Deine wahren Werte

Werte. 

Damit bezeichnen wir die Dinge, die uns wichtig sind. Also wirklich, wirklich, wirklich wichtig.

Dem einen ist die Familie wichtig. Oder der Job. Oder die Umwelt. Oder Tierschutz. Oder Gerechtigkeit. Oder Treue.

Dein Leben wird so viel einfacher, wenn du verstehst, was dir persönlich am wichtigsten ist.

Dann kannst du jede große und kleine Entscheidung mit deinen wichtigsten Werten abgleichen.

Dann handelst du Werte-konform.

Du bist dann Werte-orientiert.

Und diese Werte-Orientierung ist ein wichtiger Schlüssel für ein gutes, zufriedenes Leben. 

Ein Leben, in dem du dir selbst treu bist.

Wie findest du deine wichtigsten Werte heraus?

Dazu gibt es einen einfachen Weg.

Schau einfach, in welche Tätigkeiten, Dinge und Ideen du am meisten Zeit, Energie und Liebe investierst. Und dann überlege mal, WARUM du jeweils so viel in diese Dinge investierst.

Gute Entscheidung = Gutes Leben

Eine gute Entscheidung ist eine Wahl, die du hinterher nicht bereuen musst. Mit Herz und Verstand. Systematisch. Alles Wichtige berücksichtigen. Deine Entscheidung in 7 Tagen.

Was ist dir so wichtig, dass du diesen Dingen einen solchen Stellenwert in deinem Leben gibst?

Unsere wahren und echten Werte spiegeln sich immer in unserem Zeit- und Energieeinsatz wider.

Wenn dir etwas wichtig ist, du aber nichts dafür tust, ist es nur ein Selbstanspruch. Du denkst also vielleicht, es sollte dir wichtig sein. Es ist dir aber nicht wirklich wichtig.

Indem du darüber nachdenkst, worein du am meisten Zeit und Energie investierst, findest du deine wahren Werte.

Zumindest den einen Teil deiner wahren Werte. Wie du den anderen Teil findest, erzähle ich dir nächste Woche.

Es leben unsere Werte. Noch besser ist es, wenn wir unsere Werte leben.

Ralf

Dieser Beitrag stammt aus meiner E-Mail-Serie. Wenn er dir gefallen hat, dann kannst du dich hier für den kostenlosen Verteiler anmelden und ich schicke dir von Montag bis Freitag neue Gedanken und Erfahrungen aus meinem Leben. Unterhaltsam, inspirierend, auf den Punkt.

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Kommentare

  • ….. Ein Satz oder besser Abschnitt, der zum Nachdenken anregt :
    „Wenn dir etwas wichtig ist, du aber nichts dafür tust, ist es nur ein Selbstanspruch. Du denkst also vielleicht, es sollte dir wichtig sein. Es ist dir aber nicht wirklich wichtig.“

    Dieser Selbstanspruch ist dann eine unbewusste „Selbsttäuschung“. Denn wenn ich mir z. B einrede, dieser oder jener Mensch sollte mir wichtig sein, ist es aber nicht, dann fordert diese Erkenntnis eine Entscheidung.
    Wenn ich zulasse, dass ich die Wahrheit in mir finde, verhelfe ich mir selbst zu mehr Ehrlichkeit über mich…. und kann dementsprechend überlegen, was ich in meinem Leben ändern kann, um Zufriedenheit zu erlangen.

  • Das Problem ist in dieser Werte-„Welt“, dass manche die „Werte“ ihrer Mitmenschen oftmals nur sehr schlecht akzeptieren können.

    Ich bin beispielsweise sehr freiheitsliebend. „Klammeraffen“ kann ich so gar nicht haben! Dann suche ich mir Wege, mir meine Freiheit zu „erfliehen“.

    In Bremen hatte ich so einen Partner, der mir nicht einmal zwei Tage für MICH ganz allein hat lassen können.

    Um wenigstens Urlaub und Wochenende auch wirklich zu 100 % „partnerfrei“ zu haben, bin ich immer zu Eltern nach Hamburg „abgehauen“.

    Dann sagte ich (z. B.) „Ich habe mir von dann bis dann freigenommen!“ und habe seiner inneren Freude („Klasse – dann habe ich sie ja von morgens früh bis abends spät für MICH ganz alleine!“) einen Dämpfer verpasst, in dem ich im Nachsatz sagte „Ich fahre zu meinen Eltern!“. Das war für ihn immer eine maßlose Enttäuschung!

    Den Typen bin ich auch erst nach meiner Rückkehr nach Hamburg wieder los geworden!

    Bis zu meiner heutigen Beziehung war ich auch fast sechs Jahre solo. Zum einen, um mich von den insgesamt vier Fehlgriffen von Grund auf zu „regenerieren“. Zum anderen wollte ich erst einmal meine Solo-Zeit in vollen Zügen genießen.

    Mit meinem heutigen Partner bin ich bald 14 Jahre zusammen – und immer noch glücklich! Wir machen viel zusammen, hängen aber nicht wie die Kletten aneinander.

    Ich tanze (z. B.) American Square Dance. Damit hat er so gar nichts am Hut!

    Aber wenn es gilt, für ein „Special“ (Tanzveranstaltung) einen Saal herzurichten, ist er einer der ersten, der Tische und Stühle schleppt.

    Ausserdem tanze ich noch Line Dance. Wenn ich zu einer solchen Veranstaltung will (egal, wo diese stattfindet), hält er mich nicht fest, sondern sagt „Fahr‘ ruhig! Viel Spaß!“.

    Zudem nehmen wir uns auch gegenseitig Wege ab. Er kann für mich natürlich keine Behandlung wahrnehmen (z. B. Blutabnahme/ -kontrolle). Aber wenn ich zu meinen Eltern will (muss) – und diese wohnen am anderen Ende der Stadt; meine Eltern in Iserbrook/ Blankenese und ich in Harburg – kann er problemlos für mich Rezepte und/ oder Überweisungen (zu Spezialisten) abholen.

    Bei meinem Hausarzt (den er auch im Krankheitsfall konsultiert) gab es noch nie das Problem der Nachfrage („Ja, wer sind Sie denn? Ich weiss nicht: Kann ich Ihnen wirklich das Rezept für Marcumar/ Marcuphen aushändigen? Woher weiss ich, dass Sie damit keinen Unfug treiben?!“).

    Ich dagegen bringe ihm (wenn er auf der Arbeit völlig durchgeschwitzt ist und am gleichen Abend seinen Klavierunterricht hat – er kriegt welchen) ein frisches T-Shirt zur Arbeit „‚rum“. Da ich als Betriebsfremde während der Arbeitszeit nicht auf den Betriebshof darf, rufe ich ihn an. Dann holt er sich das frische T-Shirt und gibt mir das durchgeschwitzte Shirt mit.

    Daheim kommt es erstmal auf den Wäsche-Trockner über der Badewanne und dann in die Wäsche.

  • Hallo Ralf, wie sieht das mit der Wertebesimmung aus wenn man psychische Probleme hat? ZB Hatte ich lange eine Sozialphobie, ich habe jeden Kontakt vermieden und meine komfortzone die sehr eng war nie verlassen oder eben veränerungengen und Kontakt ertragen wenn es sein musste. Inzwischen habe ich herausgefunden dass Verbundenheit, echter Kontakt und Lernen eine der wichtigsten Werte für mich sind, ich konnte sie wegen der Angst aber nicht aktiv leben. Die Sehnsucht danach habe ich schon immer gespürt.
    In demFall würde ich dem Satz „wenn dir etwas wichtig ist, du aber nichts dafür tust ist es nur ein selbstanspruch“ nicht zustimmen, denn ich habe Jahre gebraucht (Neue Erfahrungen, Depression,…) um überhaupt zu merken dass mein Normalzustand nicht normal ist und meine Sehnsüchte keine Utopie sind und ich ein Recht darauf habe. Was meinst Du dazu? Liebe Grüße

  • Es ist sehr wichtig, sich über die eigenen Werte im Klaren zu sein und diese nach und nach fest in das eigene Leben zu integrieren. Somit wird man automatisch mit der Zeit ein glückliches und erfülltes Leben führen.

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