„Sommeruni

Mein Leben aus eigener Kraft besser machen

Die Glücksformel des Zeitreisenden

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Haben Sie Lust auf ein simpel anzuwendendes Instrument, das Ihnen hilft, mehr von den schönen Seiten des Alltags zu entdecken? Ein Instrument, mit dem Sie sich besser gegen Stress stärken und zufriedener mit Ihrem Leben werden können? Dann lassen Sie mich Ihnen zunächst eine Geschichte erzählen, basierend auf dem Film „Alles eine Frage der Zeit“:

Die Glücksformel, Teil I

Tim, ein Londoner Anwalt, erlebt einen ganz normalen Arbeitstag, mit all seinen kleinen und großen Ärgernissen. Dank einer ganz besonderen Begabung kann er in der Zeit zurückreisen und jeden Tag noch einmal durchleben. Fast genauso wie schon einmal, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied: Beim zweiten Mal lenkt er bewusst seinen Blick auf das Schöne und Erfreuliche, das er zuvor im Stress übersehen hatte. Diese „Geheimformel zum Glück“ hatte ihm sein ebenfalls zeitreisender Vater verraten.

Wir können im Film „Alles eine Frage der Zeit“ („About Time“, 2013), aus dem diese Passage stammt, beobachten, welche Auswirkungen das beispielsweise hat:

Tim kann, wenn er den Tag noch einmal durchlebt, eine unangenehme Situation mit einem Klienten humorvoll nehmen, statt sich zu ärgern, und auch die Stimmung seiner Kollegen damit auflockern.

Er schenkt diesmal, obwohl er erneut in Eile ist, der freundlichen Kassiererin seines Mittagsimbisses ein Antwortlächeln, was beiden sichtlich guttut.

Er hat es auch beim zweiten Mal zu einem Termin eilig, kann sich aber dabei über die Schönheit der Halle des alten Gerichtsgebäudes freuen, statt nur hindurchzurennen.

Die laute Musik aus dem Kopfhörer eines Mitfahrers in der U-Bahn entlockt ihm keinen genervten Blick mehr, sondern ein Luftgitarrensolo, über das er selbst lachen muss.

Und abends erzählt er seiner Frau nicht, das war „ein harter Tag“, sondern „ein sehr guter“.

Sie sehen, die Umgebung und die Randbedingungen sind dieselben geblieben. Geändert hat sich lediglich Tims Blick darauf. Damit schafft er sich eine neue, angenehmere persönliche Wirklichkeit – die genauso wahr ist wie die erste.

Die Glücksformel, Teil II

Nun werden Sie sagen: „So wie dieser Tim würde ich es auch gerne machen – ABER ich kann leider nicht in der Zeit reisen.“ Welche Lehre können magisch Unbegabte wie Sie und ich also daraus ziehen? Der eigentliche Clou ist, dass Tim die Glücksformel weiterentwickelt. Er erzählt am Ende des Films, er reise überhaupt nicht mehr in der Zeit zurück: „Ich versuche, jeden Tag so zu leben, als wäre ich bewusst zu diesem einen Tag zurückgekehrt – um ihn zu genießen, als wäre es der allerletzte Tag meines außergewöhnlich gewöhnlichen Lebens.“

Tims Ansatz verhilft ihm zu großer Zufriedenheit und hoher Lebensqualität. Ob mit oder ohne Zeitreise: Achtsam das Schöne im Alltag wahrnehmen, an jedem Tag etwas genießen, Glücksgefühle aus Kleinigkeiten ziehen – das ist (sicherlich nicht nur für mich) wahre Lebenskunst; eine Anwendung der antiken Empfehlung „carpe diem“ („Pflücke den Tag“ oder eben „Genieße den Tag“).

Voraussetzung: Ent-Spannung 

Ihr nächster Einwand ist nun vermutlich: „Das ist ja alles ganz wunderbar für diesen gut verdienenden Anwalt, der es bestimmt leicht im Leben hat. Aber wenn ICH sauer/frustriert/verärgert/ängstlich/beleidigt/wütend/verletzt/… bin oder vor lauter Hektik und Zeitdruck nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht, habe ich echt keinen Nerv dafür, mich auch noch nach Schönem in meiner Umwelt umzuschauen. Nix mit Achtsamkeit.“ Das ist nur zu verständlich; wir kennen das alle.

Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?

Das herauszufinden ist schwer. Aber machbar. Und wenn du es herausgefunden hast, wirst du den Unterschied merken. Jeden Tag.

Finde Dinge über dich heraus, die du nicht geahnt hast: Mit dem Selbstlernprogramm: Finde deinen Kompass.

Das Problem ist, dass wir oft in einer Abwärtsspirale des Negativen gefangen sind. In einem akuten Stresszustand sind wir nämlich nicht offen für angenehme und positive Wahrnehmungen. Wir interpretieren dann alles als negativ und bedrohlich: Wenn es uns sowieso schon nicht gut geht, kommt uns garantiert noch jemand blöd oder wir stecken im Stau. So ein Tag kann nur mies weitergehen …

Wir brauchen also Wege raus aus dem Stress, hin zur Ent-Spannung; auch Tim. Sein Vorteil beim zweiten Durchleben des Tages ist, dass er schon weiß, was auf ihn zukommt. Damit kann er ihn gelassener angehen und hat den Kopf frei, sich umzuschauen. Das Positive, das er dann erlebt, bringt ihn in eine Aufwärtsspirale.

Womit können wir uns ohne Zeitreisevorteil in diese Aufwärtsspirale „Entspannung –> Schönes wahrnehmen –> gute Gefühle –> noch mehr Entspannung –> noch mehr gute Gefühle, …“ bringen?

Wie können wir zu mehr Zufriedenheit und Widerstandskraft gegen Stress kommen? Am besten ganz einfach, ohne Zeitaufwand, Kurse oder große Verhaltensänderungen?

Mit fünf Fingern zu mehr Gelassenheit

Genau dafür habe ich Ihnen ein kleines Paket an Achtsamkeits- und Entspannungsmethoden zusammengestellt, die bewährt und auch von wissenschaftlicher Seite in ihrer Wirkung belegt sind. Und vor allem sind sie ganz einfach, sodass Sie sie auch in einem richtig stressigen Alltag gut unterbringen können. Ich gebe sie Ihnen buchstäblich „an die Hand“, Sie können sie nämlich an Ihren fünf Fingern abzählen.

Dieses „Fünf Finger“-Instrument eignet sich für einen Tagesrückblick und zugleich als Erinnerungsstütze für diese Methoden. Die Anfangsbuchstaben der Finger geben Ihnen dabei die jeweilige Leitfrage vor.

Fragen Sie sich also möglichst jeden Abend:

1. D wie Daumen oder „Durchgeatmet?“:

Habe ich heute mal bewusst tief Luft geholt, um mir mit dieser „Ersten Hilfe“ aus akutem Stress zu helfen? Habe ich mir beim Ein- und Ausatmen vorgestellt, „Ich hole mir, was ich brauche – ich gebe ab, was ich nicht brauche“? Habe ich mit einer aufgelegten Hand das Heben und Senken meines Bauches beim Atmen gespürt und mir damit eine entspannende Minipause verschafft?

2. Z wie Zeigefinger oder „Zugelächelt?“:

Hat mir jemand zugelächelt oder ich jemandem? Oder sogar ich mir selbst – vielleicht im Spiegel oder unterstützt durch einen Smiley – und bei mir damit gute Gefühle ausgelöst? Ist es mir vielleicht sogar gelungen, statt mich über jemanden aufzuregen, amüsiert zu denken, „Seltsam, was es doch für eigenartige Menschen gibt?“?

3. M wie Mittelfinger oder „Mmmmh …‘ erlebt?“:

Habe ich etwas über meine Sinne wahrgenommen, das mir innerlich oder sogar hörbar genießerische Töne entlockt hat? Angenehmes gehört, gerochen, gesehen, gespürt, geschmeckt? Vielleicht so etwas wie eine „Achtsame Cappuccinopause“ gemacht, in der ich Duft, Aussehen und Farbe, Konsistenz und Geschmack von Kaffee und Milchschaum bewusst wahrgenommen und genossen habe?

4. R wie Ringfinger oder „Ruhepäuschen eingelegt?“:

Habe ich es geschafft, mindestens eine kleine Pause von meinen Aktivitäten zu machen? Mit einer Atemübung, einem kurzen angenehmen Tagtraum rund um schöne Erinnerungen oder Vorfreude, einem Spaziergang um den Block, gar einem Mittagsschlaf?

5. K wie kleiner Finger oder „Kontakt mit einem Lebewesen gehabt?“:

Hatte ich eine Begegnung, die mein Herz erfreut hat? Ein freundliches Gespräch geführt, eine liebe Mail erhalten oder geschrieben, einen Hund gestreichelt, einen Baum umarmt?

Wenn Sie diese Methoden regelmäßig einsetzen, helfen Sie sich damit in die erwünschte Aufwärtsspirale: raus aus Stress und Ärger, hin zu mehr Gelassenheit und Lebensqualität im Alltag. Ihr Leben wird dadurch farbiger, intensiver, interessanter, beglückender – schlicht lebenswerter. Und das ohne irgendwelche Hilfsmittel! Ihre eigene Hand kann Ihnen helfen, sich daran immer wieder zu erinnern.

Dann werden Ihnen kleine Alltagsszenen wie die folgenden wohl öfter begegnen – einfach weil Sie sie leichter wahrnehmen: Menschen scherzen miteinander in ihrer Arbeitspause, ein kleines Mädchen tanzt selbstvergessen, ein Pärchen schmust, ein Mann amüsiert sich in der Sonne auf einer Parkbank über sein Buch, eine Frau beißt mit verzücktem Blick in ihr Schokocroissant, jemand spielt mit Hunden, ein altes Paar geht Hand in Hand über den Markt.

Mit diesen lebensfrohen Bildern endet der Film „Alles eine Frage der Zeit“. Und mit folgenden schönen Sätzen, die ich an Sie weitergeben möchte: „Wir alle reisen gemeinsam durch die Zeit, an jedem Tag unseres Lebens. Das Beste, was wir tun können, ist es, diese unvergleichliche Reise zu genießen.“ In diesem Sinne …

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Über Alexandra Bischoff

Alexandra Bischoff ist promovierte Dipl.-Soziologin und arbeitet bei der Landeshauptstadt München. Daneben berät und begleitet sie als Coach unter dem Namen „Balance – Dr. Alexandra Bischoff“ mit Begeisterung Menschen auf ihren Wegen zu Selbststärkung und innerer Balance. Sie lebt mit ihrer Familie in München.

In ihren Seminaren, ihrem Blog und ihrem Buch "Ich wünsche mir Gelassenheit - Ein Balancierkurs für die Seele" (2013) findet sich ihre ganz besondere Mischung aus Fachwissen, Selbstreflexions- und Entspannungsübungen sowie persönlichen Empfehlungen: alltagstauglich, fantasieanregend, abwechslungsreich und mit Leichtigkeit präsentiert.

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Kommentare

  • Alexandra Bischoff

    Vielen herzlichen Dank für diese tollen Kommentare zu meinem Artikel, der mir selbst viel Freude gemacht hat! :-)

  • Vielen vielen Dank für diesen Beitrag. Wiedermal seeehr wertvoll !
    Und überhaupt mal wieder vielen herzlichen Dank für die allwöchentlichen Newsletter !

  • Sehr schöner und nachdenklicher Beitrag! Werde mir den Film anschauen. Ich möchte an dieser Stelle den Film “Mr. Nobody” (2010) erwähnen. In diesem Film geht es um Entscheidungen und er regt ebenfalls zum Nachdenken an. Zumindest bei mir hat er positive Spuren hinterlassen… ;-)

  • Ich habe am Wochenende zusammen mit meinem Freund diese ganzen Hinweise unbewusst gelebt, es war wunderschön. Beim Lesen des Beitrages heute Morgen ist mir das alles sehr bewusst geworden.
    Danke für diesen schönen Beitrag!

  • Vielen Dank für die tolle “Finger stütze”.
    Vieles was ich weiß geht leider oft im Alltag unter.
    Diese Idee wird immer wieder helfen achtsamer zu sein.
    Nen schönen Tag mit vielen Begegnungen
    Jutta

  • Superleichte praktische Anwendbarkeit und große Wirkung sind das große Plus von allem, was aus der Feder von Alexandra Bischoff kommt. Kein wochenlanges Üben, kein teures Equipment, keine endlosen Workshops … alles, was dafür nötig ist haben wir in der Hosentasche, wächst am Wegesrand oder am eigenen Körper ;-), wie die “5 Finger der Gelassenheit”. Wer Lust auf mehr davon hat, dem lege ich ihr wunderbares Buch “Ich wünsche mir Gelassenheit” sehr ans Herz!
    Vielen herzlichen Dank für den wunderbaren Artikel!
    Michaela

  • Das ist ein schöner Artikel! Vielen Dank. Das 5-Fingersystem kommt gleich zum Einsatz, denn die letzten Wochen haben mir gar nicht gefallen. Hmmm, ich meine, mein Blick auf meine Umwelt in den letzten Wochen hat mir gar nicht gefallen. Das wird ab sofort wieder geändert!
    Schönen Sonntag Euch allen!
    Christina

  • Was für ein toller Tipp. Schon beim Lesen der DZMRK wird Entspannung spürbar. Eine toller Impuls für zwischendurch, wenns mal wieder zu hektisch wird. Vielen Dank!

  • Diesen Beitrag finde ich klasse ich habe mir vor längerer Zeit meine eigene Hand gezeichnet darauf werde ich nun die jeweiligen Bezeichnungen drauf schreiben Vielen Dank

  • Ein großartiger Impuls, den ich in meiner Arbeit verwenden möchte. Vielen Dank. :-)

  • Ganz klasse! Der Artikel hat mir an diesem schönen Sonntagmorgen noch mal eine Portion Extrasonne ins Gemüt gezaubert – wie fast immer, wenn ich Euren Newsletter lese. Lieben Dank!

  • Hallo Alexandra, eine echt tolle Hilfe, die ich sofort an meine FastenwanderInnen nach dem “Frühdrink” weitergeben werde. Vielen Dank und Dir einen schönen Sonntag. Werde mir jetzt auf Amazon Dein Buch anschauen…vielleicht gibt es eine Leseprobe?

    Liebe Grüsse von der Sonneninsel

    Udo

  • Ein wunderbar alltagsnaher und toll geschriebener Artikel von Alexandra Bischoff. Ein großes Lob an die Autorin!
    Ich kann das quasi dazugehörige Buch “Ich wünsche mir Gelassenheit – ein Balancierkurs für die Seele” nur empfehlen. Z.B. unter Amazon.de kann man es ganz leicht bestellen und auch noch ein paar Leserkommentare anschauen, um sich vollends überzeugen zu lassen.

    • Susanne schreibt am 4. Juli 2014

      Vielen Dank Sandra für diesen aufschlussreichen Artikel. Ist eine Bereicherung für mich- außerdem habe ich diese fünf “Pillen” für mein Wohlbefinden ja immer dabei!!
      Petra hat es auf den Punkt gebracht; es ist eine gute Erinnerungshilfe.
      D_Z_M_R_K- Nochmals danke !

  • Großes Lob an Alexandra Bischoff für diesen schön lesbaren, informativen und vor allem lebenspraktischen Artikel!
    Positive Wahrnehmung, Stressvermeidung, Entspannung, Gelassenheit usw.: lockende Ziele, vertraute Methoden. Das so einfach, praktisch und flexibel einsetzbare Gesamtpaket, das die Autorin hier zusammenstellt, gibt mir einen neuen Impuls, wieder an mir zu arbeiten. Weil ich gute Vorsätze meist bald wieder vergesse, freue ich mich über diese Fünf-Finger-Erinnerungshilfe. Vielleicht klebe ich mir ein Post-it mit dem Bild eines Händchens neben mein Bett. Ja, das tu ich!

  • Vielen Dank Sandra für diesen tollen Artikel!!
    Wer noch mehr “Glücksformeln” für sein Leben möchte, sollte unbedingt das Buch “Ich wünsche mir Gelassenheit-ein Balancierkurs für die Seele von Alexandra Bischoff lesen.

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