Die Welt verbessern?
Von Tania Konnerth • 19 Kommentare
"Wenn du denkst, die ganze Welt sei schlecht, dann vergiss nicht, dass sie Leute wie dich enthält."
– Mahatma Gandhi
Wie leicht ist es, auf die Welt zu schimpfen! Wie leicht ist es, sich über andere zu ärgern. Wie leicht ist es, sich über all die Schlechtigkeit aufzuregen.
Viel schwieriger hingegen ist es, in den Spiegel zu schauen und sich zu fragen, was man eigentlich selbst tut, damit die Welt besser wird. Gleichzeitig ist aber genau das der einzige Punkt, an dem wir ansetzen können: wir selbst.
Wie oft kann man Aussagen wie diese hören:
- "Na, erstmal müssen die anderen ehrlicher sein, dann werde ich es auch – ich lass mich doch nicht über den Tisch ziehen."
- "Der hat angefangen, also muss der sich auch entschuldigen."
- "Überall nur Betrug, klar, dass ich da zusehe, auch einen Vorteil zu bekommen."
- "Hat doch eh keinen Sinn, wenn die anderen nicht mitmachen."
Ich glaube, dass wir alle genau wissen, dass auch wir nicht fehlbar sind. Dass wir alle Dinge getan haben, die die Welt nicht besser gemacht haben. Aber was nützt es, als Entschuldigung dann auf andere zu zeigen, die "noch schlechter" sind? Damit werden wir doch nicht besser!
"Besser" werden wir (und damit die Welt) nur dann, wenn wir Gutes tun. Und das können wir jeden Tag wieder erneut angehen. Überlegen Sie doch einmal ganz konkret:
- Was können Sie alles tun – im Großen, wie im Kleinen -, damit die Welt ein besserer Ort wird?
- Was war Ihre letzte gute Tat und wann?
- Was könnten Sie Gutes tun – und was wäre der erste Schritt?
- In welchen Bereichen können Sie ein Vorbild werden?
- Wo und wie können Sie anderen Menschen helfen?
Wir müssen nicht perfekt sein, um die Welt zu verbessern – es reicht, mit kleinen Dingen zu beginnen. Warum nicht heute damit anfangen!?





Na ja, ob man da als Einzelner so viel ausrichtet, wenn die Anderen einfach nichts tun?
Vor zwei Tagen war Bundestagswahl. Da geht man natürlich hin und wählt. Wählt das kleinere Übel und bekommt es nicht einmal.
Wundert sich über die Wahlbeteiligung, kann nicht verstehen, dass in derart wichtigen Dingen Gleichgültigkeit herrscht und fragt sich ob man nicht vielleicht selber der Depp ist, der noch an positiven Veränderungen glaubt.
Ich glaube die Zeiten von Gandhi sind vorbei. Der einzelne wird immer mehr zur Marionette eines oder mehrere System.
Gestaltungsmöglichkeiten sind eher im Rückzug ins Private zu finden, dort sind sie zumindest viel einfacher zu gestalten.
Hubert, genau gegen diese Einstellung möchten wir etwas tun.
Es gibt manche, die behaupten, dass ein Volk die Regierung bekommt, die es verdient. Ich weiß nicht, ob das so ist. Klingt ja ein bisschen zynisch.
Aber solange nicht mehr Leute etwas tun und Alternativen zum bestehenden System auf die Beine stellen, so lange wird sich nichts ändern.
Was man meiner Meinung nach nie, nie, nie, nie darf, ist die Hoffnung aufgeben.
Doch, doch, ein Volk bekommt schon die Regierung, die es verdient, so wie es auch das Fernsehprogramm bekommt, das es verdient.
Aber man kann ja aus einem Volk oder einem Staat schlecht austreten, also seinen Paß sozusagen zurückgeben und sagen ich möchte hier nicht mehr Mitlgied sein.
Das geht bei einer Partei oder beim Kegelclub schon eher.
Was ich allerdings nicht verstehen kann, ist das so viele Menschen ihr Recht auf Mitgestaltung einfach nicht wahrnehmen.
Was ist das? Trägheit? Desinteresse? Blödheit?, eine Mischung aus allem?
Oder die Einstellung, ich kann doch nichts ändern.
Im Grunde nachvollziehbar, denn die Stimme des Wählers gibt es nicht, jeder hat nur eine Stimme. Aber wenn mir überhaupt an wirkungsvoller Veränderung gelegen ist, dann habe ich doch hier noch die größte Einflußmöglichkeit.
An Massenbewegungen außerhalb des Systems glaube ich nicht so richtig. Vielleicht wenn man die Nichtwähler als Massenbewegung nimmt. Aber das scheint mir keine organisierte zu sein.
Aber vielleicht erleben wir so etwas ja noch einmal
Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Hubert, in meinen Augen ist es die Einstellung, dass ein Einzelner ja doch nichts ändern kann. Hoffnungslosigkeit, Aufgeben, den Sinn nicht sehen.
Und auch du redest ja eher nach dem Motto "die anderen müssten...", als selber die Dinge anzupacken. Du sagst ja auch "Ich selber kann nichts ausrichten, wenn die anderen nicht mitziehen". Aber auch jede Massenbewegung hat mit einer Person (oder einigen wenigen) angefangen, die mit ihrer Vision andere Menschen begeistert und mitgezogen haben.
Die Piratenpartei ist so ein Beispiel: Aus dem Stand bei der Bundestagswahl rund 2 % - das ist eine Leistung. Leider hat's für den Bundestag nicht gereicht, aber in 4 Jahren gibt es noch eine Chance. Und bis dahin hat man zeit, zu wachsen, zu lernen, und die Dinge beim nächsten mal besser zu machen.
Jetzt mal im Ernst: Die Zeit vergeht sowieso, und Du hast jeden Tag erneut die Chance, einen Unterschied zu machen. Nutzt Du sie? (Und das geht jetzt an alle Leser!)
Na ja, ich hatte ja geschrieben, dass ich zur Wahl gegangen bin und das bei den anderen vermisse, also bei denen die nicht gegangen sind. In sofern verstehe ich den Einwand nicht ganz, ob ich meine Chancen nutze.
Persönlich bin ich weder hoffnungslos noch gebe ich etwas auf oder erlebe Sinnlosigkeit.
Ganz im Gegenteil. Mir geht es prima. Diese von mir nicht geliebte neue Regierung wird aller Voraussicht nach noch zu meinem finanziellen Vorteil arbeiten, aber darum geht es mir nicht.
Ich kann einerseits nachvollziehen, dass sich viele Menschen ohnmächtig fühlen, aber dann nicht die Kraft aufbringen beispielsweise zur Wahl zu gehen. (Ein lächerlich geringer Aufwand). Dazu fehlt mir gegenwärtig jegliches Verständis.
Hallo Hubert,
Deinen Ansatz kann ich nachvollziehen. Ich selbst bin ebenso unverbesserlich hoffnungsvoll. Aber welcher Aufwand wofür?? Ich gehöre zu den Nicht-Wählern, weil ich mich beim Wählen nicht besser fühlen würde als ohne. Meine Kraft bringe ich auf, indem ich z.B. mit dem Einkaufswagen abstimme. Ich schätze meine Macht oder Chance für Veränderung als Verbraucher höher ein und sehe, dass ich mich damit mehr und mehr in bester Gesellschaft befinde - juhuh!! Ich fühle mich deshalb nicht ohnmächtig, auch wenn ich das deutschen Wahltheater boykottiere.
Bei sich selbst anfangen, selbst-bewusst denken und handeln - das ist schon länger meine Devise. Und ich glaube und erlebe, dass ich die Welt dadurch immer etwas besser machen kann.
Wird sie durch wählen gehen wirklich besser?
In dem Sinne schöne Grüße
Ines
Ja, Ines, sie wird meiner Ansicht nach besser. Besser in dem Sinne, dass sie demokratischer wird. Von den 62 Mio Wahrlberechtigen nehmen nur ca 70 % an diesem Prozess teil. Die Prartei der Nichtwähler ist somit die größte Partei überhaupt aber nicht am politischen Willensbildungsprozeß beteiligt. Ich habe auch ein ungutes Gefühl dabei, dass Menschen, die Deutschlands Superstar und das nächste Top-Model wählen auch die Regierung wählen, aber das Grundgesetz und eine demokratische Verfassung sehen das so vor.
Eine Regierung, die schon nicht von der Mehrheit der Wahlberechtigten gewählt wird, wird dann noch massivst von Lobbyisten in ihren Entscheidungen beeinflußt. Es drängt sich doch der Verdacht auf, dass wir immer mehr von einer kleinen Clique mit überwiegenden Partikularinteressen beherrscht werden. Das ist nicht das ,was ich mir unter Demokratie vorstelle.
Mit dem Einkaufswagen abstimmen kann man zusätzlich.
Von diesem Recht nehme ich übrigens auch regen Gebrauch.
Wir alle tragen ständig entweder zum weltweiten Chaos oder zum Weltfrieden bei. Jeder unfreundliche lieblose, negative, furchtsame, vorwurfsvolle, verurteilende Gedanke trägt zu jener verhängnisvollen Atmosphäre bei, die Erdbeben, Sturmfluten, Trockenheiten, Kriege und andere Katastrophen hervorbringt. Auf der anderen Seite erzeugen liebevolle, freundliche, friedvolle, ermutigende Gedanken eine Atmosphäre von Gesundheit und Heilung für alle Menschen. Wir müssen uns nur die Frage stellen : Zu welcher Welt möchten wir beitragen? Wenn jeder bei sich selbst anfängt kann es gelingen.
Herzliche Grüße
Silvia
Hallöle,
jeden Tag kann ich mir sagen, dass jeder Mensch ein Geschöpf Gottes ist. Also behandel ich jeden Menschen als solch ein göttliches Geschöpf. Wenn ich nicht entsprechend behandelt werde, kann ich mir sagen: "Naja, der muss noch was lernen!" und lass ihn stehen, beachte ihn nicht weiter. Das ist dann meine Art von Schutz, aber mit dem nötigen Respekt. Werde ich beschimpft, beleidigt, betrogen, wehre ich mich adäquat mit "sauberen" Mitteln. Gerechtigkeit mit liebenden Augen. Denn auch jetzt ist jener Mensch ein Geschöpf Gottes und verdient meine Achtung als solches, wenn auch nicht unbedingt meine Liebe.
Das ist im Ansatz kurz beschrieben meine Art mich dem Schlechten, Bösen in der Welt und meiner Mitmenschen zu "widersetzen". Und - was das Beste ist - es funktioniert!
Die WElt verändern? Oh herrje! Ich kann sie doch nur verbessern, wenn ich bei mir anfange, in mir, in meiner Umgebung, meiner Familie, meinem Arbeits- und Bekanntenumfeld anfangen und da einen kleinen Samen säe.
Hier was für kurzentschlossene zum mitmachen. Ist wirklich nicht schwer, bringt Freude, ein gutes Gefühl. Kann nur sagen, Hintern hoch, jetzt, sonst kann bald keiner mehr, auch nicht zuhause, was veränderbessern.
http://www.ausgestrahlt.de/aktionen/laengstes-transparent.html
Du sagst, du willst die Welt nicht ändern,
dann tuns eben andere für dich.
Und der Wald, in dem du vor Jahren noch gespielt hast,
hat plötzlich ein steinernes Gesicht.
Und die Wiese, auf der du gerade noch liegst,
ist morgen ne Autobahn.
Und wenn du jemals wieder zurückkommst,
fängst alles wieder von vorne an.
"Wann, wenn nicht jetzt,
wo, wenn nicht hier,
wie, wenn ohne Liebe,
wer wenn nicht WIR". Rio Reiser
Denke, man kann nur, wenn man will.
Lieben Gruß
Ines
Noch ein Zusatz, ich war wählen. Bin also nicht die mit dem Einkaufswagen. JUHU.
Ines
Wieviele interessante Gedanken... Schön, all das zu lesen.
Im Großen und Ganzen stimme ich Tina vollkommen zu. Veränderungen sind doch - bestenfalls - langsame, schrittweise Prozesse, die kaum merklich geschehen. Und eine Verbesserung der Welt geschieht nicht dadurch, dass jemand in einer Hauruckaktion alles Schlechte vernichtet. Zumal das Schlechte ja auch eine Auslegungssache ist.
Es ist aber schön zu lesen, dass ihr - genau wie ich - eure kleinen Kiesel in Bewegung setzt und nicht aufgebt, nur weil der riesige Stein nicht allein zu bewegen ist. In diesem Sinn denke ich sind Gandhis Zeiten längst nicht vorrüber.
Was ich jedoch nicht verstehe und nicht gut heiße ist ein Nicht-wählen-gehen. Natürlich scheint meine Stimme verschwindend geringen Einfluss zu haben. Aber ist das ein Grund, sie nicht zu nutzen? Sie wegzuwerfen? Und - ist sie denn tatsächlich weg? Oder kommt sie ungewollt anderen zu Gute, die ich vielleicht gar nicht unterstützen wollte, mit meinem Nicht-wählen? Ich gehe wählen - bin gegangen und nicht, um mich damit besser oder schlechter zu fühlen, sondern um meine Kiesel in Bewegung zu halten.
Unsere Wahrnehmung erschafft unser Sein. Wer die Welt "verbessern" will, lebt in der Vorstellung, daß die Welt nicht in Ordnung ist, wie sie ist. Präziser: er läßt die Welt nicht sein, wie sie für ihn im Augenblick ist. DA liegt die Ursache, und nur dort.
Die Welt IST. Sie ist weder gut noch schlecht, weder richtig noch falsch. Sie IST. Wir selbst sind es, die Bewertung hier hinein bringen.
Wer in einer "schlechten" Welt lebt, kann die "Schlechtigkeit" nur in sich selbst auflösen. Denn dort existiert sie, und nur dort. Das ist der einzige Weg.
Die Welt annehmen, wie sie ist. Ohne irgendetwas mit ihr zu tun. Jedes ändern wollen bedeutet Widerstand gegen das was ist, und sorgt so dafür, daß dieser ungeliebte Zustand weiter fort besteht. Liebe entfalten zum So-Sein.
Danke für dieses fundamentale Thema, allen Segen *INGO* :-)
Verbessere ich die Welt damit, dass ich wählen gehe oder nicht.
Welche Einstellungen zur Wahl sind konditioniert und wie demokratisch ist unser Wahlsystem, in dem ich wildfremden Leuten bzw Institutionen für einige Jahre eine Generalvollmacht gebe, in meinem Sinne zu handeln, im Vertrauen darauf, dass sie es auch tun; ohne die Möglichkeit, bei grobem Fehlverstoss zu widerspechen.
Vielleicht dient die Wahl ja auch in erster Linie dazu, moralisch die Verantwortung abgeben zu können.
Unsere pseudo demokratische Planwirtschaft entfernt sich doch immer mehr vom Einzelnen. Es ist doch nur eine Frage des geschickten Taktierens unserer Volks-Vertreter die Masse über Zuckerbrot und Peitsche, über Hoffnung und Angst mehr oder minder bei Laune zu halten.
Ob die Welt gut oder schlecht ist ?
Was ist überhaupt eine gute Welt ?
oder - bin ich gut oder schlecht,
weiss ich was ich bin und will und
vertrete ich meine Interessen und übernehme Verantwortung für mein Leben ?
Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muß scheitern.
(F.Dürrenmatt)
Hallo,
ich kann Ralf uns allen anderen "Befürwortern" nur beipflichten: Jeder kann die Welt verändern - und zwar sofort! Man muss nur anfangen, dann kann man in der Familie, unter Freunden, am Arbeitsplatz und auch bei sich selbst die Dinge wirklich verbessern. Wir leben in einer systemisch vernetzten Welt. Das macht es zwar unübersichtlich, aber auch einfach: der Flügelschlag eines Schmetterlings kann die Welt verändern. Also, sei du der Schmetterling! Raus aus der Opferrolle und rein in die Verantwortung als ganze Person mit Herz, Verstand, Körper und Geist!
In diesem Sinne wünsche ich allen eine gute Zeit
Angelika
Hallo Ihr Lieben,
erstmal herzlichen Dank für den guten und inspirierenden Artikel. "Jeden Tag eine gute Tat" - diesen Wahlspruch der Pfadfinder will ich mir wieder täglich in Erinnerung rufen. Ist letztendlich in allen heiligen Büchern zu finden. Irgendwann stehe ich mit meiner eigenen Verantwortung vor dem Gott oder der Göttin, an die ich glaube und kann mich nicht damit herausreden "... aber die anderen haben ja auch nicht ...".
Hoffentlich lacht ihr mich nicht aus, aber ich habe entdeckt, dass der offene Bücherschrank (jeder darf eins herausnehmen, lesen, zurückgeben und/oder durch ein anderes ersetzen) in unserer Gegend völlig heruntergekommen war. Nur noch zerfletterte Bücher mit Titeln ... Also helfe ich jetzt mit, den wieder ein bisschen aufzumotzen. Vielleicht kann ich dadurch ein Lächeln auf irgend ein suchendes Gesicht zaubern. Und mein Bücherschrank verträgt eine Verschlankung. Alles zählt, auch mal wieder vor einem Straßenmusiker stehenzubleiben und zu überlegen, warum er oder sie das macht.
An Ines: Herzlichen Dank für das Zitat von Rio Reiser! Hat gut getan.
Gesegneten Tag für alle.
Dazu fällt mir ein:
Wenn Du heute das tust was Du gestern getan hast, dann bist Du morgen das was Du gestern warst.
Also...?
Liebe Grüße
Christian
Hallo an alle,
natürlich kann man als einzelner Mensch nicht von heute auf morgen die Welt verbessern. Aber wir können so oft wie möglich etwas Gutes tun, um das Leben zu verschönern.
Ich versuche so oft wir möglich anderen Menschen in meiner Umgebung eine Freude zu machen. Keine großen Geschenke und nichts was für mich mit viel Aufwand verbunden ist. Ich spreche von Dingen wie zum Beispiel eine liebe Karte an einen kranken Freund zu schreiben oder einen spontanen Anruf, mit dem man nichts erreichen will, als dem Gesprächspartner zu sagen, dass man an ihn denkt. Auch ein Lächeln zu verschenken, dem Straßenmusikant etwas Geld zu geben oder einem traurigen Menschen, den man auf der Straße trifft ein liebes Wort zu sagen, gehören für mich zu den kleinen Weltveränderungen, die jeder Einzelne tagtäglich erreichen kann. Seit ich anderen Menschen so oft wie möglich, meistens spontan solche kleinen Freuden mache, fühle ich mich selbst viel besser und bin zufriedener mit mir. Für mich ist Freude und Liebe zu verschenken der Sinn des Lebens. Liebe Grüße an alle!