Was hilft einem dabei, das Leben in die Hand zu nehmen? Wie kann man sich selbst dabei unterstützen, selbstverantwortlich zu leben? Um diese Fragen geht es hier und dazu schreibe ich Ihnen regelmäßig ein paar Ideen und Gedanken auf.
Letzte Woche habe ich über das Thema Selbstüberwindung geschrieben und heute möchte ich das Thema weiterführen.
Selbstüberwindung bedeutet also, sich seinen Ängsten zu stellen und trotz der Ängste zu handeln. Selbstüberwindung bedeutet aber noch etwas anderes: Und zwar manchmal Dinge zu tun, die keinen Spaß machen, die unbequem oder anstrengend sind, die aber getan werden müssen, um ein größeres Ziel zu erreichen. Zum Beispiel wenn ich neben meinem Job studiere, um meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Oder wenn ich zwei mal pro Woche im Wald zum Laufen gehe, weil ich weiß, dass es gut für meine Gesundheit ist. Die ersten ein oder zwei Monate muss ich mich überwinden, bis daraus eine Gewohnheit geworden ist und ich es automatisch tue, ohne mich jedes mal wieder zwingen zu müssen. Aber dann profitiere ich von den positiven Folgen meiner neuen Gewohnheit.
Dazu muss ich es aber erst einmal schaffen, mich eine Zeit lang zu überwinden. Und das ist gar nicht so einfach. [...] Weiterlesen
24.04.2009
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Kategorie: Erfolg
• Von: Ralf Senftleben
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Wissen Sie, was ich bewundere? Wenn ein Mensch sich wegen eines höheren Ziels selbst überwindet. Und wenn er dann Dinge tut, die ihm schwer fallen, um das Ziel zu erreichen. Das ist für mich Größe.
Als Menschen können wir eine Wahl treffen.
Wir können sagen: Ich bin wie ich bin und ich ändere mich für nichts und niemanden. Ich will mich auch gar nicht ändern. Ich habe meine Grenzen und diese Grenzen bestimmen mein Schicksal. [...] Weiterlesen
17.04.2009
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Kategorie: Erfolg
• Von: Ralf Senftleben
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Stress und Überforderung sind Phänomene, unter denen viele Menschen leiden. Dass man aber auch unter genau dem Gegenteil leiden kann, ist nicht ganz so bekannt.
Tatsächlich gibt es nämlich als Gegenbegriff zum "Burnout" (womit das Ausgebranntsein an Kräften und Energien gemeint ist) den so genannten "Boreout". Damit wird ein Gefühl der Leere und Antriebslosigkeit beschrieben, ein Ausgehöltsein.
Die Ursache des Boreouts liegt nicht in der Verausgabung von Kräften, sondern ganz im Gegenteil: die Ursache liegt in der Unterforderung. In der Langeweile. In der Sinnlosigkeit. [...] Weiterlesen
14.04.2009
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Kategorie: Selbsterkenntnis
• Von: Tania Konnerth
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Im japanischen Qualitätsmanagement gibt es eine pfiffige Vorgehensweise, die uns im Alltag und im Beruf weiterhelfen kann.
Die Idee ist ganz einfach: Man fragt im Gespräch, in Verhandlungen oder bei einer Entscheidungsfindung mindestens 3-5 mal wiederholt “Warum?” oder “Ist das so?”
Was sich hier vielleicht unspektakulär anhört, ist eine wunderbare Möglichkeit, um unlogisches Denken, typische Manipulationen, ungeprüfte Vorannahmen und Vorurteile aufzudecken und zu besseren Entscheidungen zu kommen. Und zwar im eigenen Denken wie auch im Gespräch mit anderen Menschen. [...] Weiterlesen
10.04.2009
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Kategorie: Miteinander
• Von: Ralf Senftleben
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Ich kenne zwei grundsätzliche Ansätze, anhand derer wir nach Glück und Zufriedenheit streben können.
Der eine Ansatz geht ungefähr so: Lebensschmerz entsteht dann, wenn unsere Erwartungen und die Wirklichkeit auseinander fallen. Da sich die Wirklichkeit meistens nicht so einfach ändert, nur weil wir uns das wünschen, ändern wir deswegen also besser unsere Erwartungen an andere und das Leben nach dem Motto: "Wer keine Erwartungen hat, kann auch nicht enttäuscht werden." Bestens, Problem gelöst!
Der andere Ansatz verfolgt hingegen die Idee, dass wir unser Leben selbst mitbestimmen und gestalten können. Wir überlegen zuerst, wer wir selbst sind und welche Umstände wir brauchen um uns wohlzufühlen und um glücklich und zufrieden zu leben. Und dann handeln wir und suchen oder erschaffen uns diese Umstände. [...] Weiterlesen
03.04.2009
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Kategorie: Erfolg
• Von: Ralf Senftleben
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Zur Zeit habe ich den Eindruck, dass alle etwas gereizter sind als sonst, Sie auch? Vielleicht liegt es daran, dass wir alle uns langsam nach Frühling, Sonne und wärmeren Wetter sehnen, vielleicht liegt es an den ständigen Hiobsbotschaften in der Presse, vielleicht an den Ängsten wegen der Wirtschaftskrise.
Unabhängig von den tatsächlichen Ursachen (die gemischt und für jeden verschieden sein dürften), tut es gut, hin und wieder mal gezielt gegen die eigene Gereiztheit anzuarbeiten und dafür habe ich heute eine Anregung für Sie.
Was mir persönlich sehr gut hilft, ist ein kleines Gedankenexperiment, das ich gerne mache, wenn mich mal wieder die ganze Welt nervt: Und zwar mache ich mir dann einmal bewusst klar, was andere Menschen für mich tun: [...] Weiterlesen
31.03.2009
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Kategorie: Glück + Zufriedenheit
• Von: Tania Konnerth
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Trotz Finanzkrise leben wir hier in Deutschland in einer tollen, aber gleichzeitig auch ein bisschen schwierigen Zeit.
Die Zeit ist toll, weil jedem von uns nie zuvor so viele Möglichkeiten offen standen, sich privat oder beruflich zu verwirklichen, auch wenn sich viele dieser Möglichkeiten vielleicht nicht bewusst sind.
Und schwierig ist die Zeit, weil es den meisten von uns nicht leicht fällt, sich in diesem Dschungel der abertausenden Möglichkeiten zurechtzufinden. [...] Weiterlesen
26.03.2009
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Kategorie: Selbsterkenntnis
• Von: Ralf Senftleben
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Affirmationen zu nutzen, ist eine gute Möglichkeit, den eigenen Geist „umzuprogrammieren“ und das eigene Denken nachhaltig zu verändern. Da Erfolg im Kopf beginnt, ist es einfach pfiffig, sich selbst neue, bessere Gedanken in den Kopf zu pflanzen. Und doch funktionieren für viele Affirmationen nicht. Schauen wir einmal, woran das liegen könnte.
Nehmen wir zum Beispiel die Affirmation:
„Ich bin erfolgreich. Ich bin erfolgreich. Ich bin erfolgreich.“ [...] Weiterlesen
20.03.2009
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Kategorie: Glück + Zufriedenheit
• Von: Ralf Senftleben
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Unser Gartentor ist ein interessantes Studienobjekt, denn an ihr zeigen sich zwei grundsätzlich unterschiedliche Persönlichkeitstypen. Das Tor klemmt ein bisschen und man muss es leicht nach oben anheben, um es öffnen zu können. Wer einfach nur die Klinke der Gartenpforte herunterdrückt, kann den Eindruck gewinnen, dass die Tür verschlossen ist.
Nun gibt es zwei Ausprägungen, wie Menschen mit diesem Tor umgehen:
Die einen probieren es und nehmen an, das Tor sei verschlossen. Vielleicht machen sie noch einen zaghaften Versuch, das Tor doch zu öffnen, aber es wird schnell deutlich, dass sie davon ausgehen, dass es nicht geht. Von Paketzustellern dieser Kategorie haben wir dann regelmäßig einen Benachrichtigungszettel im Briefkasten. [...] Weiterlesen
17.03.2009
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Kategorie: Erfolg
• Von: Tania Konnerth
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Ich beobachte mich immer wieder selbst gerne aus einem gewissen Abstand heraus und da fällt mir hin und wieder höchst Interessantes auf. So habe ich z.B. erkannt, dass ich auf Anregungen von außen manchmal wie folgt reagiere: Ich finde hundert gute Gründe, warum genau dieser Vorschlag überhaupt nicht funktionieren kann, für mich nicht und überhaupt. Ich investiere also viel Energie darin, die Idee weit, weit von mir zu weisen und sie so unattraktiv zu machen, dass ich sie auf keinen Fall ausprobieren werde und möglichst auch noch erreiche, dass die Person das nie wieder vorschlägt.
Spannend, oder?
Was könnte dahinter stecken? Habe ich wirklich vom Erzählen erfassen können, dass der Vorschlag auf keinen Fall etwas für mich sein kann? Oder könnten hier vielleicht perfidere Mechanismen arbeiten? Könnte es z.B. sein, dass ich vor allem auf solche Vorschläge so reagiere, die für mich besonders geeignet wären? Dass sie gerade durch ihr Wirkungspotential so bedrohlich sind, dass ich sie im Vorfeld vernichten muss? [...] Weiterlesen
17.02.2009
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Kategorie: Selbsterkenntnis
• Von: Tania Konnerth
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Kommentare (9)
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