Etwas musst du tun!!! Zum Liegenbleiben ist es bei Dir zu früh!
    Sorry, der vorstehnde Kommentar ist nicht ganz rübergekommen.

  21. Brigitte schreibt am 13. Februar 2007 um 15:41

    Also, auch ich finde Disneys Aussage wunderbar und beflügelnd.
    Selbst lebe ich aber, glaube ich eher ein "normales" Leben als berufstätige Mutter, die eher im Alltag Unmögliches möglich macht, wenn überhaupt.
    Lieber Günter, deine Geschichte finde ich phänomenal!!!
    Eigentlich kommt es ja immer darauf an seine Talente, seine Träume und sein eigenes Leben zu leben.
    Liebe kiki02,das ist - könnte ich mir vorstellen - auch für dich wichtig. Vertrau deinen Gefühlen und lass dich unterstützen, wenn du depressiv bist. Denn dann ist es nicht so einfach sich aufzuraffen.
    Bei lieben Menschen, die mir nahestehen habe ich erlebt, dass sie solch schwere Zeiten gut überwunden haben. Doch braucht dafür jeder sein eigenes Tempo und seinen eigenen Weg. Glaube an dich!

  22. Gutscheincodes schreibt am 13. Februar 2007 um 21:50

    Die Grenzen, die man hat, setzt man sich meist selber. Das sehe ich auch so. Oder man läßt zu, daß andere sie für einen setzen und akzeptiert so die Meinung eines anderen, anstatt nach eigenen Maßstäben zu handeln.

  23. Willi schreibt am 14. Februar 2007 um 20:18

    Es liegt oft an unsere Bequemlichkeit ( Routine des Alltags )etwas Unmögliches zu leisten.
    Mein Rezept mit 53 Jahren heißt: Neugierig zu sein für alles Neue und den Mut etwas zu riskieren. Wenn man z. Beispiel eine Vision hat , die treibt einen nach vorne (Sie muss realistisch sein).Daraus entwickelt sich auch das Unmögliche und ich habe ein neues Ziel vor meinen Augen.
    Mein Leitsatz dazu:
    Ohne Begeisterung,welche die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt.wird nie etwas Großes zustande gebracht.
    Bemerkung:
    Kinder sind neugierig und wir waren selber Kinder,erinnern wir uns daran und geben der Neugierde für etwas Neues auch im Alter eine Chance. Dann hat das Unmögliche eine Chance sich zu entwickeln.

  24. Vera schreibt am 15. Februar 2007 um 09:17

    Hallo kiki02,
    mir sind diese Gefühle in denen du steckst sehr wohl bekannt. Sie begleiteten mich meine ganze Jugend, immer hatte ich auch Suizid - Gedanken dabei, aber zum Glück! nie den Mut das auch wirklich zu tun... Ich habe nie einen wirklichen Sinn für mich erkannt, immer auf der Suche, nie was gefunden, auch nach der Geburt meines ersten Kindes war irgendwie alles in mir und ausser mir grau und traurig. Wie sollte man da den Hintern hoch kriegen und joggen? Woher die Lust und die Kraft nehmen??? Der Vorschlag war lieb gemeint, aber das ist nicht die Lösung, meiner Meinumg nach, obwohl ich mittlerweile auch regelmäßig jogge, aber das war es nicht, was mir geholfen hat. Das ist nur eines der vielen Dinge, die mir wieder Spaß machen und für mich einen Sinn machen, seit ich den wunderbaren Weg des Reiki beschreite... ein spiritueller Weg, der dich so viele Dinge erkennen läßt, die da sind, du aber im Moment einfach nur nicht wahrnehmen kannst, Energien die in deiner Lage nicht fühlen kannst, es aber lernen kannst. Ein Weg, bei dem du dich selber kennenlernst, denn ich bin sicher: du kannst ganz tiefgreifende Gefühle empfangen und auch geben... Reiki wird dein Weltbild und dein Selbstbild ändern, trau dich, laß dich darauf ein, du kannst doch nur mehr gewinnen! Ich bin mittlerweile Reiki Lehrerin, habe 2 supersüsse Kinde, einen wunderbaren Partner und das allerwichtgste: Ich bin bei mir angekommen. Ich wünsche dir das, das du dich für das, was du brauchst öffnen kannst, dann kommt es von ganz allein. Lieber Gruß Vera

  25. Sonja schreibt am 19. Februar 2007 um 10:10

    Ja! Das Unmögliche erscheint ja nur den Außenstehenden unmöglich. Dem, der "es" schon vor sich sieht muss es ja für möglich halten. Sonst funktioniert es nicht. Es ist auch egal, wie man es nennt: Glaube, Willen,Mut, Hoffnung, Sehnsucht. Ich glaube, nur die Stärke des Gefühls ist wirklich wichtig.Ich habe es geschafft, mich von einer Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung zu heilen.Die Werte waren alarmierend hoch. Als mein Arzt zu mir sagte: sie müssen ihre Schilddrüse operativ entfernen lassen wurde in mir eine so starke Emotion ausgelöst und ich dachte nur: NEIN!!!!!!!! NEIN!!!!!!NEIN!!!!
    und dies dachte ich den ganzen Weg nach Hause und weiterhin. Ich wusste einfach, dass ich mich niemals operieren lasse mit der Aussicht darauf, ein Leben lang Tabletten zu nehmen. Ich kaufte mir sofort Bücher von Menschen, die sich von Krankheiten geheilt hatten und habe meine ganze Energie darein gesteckt, gesund zu sein. Und ich habe es gerne getan, es hat mir Spaß gemacht. Weil ich ja "wusste", dass ich gesund sein werde.Die Werte besserten sich - ohne Medikamente. Dies ist nun 10 Jahre her. Ich lasse jedes Jahr die Werte kontrollieren:alles o.k.

  26. kiki02 schreibt am 19. Februar 2007 um 11:37

    Hallo Vera !!

    Vielen lieben Dank für deine aufbauende Geschichte. Es tut gut zu hören von Menschen die aus solchen Situationen rausgekommen sind und wieder glücklich sind. Ich werde mich mal erkundigen was Reiki ist und ob das was für mich ist. Vielen Dank für deinen Tipp.

    LG Kiki02

  27. christine schreibt am 2. März 2007 um 05:42

    hallo günter, kannst du mir bitte deine e-mail-adresse geben? ich möchte gerne mit dir kontakt aufnehmen. oder dir meine von der redaktion geben lassen? schöne grüße christine
    p.s. du hattest am 12.2. geschrieben