Kraftquelle Hoffnung
Von Tania Konnerth • 19 Kommentare
"In jedem Winter steckt ein zitternder Frühling, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen."
– Khalil Gibran
Hoffnung – das ist wohl der wichtigste Kraftspender, den wir haben. Man sagt schließlich nicht umsonst, dass die Hoffnung zuletzt stirbt und so gibt es wohl für jeden von uns Zeiten, in denen uns nur noch die Hoffnung einen Halt bietet…
Und auch wenn die Fähigkeit zum Hoffen uns allen als etwas Urmenschliches eingebaut ist, fällt Hoffnung nicht vom Himmel. Hoffnung entsteht vielmehr oft direkt aus der eigenen Lebenseinstellung und das schenkt uns die Möglichkeit, dass wir viel dafür tun können, dass uns diese Kraftquelle zur Verfügung steht, wenn wir sie brauchen.
So sind es z.B. :
- eine positive Grundeinstellung zum Leben,
- die Überzeugung, dass alles auf seine Art einen Sinn hat,
- ein kraftvolles Ja zu allem, was kommt
- und auch der Glaube daran, dass wir meistern können, was sich uns an Herausforderungen präsentiert,
was uns dabei hilft, auch in sehr schweren Phasen genug Kraft zu haben, zuversichtlich und hoffnungsvoll zu bleiben.
Das heißt nicht, dass wir uns selbst immer vor Schmerzen, Enttäuschungen oder Misserfolgen schützen können. Aber es bedeutet, dass wir auch durch dunkelste Phasen gehen können, immer wissend, dass der nächste Morgen auf uns wartet.
Und wer konsequent daran arbeitet, grundsätzlich eher vertrauensvoll und positiv durchs Leben zu gehen, wird es leichter haben, auch im tiefsten Winter die Hoffnung auf den Frühling nie zu verlieren. Denn der kommt, das ist sicher.





so oder so...
Hallo und Guten Tag,
gerne möchte ich die "Hoffnung" auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten.
Unser Fühlen und Leben wird durch die Gedanken bestimmt, die wir uns über Situationen machen oder auch nicht machen, denn manch einer denkt eben nicht nach!
So ist Hoffnung auch „nur“ ein Wort, dass zu Leben beginnt mit dem, was wir hineintun und enthält die zuversichtliche innere Erwartung an ein positives Ereingis in der Zukunft.
Für mich gehört es zu dem *“Frei-Denken“* - sich die Freiheit nehmen und dem positiven kreativen Denken freien Lauf zu lassen und somit auchdie Wackersteine umschippern zu können, die gelegentlich auf den Weg plumpsen ;-)….
Welch Glück für Menschen, die voll Hoffnung sind!
Herzlichst
Ursula
Und was ist wenn man das alles:
*eine positive Grundeinstellung zum Leben
*ein kraftvolles Ja zu allem, was kommt
*und auch der Glaube daran, dass wir meistern können, was sich uns an Herausforderungen präsentiert
nicht hat? Ich habe nur noch eine sehr sehr geringe Hoffnung. Ich finde diese Seite zwar Spitze aber in meinen tiefsten Einstellungen kommt absolut nichts an. Ich wäre lieber heute als morgen tot. Ich habe nur noch sehr sehr wenig Hoffnung. Weil eben in meiner Rübe sich absolut nichts zum positiven ändert. Ich weiß auch nicht, wie man auf dieser Welt eine positive Einstlellung zum Leben bekommen soll. Also sorry. Da muss man schon wirklich mit aller Kraft beide Augen verschließen und egoistisch durch die Welt rennen wenn man das ganze Elend und Leid nicht sehen WILL was es ja tatsächlich tag täglich gibt. Für mich wäre demnach die wichtigste Frage wie bekomme ich überhaupt eine positive GRUNDEINSTELLUNG
Du stellst zum Schluß eine interessante Frage, Wilfried
Ich habe vor einiger Zeit zu diesem Themenkreis ein Buch des amerikanischen Professor für Psychologie Martin Seligman gelesen: Der Glücksfaktor - Warum Optimisten länger leben.
Im Vorwort auf Seite 12 weist er auf etwas hin, was mich zunächst sehr erstaunen ließ:
"Die Forschung hat nahe gelegt, dass wir eine feste Bandbreite für Glück vererbt bekommen - ähnlich wie beim Körpergewicht.
Und so wie Menschen nach einer Diät fast immer so viel wieder zunehmen, wie sie abgenommen haben, können geborene Melancholiker auf Dauer nicht glücklich und geborenen Glückspilze auf Dauer nicht unglücklich werden."
Trotz dieser anscheinend bestehenden Einschränkungen gibt es Möglichkeiten der positiven Veränderung der Grundeinstellung. Sehr verkürzt ausgedrückt liegen sie in Deinen persönlichen Stärken, in der konsequenten Anwendung dieser Stärken zum Wohl anderer und auch zu Deinem eigenen.
Hallo Wifried,
wie Du schreibst: Du willst das Leid sehen !
Fange damit an, Du kannst die Welt nicht ändern, wir sind höchstens in der Lage uns zu verändern.
Fokussiere dich ausschließlich auf DICH!
Gruß
Günter
Hallo Wilfried,
du schreibst:
"Da muss man schon wirklich mit aller Kraft beide Augen verschließen und egoistisch durch die Welt rennen wenn man das ganze Elend und Leid nicht sehen WILL was es ja tatsächlich tag täglich gibt."
Darauf antworte ich dir nun:
"Da muss man schon wirklich mit aller Kraft beide Augen verschließen und einseitig ausgerichtet durch die Welt rennen, wenn man all das Schöne und Gute nicht sehen WILL, das es ja auch tagtäglich gibt."
Du hast Recht: Wir dürfen die Augen nicht vor all dem Leid verschließen.
Aber: Wir dürfen die Augen auch nicht verschließen vor allem Guten.
Nur das Gute und das Schöne gibt uns die Kraft, Leid auszuhalten, fremdes Leid mitzutragen und vielleicht sogar zu lindern.
Wie DU zu einer anderen Einstellung kommen kannst?
Indem du deine Einstellung änderst!
Zunächst einmal geht das vermutlich "nur" verstandesmäßig.
Dann fang aber an so zu handeln, als wäre diese neue Einstellung die richtige.
Schau einmal ganz bewusst auf das, was GUT ist in deinem Leben!
Und da gibt es sicher, vielleicht neben vielem Übel, auch Gutes.
Nur sind das auch oft Sachen, die wir als "selbstverständlich" hinnehmen: Genügend Nahrung, Kleidung, eine Wohnung, ein Computer (*g*), der uns die Möglichkeit zum Meinungsaustausch,... bietet, ein freundlicher Gruß eines Bekannten, ein Lob vom Chef,...
Achte einmal auf all diese "kleinen", aber wahrhaft nicht unwichtigen Dinge. Schreibe dir vielleicht bewusst am Abend drei Dinge auf, die GUT waren (an diesem Tag oder im Allgemeinen).
Ich drücke dir die Daumen, dass du es immer besser schaffst, nicht einäugig durch die Welt zu rennen!
Heide
lieber Wilfried,
wähle was du WAHR nimmst:
Habe den Mut, Dinge, die du verändern kannst, zu verändern.
... die Kraft, Dinge die du nicht ändern kannst, stehen zu lassen
und die Klarheit, die beiden unterscheiden zu können!
alles Liebe
yvonne
ps: YOU GO FIRST - leb das vor was du von anderen möchtest!
Hallo Wilfried,
ich kann deine Stimmung gut nachvollziehen, denn mir geht es manchmal ähnlich, dass ich aus einer Art Lebensmüdigkeit schlecht wieder heraus komme.
Es hilft mir dann, etwas zu TUN, einen Spaziergang zu machen und bewusst das Schöne um mich herum anschauen, Freunde anzurufen, oder bei einer Aktion (z.B. Spenden sammeln für Rumänien;) mit zu machen.
Aber ich finde, du hast mit deiner mail jetzt schon mal viel Gutes bewirkt, nämlich eine Menge positiver Gedanken bei anderen Menschen aktiviert und eine Menge Zuwendung bekommen, und damit hast du ja schon einen Schritt heraus getan aus dem, was dich derzeit bestimmt.
Grüße von Irmi
nun aber zur Hoffnung :)
Hoffnung ist für mich die Zuversicht zu wissen, dass alles und jeder dazu beiträgt mich innerlich größer werden zu lassen.
Der Optimist sieht in jeder Krise eine Chance - Der Pessimist sieht in jeder Chance eine Krise YvD :)
alles liebe
yvonne
Es heißt aber auch: " Hoffen und Harren hält manchen zum Narren "
Hoffnung ist sehr vage und man kann sich auch im Hoffen verlieren. Das Hoffnung mag zwar manchmal eine Rückzugsmöglichkeit bieten.
Das Leben aber ist Interaktion und Bewegung. Im Hoffen fehlt mir persönlich der Impuls. Ich unterwerfe mich hier zu stark einer Wahrscheinlichkeit. So verstehe ich nicht das bewusste, selbstbestimmte Leben.
Hallo geehrtes Team und geehrte Kommentarschreiber,
Ich bin sehr überrascht, dass der Hoffnung hier soviel Positives nachgesagt wird!
Hoffnung liegt bei mir auf dem gleichen Selbstbetrugslevel wie "sich Sorgen machen" (siehe Lelia Kühne de Haan´s Buch:Ja,aber...)
Beides verweist auf Geschehnisse in der Zukunft, die man in der Vorstellung vorweg nimmt, damit aber gleichzeitig die eigene Verantwortung für das Handeln im Hier und Jetzt abgibt!!
Im Falle des Sorgen-Machens erleidet man damit die Schmerzen im voraus die man vermeiden will-obwohl der befürchtete Fall (noch?) gar nicht eingetreten ist-man liefert sich dem Schicksalhaften aus, anstatt evtl "vorzu"sorgen!! oder besser: mal die Wahrscheinlichkeit zu prüfen mit der das Ereignis überhaupt eintreten könnte, oder noch besser:Nüchtern abwägen,ob ich mit dem Ereignis nicht sogar zurecht kommen könnte!
Mit der Hoffnung ist es natürlich spezieller-man nimmt die Freude vorweg über Ereignisse die hoffentlich eintreten möchten-aber das Unterbewußtsein weiss es 100% besser-es weiss, wie aussichtslos so manche Hoffnung ist!Fatalismus, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung sind die Folgen von auf Dinge zu hoffen,deren Eintreten unwahrscheinlich ist-und daher eventuell immer weiter in die Zukunft verschoben wird!Als extremes Beispiel mag hier mal das Hoffen auf ein besseres Leben nach dem Tode herangezogen werden-wer gibt mir dafür irgendeine glaubwürdige Garantie,die auch vor dem Unterbewußtsein Bestand hat?
Nein,das Glück kann nur im Hier und Jetzt liegen,-dass ich mich hier und jetzt mit meiner Situation auseinander setze und die Möglichkeiten prüfe entweder die Umstände oder meine Einstellung zu den Umständen verändere!
Es gibt sogar Autoren, die die Überschrift "..der du hier eintrittst, lass alle Hoffnung fahren" nicht als Titel für die Hölle sondern für den Himmel sehen-ohne Hoffnung (und ohne unnütze Sorgen) lebt man viel eher im Hier und Jetzt und damit eigentlich erst richtig!!!...und an alle religiösen Leser-nur im Hier und Jetzt, denke ich, kann man moralisch und aufrichtig das leben, was uns von einem Gott,so es ihn gibt, aufgetragen wurde!?
Das sind bestimmt recht provozierende Zeilen?
Es grüßt euch herzlich - Peter
Hallo zusammen,
zu Wilfried: ich war auch mal ganz unten. Als nichts mehr ging, hatte ich mir Hilfe in Form einer Selbsthilfegruppe und einer Gesprächstherapie gesucht und gefunden. Es ging bei mir in winzigen Schritten aufwärts,denn ich war so dermaßen auf alles und jeden/jedes fixiert-nur nicht auf mich selbst. Damals sah ich das Meiste negativ, denn ich hatte kein Selbstvertrauen und kam mir hilflos und abhängig vor. In vielen Dingen war ich es auch. Heute habe ich vieles gelernt und gerade dadurch, daß ich jetzt weiß, das ich XYZ kann, habe ich heute viel Mut und Hoffnung.
zu Hoffnung: einen guten Teil habe ich schon beschrieben. Für mich bedeutet eine wirklichkeitsnahe Hoffnung, daß ich Menschen, Dinge und Situationen versuche so anzunehmen, wie sie nun mal sind. Dann ist es sehr wichtig, sich SELBST zu hinterfragen: Was ist mein Anteil an XYZ? Dann sollte man sich klarmachen, daß das jeweilige Gegenüber einen spiegelt, da mache ich The Work nach Byron Katie (4 Fragen-Technik), was auch ganz klasse ist: der Selbstcoachingkurs von Zeit zu Leben, da hilft es mir ungemein den inneren Beobachter zu installieren, dort die Fragen zu nutzen, um sich zu hinterfragen etc. Ganz wichtig ist es auch für mich meinen Ängsten zu stellen und diese zu hinterfragen, das lernte ich auch durch diesen wunderbaren Selbstcoachingkurs. Wenn ich immer mehr Erfolge sehe, dann habe ich auch berechtigte Hoffnungen:-)
Liebe Grüße
Christiane
Hallo Praesent,
ich glaube, du siehst das Wort "Hoffnung" zu einseitig.
Es wird im "Wahrig" so definiert: "Wunsch, dass in der Zukunft etwas geschehen möge".
Das kann dann auch der trügerische Wunsch sein: Alles wird gut! Ohne dass ich an meiner Situation aktiv etwas ändere.
Und so in etwa hast du das Wort "Hoffnung" verstanden oder?
Es wird aber auch definiert als "Zuversicht, gläubiger Mut". Und das ist dann - für mich zumindest - positiv.
Ich kann nicht vor-sorgen, wenn ich nicht die Zuversicht habe, dass meine Vorsorge auch einen Sinn hat.
Zuversicht ist meiner Meinung nach das Wichtigste im Leben, weil es uns über vieles hinwegträgt. Wer diese Zuversicht verloren hat, der ist in großer Gefahr sich aufzugeben.
Hallo,Wilfried :))Noch paar Gedanken von mir:Gehe in jeden neuen Tag mit dem Gedanken,nur positive Gedanken an dich ran zu lassen! Vieles kann man nicht selbst ändern und da sollte man dann auch keine Energie reinstecken.Die Welt kann auch nicht so schlecht sein; sieh wie viele Menschen an dich denken und dir helfen möchten :)
Abends kannst du mit den schönen Augenblicken im Tagesrückblick schlafen gehen und dafür danken.Glaub mir, dir gehts bald besser ;) Liebe Grüsse an alle, Eva
Hallo Heide,
sicher habe ich das Wort Hoffnung sehr einseitig charakterisiert.
Es setzt sich-auch für dich-jedoch stark von Zuversicht ab,wie du ja selbst ausdrückst.
Wir haben einerseits das untätig in die Zukunft "hoffen" und andererseits mit Zuversicht in die Zukunft schauen und dabei handeln!Hier steckt das selbstverantwortliche Handeln wieder drin,welches ich bei dem Begriff Hoffnung nicht fühle!
Sogesehen sind wir ganz nah beim WuWei des Taoismus-dem ich immer mehr "Zuversicht" verdanke!Handeln im Einklang mit der Natur,das heißt:Notwendiges tun,aber nicht im Übereifer und blindem Aktionismus (Wikipedia)-und zusätzlich die Zuversicht dabei, dass das Schicksal,bzw die Natur,oder die natürlichen Abläufe, auch ihren Teil beitragen.
Vielen Dank für deinen Kommentar und weiterhin fröhliche Zuversicht wünscht dir - Peter
Ja ich glaube auch, es gibt ein aktives und ein passives Hoffen: Hoffen und warten, dass die Hoffnung sich erfüllt, oder die Dinge in die Hand nehmen und das Gehoffte möglichst verwirklichen - dazu gehört auch, nicht aufgeben... Der Weg ist das Ziel...
denkt sich apple - liebe Grüße!
Ich glaube Hoffnung hat viel mit Vertrauen in das Gute des Lebens zu tun. Vor allem in der Gegenwart. Man muss Hoffnung gleube ich weniger "konkret" betrachten (also nach Definition des Wortes) sonder eher als Einstellung, eben wie schon gesagt wurde im Sinne von Zuversicht. Was mir manchmal schwer fällt ist wirklich genau diese Einstllung. Wenn man schon schwierige Erlebnisse hatte die genau an diesem Grundvertrauen das man ins Leben haben sollte rütteln, ist es schwer sich bedingungslos darauf einzulassen. Ich arbeite jeden Tag daran und denke auch mir gelingt es ganz gut. Ich bin glücklich, aber ich werde immer wieder von solchen grundängsten eingeholt...es ist schwierig rational das Dilemma zu beweältigen, denn es handelt sich um ein Gefühl.
Hallo Wilfried,
ich kann Deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Die letzten Jahre waren für mich mit einer Reihe schlimmer Verluste verbunden (Verlust meines Arbeitsplatzes, gleichzeitiger Verlust des Arbeitsplatzes meines Partners, Tod der geliebten Haustiere) und es ging mir in dieser Zeit oft überhaupt nicht gut und da hatte ich auch Schwierigkeiten, Gutes wahrzunehmen - ich konnte überall nur die Mißstände sehen, die ja zweifellos vorhanden sind. Ich hatte Angst - auch nackte Existenzangst. In dieser Zeit habe ich sehr viel geweint und meinen Schmerz rausgelassen - ich habe mir meinen Kummer von der Seele geschrieben. Was auch wichtig und eigentlich am Wichtigsten war - ich habe den Kontakt zu den Menschen, die mir wichtig sind (auch ehemalige Berufskollegen) stets gepflegt - auch wenn mir das manchmal sehr schwer viel, weil sie in einer anderen Welt zu leben schienen. Das alles hat mir geholfen, die Hoffnung darauf, dass es wieder bessere Zeiten in meinem Leben geben wird, nicht zu verlieren und es half mir auch dabei, nicht aufzugeben und aktiv mein Leben weiterzugestalten und zu versuchen, in meiner Umgebung die Dinge zum Positiven zu verändern. Ich habe in dieser Zeit gespürt, dass ich anderen Menschen nicht egal bin und sie haben mir einfach nur durch einen Anruf Kraft gegeben. Durch diese Kontakte habe ich auch wieder einen neuen Arbeitsplatz gefunden - obwohl ich schon 46 Jahre alt war und man mir bei der Arbeitsagentur keine große Hoffnung gemacht hatte und ich mich schon im Call-Center enden sah.
Ich weiss nicht, ob Dir die Dinge, die mir geholfen haben auch helfen würden, aber ich hoffe, dass Du auch Menschen kennst, denen Du wichtig bist und den Kontakt mit ihnen pflegst.
Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute und viel innere Kraft.
Hoffnung zu haben heißt nicht, zu glauben, dass alles gut ausgeht, sondern dass alles was geschieht einen tieferen Sinn hat.
Alles Liebe
rena