Kompass-Challenge

5 Dinge, die du als Nicht-Buddhist aus dem Buddhismus lernen kannst

buddhismus

In den verschiedenen Weltanschauungen und Religionen steckt viel praktische Weisheit und Hilfe bei der Verschönerung unseres Lebens.

Du kannst diese Weisheit auch nutzen, ohne dass du dich der Sache ganz verschreiben musst.

Du kannst dir einfach die Rosinen herauspicken und diese für dich nutzen.

So auch im Buddhismus. Tatsächlich ist der Buddhismus für mich die Religion, die für die Persönlichkeitsentwicklung am meisten zu bieten hat. Denn der Buddhismus beschäftigt sich direkt mit dem Glück, mit der Gelassenheit und dem seelischen und körperlichen Wohlbefinden.

Dann wollen wir doch jetzt mal schauen, welche Rosinen wir uns aus dem Buddhismus herauspicken können.

1. Schmerz ist ein normaler Bestandteil des Lebens

Ein zentraler Satz (die erste edle Wahrheit) im Buddhismus lautet frei übersetzt:

„Leiden gehört zum Leben dazu.“

Wenn uns unsere erste Liebe abserviert, tut das weh.

Wenn wir den Job nicht bekommen, den wir uns gewünscht haben, ist das schlimm.

Eine Geburt ist schmerzhaft.

Oder wenn ein geliebter Mensch stirbt, zerreißt es uns.

All das gehört zum Leben dazu, genau wie der Schmerz an sich.

Schreib dich glücklich…

Es gibt eine bestimmte Art, ein Tagebuch zu schreiben. Eine Art, die dich wirklich voran bringt. Ein Tagebuch, das dich heilen kann. Pure Selbsterkenntnis. Und jede Menge Spaß: Projekt: Tagebuch.

Sich das klarzumachen ist wichtiger denn je. Denn in unserer heutigen Zeit versuchen wir so gut wie möglich, den Schmerz zu verneinen und uns davon abzuschirmen.

Glücklich sein ist cool.

Zu weinen, zu trauern, enttäuscht zu sein ist sehr uncool. Dafür musst du dich beinahe schon entschuldigen. Deswegen versuchen es die meisten Menschen zu verstecken.

Bei Facebook teilen wir normalerweise nur die guten Ausschnitte aus unserem Leben. Deswegen kannst du schnell den Eindruck gewinnen, dass deine Freunde und Bekannten alle ein großartiges Leben führen, ohne Schmerz und Enttäuschung. Und wenn du dein durchwachsenes Leben dagegensetzt, dann kommst du dir schnell ganz arm und klein vor.

Und du bekommst schnell den Eindruck, dass nur du Leid erlebst und dass Leid deswegen unnormal ist. Etwas, das nicht o. k. ist.

Aber Leiden gehört für jeden von uns zum Leben dazu.

Auch die Reichen und Schönen haben Leid in ihrem Leben. Auch deine perfekte Kollegin oder der Freund, der bei allen Frauen so gut ankommt.

Jeder von uns erlebt Schmerz und Leid.

Weil das zum Leben dazugehört.

Das ist etwas, was du aus dem Buddhismus lernen kannst.

Leben ist voller Leiden, Probleme und doofer Sachen.

Damit musst du umgehen.

Und du kannst einfacher damit umgehen, wenn du akzeptierst, dass das zum Leben dazugehört.

Dass es Leid geben muss, damit du den Unterschied zur Freude und zum Glück wahrnehmen kannst.

Denn nur wo Schatten und Dunkelheit ist, kannst du das Licht erkennen.

Und so kann das Leid ein starker Erinnerer dafür sein, das Leben zu genießen und die schönen und guten Momente auszukosten.

Das kannst du aus dem Buddhismus lernen.

2. Gesundes und ungesundes Leiden

Es gibt Leiden und es gibt Leiden.

Eine Geburt ist schmerzhaft. Wenn ich mir den Kopf anstoße, dann ist das auch schmerzhaft. Wenn mein Partner mich verlässt, tut das weh. Oder wenn ein geliebter Mensch stirbt.

All das erzeugt Leiden und doch ist es normales, gesundes Leiden, weil diese Dinge zum Leben dazugehören.

Im Buddhismus geht man davon aus, dass zusätzlich viele Arten von Leiden selbstgemacht sind.

Zum Beispiel Enttäuschung, unerfüllte Gier, Hass und Ablehnung oder sich in etwas hineinzusteigern. All das ist selbsterzeugtes Leid.

Wenn jemand mich beleidigt, dann schmerzt mich das nur, weil ich die Erwartung habe, die Menschen sollten mich respektvoll behandeln. Das Leid entsteht also durch meine Erwartung.

Oder wenn ich deshalb angefressen bin, dass mein Nachbar mehr Geld verdient oder dass meine Freundin von den Männern öfter angeschaut wird. Auch dieser Schmerz entsteht durch eine ungesunde Erwartungshaltung.

Der sehr pragmatische Weg im Buddhismus lautet deswegen:

Verstehe die direkten Ursachen in dir selbst für dein Leiden. Und höre auf, zu den Ursachen beizutragen. Dann verschwindet auch dein Leiden.

Leiden wird auch als Aufwachmoment betrachtet. Als Hinweis auf eine Verbesserungsmöglichkeit in meinem Leben.

Leiden ist unvermeidlich. Du kannst dich aber entscheiden, wie du damit umgehst. Der Buddhismus ist ein großer Befürworter der Selbstverantwortung.

Leiden ist also ein Hinweis darauf, dass ich etwas in mir ändern muss. Dass ich meine Erwartungen ändern muss.

Wenn du also über etwas unglücklich bist, dann überprüfe zuerst dich selbst. Schau nach innen.

Überprüfe, ob du zu viel oder das Unrealistische erwartest.

Überprüfe, ob du vielleicht ein bisschen gierig oder maßlos bist.

Überprüfe, ob du die Dinge vielleicht falsch siehst oder nicht genug über etwas weißt.

Überprüfe, ob du etwas ablehnst, weil du einen Teil in dir selbst ablehnst.

Überprüfe, ob du neidisch bist.

Der Buddhismus lehrt den inneren Weg. Der Weg aus dem Leiden ist der Weg des inneren Wachstums.

Leiden stellst du ab, indem du das abstellst, was in DIR das Leiden erzeugt.

Das kannst du aus dem Buddhismus lernen. Dass es deine Verantwortung ist, etwas zu ändern. Dass du immer einen Anteil an deinem Leid hast. Dass der Schmerz in erster Linie in dir entsteht. Und dass du den Schmerz deswegen ändern kannst, indem du dich und deine Einstellungen änderst.

3. Wie du mit unschönen Gefühlen umgehen kannst

Im Buddhismus gibt es viele, viele Meditationstechniken. Ich habe eine Meditationsform in einem Buch von Thich Nhat Hanh gefunden, die Buddha seinen Schülern gelehrt hat. Und ich finde sie so gut, weil sie für jeden Nicht-Buddhisten bestens funktioniert und dir dabei hilft, besser mit Unzufriedenheit und anderen unerwünschten Gefühlen umzugehen.

So geht es:

Schritt 1: Setze dich hin, schließe die Augen und wende deine Aufmerksamkeit nach innen.

Schritt 2: Nimm wahr, was du fühlst. Wenn du sauer bist, dann nimm wahr, dass du sauer bist. Spüre, wo du den Ärger in deinem Körper spürst.

Schritt 3: Nimm das Gefühl an. Akzeptiere, dass du fühlst, was du fühlst. Verneine es nicht. Akzeptiere, dass da ist, was eben da ist.

Schritt 4: Umarme das Gefühl. Halte das Gefühl sozusagen im Arm wie ein kleines Kind. Wiege das Gefühl hin und her. Beruhige das Gefühl, so wie du ein Baby beruhigen würdest.

Schritt 5: Betrachte das Gefühl lang und tief. Betrachte, wie das Gefühl in dir entstanden ist. Betrachte, wie du das Gefühl in dir erzeugt hast. Schau auf die Ursachen für das Unwohlsein des Babys. Schau insbesondere auf deinen Anteil, wie du dein Leiden erzeugt hast, aber ganz nüchtern und ohne dich selbst zu verurteilen.

Schritt 6: Sieh die Zusammenhänge. Sieh klar. Habe Einsichten. Sieh, was du in Zukunft ändern kannst, damit es anders wird. Verstehe, was du in Zukunft tun wirst und was du nicht mehr tun wirst.

Mit diesen 6 Schritten kommst du von einem doofen Gefühl zu gewinnbringender Lebensveränderung.

Das kannst du auch als Nicht-Buddhist super anwenden und mitnehmen, um mit inneren Verwerfungen umzugehen.

4. Ein paar Checkpunkte für unser Leben

Der Buddhismus beschreibt 4 Nährstoffe, die stark beeinflussen, ob es uns gut geht oder nicht.

Diese 4 Nährstoffe bilden eine gute Checkliste, um zu überprüfen, wie und wo wir vielleicht gerade zu unserem eigenen Leiden beitragen.

Das erfordert allerdings einigen Mut, ganz objektiv und unvoreingenommen auf das eigene Leben zu schauen. Viele scheuen sich davor, damit sie nichts ändern müssen.

Aber wenn du etwas ändern willst, können dir die folgenden 4 Nährstoffe ein Rahmengerüst bieten, um dein Leben zu überprüfen.

So kannst du Ansatzpunkte finden, um jede Art von Problem zu lösen.

Gehe einfach die 4 Nährstoffe durch und frage dich, ob darin ein Teil deiner Probleme liegen könnte.

Nährstoff 1: Essen und Trinken

Die Frage ist: Nährt uns das, was wir zu uns nehmen, oder schaden wir uns damit selbst?

Was du dich auch fragen kannst: Was denke ich über mich selbst, wenn ich mich beobachte, was ich so zu mir nehme und wie ich mich ernähre? Welches Bild ergibt das?

Aber nicht nur das. Wir können uns auch fragen: Welchen Einfluss hat das, was wir essen und trinken, auf unsere Umwelt und wie nachhaltig ist das, was wir tun?

Was und wie viel wir essen und trinken, hat einen großen Einfluss auf unser Leben und letztlich die ganze Welt.

Liegt eine Quelle meiner Probleme vielleicht in meinem Essen und Trinken?

Nährstoff 2: unsere Sinne

Die Leitfrage ist hier: Was nehmen wir alles über unsere Sinne auf?

  • Was für Filme oder Sendungen schaue ich mir im Fernsehen oder bei Youtube an?
  • Was lasse ich alles an mich heran?
  • Was schaue ich mir regelmäßig an?
  • Was höre ich?
  • Was lese ich?
  • Wem höre ich zu?
  • Was erlebe ich wieder und wieder?
  • Was lasse ich in mein Bewusstsein?

Die große Frage lautet: Nährt es unsere Seele, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, oder vergiften wir uns damit selbst?

Nährstoff 3: unsere Absichten

Also: Was wollen wir im Leben erreichen? Was streben wir an? Was sind unsere Ziele und Werte?

Und noch wichtiger: Sind unsere Ziele lebensdienlich? Wohin führen uns unsere Ziele?

Führen uns unsere Ziele in Richtung Freiheit, Frieden, Mitgefühl, Erfüllung und Glück? Oder führen uns unsere Ziele in Richtung Kampf, Stress, Gier und Leid für mich oder andere?

Es gibt gute, lebensdienliche Ziele und schlechte, lebensfeindliche Ziele. Es lohnt sich zu überprüfen, ob meine Absichten wirklich gut für mich und die Welt sind.

Die große Frage lautet: Ist es gut für mich und meine Seele, was ich anstrebe und was mir wichtig ist?

Nährstoff 4: unser Bewusstsein

Mit Bewusstsein ist all das gemeint, was wir in unserem Geist selbst stärken und kultivieren.

Es geht darum, welche Gedanken ich denke. Auf welche Themen ich mich fokussiere.

Ich kann meine Aufmerksamkeit auf Liebe, Vertrauen, Mitgefühl, Freude und Gleichmut richten.

Oder ich fokussiere mich auf Enttäuschung, auf die Ungerechtigkeiten der Welt, darauf, warum die anderen so doof sind, auf Hass, Gier, Hochmut, Zweifel, Unterstellungen und andere negative Dinge.

Dass in meinem Leben wächst, worauf ich meinen Fokus richte.

Deswegen lehrt der Buddhismus, gezielt und achtsam zu überprüfen, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte und womit ich mein Bewusstsein selbst füttere.

Wie gesagt: Diese 4 Nährstoffe liefern eine schöne und gehaltvolle Checkliste für die Selbstüberprüfung.

So kannst du dein Leben auf fernöstliche, buddhistische Art überprüfen und auch dazu brauchst du kein Buddhist zu sein.

5. Mitgefühl nach innen und außen

Eine zentrale Idee im Buddhismus ist:

Wir leiden nicht, weil wir gesündigt haben. Sondern wir leiden, weil wir blind sind. Weil wir ignorant sind. Weil wir die Welt nicht klar sehen können, wie sie wirklich ist. Weil wir die Welt anders haben wollen, als sie ist.

Und ein wichtiges Mittel dagegen ist, Mitgefühl zu haben. Also liebevoll und voller Güte und Verständnis auf uns selbst und auf andere zu schauen.

Im Buddhismus geht es viel um das Thema Mitgefühl.

Darum, den anderen so zu sehen, wie er ist, und nicht so, wie wir ihn haben möchten.

Darum, unsere Verbindung zu anderen Menschen zu erkennen. Eher auf das zu schauen, was uns verbindet, statt auf die Unterschiede zu gucken.

Mitgefühl bedeutet, den Schmerz des anderen zu erkennen und so zu verstehen, warum der andere handelt, wie er handelt.

Aber nicht nur den Schmerz des anderen. Auch meinen eigenen Schmerz.

Es ist wichtig, genauso Mitgefühl mit mir selbst zu haben. Güte und Verständnis für mich selbst zu entwickeln. Freundlich und nett zu mir selbst zu sein.

Wenn du das Mitgefühl mit dir selbst und den anderen in deinem Leben stärkst, kannst du das Leid besser ertragen. Aber auch die Freude wird voller, schöner und reicher.

Hier ein kleines Mantra, das du oft vor dich hersagen kannst, um das Mitgefühl in deinem Leben größer zu machen:

Möge es dir gut gehen.

Mögest du viel Glück, Wohlstand und Gesundheit haben.

Mögen dein Schmerz und deine Sorgen erleichtert werden.

Mögest du inneren Frieden erleben.

Du kannst das Mantra an dich selbst richten oder es denken oder aufsagen, während du an eine andere Person denkst.

Die Buddhisten legen nicht umsonst so viel Wert auf das Mitgefühl. Weil es dein Leben einfach so viel leichter macht.

Das kannst du vom Buddhismus lernen und anwenden, auch ohne Buddhist zu sein.

Das waren auch schon die 5 Dinge, die du als Nicht-Buddhist aus dem Buddhismus mitnehmen und in deinem Leben gewinnbringend anwenden kannst. Ich hoffe, die Ideen bringen dich weiter. Möge es dir oft gut gehen.

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Kommentare

  • Lieber Ralf,
    eine wunderbare Reduktion aufs Wesentliche: einfach, klar und liebevoll.
    Und vor allem freundlich dazu anregend, es in sein eigenes Leben zu bringen.

    Vielen Dank dafür!
    Christoph Bissinger

  • Hallo zusammen,

    Vielen Dank Ralf für diesen Beitrag. Das war auch echt mutig einen Beitrag zum Buddhismus zu bringen. Wichtig dabei ist was Buddha am Schluss seinen Schüler sagte: „Bitte glaubt mir kein Wort von dem was ich euch gelehrt habe,sondern nehmt meine Belehrungen nur zur Kenntnis. Geht raus in die Welt und überprüft alles was ich gelehrt habe. Wenn ihr zur Einsicht kommt das es stimmt, dann müsst ihr nicht glauben, sondern dann wisst ihr es!“ Ich wünsche euch eine gute Zeit und machts gut. Liebe Grüsse

  • Das ist ein wirklich guter Beitrag. Die Beste und kürzeste Zusammenfassung von dem, was im Buddhismus wichtig ist. Sicherlich gibt es noch viel mehr Aspekte. Vieles vom obigen Text kommt sicher an anderer Stelle vor. Es geht hauptsächlich darum, die Verantwortung für sich selbst und das tun in jeglicher Hinsicht zu übernehmen. Ist mir alles irgendwie bekannt . Meine Baustelle isat im Moment :was höre ich , was lese ich , was sehe ich. Was lasse ich an mich heran…womit beschäftige ich mich…wo fließt meine Energie hin. Herzlichen Dank für diesen Beitrag . Monika aus Wald-Michelbach

  • Ja der Buddhismus ist für mich ein Erbe, dass es weiterzurreichen gilt.
    Für den selbsternannten „Realisten“ unter uns: Ja ich kann Deine Verteidigungsstrategie verstehen – es wirkt schnell und effizient. Ich selber arbeite seit drei Jahren in einem Team, dass sich genau so miteinander verständigte und ich hatte gedacht, ich schaffe es nicht mit diesen Hyänen zusammenzuarbeiten, denn: jeder hatte seine eigene Wahrheit und der der am lautesten schrie, war der, der auch das Sagen hatte. Und wenn dann der Chef einknickt – hast du einen ganz schlechten Stand.
    Ich habe mich gewehrt ganz in Deinem Sinne lieber Realist aber: was die Veränderung gebracht hat in unserem Miteinander war, mein tägliches Auftreten. Ich half, ich schlichtete, ich stellte mich hinter die Unscheinbaren, ich hatte den Mut Fehler zuzugeben, für falsches Verhalten weil ich eine Situation nicht richtig eingeschätzt habe oder ich einfach sauer war. Ich habe gelernt, mich nicht zu verstecken sondern das zu leben, was ich leben möchte. Aufrichtig sein und ganz bei mir zu sein.
    Es ist eine Geduldsprobe ohnesgleichen aber jetzt nach 3 Jahren hat sich unser Kampf gegeneinander gewandelt in Zusammenarbeit und beinahe rücksichtsvolles Miteinander, da so mancher sich das gleiche für sich wünscht aber nicht die Komfortzone verlassen will. (auf gut Deutsch: als Kind wollte doch jeder ein Musketier sein ;O) oder? )

    Jeder hat seine Geschichte – Und wenn jemand sich schlecht verhält – dann vielleicht aufgrund eigener schlechten Erfahrungen. Es ist wie mit der Erziehung eines Kindes – Vorleben ist wirksamer als jede Predigt.

    Ich bedanke mich für diesen Beitrag – von ganzen Herzen!

  • Super Beitrag. Könnt ihr sowas bitte mit allen Weltreligionen machen?

  • Wir müssen doch eigentlich gar nicht so weit reisen in den Buddhismus, um Hilfe zu erfahren, mit Leid umzugehen, gute Einstellungen zu erlangen, sich als Person weiterzuentwickeln. In dem Bestseller aller Zeiten, der Bibel, finden wir so viele authentische Lebensgeschichten, Trost in leidvollen Situationen, Richtschnur für gutes Miteinander ,(gute Beziehung zum Mitmenschen und sich selbst) Wiederaufstehen und Neuanfang nach Versagen, Erkenntnisse zum Lebenssinn, Hoffnung in diesem Leben und über den Tod hinaus, wo nicht das große Nichts- das Nirwana uns erwartet sondern eine vollkommene Welt. Diese Schätze lohnt es zu heben aus unserer europäischen Kultur, dazu möchte ich ermutigen. Das Gute liegt so nah!

  • Mir gefällt der Artikel ebenfalls recht gut, weil er ganz pragmatisch auf den Punkt bringt: Alles ist eine Frage der Einstellung (inneren „Haltung“).

    Natürlich darf man Schlechtes/ Frustierendes nicht ignorieren/ kleinreden (bagatellisieren). Denn alles kann zum für einen (Wende-)Punkt werden.

    Man sieht für sich ein, dass und welche Fehler man – vielleicht – gemacht hat (so denn man zur Selbstkritik fähig/ bereit ist), und beschließt (man verspricht sich selbst): DAS passiert mir nicht nochmal!

    Ich lasse mich nicht (mehr) in Beziehungen drängen, wo ich (für mich) nicht wirklich zu 100 % hinter stehen kann!

    Oder: Wenn ich ein Vorstellungsgespräch habe, fahre ich am Vortag den Weg ab, um nicht in Panik zu geraten, wenn ich es nicht SOFORT finde.

    Ausserdem speichere ich mir die Rufnummer des Betriebes (im Handy) ein. Denn dann kann ich mich vom anderen lotsen lassen!

    Gut ist es, wenn man DANN andere an diesem Erfahrungswert teilhaben lässt.

    Als mein Lebensgefährte noch für die Zeitarbeit tätig war (und zu der Zeit noch kein Handy hatte), bekam er einen Einsatz bei der Firma Firestop.

    Erst verweigerte er, den Weg abfahren zu wollen. Aber meiner deutlichen Ansage vermochte er sich nicht weiter zu widersetzen und ist – wenn auch sehr widerwillig – mit mir den Weg abgefahren.

    Schlussendlich war er mir sehr dankbar, dass ich mit ihm den Weg abgefahren war: Denn der Betrieb saß auf einem Gewerbehof. Wenn man DANN nicht weiss, wo man hinmuss, ist man mehr als gekniffen – vor allem: ohne Handy!

    … zumal man sich auch nicht darauf verlassen kann, dass DANN jemand kommt, der den Betrieb kennt und einen ggf. mitnehmen kann („In diesem Gebäude, 2. Stock!“)!

    Doch grundsätzlich kann man es kurz und bündig unter „Leben und leben lassen“ zusammenfassen. Man kann zwar Vieles sehen (wahrnehmen), sollte sich aber vor Vorurteilen hüten. Denn schließlich möchte man von seinen Mitmenschen ebenfalls unvoreingenommen wahrgenommen werden!

  • (Die eigene Destruktivität gehört zum Leben dazu! Es sind nicht immer die anderen die destruktiv sind und man selbst hingegen immer mit Verständnis kommt)

    An sich stimme ich dem meisten zu. Nur gibt es da eine Sache was mit den Gefühlen und der Akzeptanz als solche betrifft.

    Es handelt sich im Grunde um die ersten Abschnitte die nicht ganz richtig sind.

    Stimmt schon, besser wäre es wenn man wenigstens versucht, die Dinge aus einer positiven Seite zu betrachten. Leider löst dies auf Dauer nicht die Probleme sondern man tankt dadurch lediglich etwas Kraft. Man macht sich im Endeffekt also Hoffnung und richtet seinen Fokus auf etwas positiven. An sich ja nicht falsch denn es hilft sicherlich wenn es um das kurzfristige Befinden und der oberflächlichen Willenskraft angeht.

    Wenn man nun aber mit der Ursache über negative Gefühle spricht kommen dabei eindeutig Probleme auf. Die Ursachen (welche das auch sein mögen) lösen sich damit nämlich nicht auf, nur weil man künstlich versucht sie durch Positive Gefühle zu ersetzen.

    Häufig sind unterdrückte Gefühle die Ursache für das grosse Leid eines jeden Einzelnen. Auflösen kann man diese bloss wenn man sie als solche akzeptiert und sie ins alltägliche Bewusstsein hochbringt. Das geht aber nicht in dem man alles einfach schönredet und eine Kluft zwischen ‚positive‘ und ’negative‘ Gefühle zieht.

    Jeder Mensch besteht aus verschiedenen Grau und Farbtönen und man sollte aufhören die negative Aspekte zu dämonisieren.

    Beispiel: Liebe mag zwar schön sein. Hass hat aber genauso seine Berechtigung. Wenn man nun Hassgefühle hegt reicht es nicht, sich einfach einzureden eine bestimmte Person zu lieben denn die Hassgefühle vergehen damit nicht. Man kann zwar versuchen sich vorzustellen wie es wäre, sie zu lieben. Negative Gefühle sollte man ernst nehmen und ja, es ist selbstverständlich besser diese zu beseitigen. Das geht aber nur in dem man sie wie gesagt ernst nimmt und ihnen den Platz im Leben zuweist. Nach aussen hin wirkt das für andere befremdlich aber wenn die eigene Entwicklung im Vordergrund steht, muss man dies eben im Kauf nehmen. Damit ist nicht gesagt, falsche Dinge zu begehen.

    Es gibt viele Menschen die sich mit ihren Schuld, Selbstverleugnung und andere destruktive Gefühle das Leben zur Hölle machen. Dahinter stecken so gut wie immer traumatisierende Kindheitserfahrungen. Einer solchen Person nun zu erklären, er solle einfach die gehasste Person lieben, führt nur zu weiteren Verstrickungen oder bringt einfach nichts.

    Selbstverständlich ist die Positivität, in diesem Fall das Beispiel mit der Liebe ein weitaus angenehmeres Gefühl. Unterdrückte Gefühle verschwinden aber wie gesagt nicht einfach so. Gefühle die im Unterbewusstsein vor sich hin schlummern sind aber von grosser Wirkung und lenken einen Grossteil unseres Lebens. Wenn man nun etwas in seinem Leben verändern möchte, gerade wenn es um den spirituellen Fortschritt (aber auch materieller oder sonstiger Fortschritt), muss man sich eben mit dem befassen was man in sich trägt.

    Menschen die beispielsweise überaus freundlich sind und vielleicht auch zurückhaltend, tragen impulsive und bestimmte Formen von negative Gedankenketten in sich die durch ein Trauma existieren. (Das gilt erst Recht für solche die zur dissozialen Persönlichkeit einzuordnen sind. Von solchen Menschen braucht man da aber garnicht erst gross reden denn man bemerkt das durch ihr Verhalten meist viel früher. )

    Ich bin wie gesagt auch der Ansicht, im vorranschreiten des Alters lieber auf Positive Mittel zurückzugreifen. Sowas kann man aber bloss wenn man eine bestimmte Erfahrung durchlebt hat und wie gesagt auch seine Schattenseite komplett erkennt. (Wörter wie Schatten etc benutze ich nur zum Verständnis und sollen auf keinen Fall Schwarz Weiss denken fördern)

    Was der Umgang mit Problemen im äußeren Umfeld betrifft. Da sollte man vorsichtig sein. Man kann nicht immer jeden einfach lieben und sich auf dem Weg zum nächsten Friedhof den Kopf abschneiden lassen in Segnung des eigenen Henkers versteht sich. Hat hier jemand seine eigene Selbstbestimmung aus den Augen verloren?!

    Ein kleines Zitat von mir: Selbstlos lieben kann nur wer über sich selbst verfügt. Das höchste Ziel ist die Selbstbestimmung. Wem die Selbstbestimmung genommen wird, in diesem kommt Ohnmacht auf und wer Ohnmacht empfindet kriegt Gefühle wie Hass um mit diese zu verdrängen (als Bewältigungsstrategie). Sage einer solchen Person einfach mal, sie solle einfach nur lieben. Das geht nicht! Wer nicht über sich selbst verfügt darf auf keinen Fall lieben. Um so etwas zu verstehen muss man eben den Ursachen auf den Grund gehen. Dazu gehört es auch destruktive Mittel anzuwenden. Natürlich nur wenn sie erforderlich sind. Leider muss man dazu sagen das es viele Menschen gibt die desöfteren so handeln müssen.

    Das Motiv steht für mich wie schon von mir gesagt an vorderster Stelle. Wenn das Motiv an sich Positiv ist und ein Mittel zur Wahl destruktiv sein muss, sage ich nicht nein. Man sollte sich selbstverständlich nicht einreden Destruktivität immer anzuwenden, gerade wenn eine konstruktive Möglichkeit besteht. Das ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich. Gerade Menschen die von sich aus gerne zur Destruktivität übergehen (dissoziale Persönlichkeiten z.B) sollten da beispielsweise genau andersrum denken. (Trotzallem gehört die Negativität ‚gefühlt‘ nur ist das bei solchen Menschen fast unmöglich, da ihre Traumen noch viel grösser sind.)

    Viele wollen das zwar nicht hören aber nur mit Licht & Liebe kommt man nicht weit.
    Ich bin zwar selbs gegen sinnlose Destruktivität aber wenn wir wie gesagt von Menschen mit Schuldproblemen sprechen (nicht nur solche aber die passen genau zu dem Beuteschema), geht es eben auch darum eine gesunde Beziehung zu der eigenen Destruktivität aufzubauen. Natürlich nur solche die bis zu einem gewissen Punkt erforderlich ist. Die Natur zeigt es uns jederzeit.

    Das eigentliche Ziel ist die Selbstbestimmung und nicht die heuchlerische Absicht, einfach nur ein gutes Wesen zu sein.

  • Selten einen solchen M… gelesen. Nicht, dass die Lehren des Buddhismus falsch wiedergegeben wären. Aber sie sind aus meiner Sicht vor allem eins: Durchhalteparolen, an diejenigen gerichtet, die (gerade oder länger) nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Und wer „richtet“ die Thesen an die Menschen? Richtig, die, die auf der Sonnenseite stehen und dort auch weiter ungehindert stehen wollen. Also: Wenn ihr euch weiter einreden wollt, dass nicht euer Leben Mist ist, sondern ihr nur die „falsche Einstellung“ habt (übrigens eine Unterstellung aka Übergriffigkeit der Urheber bestimmter Lehren und Texte), dann übt euch ruhig im Buddhismus. Für alle anderen gilt: Sich nichts gefallen lassen, Schuldige benennen und zur Verantwortung ziehen. Wie schnell wir da ein wirklich besseres Leben hätten? Jedenfalls schneller als mit dieser ganzen Gutfühl-Augenwischerei, denn die verändert rein gar nichts.

    • Smart schreibt am 19. Februar 2017

      Ja lieber Realist versuch du nur die Welt um dich zu verändern, viel Spaß!

    • Oliver schreibt am 19. Februar 2017

      Es gibt Ziele, die wir aus eigener Kraft erreichen können.

      Und wir haben Wünsche, die wir nicht (alleine) umsetzen können. Z.B. eine gerechtere Welt. Daran zu arbeiten ist gut, auch sich zu wehren.

      Die buddhistischen Methoden anzuwenden bedeutet NICHT, in Lethargie zu verfallen. Sondern unsere Kräfte sinnvoll einzusetzen. Gerade diejenigen unter uns, die nicht auf der Sonnenseite stehen, laufen Gefahr durch ständigen Kampf an einer Depression zu erkranken. Der Text ist eine Einladung, sich zu überlegen, ob ein sanfterer Umgang mit Dir selbst möglich ist. Etwa die Gedanken um eine Ungerechtigkeit kreisen zu lassen, wird Deine Situation nicht ändern, eher Energie kosten. Lässt Du Ärger ungehindert zu, ist die Ungerechtigkeit immer noch da und hat Dir zusätzlich Kraft gekostet – also doppelt gepunktet. Diese Gedanken, wie oben beschrieben, zu betrachten, kann zumindest den Energieverlust eindämmen.

      Vielleicht helfen Dir ein paar kleine Änderungen am Text:

      Leiden ist also ein Hinweis darauf, dass ich etwas in mir ändern KANN. Dass ich meine Erwartungen ändern KANN.

      Überprüfe, ob Du einen Wunsch zu einem Ziel machst (s.o.).

      Behandle Wünsche wie ein kleines Kind, das neben Dir im Flugzeug sitzt, bei Druckabfall. Wer bekommt zuerst die Atemmaske?

      Vielleicht kann Dir auch die Beschäftigung mit der Logotherapie helfen. Der Begründer, Viktor Frankl, hat sich mit seiner Einstellung über seine Zeit im KZ, also über völlige Machtlosigkeit geholfen.

      Alles Gute für Dich!

  • Ich arbeite nun seit mehr als einem Jahr mit Meditationstechniken, wie Thich Nhat Hanh sie lehrt. Ich habe einmal ein Buch von ihm gelesen und ich sage, es macht süchtig, seine Bücher zu lesen. Ich habe noch nie Bücher gelesen, die so liebevoll geschrieben sind. Allein beim Lesen kommt so viel Liebe rüber und das allein tut gut. Die einzelnen Übungen sind auch immer sehr einfach anzuwenden, da du eigentlich nichts tun muss, außer dich mal richtig mit dir selber auseinander zu setzen und ganz tief in dich hinein zu spüren und wahrzunehmen. Selbst aus dem Buch „Versöhnung mit dem inneren Kind“ habe ich Gutes ziehen können, obwohl ich schon jahrelange Arbeit mit dem inneren Kind hinter mir hatte. Doch ich glaube langsam, das hört nie auf. Ich habe auf jeden Fall gelernt immer und bei allem was ich tue, in mich selber hinein zu horchen und zu fühlen: Was macht das mit mir, was ich da tue? Was macht das mich anderen? Tut mir das gut, was ich mache? Tut es jemand anderem gut? Oder auch: Schadet es jemandem? Es mag am Anfang zwar schwierig sein, doch es vereinfacht das Leben ungemein, da es eben viel Leid verhindert, sowohl bei mir, als auch bei anderen. Und ich kann damit altes Leid, was schon ewig in mir verankert ist, lösen. Egal wie alt es ist und wie stark es in mir verankert ist. Falls es natürlich so ein großes Problem ist, dass es einen überfordert, alleine damit zu arbeiten, sollte man sich auf jeden Fall professionelle Hilfe suchen. Inzwischen gibt es einige und vor allem sehr gute Therapeuten, die auch mit Achtsamkeitsübungen und sonstigen buddhistischen Praktiken arbeiten. Danke für den Artikel, der mir das alles noch mal klar vor Augen geführt hat. Möget ihr alle glücklich und gesund sein!

  • Der Artikel hat mir sehr gut gefallen, hatte gerade heute mit dem Thema enttäuschte Erwartungshaltung zu tun und der Artikel hat mir geholfen, einen anderen Blick auf die Angelegenheit zu werfen. Habt ihr weiterführende Literatur dazu? Also jetzt für Nichtbuddhisten? Ich habe nicht vor, Buddhistin zu werden, aber so ein paar mehr Anregungen in der Qualität eures Artikels wäre schön. Vielen Dank.

    • Isa schreibt am 19. Februar 2017

      Hallo Dagmar,
      ich empfehle Dir als „Einstiegslektüre“ das Buch: „Achtsamkeit und Meditation im tägliche Leben“ von Jon Kabat-Zinn. Da sind gleich 2 CD`s mit dabei- sehr praktisch zum Üben. Oder das andere Buch von ihm „Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit“ mit einer CD zum Üben. Viel ERfolg!
      Vielen Dank an Ralf – ein wunderbarer Artikel! Das ist ein so interessantes Thema.

  • Danke danke danke !! Der Artikel ist wie immer super hilfreich … so klar und deutlich auf den Punkt gebracht… Und ich teile diese Ansichten total… Durch diese 5 Grundelemente koennen wir selbst bestimmen, was fuer ein Leben wir haben wollen… es ist wunderschoen, den Tag mit so einer positiven Botschaft zu beginnen… 1000 Mal Danke … ich wuensche allen ein Leben, das wertvoll und lebenswert ist …

  • Sehr schöne prägnante Ausführungen zum Thema Buddhismus. Meine Buchempfehlung: Thich Nhat Hanh, „Zeiten der Achtsamkeit“, ein Praxisbuch für Schritte in ein zufriedenes Leben. In dem Zusammenhang eine meiner Grundannahmen: die Seele nährt sich von dem, worüber sie sich freut. Und meine Seele freut sich u.a. über Artikel von Ralf Senftleben.
    Liebe Grüße und eine schöne Zeit

  • Sehr gut :-) … Hervorragend :-)) Es tut immer wieder gut, buddhistische Essenzen zu lesen. Und das Beste daran: Sie sind wahr und anwendbar und sie führen tatsächlich zur Minderung von Leid und unangenehmen inneren Zuständen. Sie führen zu mehr innerem Frieden. Dieser gehört zum Besten und angenehmsten, was wir erleben können. Wer erlebt hat, wie angenehm sich innerer Frieden anfühlt, überlegt sich von da an gut, ob und durch wen oder was er/sie sich nochmal aus seinem Frieden bringen lassen mag – „ob es das wert ist“ und ob es „wirklich sein muss“. Wenn innerer Friede eingekehrt ist, hat jede Suche ein Ende. Dann bist Du angekommen – bei Dir selbst.

  • Der Dalai Lama sagt: „Schmerz ist unvermeidlich, Leiden nicht.“ Es scheint mir wichtig darauf hinzuweisen, dass aus buddhistischer Sicht zwischen Schmerzen und Leiden ein Unterschied gemacht wird. Eine Lotosblume für Euch – Esther

    • xxCommander schreibt am 22. Februar 2017

      Exakt, das wäre mir auch wichtig, dass dies korrigiert wird.

      Ein Artikel über Buddhismus muss gerade diesen elementaren Unterschied berücksichtigen! ;)

  • Hallo, der Beitrag ist fantastisch. Wirklich auch alles super erklärt. Gibt nur ein Problem: In meiner aktuellen Situation hilft das leider gar nicht. Auch nachdem ich das gelesen habe nicht. Das ist schade. Aber der Autor hat hier dennoch einen super Beitrag geliefert.

  • Danke danke!!! Ein toller Bericht, so schön klar und knapp auf die wesentlichen Punkte gebracht. Gefällt mir sehr gut und tröstet mich gerade heute,wo ich etwas durcheinander bin und nach dem Wesentlichen Suche.
    Herzlichen Dank!!

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