Schau mal ...

„Wie ändert man etwas im eigenen Leben?“

Haben Sie auch schon mal versucht etwas in Ihrem Leben zu ändern? Und sind Ihre Versuche im Sande verlaufen? Dann sind Sie vielleicht an Ihren inneren Widerständen gescheitert. Wie kann man diese inneren Widerstände umschiffen?

 

NLP-Übungen für Probleme und unerwünschte Gefühle – Teil 1

Wenn Sie bei den Übungen Schwierigkeiten haben, sich Dinge im Geiste vorzustellen, dann können Sie einen NLP-Trick anwenden: Folgen Sie den Anweisungen der Übungen und tun Sie einfach so, als würde es funktionieren. Im NLP spricht man dabei vom Als-Ob-Rahmen.

Wenn Sie sich gar nicht um die Realität scheren, sondern so tun, als ob alles bereits so ist, wie Sie wollen, kann es passieren, dass die Realität Ihre Vorstellung von selbst bestätigt. Wie sagt man so schön: Glauben kann Berge versetzen. 

Hier stellen wir Ihnen einige Übungen vor, die Ihnen dabei helfen können, mit Ihren alltäglichen Problemen besser fertig zu werden. Bei den meisten dieser Übungen brauchen Sie die Fähigkeit zur Visualisierung – also, die Fähigkeit, sich Bilder vor dem geistigen Auge hervorrufen zu können. Sie konnten dies auch schon auf der vorhergehenden Seite üben. Trainieren Sie diese Fähigkeit immer wieder. Auch wenn Sie am Anfang vielleicht das Gefühl haben, damit gar nicht klarzukommen, sollten Sie nicht aufgeben, denn hier macht die Übung den Meister!

Unsere inneren Bilder und Vorstellungen sind mit Gefühlen verbunden

Vielleicht kennen Sie das: Sie haben ein schreckliches Bild in der Zeitung gesehen, das Ihnen nicht mehr aus dem Kopf geht. Immer wieder müssen Sie daran denken. In unserem Kopf verstärken wir oft noch die schlimme Wirkung, indem wir die Details hervorheben, die am schrecklichsten sind. Unsere inneren Bilder, Töne oder Gefühle können wir nämlich verändern und ausgestalten. Z.B. kann ein inneres Bild größer oder kleiner, heller oder dunkler und  farbig oder schwarz/weiß sein.  Die Eigenschaften unserer innerer Bilder, Töne und Gefühle nennt man im NLP Submodalitäten. Indem Sie die Submodalitäten Ihrer inneren Bilder und Vorstellungen verändern, können Sie auch Ihr Erleben, also Ihre Gefühle verändern. Damit erhalten Sie die Möglichkeit, gezielt Ihre Empfindungen zu beeinflussen. Probieren Sie doch einmal eine der folgenden Übungen aus:

 

Schau mal ...

„Das 12-Wochen-Selbstcoaching-Programm“

Manchmal stehen wir uns selbst im Weg und was machen wir dann? Oft bleibt uns nichts anderes übrig, als uns selbst auf motivierende und verständnisvolle Weise selbst ein guter Coach zu sein. Dazu gibt es zum Glück erprobte und wirkungsvolle Werkzeuge, mit denen Sie... ...Weiterlesen

 

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So verändern Sie unangenehme Bilder in Ihrem Kopf

Unangenehme Erfahrungen setzen sich oft als Bilder in unserem Kopf fest. Immer und immer wieder sehen wir das Geschehen vor uns. Solche Bilder können Sie in Ihrer Vorstellung aber so verändern, dass den Bildern die negative Kraft genommen wird.

Machen Sie unangenehme Bilder kleiner

  1. Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich das unangenehme Bild bewusst vor. Gleichzeitig werden damit negative Gefühle in Ihnen aufkommen. Machen Sie sich diese Gefühle bewusst und lassen Sie sie einen Moment zu, auch wenn das unangenehm ist.
  2. Stellen Sie sich dann einen kleinen Schwarzweiß-Fernseher vor, der links unten zu Ihren Füßen steht.  
  3. Nehmen Sie nun das unangenehme Bild und schieben Sie es zum Fernseher, so dass Sie das Bild auf der Mattscheibe des Fernseher sehen können: klein und in schwarzweiß. Wenn Sie wollen können Sie den Fernseher auch noch weit von sich weg schieben, so dass Sie ihn kaum noch erkennen können. Wie ändert sich dabei das Gefühl, dass Sie mit der Erfahrung verknüpfen? Dann öffnen Sie die Augen und beschäftigen sich kurz mit etwas anderem.  
  4. Wiederholen Sie die Schritte eins bis drei einige Male, bis Sie merken, dass die Veränderung vom Ausgangsbild zum Bild auf dem Fernseher automatisch passiert und Sie sich auch dann gut fühlen, wenn Sie an die vorher unangenehme Erfahrung denken.

Verbrennen Sie unangenehme Bilder

  1. Schließen Sie wieder die Augen und holen Sie sich das negative Bild vor Ihr inneres Auge. Spüren Sie bewusst den Gefühlen nach, die Sie mit dem Bild verbinden.
  2. Zünden Sie nun in Ihrer Vorstellung ein Streichholz an und halten es an das unangenehme Bild. Schauen Sie zu, wie es langsam an der einen Ecke Feuer fängt, wie sich das Feuer langsam durch das gesamte Bild frißt, wie das Bild immer mehr vom Feuer zerstört wird und wie am Ende nur noch ein bisschen schwarze Asche übrigbleibt.
  3. Stellen Sie sich vor, ein Wind bläst durch Ihre Vorstellung und trägt die schwarze Asche Ihres Bildes davon und lässt Sie ohne die unangenehme Erfahrung zurück. Dann öffnen Sie die Augen und beschäftigen sich kurz mit etwas anderem.

Drehen Sie unangenehme Bilder dunkel

  1. Schließen Sie wieder die Augen schauen Sie das unangenehme Bild an. Werden Sie sich Ihrer Gefühle dabei bewusst , auch wenn es schmerzt
  2. Stellen Sie sich vor, wie Sie das Bild immer dunkler werden lassen, so als ob Sie langsam den Helligkeitsregler an Ihrem Fernseher herunterdrehen – solange bis das Bild nicht mehr zu erkennen ist.
  3. Wiederholen Sie diese Übung solange, bis das unangenehme Bild an Intensität und Wirkung verliert. Dann kann es Ihnen nichts mehr anhaben.