10 Tipps für mehr Selbstbewusstsein – Teil 3

Und hier lesen Sie die letzten drei unserer Tipps für mehr Selbstbewusstsein.

Tipp 8: Lernen Sie "Nein" zu sagen

 

Selbstbewusst zu sein, heißt auch, zu wissen, was gut für einen selbst ist und was nicht. Wenn Sie mit sich in Kontakt sind, wissen Sie ziemlich genau, wann Sie z.B. eine Arbeit überfordert oder welche Anliegen, die man an Sie heranträgt, nicht gut für Sie sind. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die sich schwer damit tun, "Nein" zu jemandem zu sagen, dann gehört genau das zu Ihrem Programm für mehr Selbstbewusstsein.

Vielleicht denken Sie nun, dass Sie dafür gerade mehr Selbstbewusstsein brauchen, aber das ist so nicht richtig. Es bedingt sich vielmehr gegenseitig. Wenn Sie für sich einstehen und zu Ihrem eigenen Wohl zu jemandem "Nein" sagen, signalisieren Sie sich damit auch, dass Sie sich das selbst wert sind. Und das steigert das Selbstwertgefühl. Üben Sie sich deshalb darin, auch mal "Nein" zu sagen, wenn Sie etwas nicht möchten – tun Sie es freundlich aber bestimmt und vor allem ohne schlechtes Gewissen. Und wenn Sie zu große Schwierigkeiten damit haben, dann fangen Sie an mit einem: "Ich überlege es mir".

Tipp 9: Arbeiten Sie an Ihrer Ausstrahlung

Unsere Ausstrahlung ist sehr entscheidend dafür, wie selbstsicher wir auf andere Menschen wirken. Und wenn wir positiv und selbstbewusst wirken, baut das positive Feedback anderer Menschen unser Selbstbewusstsein noch weiter auf. Dadurch entsteht eine richtige kleine Erfolgsspirale. Für Ihre Ausstrahlung sind vor allem folgende Bereiche wichtig:

  • Körpersprache – Die Körpersprache ist viel bedeutungsvoller, als Sie vielleicht vermuten. Tatsächlich macht sie den größten Teil unsere Kommunikation aus. Achten Sie ab sofort auf die Körpersprache anderer Menschen und auch auf Ihre eigene. Welche Haltung, Mimik und Gestik wirkt offen und positiv, welche unsicher und verschlossen? Indem Sie Ihre Körperhaltung verändern, können Sie auch Ihre Gefühle ändern. Probieren Sie es einfach einmal aus.
  • Sprache - Die Art, wie Sie sprechen, die Lautstärke, Betonung und Wortwahl hat immer eine bestimmte Wirkung auf Ihre Zuhörer. Wenn es Ihnen möglich ist, sich mit einer wohlklingenden und notfalls auch kräftigen Stimme Gehör zu verschaffen, gibt Ihnen das viel mehr Sicherheit, als wenn Sie befürchten müssen, dass Ihre Stimme bricht. Ihre Stimme können Sie z.B. mit Hilfe eines Logopäden oder innerhalb eines guten Rhetorikkurses trainieren.
  • Kleidung, Frisur und Äußeres - Entscheidend ist viel weniger, was Sie an Kleidung tragen, welche Figur oder was für eine Frisur Sie haben – entscheidend ist, dass Sie sich damit wohlfühlen. Tragen Sie das, worin Sie sich sicher fühlen und nicht eingeengt. Wählen Sie eine Frisur, die Ihren Typ unterstreicht. Passen Sie sich Ihrem Umfeld nur insoweit an, dass es nicht vollkommen unpassend ist (es sei denn, Sie fühlen sich damit wirklich wohl).

Für all diese Bereiche können Sie mit professioneller Hilfe durch Berater oder Trainer an sich arbeiten. Entscheidend ist aber auch hier, dass Sie sich vor allem erst einmal so annehmen, wie Sie sind. Und dann können Sie schauen, was sich vielleicht noch verbessern lässt, damit Sie so sicher auftreten können, wie Sie sich das wünschen.

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Tipp 10: Führen Sie Buch über Ihre Erfolge

Ein Tipp von Erfolgsautor Alexander Christiani: Legen Sie sich Ihr ganz persönliches Erfolgsbuch an. Schreiben Sie darin alles auf, was Sie erreichen – große und auch die kleinen Dinge. Schneiden Sie sich dazu Fotos aus Zeitschriften auf, die Ihren Erfolg symbolisieren oder malen Sie etwas dazu. Blättern Sie immer wieder in diesem Buch und feiern Sie Ihre Erfolge.

Literatur zum Thema:

 



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