Infothek - Was ist eigentlich... "Emotionale Intelligenz"?
Der Ausdruck "Emotionale Intelligenz" wurde von Daniel Goleman und seinem Buch Emotionale Intelligenz geprägt und wurde schnell zum Modebegriff. Gemeint ist mit diesem Schlagwort die Fähigkeit, sowohl mit seinen eigenen als auch mit den Gefühlen anderer umgehen zu können. Dazu gehören soziale Kompetenz, Einfühlungsvermögen, die Fähigkeit zuhören zu können, aber auch Selbstreflektion und anderes mehr. Neu an der Sache war, dass die emotionale Intelligenz zunehmen gleichberechtigt zur herkömmlichen Intelligenz gesehen wurde und dementsprechend auch Maßnahmen beschlossen wurden, sie gezielt zu trainieren.
23.10.2009
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Kategorie: Psychologie
• Von: Tania Konnerth
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Infothek: Was ist eigentlich... eine Phobie?
Der Begriff "Phobie" wird immer häufiger auch im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet. Zum einen weil Angststörungen zugenommen haben, zum anderen aber auch, weil man inzwischen in jeder Zeitschrift darüber lesen kann. Dabei verwischt sich der Begriff oft auf bedenkliche Weise. Eine Phobie ist eine psychische Erkrankung, die zu den Neurosen zählt. Sie äußert sich in einer (zum Teil extrem) übertriebenen und von anderen Personen nicht nachvollziehbaren Furcht vor einem bestimmten Gegenstand oder einer bestimmten Situation. Eine Phobie kann das Leben der betroffenen Person massiv beeinträchtigen. Die Behandlung von Phobien gehört in professionelle, therapeutische Hände.
28.09.2009
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Kategorie: Psychologie
• Von: Tania Konnerth
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Infothek: Was ist eigentlich... eine Familienaufstellung?
Die Familienaufstellung ist eine ursprünglich von Bert Hellinger entwickelte therapeutische Methode, die zunehmend angewandt und modifiziert wird. Hierbei wird die so genannte "Ursprungsfamilie" durch Stellvertreterpersonen räumlich aufgestellt. Auf diese Weise können Beziehungen, Harmonien, Disharmonien, Störungen, Verstrickungen und vieles andere mehr sichtbar werden. Diese Arbeit ist nicht unumstritten. Die Erfahrungen können sehr tief gehen, so dass Sie sich hier nur einer wirklich professionell arbeitenden Person anvertrauen sollten. Interessant sind die Weiterentwicklungen z.B. aus der systemischen Therapie, die die Aufstellungsarbeit auch z.B. für Team-Prozesse oder ähnliches einsetzen.
14.09.2009
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Kategorie: Psychologie
• Von: Tania Konnerth
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Wahrnehmung und Wahrheit
Es ist immer wieder verblüffend, wie stark unsere Wahrnehmung verzerrt sein kann! Wir interpretieren Erlebnisse vor allem nach unseren Vorerfahrungen und unserer momentanen Befindlichkeit. Wenn wir also glauben, dass jemand uns nicht leiden kann, muss das überhaupt nicht der Fall sein oder wenn wir das Gefühl haben, dass der Chef uns auf den Kieker hat, kann das eine absolute Fehlinterpretation sein. Allein sich klarzumachen, dass unsere spontanen Wahrnehmungen nicht viel oder manchmal auch gar nichts mit der tatsächlichen Wahrheit zu tun haben brauchen, kann manches ins rechte Licht rücken.
07.09.2009
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Kategorie: Psychologie
• Von: Tania Konnerth
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Vorsicht vor Generalisierungen
Es geht uns oft ganz automatisch von den Lippen: "Ich habe immer Pech." oder "Jedes Mal werde ich übergangen." oder "Keiner sieht, was ich leiste." Solche Generalisierungen sind Ausdruck von Frust, aber gleichzeitig verstärken sie diesen auch noch, weil wir glauben, was wir das sagen. Steuern Sie in solchen Fällen einmal ganz bewusst gegen, indem Sie nach Gegenbeispielen suchen, also nach Situationen, in denen Sie Glück hatten, nicht übergangen wurden, in denen man Ihre Leistung gewürdigt hat o.ä. Sie werden sehen: das tut gut und relativiert das Frustgefühl erheblich.
01.09.2009
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Kategorie: Psychologie
• Von: Tania Konnerth
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Veränderung muss man wollen
Von sehr vielen Menschen hört man bei Veränderungsvorschlägen sehr schnell ein "Das geht nicht." Wer das so sagt, hat recht! Denn Veränderungen muss man wollen. Die Bereitschaft, etwas dafür zu tun und die Veränderung aktiv anzugehen, ist unabdingbar – wer also von vornherein blockt, wird in seiner Ansicht nur bestätigt werden.
21.02.2009
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Kategorie: Psychologie
• Von: Tania Konnerth
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Einmal auf die eigene Körpersprache achten
Dass man anhand der Körpersprache seines Gegenübers allerhand ersehen kann, dürfte den meisten bekannt sein. Spannend ist es aber vor allem auch, hin und wieder einmal die eigene Körpersprache zu analysieren. Nicht nur, dass Sie daran eine Menge über sich selbst erfahren können, sondern es wird so auch möglich, zu lernen, Ihre Wirkung auf andere besser einzuschätzen. Nehmen Sie dazu einfach bewusst wahr, wie Sie gerade stehen, wie Sie Ihren Kopf halten, welche Gesten Sie machen und wie Ihre Mimik wohl aussieht. Manipulieren Sie in diesem Schritt nichts, sondern registrieren Sie nur, um das dann in Ruhe für sich zu deuten.
20.01.2009
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Kategorie: Psychologie
• Von: Tania Konnerth
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Suchen Sie den Austausch
Probleme und Krisen lassen sich viel leichter bewältigen, wenn wir es uns ermöglichen, mit anderen darüber zu sprechen. Wer alles in sich hineinfrisst, schmort in seinem eigenen Saft und kommt auf viel weniger Lösungsansätze, als die Menschen, die sich mit anderen austauschen. Denken Sie dabei daran, dass es nicht immer Freunde oder der Partner sein muss, sondern dass Sie sich auch Menschen suchen können, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen bzw. solche bereits gelöst haben.
06.09.2008
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Kategorie: Psychologie
• Von: Tania Konnerth
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Ehrenamt macht zufrieden
Eine interessante Meldung: Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, mit ihrer sonstigen Arbeit zufriedener sind als andere. Sie erweisen sich auch als beharrlicher, wenn es um das Erreichen von Zielen geht.
Gefunden in: Die 100 Geheimnisse erfolgreicher Menschen
20.05.2008
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Kategorie: Psychologie
• Von: Tania Konnerth
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Praktische Empathie
Als "Empathie" bezeichnet man das Vermögen, mit anderen Menschen zu fühlen – nicht im Sinne von Mitleid, sondern im Sinne von Mitgefühl. Diese Fähigkeit können wir ganz praktisch trainieren. Wann immer Sie ein bisschen Zeit haben – z.B. in der Mittagspause, auf der Bahnfahrt nach Hause oder beim Warten beim Arzt – schauen Sie sich um und wählen Sie einen Menschen aus, auf den Ihr Blick fällt. Versetzen Sie sich nun in seine Lage. Beobachten Sie, was er oder sie gerade tut und stellen Sie sich vor, wie es sich anfühlt, das zu tun, was einem dabei in den Kopf kommen kann und wie man sich dabei fühlt. Hier geht es übrigens nicht darum, ob Sie "Recht haben oder nicht", sondern einfach darum, sich innerlich für andere Menschen zu sensibilisieren. Mit diesem Training fällt es Ihnen dann in Situationen, wo Sie Ihre Empathie brauchen, viel leichter, sich auf andere einzustimmen.
14.02.2008
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Kategorie: Psychologie
• Von: Tania Konnerth
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