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Drei gute Tipps zum Durchhalten

Von Tania Konnerth8 Kommentare

"Aller guten Dinge sind drei."

– Sprichwort

Ok, wirklich originell ist das Zitat der Woche dieses Mal nicht, aber da ich auf meine kleine Steilvorlage der letzten Woche eine Menge Zuschriften bekommen habe, wollte ich gleich heute eine weitere Folge schreiben und genau dazu passt es sehr gut.

Es ging ja darum, dass ich zu joggen begonnen habe und nun wollten viele Leser/innen wissen, wie ich dranbleibe. Erstaunlicherweise ist es im Moment keine wirkliche Mühe – ich tue es einfach! Und ich habe genau drei Gründe dafür finden können:

Ich glaube, dass diese drei Punkte für sehr viele Vorhaben nützlich sein können. Etwas Neues zu beginnen führt bei vielen Menschen zu Widerständen und diese Widerstände können wir deutlich reduzieren, wenn wir uns

a) überlegen, wie wir uns das Vorhaben besonders leicht machen können, b) dafür sorgen, uns nicht zu überfordern und c) uns erlauben, die Sache neu zu sehen. (Denken Sie hier an alle möglichen vorgefassten Meinungen, die Sie davon abhalten, Dinge zu tun oder zu verändern – sie loszulassen, macht Neues oft erst möglich. Solange wir bewusst oder unbewusst immer noch an der alten Überzeugung festhalten, werden aus ihr auch sehr wahrscheinlich weiterhin Widerstände kommen, die uns das Neue trotz allem madig machen.)

Das sind meine drei Tipps für ein besseres Durchhaltevermögen – probieren Sie diese doch einfach mal aus!

  1. opa58 schreibt am 14. September 2008 um 09:34

    hi!
    jeden morgen u abend - vor bzw. nachdem job laufe ich zur nächsten ubahnhaltestelle. das sind zwar nur 2 bushaltestellen aber es ist ein guter start bzw. ausklang des tages! tut gut und gibt neuen mut!
    bis dann!

  2. isa schreibt am 14. September 2008 um 11:41

    Liebes "zeitzuleben-Team", liebe Leser,
    den Tipp für eure Seite habe ich letztes jahr bei meiner Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie bekommen.
    Danke dafür an dieser Stelle jenen Menschen, die für diese Dinge Multiplikator sind!
    Nach 1 von 2 Jahren Ausbildung habe ich noch immer das gleiche Ziel, doch der Weg ändert sich für mich. Ich bin dankbar für die Begegnungen, das Wissen, die Erlebnisse, die das letzte Jahr mit sich gebracht haben & für die ich mich geöffnet habe, und gleichzeitig spürte ich den Wunsch nach mehr Authentizität in mir. Ich habe meinen Weg beleuchtet, meine Gedanken geprüft & aus Liebe zu mir einen neuen Weg eingeschlagen. Natürlich weiß ich auch hier nicht, wie weit dieser genau der richtige für mich sein wird. Auch wenn es immer wieder ein Wagnis ist, auf das wir uns einlassen, wenn wir neue Wege gehen, dennoch glaube ich, daß wir an uns wachsen können - mit jeder neuen Entscheidung.
    Und da tut es unendlich gut, auf mein Innerstes zu hören & diesem Rat zu folgen.
    Auch meine Arbeit ist von dieser Einstellung geprägt - würde ich sie nicht für mich leben, könnte ich nicht für andere Menschen da sein.
    Danke an euch, liebes "zeitzuleben-Team", daß ihr diese Aufgabe für euch bewältigt und diese Seite aufrecht erhaltet! Alles Gute, viel Licht & Kraft in eurem Leben!
    herzlichst von Isa (www.praxis-im-einklang.de)

  3. Willi schreibt am 14. September 2008 um 21:41

    Noch zwei Tipps für den Jogging-Anfänger:
    Tipp 1. Nur mit Pulsmesser laufen gerade als Anfänger läuft man sehr schnell Gefahr in ungesunden Pulsbereichen zu laufen was dann eher schädlich für die Gesundheit ist.
    Tipp 2. Während des laufens mittels MP3-Player ein Hörbuch oder einen Vortrag oder einfach nur Musik hören

  4. Maria Manitta schreibt am 15. September 2008 um 06:42

    Es ist nicht unbedingt notwendig mit Pulsmesser zu laufen, um nicht zu schnell zu laufen. Im Gegenteil, ich finde das sehr kontraproduktiv, da es auch versklaven kann. Es genügt völlig, wenn man sich beim Laufen gut unterhalten kann. Dann ist auch der Puls im Normalbereich.

    Ansonsten gilt meiner Meinung nach einfach dranbleiben und einfach tun - ohne über Für und Widers oder sonstiges nachzudenken. Einfach in die Laufklamotten steigen und lostraben. Funktioniert.

  5. Wolfgang schreibt am 16. September 2008 um 18:26

    Wer einmal die innere und äußere Freiheit gespürt hat, die sich beim Laufen einstellt - vor allem in der Natur - für den wird sich die Frage nach dem Durchhalten gar nicht stellen.

  6. Werner schreibt am 17. September 2008 um 08:19

    Sollte es beim Joggen mal etwas langweilig werden oder man hat nicht so richtig "Bock", empfehle ich, einfach mal umzusteigen auf Nordic Walking und dann abwechselnd mal einen Tag walken und den anderen Tag joggen.

  7. Darius schreibt am 20. September 2008 um 20:22

    Beim Laufen Musik zu hören, bedeutet desensibilisierung des auditiven Sinnessystems. Außerdem übt man quasi das Abkoppeln von dem, was man tut. Ist ja nicht gleich gefährlich, aber schade.

    Letztendlich halte ich für erstrebenswert, bei möglichst vielen Tätigkeiten mit Geist und Körper dabei zu sein. Beim Laufen die Muskeln wahrnehmen, den Atem spüren und die Gedanken auf das Laufen selbst zu lenken klappt nicht immer, aber wenn es klappt, dann läuft man immer wieder den schönen Empfindungen nach. Funktioniert

  8. Solli schreibt am 26. September 2008 um 10:47

    Ich gehe selbst davon aus. Was mit dem Laufen funktioniert, bei mir Nordic-Walking, sollte auch in jeder anderen Hinsicht funktionieren. Z.B. mit dem Ex-Freund, mit dem man schon 2 Mal zusammen war, sich aber nach wie vor versteht und doch nicht loskommt. Drückt mir mal die Daumen!