Lust auf Abenteuer…
Von Tania Konnerth • 22 Kommentare
„Jedes Abenteuer ist nur eine Entscheidung von dir entfernt.“
– Lisz Hirn
Abenteuer… – sehnen Sie sich auch manchmal danach? Haben Sie das Gefühl, dass Ihrem Leben hin und wieder etwas Würze fehlt, dass Sie auch mal etwas Außergewöhnliches erleben wollen?
Ein verständlicher und sehr menschlicher Wunsch – und einer, der machbar ist. Entscheiden Sie sich einfach dazu, mal etwas außerhalb dessen zu tun, was Sie normalerweise tun. Denn genau das macht ein Abenteuer aus: die gemütliche Komfortzone zu verlassen uns sich auf unbekanntes Terrain zu begeben.
Was recht einfach klingt, ist für viele Menschen unendlich schwer. Weil nämlich das „andere“ immer auch gruselig ist. Weil es Mut kostet, den vertrauten Rahmen zu verlassen und sich auf etwas Neues einzulassen. Aber genau da können wir das erleben, was wir mit Abenteuern verbinden:
Unerwartetes. Unbekanntes. Aufregendes.
Etwas, das uns staunen, lernen und auch wachsen lässt. Etwas, von dem wir auch später noch lange zehren können, indem wir zurückdenken an unsere Entscheidung, die uns in unser Abenteuer brachte. Etwas von dem wir anderen erzählen können. Etwas, das uns Mut macht, irgendwann wieder so eine Entscheidung zu treffen.
Überlegen Sie doch gleich einmal: Was konkret wäre ein Abenteuer für Sie ganz persönlich – und spricht denn wirklich so viel dagegen, sich tatsächlich darauf einzulassen?





arbeite als deutscher bauleiter in der schweiz ,das ist mir abenteuer genug ;-)
Ich habe im letzten Jahr ein sog. amouröses Abenteuer gehabt. Ok, aufregend war es schon. Neue Erkenntnisse hat es auch gebracht. Nur den Schmerz, den das im Nachgang verursacht hat, möchte ich nicht wieder erleben. Ich bin mir nicht sicher, inwieweit diese Art von Abenteuer zur Nachahmung empfohlen ist. Ich bin gespannt, wie ich in zehn Jahren mit mehr Abstand darüber denken werde.
Liebe, sicherlich die extremste Form des Abenteuers für einen Menschen. Ein Raubtier mit zerstörerischer Kraft. Man kann es (sich) allenfalls auf Distanz halten oder kann es töten. Nie wird man es bändigen.
Lässt man sich wahrhaft darauf ein und tut einem dann nichts weh, dann ist etwas schief gelaufen.
Canyoning ohne Helm in Alaska oder ohne Kompaß mit dem Heissluftballon über Sibirien sind dagegen sicherlich eher oberflächliche Reize.
Ein amouröses Abenteuer hat mich mal lange beschäftigt, da es nur schwer zu beenden war. Es war zwar zunächst aufregend und spannend aber die nachfolgende Zeit habe ich ebenfalls als sehr schmerzhaft empfunden. Traurig und froh, dass es vorbei war, ängstlich, wütend und voller Scham und Schuldgefühl. Bei ihm war es vermutlich auch nicht anders.
Ich würde mich jedenfalls nicht mehr drauf einlassen.
Lieber eine Liebesbeziehung eingehen, die man pflegt. Ehrlich, warm und sich gegenseitig wertschätzen.
Ich habe mich mit meinem besten Freund gerade auf ein riesiges Abenteuer eingelassen.
Wir befinden uns derzeit in Vanuatu/Ozeanien, um die Lebensphilosophie der glücklichsten Menschen der Welt zu erforschen. Auf der Suche nach beeindruckenden Lebensweisheiten haben wir uns vorgenommen, die Welt zu bereisen und unsere Erkenntnisse und Schlussfolgerungen in Form eines Blogs an die deutschsprachige Internetgemeinschaft weiterzugeben.
Ich kann jetzt natürlich nur von uns sprechen. Aber die Erfahrungen die wir auf unseren Reisen dazugewinnen, sind einfach unbezahlbar. Diese Abenteuer lassen uns in unserer Persönlichkeit unheimlich wachsen. Man sieht viele Dinge plötzlich aus einem völlig anderen Blickwinkel.
Natürlich hat man wie bei jedem Abenteuer zu Beginn ein flaues Gefühl im Magen. Aber das gehört einfach dazu. Wir sehen das als ein gutes Zeichen, dass man nicht leichtsinnig werden darf und den Respekt vor dem Unbekannten nicht verliert.
Jedenfalls möchte ich alle Leser hier ermutigen, sich auf Abenteuer einzulassen. Sie sind die Würze des Lebens!
www.hafawo.de
Hallo,
*"warum in die Ferne schweifen?"*
Die @benteuer-Reise beginnt bereits vor jeder Haustür, es ist das Abenteuer sich auf das Leben voll einzulassen.
Jeder Moment bietet die Möglichkeit "Neues" entdecken, erobern, daran wachsen und begreifen zu können. Jeden Moment treffen wir Entscheidungen: Esse ich lieber Erdbeer- oder Himbeermarmelade? Ziehe ein blaues oder lieber ein weißes Hemd an.
Wie wäre es mutig das Abenteuer „Neue Krawatte“ auszuprobieren oder ein neues Kochrezept mit Zutaten, die du noch nie verwendet hast, besser noch: Selbst eines zu kreieren und ein weiteres, dann ein Kochbuch zu schreiben, einen Eigenverlag zu gründen und......
Die Verhaltensweisen ändern und staunen, was passiert auch das ist ein Abenteuer, das sehr kostengünstig und durchaus von Erfolg gekrönt sein kann. Man braucht nicht zurückblicken, um sich an etwas zu erinnern, man hat diese Erfahrung täglich mit sich.
Das Leben ist eine einzige Abenteuer-Reise, spannend und unvorhersehbar, unberechenbar und immer wieder anders. Es steckt voll von Möglichkeiten & Überraschungen, die entdeckt werden wollen…..
Ich wünsche fröhliches Reisen;-)
Herzlichst
Ursula
Hallo Selma,
danke für deine Worte, denn so geht es mir auch. Es ist eine wilde und scheinbar widersprüchliche Mixtur aus vielerlei Gefühlen. Jedenfalls nicht das, was nach einem Abenteuer nachklingen sollte. ;-)
Ich meine und hoffe es, dass die feste Beziehung, zu der man sich bekennt, letzten Endes auch von diesen Erfahrungen profitiert und durchaus gestärkt hervorgehen kann.
Matthias schreibt am 16.09.2008 19.24
"Lässt man sich wahrhaft darauf ein und tut einem dann nichts weh, dann ist etwas schief gelaufen."
Hallo Matthias, irgendwo her kommt der Satz: Wenn es weh tut, ist es KEINE Liebe!
Ich finde diesen sehr hohen spirituellen Anspruch sehr weise.
Ich denke, alles andere ist der Weg zur Liebe. Gerade die leidenschaftliche Liebe, ist ja so schmerzhaft. Sinn das zu verstehen macht es nur, wenn man damit zu seiner wahren Natur, die für mich die Liebe ist, kommt, weil man sie vergessen hat, und der Partner unsere Schattenteile repräsentiert, die für uns schmerzhaft sind.
Wir lernen durch ihn diese Schattenteile anzunehmen und integrieren sie.
Dieser Satz, stimmt dann auch aus dieser Pespektive, es tut weh, weil ich noch nicht bei mir bin.
Liebe Grüße Britta
Hallo Steffi,
ja, ich glaube, dass eine solche Erfahrung die Sinne schärft und das Bewußtsein für eine neue Beziehung schafft. Auch die kommunikativen Störungen und Missverständnisse aus einer zerbrochenen Beziehung können in einer neuen Beziehung sehr hilfreich sein.
In einem ZZL-Newsletter Anfang des Jahres stand sinngemäß man solle nicht von einem zurückhaltenden Menschen erwarten, dass er wie ein Held zu Felde zieht. Er kann es einfach nicht. Das hatte mich seinerzeit bewogen mir meinen Freundeskreis anzusehen und jeden einzelnen so zu schätzen wie er ist. Besonders, da ich auch meine eigenen Fehler kenne und weiß, dass ich keine Heldin bin. Mich selbst anzunehmen habe ich nebenbei also auch gelernt und bin sehr erleichtert, dass ich nicht wie Atlas Verantwortung auf meine Schultern laden muss. ;-)
Abenteuer reizen mich dennoch hin und wieder - keine amourösen. Aber ein Abenteuer wie es Rainer beschrieben hat, imponiert mir schon sehr. Meine eigenen Träume sind ein wenig kleiner und ich muss sie auch nicht unbedingt verwirklichen, da ich zur Zeit zufrieden bin.
Hallo Britta,
danke für Deine Reflektionen. Ich bezog mich zunächst auf das frühe amouröse Abenteuer und die unmittelbare Zeit danach. Doch Du hast recht, vor allem wenn man weiterdenkt - das Später ins Auge faßt.
Unsere Sehnsüchte scheinen unstillbar und die Wehmut nistet in unseren Herzen. Liebe und ihr Verlust. Eine Wunde, die so alt ist wie die Menschheit selbst.
Auf immer kein Trost und keine Gnade? Meine Erfahrung nach einem knappen halben Jahrhundert deutet anderes an. Es gibt die Variante, den Schmerz in die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit münden zu lassen. Und ja, schließlich findet der Liebende sich selbst.
Solange wir uns im Leben bewegen, egal in welchem Bereich, bleibt diese Hoffnung.
Danke und einen lieben Gruß zurück
Matthias
Der "Abenteuer Spielplatz" läuft gerade. Du brauchst nur mal die Nachrichten zu schauen. Wer jetzt nicht aufpasst, dessen "Kohle" ist weg. DAS ist ein wirkliches Abenteuer.
Allerdings erst der Anfang. Wer bis in's Jahr 2020 kommen will, der hat noch sehr viele Abenteuer zu bestehen. Die ganz von alleine kommen.
Das Leben als Abenteuer. In dieser Zeit sind wir jetzt. Da muß man sich nichts mehr ausdenken.
Wenn Du tatsächlich ein Abenteuer in Deinem Leben initiieren willst, dann kündige Deinen Job! Das ist besser als Riesenrad fahren, kann ich Dir sagen.
Alles Gute, viel Glück *INGO* :-) Design2020.org
ich befinde mich gerade jetzt mitten in einem abenteuer.
ich bin auf dem weg zu mir selbst.
naja,ich habe mich auf diesen weg nicht ganz freiwillig gemacht,doch jetzt stelle ich jeden tag mehr fest,wie spannend dieser weg ist.
Hermann Hesse hat in seinem buch "Demian" geschrieben:
" nichts auf der welt,ist dem menschen mehr zuwider und fällt ihm schwerer,als den weg zu gehen,der ihn zu sich selber führt".
ich finde,gerade deshalb,ist das ein riesiges abenteuer.
euch allen noch einen schönen sonntag
lilifee
ich möchte mich dem Beitrag von Ursula anschließen. Das Leben an sich ist schon ein Abenteuer, wenn man jeden Tag als neue Herausforderung sieht und sich dem stellt.
Es gibt so viele Menschen, die z.B. auf unsere Hilfe oder Zuwendung angewiesen sind, auch das erlebe ich als Abenteuer, denn es verlangt Kreativität und ist spannend, die eigenen oft eingefahren Wege zu verlassen und sich auf etwas ganz Neues einzustellen.
Viel Spaß beim ausprobieren
Barbara
Den oben zitierten Satz von Hermann Hesse, den ich eh ungemein liebe, möchte ich absolut unterstreichen. Quer durch Kanada und Alaska zu trampen, das wäre für mich DAS Abenteuer schlechthin. Oder auch durch die amerikanischen Nationalparks. Vllt auch mit einer möglichst kleinen Gruppe von Menschen mit demselben Ziel. Dann allerdings auch möglicherweise mit einem Van, aber ohne Reisegruppe auf alle Fälle. That's Life !
Hallo,
ja Abenteuer Spielplatz läuft gerade und ist schon so alt wie die Menschheit..., aber das sind Abenteuer für du dich nicht entschieden hast, du bist zwangsläufig mittendrin.
Deshalb ist für uns eine Weltreise oder mal über einen längeren Zeitraum sich treiben zu lassen, wie schon Hannes Wader gesungen hat, heute hier, morgen dort..., ein wahres Abenteuer
LG Renate
Das ist eine Geschichte von einem vor Jahren angefangenen Abenteuer, das nur fünf Wochen dauern sollte. Es war absolut außerhalb allem Normalen meines Lebens. Zum Glück.
Im Sommer 2000 hatte ich einen Traum, wovon zuerst eine Idee und dann eine Möglichkeit wurde. Dann ging’s los: der harte Kampf mit meinen Ängsten vor meiner Unzulänglichkeit, vor den finanziellen Schwierigkeiten, vor der großen Welt und vor dem Getrenntsein von meinen alleinbleibenden Kindern. Immer wieder hätte ich alles absagen und vergessen wollen, weil ich die furchtbare innere Unruhe nicht loswerden konnte, es ging aber nicht mehr. Ich war mir sicher, dass ich mich entweder Spinner oder Looser fühlen würde, egal wie alles weitergeht. Obwohl ich das Abenteuer haben wollte, sprach vieles auch dagegen; ich musste die Kontroverse ertragen.
Das Schlimmste war mein innerer Kritiker. Während der Herbstmonaten sagte der tagtäglich, dass ich mich auf jeden Fall schließlich blamieren würde. Denn es sei doch klar, dass gar keine Realistin je überhaupt auf so eine total verrückte Idee aufgekommen wäre. Aber dass es zu spät sei zu bereuen, weil 'alle' schon wüssten, was ich versuche zu unternehmen. Insofern würden 'alle' in der nahen Zukunft auch feststellen müssen, dass die alleinerziehende, verantwortungslose Mutter zweier armen, kaum 20-jährigen Kindern zu allen anderen Defekten auch unter dem Größenwahn leidet.
Schließlich traf ich aber DIE Entscheidung und warf am letzten möglichen Tag DIE Bewerbung in den Briefkasten rein. Danach blieb mir nur der Wunsch übrig, dass der Brief zu spät in Helsinki ankommen würde. So ging es aber nicht. Im Dezember erhielt ich DIE Botschaft: ich war akzeptiert worden. Ich – ja, ich! - würde im Frühling 2001 fünf Wochen am HOPE-Austauschprogramm teilnehmen (dürfen...), und zwar nach meinem Wunsch in Deutschland!
Anfang Mai 2001 reiste ich nach Frankfurt am Main, 2000 km südlich von meiner nordfinnischen Heimatstadt. Am ersten Tag war ich dort allein ohne andere Teilnehmer und fühlte mich ganz fremd. Keiner wusste Bescheid, dass die Eishockey-WM in Deutschland gespielt wurde, geschweige denn Resultaten der Finnen. Ich konnte nicht die Fahrkartenautomat gebrauchen und lief zu Fuß in die Stadt. Zurück musste ich fast rennen, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass es im Süden so früh dunkel wird. Ich überlebte aber den ersten Tag. Am nächsten Tag kamen die Austauschkollegen an: Anne aus Dänemark, Hans-Jörg aus Tirol und Derk aus Holland. Dann fing ein der schönsten Abenteuern meines Lebens an. Im Mitteleuropa war eine Waldfinnin wie 'Alice in wonderland', und mit den anderen verbrachte ich einmalige, unvergessliche Wochen zusammen, sowohl im 'Einsatz' als auch in der Freizeit.
Mein Traum wurde nicht wahr, denn die Wahrheit war und wurde viel schöner und weiter, als mein Traum-Angst-Kombination je gewesen war.
Der Bonustrack nach meinem harten, mutigen Kampf war schön: ich bin eine Weltbummlerin geworden, die immer wieder in Dänemark, Tirol oder Holland auftaucht. Glücklich stelle ich fest, dass ich am kommenden Donnerstag WIEDER nach dänischen Westküste fahre, wo Anne, ″die Jungs″ in diesem Jahr unser Gipfeltreffen haben.
Um das alles zu bekommen musste ich akzeptieren, dass meine Angst und Unsicherheit nicht vorbei gehen. Es war lästig und ärgerlich, aber es war nun mal so. Nicht immer kann das Unangenehme bekämpft werden. Aber ich hoffe gelernt zu haben, dass ich trotz und mit meiner Angst handeln kann.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Nordfinnland,
Raija
Abenteuer ja, aber nur ein klein bißchen. Ich reise gerne mit meinem Fahrrad bzw Kajak und Zelt, aber meine Kreditkarte ist immer dabei. Man kann sich dabei vielen ungewöhnlichen Situationen stellen und auch scheitern, aber die Grundsicherheit muß bei mir vorhanden sein. Ich bin bereit mich auf viele unbekannte Sachen einzulassen, aber nicht dazu mein Leben zu gefährden. Dazu finde ich es viel zu schön. Der Spielraum, der mir bleibt, ist meines Erachtens für ein Leben mehr als ausreichend.
Hallo,
ich habe auch etwas dazu beizutragen:
Folgendes empfinde oder empfand ich als Abenteuer:
Da mein Sohn jetzt 17 Jahre alt ist und nicht mehr mit seiner Mama in Urlaub fährt, musste ich mich allein auf eine Reise begeben. Ich wandere sehr gerne und in meinem mageren Freundkreis ist niemand der diese Leidenschaft mit mir teilt. Ach was, ehrlich gesagt ich wollte mal von allen bekannten Menschen Abstand nehmen und mich alleine auf ein Abenteuer einlassen. Ich hatte im August einen Wanderurlaub gebucht. Musste für mich dafür die Planung der Anreise übernehmen Busfahrt, Zugfahrt, Flug. Habe ich noch nie alleine gemacht. Mein Puls ging schon vorher vor Angst sehr in die Höhe. Wenn ich den Wanderurlaub nicht fest gebucht hätte, hätte ich wahrscheinlich das „Handtuch“ geschmissen. Aber: Samstagmorgen Pünktlich und Startklar. Busfahrt wunderbar geklappt. Zugfahrt mit 2mal umsteigen auch toll hinter mich gebracht. Flughafen: tatsächlich den richtigen Flieger erwischt und sicher am Zielort gelandet. Unterwegs das war wirklich das tollste: Menschen kennengelernt, die mit mir geredet und gelacht haben.
Es war für mich ein großes Abenteuer und ich werde es nächstes Jahr, zu einem anderen Ort wiederholen (schon gebucht). Auch wechsele ich den Abflughafen und damit auch die Bahnfahrt. (Vielleicht denken hier mansche die überwindet eine Angst, damit werden diejenigen bestimmt recht haben!)
Gruß
PS wenn mir jemand im Flughafen eine Nadel in den Oberschenkel gestoßen hätte, wäre vor Aufregung kein Blut gekommen.
Amouröses Abenteuer: bei allen negativen Gefühlen, die einige bereits erwähnt haben (und die wohl auch bei mir nicht ausbleiben werden) schenkt es doch auch ein Stück Lebendigkeit wieder, belebt etwas in meinem Inneren, was ich schon fast vergessen hatte - und das ist es wert. Zugegeben: es dauerte einige Zeit bis zu meinem Entschluss, es zu genießen ohne darüber nachzudenken, wie es weitergehen wird.
Ach ihr Lieben, beim Lesen eurer Abenteuer, besonders Raija aus Finnland bekomme ich Sehnsucht nach Abenteuer, Weite und Leben. Obwohl mein Leben alles andere als langweilig ist, seit ich vor 10 Jahren nach einer Tumorerkrankung aus dem bequemen und langweiligen Beamtendasein in einen unfreiwillig angetretenen (Un)ruhestand katapultiert wurde. Mit 45 Jahren begann ich das Positive an der Situation zu sehen und zu lernen, mich weiter zu entwickeln und auf eigenen Beinen, wohl aber an der Seite meines liebsten Ehemannes, zu stehen. Inzwischen habe ich ein eigenes Vitalstudio und gebe Seminare und Kurse für Qigong, Wellness und Pilates und bin glücklich damit. Doch Abenteuer ist für mich mehr: das ist Weltentdeckung und Reisen, fremde Kulturen und Menschen kennenlernen und die Freiheit, sich ohne wenn und aber aufzumachen. Ich träume oft davon, einfach zum Flughafen zu fahren und den nächsten Flieger zu nehmen um mich irgendwo hintragen zu lassen. Was hält mich? Weniger die Angst, es nicht packen zu können als mehr die Liebe. Ich hätte keine Freude an all diesen Dingen, wenn ich sie nicht mit dem Mann, den ich liebe, gemeinsam erleben kann. Und so beschränkt sich meine Abenteuerlust eben auf die wenigen Urlaubswochen in der Hoffnung, dass wir beide, wenn mein Schatz erst mal die Tretmühle gegen die Freuden des Rentnerdaseins eintauschen kann, noch fit und aktiv genug sind um die Welt zu erobern.
Bis dahin genieße ich meine Träume und die Vorfreude.
Seid gegrüßt von Uschi
Also, ich muss mit etwas Stolz berichten, dass mein Leben in den letzten 5 Jahren ein aufregendes Abenteuer ist. Und es sieht so aus, dass es so noch ein Weilchen bleibt.
In der Zeit bin Mutter von drei Jungs (7 J. und 2x5 J.) geworden! DAS IST EIN DREIFACHES ABENTEUER!!!
Ich habe einen Mann bei dem ich wirklich Zuhause bin. Und gleichzeitig empfinde ich unsere Beziehung als eine Reise, sie steht niemals still. Es ist echt aufregend zu beobachten wie die sich verändert, mal tiefer und schneller, mal flacher und langsammer. Ich meine das nicht nur so kitschig. Anfangs war es für mich sehr schwierig ihm wirklich von mir zu erzählen, daraus ergaben sich eine Menge negative Momente und Streit. Nach und nach habe ich verstehen müssen, dass ich diesem Mann wirklich vertrauen kann(das war schwierig)VERTRAUEN-»EIN ABENTEUER!!!
Letztens mussten wir feststellen, dass wir uns jedentag ein bißchen mehr lieben! LIEBE-»ABENTEUER
Aber nicht nur das. Ich meine, vor einiger Zeit wir saßen in der Kneipe und redeten von Skifahren lernen. Die Kinder waren bei Oma. Er erzählte wo er es gelernt hat. Östereich, fast 1000 km von Berlin. Um ca. 23:00 waren wir Zuhause, packten eine Tasche und um 07:00 nächten Tages waren wir zwischen den wunderschönsten Bergen...
Vor ca. zwei Monaten sind wir einfach so zu zweit an die Nordsee gefahren. Ohne Planung und Hotelbuchung. Unser Leben ist so... spannend...
Beruflich ist es auch nicht anders. Vor drei Jahren haben wir unser Büro aufgemacht. SELBSTSTÄNDIGKEIT-»ABENTEUR!!!
Und ich stehe jeden Tag mit vorfreude auf, Wahnsinn! Ich fülle mich wie ein Kind. Wisst ihr noch? Jeden Abend nicht ins Bett gehen wollen aus Angst etwas zu verpassen, und jeden Morgen deswegen schon ganz früh aufzuwachen?! Und meine Vorfreude auf die nächsten ca. 60-70 Jahre ist einfach Riesig!!!
Ich wollte meine poitive Erlebnisse mit Euch teilen. Danke fürs Lesen.
hallo Leute wie geht es euch an diesem wunderbaren Tag,könnt ihr mir eine Gefallen tun meine Freundin feiert am 9Oktober ihre Geburstagsfeier sie wird 15Jahre alt was könnte ich ihr schenken ich habe sie im Unterricht gefragt was sie haben möchte und sie antwortet immer mit keine Ahnung"!!°!! WAS SOLL ICH DEN NUN MACHEN !!! bitte helft mir und das Problem ist das ich sie erst seit einem Jahr kenne und nicht weiss was sie mag !!!! Sie ist aber eine gute Freundin deshalb will ich ihr was besonderes kaufen !!!! BITTE SAGT MIR VOSCHLÄGE
Mit Freundlichen Grüßen Jasmin Frank