Damit deine Ziele nicht vom Alltag gefressen werden

Kennst du die Geschichte von dem Professor, der ein paar Steine in ein Goldfischglas legte und seine Studenten fragte, ob dieses jetzt voll sei? Falls nicht, kannst du die Geschichte in voller Länge hier noch einmal lesen. Zusammengefasst ist die Lehre der Geschichte folgende: Das Goldfischglas symbolisiert unsere Lebenszeit. Und man sollte immer erst die großen Steine, also die wirklich wichtigen Dinge unseres Lebens ins Glas legen. Wenn man das Glas nämlich erst mit Sand und Kies, also den unwichtigen Dingen füllt, finden die großen Steine keinen Platz mehr darin.

Diese Geschichte verdeutlicht sehr anschaulich ein Problem, das wohl die meisten Menschen von uns kennen: Die täglichen Verpflichtungen nehmen im Normalfall die meiste Zeit in Anspruch. Deshalb bestimmt unser Alltag zum größten Teil, wie viel Platz überhaupt noch im Glas für die großen Steine übrig bleibt. Je nachdem, wie stark wir also eingespannt sind, bleibt dafür nicht mehr viel Raum. Wir stecken dann im berüchtigten „Hamsterrad“.

Träume erfüllen dein Leben

Doch wenn wir ein erfülltes Leben führen wollen, sollte das, was uns wirklich wichtig ist, immer Platz in unserem Leben finden. Das legen zumindest Forschungen nahe. Dabei wurden im Sterben liegende Menschen befragt, ob sie in ihrem Leben gerne etwas anders gemacht hätten. Demnach wünscht sich kein Mensch am Ende seines Lebens, mehr Zeit mit Alltäglichem verbracht zu haben. Am häufigsten bereuen Menschen am Ende ihres Lebens, dass sie nicht ihren Träumen gefolgt sind und nicht so gelebt haben, wie sie wollten. Die Verwirklichung von Träumen ist also scheinbar das, was unser Leben im Rückblick erfüllend macht.

Der Alltag als Gegenmacht zu den Träumen

Doch die Mühlen des Alltags sind sehr stark. Unser Alltag hält uns sehr oft davon ab, den Weg in Richtung unserer Träume zu gehen.

Sehr viele von uns müssen z.B. arbeiten gehen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Im Normalfall gehen dabei zwischen 4 und 8 Stunden am Tag drauf, mit Fahrtzeit noch mehr. Schlaf, Essen und Körperhygiene benötigen den Großteil der restlichen Zeit. Hinzu kommen dann noch alltägliche Verrichtungen wie putzen, einkaufen, waschen oder Ähnliches. Das wird oft auch aufs Wochenende geschoben. Wenn man alle diese Zeiten abrechnet, kommt man als in Vollzeit berufstätiger Mensch auf kaum mehr als 4 Stunden freie Zeit am Tag. Freie Zeiten sind also sehr begrenzt. Und das lässt sich normalerweise eben auch nicht so ohne weiteres ändern.

Wenn wir also unsere Träume nicht verwirklichen können, dann liegt es eben nicht nur daran, dass unsere Träume nicht genug Kraft haben oder wir einfach nicht motiviert genug sind. Sondern es liegt einfach daran, dass unser Alltag übermächtig ist. Der Alltag kostet uns viel Energie. Er ist das größte Hindernis auf dem Weg zu unseren Träumen.

Wie nutzt du deine freie Zeit?

Umso wichtiger ist es also, was wir aus der uns bleibenden freien Zeit machen. Da wir unseren Alltag in den meisten Fällen nicht komplett über Bord werfen können oder wollen, müssen wir also zumindest versuchen, die verbleibende freie Zeit sinnvoll für uns und unsere Träume zu nutzen. Bildlich gesprochen also wenigstens einen oder zwei große Steine in unser Glas zu legen, damit wir ein erfüllendes Leben führen.

Doch das ist eine wirklich große Herausforderung. Viele Menschen kostet ihr Alltag so viel Energie, dass die freie Zeit dafür genutzt werden muss, um abzuschalten und sich zu erholen. So verbringen wir die uns verbleibende Zeit dann vor dem Fernseher, mit einem Buch oder beim Sport. Entspannung, Freunde, Gesundheit – all das ist für uns ja auch sehr wichtig. Wenn es uns gelingt, das regelmäßig in unseren Alltag zu integrieren, dann haben wir immerhin schon mal ein paar große Steine im Glas.

Aber für etwas so Abstraktes und weit Entferntes wie unsere persönlichen Träume bleibt da sehr wenig Raum.

Den Träumen Priorität einräumen

Um das zu vermeiden, hilft es nur, seinen Träumen wieder höchste Priorität zu geben. Denn anders ist es wirklich nicht so einfach, seinen Träumen einen Platz im Alltag einzuräumen. Unsere Energie und Zeit sind nun mal knappe Ressourcen. Doch gleichzeitig müssen wir uns immer wieder bewusst machen: Unsere Träume verwirklichen sich nicht von selbst. Wir sind die Einzigen, die sie erfüllen können. Und dafür müssen wir auch etwas tun. Es geht also nur, indem wir wieder bewusst Platz schaffen für unsere Träume.

Wenn du dich selbst jetzt einmal auf einer Skala von 1 bis 10 einschätzt, was würdest du sagen, wie sehr du momentan deinen Träumen im Leben Platz gibst? Eine 1 bedeutet „Ich gebe meinen Träumen gar keinen Platz“ und eine 10 „Ich lebe meine Träume“. Wo würdest du dich also selbst einordnen?

Wie du deinen Träumen konkret mehr Platz geben kannst

Es kostet uns am Anfang sehr viel Energie und Überwindung, doch mit folgenden Tipps gelingt es dir vielleicht, deinen Träumen wieder etwas mehr Raum in deinem Leben zu geben.

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Tipp 1: Zahl dich selbst zuerst aus

Ich habe mal einen sehr hilfreichen Tipp zum Sparen gelernt. Wenn man zum Beispiel Geld für eine tolle Reise sparen möchte, sollte man nicht einfach am Ende des Monats nur das zur Seite legen, was übrig bleibt. Viel besser ist es, wenn man gleich am Anfang des Monats den gewünschten Sparbetrag auf ein anderes Konto überweist und somit nicht mehr ausgeben kann. Das Prinzip nannte sich „Zahle dich selbst zuerst aus“. Und dieses wertvolle Prinzip kann man nicht nur beim Sparen verwenden, sondern auch bei vielen anderen Dingen im Leben. So auch bei der Verwendung unserer Zeit.

Wenn du also Zeit für deine Träume haben willst, dann zahl dich selbst zuerst aus. Mache einen Schritt in Richtung deine Traumes als Allererstes am Tag, bevor du etwas anderes tust. Nimm dir gleich morgens direkt nach dem Aufstehen eine halbe Stunde Zeit dafür. Plane diese Zeit fest für dich ein. Schieb alles andere nach hinten raus oder, wenn das nicht geht, versuche notfalls früher aufzustehen. Das mag am Anfang sehr schwer und ungewohnt sein, doch abends fällt es eben meist noch sehr viel schwerer, sich aufzuraffen. Abends ist die Energie weg und man will sich erholen. Außerdem ist unser Kopf dann schon voll von anderen Dingen. Gleich nach dem Aufstehen ist daher die beste Zeit, um sich mit den wirklich wichtigen Dingen deines Lebens zu beschäftigen.

Tipp 2: Mache konstante kleine Schritte

Oftmals sind unsere Träume ja groß und wirken daher auf den ersten Blick etwas unrealistisch. Doch mit Langfristigkeit und Konstanz lässt sich sehr viel erreichen. Wir scheitern oft an uns selbst, weil wir zu viel in zu kurzer Zeit erreichen wollen. Jeder Traum lässt sich herunterbrechen auf ganz kleine, einzelne Schritte, die du innerhalb weniger Minuten erledigen kannst. Nutze dafür auch die Traum-Planung.

Wenn du zum Beispiel davon träumst, ein Buch zu schreiben, dann lässt sich das mit einem konstanten Schreibpensum von 20 bis 30 Minuten täglich am Morgen sehr gut erreichen. Es dauert vielleicht länger, doch dafür kannst du das viel einfacher durchhalten, als wenn du dich für 8 Wochen hinsetzt und nichts anderes tust.

Wichtig ist die Konstanz. Wenn wir täglich mit kleinen Schritten an unseren Träumen arbeiten, können wir jeden Abend guten Gewissens ins Bett gehen, dass wir etwas für uns selbst getan haben.

Tipp 3: Verliere deine Träume nie aus den Augen

Auch wenn die Mühlen des Alltags es manchmal wortwörtlich schaffen, uns zu zermahlen, ist es wichtig, dass du deine Träume immer im Auge behältst. Selbst wenn du mal einige Tage wirklich keinerlei Gelegenheit finden solltest, daran zu arbeiten, so spendet es doch sehr viel Kraft, wenn man sich in Gedanken mit seinen Träumen beschäftigt. Wenn du dir zum Beispiel einfach mal in Gedanken vorstellst, wie es genau wäre, wenn du deinen Traum erfüllst, und was du dafür genau tun musst.

Solche kleinen Fluchten aus dem Alltag können dir immer wieder neue Triebkraft geben und dir Motivation schenken.

Du kannst dir beispielsweise Fotos oder Bilder ausdrucken, die dich an deinen Traum denken lassen. Bilder helfen besonders gut dabei, unsere Fantasie anzuregen und Emotionen in uns auszulösen. Hänge dir also an geeigneten Orten Bilder hin, die dich an deine Träume denken lassen. Vielleicht genau dort, wo du dich am allermeisten „im Alltag“ fühlst, also zum Beispiel im Büro. Das kannst du gezielt für dich nutzen, um dem Alltag nicht allzu viel Macht zu geben und dich immer an deine Träume zu erinnern.

Vielleicht gelingt es dir ja auf diese Weise, dich auch ein wenig vom Alltag zu lösen und dir selbst mehr Zeit für deine Träume zu gönnen. Denn Kies und Sand werden wir immer in unserem Glas haben. Acht geben müssen wir auf unsere großen Steine, damit wir ein glückliches und erfülltes Leben haben.

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Kommentare

  • Ihr denkt immer nur an die Leute, die im Berufsleben stehen. Was ist mit denen, die ihre Arbeit verloren haben?

    • ulli schreibt am 14. Juli 2013

      Hallo Gabi,

      ich kenne die Probleme die Arbeitslosigkeit mit sich bringt. Dennoch solltest Du Träume haben.
      Arbeitslosigkeit ist ein Problem des Systems und nur selten sind Menschen Schuld an ihrer Arbeitslosigkeit. Also mache Dir bitte keine Selbstvorwürfe. Selbstvorwürfe sind überflüssig, machen krank und verhindern erst Recht Deine Weiterentwicklung.
      Du könntest die Zeit positiv nutzen, indem Du Sport machst und Dich weiterbildest. Auf Youtube gibt es auch gute Videos, die sämtliche Bereiche des Lebens abdecken.
      Ich habe mir dort sogar das Klavierspielen ( gebrauchte Keyboards gibt’s schon sehr günstig ) selbst beigebracht. Da ich auch viel Zeit habe, konnte ich innerhalb eines Jahres schon ein ordentliches Niveau erreichen.
      Vielleicht wäre Abendschule eine Möglichkeit, falls Du nicht schon Abitur hast. Dort triffst Du viele nette Menschen, und die unternehmen auch günstige Studienfahrten. Abendschule ist kostenlos.
      Du hast also auch eine Menge Möglichkeiten etwas aus Deinem Leben zu machen. Du bist mit Deinem Problem ja nicht alleine. Die Statistiken sind ja ein Witz. Es gibt wesentlich mehr Arbeitslose. Wenn Du dann noch die ganzen Aufstocker , Geringverdiener, Grundrentner nimmst, dann wirst Du feststellen das es sehr viele Menschen gibt, die sehr wenig Einkommen haben. Ich denke aber auch dass sich das System verändern wird, da die nächste globale Wirtschaftskrise schon längst fällig ist.
      Wenn also neue Zeiten anbrechen, solltest Du fit sein, um bessere Chancen zu haben. Wenn man einmal einen positiven Weg eingeschlagen hat, geht vieles wie von selbst. Du solltest Dich auch nicht von Rückschritten beeindrucken lassen, Rückschritte sind nur der Anlauf für die nächste Hürde, und sie gehören einfach dazu, wenn man sich verändert.

      Alles Gute und viel Erfolg

  • Danke für diesen Beitrag. Es gelingt mir allmählich besser diese Ideen zu beherzigen. Was ich dem Artikel noch hinzufügen würde (gerade zu Punkt 2) ist, dass man es einfach macht, egal wie perfekt.

    Leider war es bei mir immer der eigene Perfektionismus und eine überzogene Erwartungshaltung, die mich daran scheitern liessen und ich bin wieder in den Alltagstrott abgedriftet. Wenn man einen vollen, langen Arbeitstag hat, ist es vielleicht schwierig sich 20 Minuten Zeit zu nehmen um ein wichtiges Projekt vorwärts zu bringen. Nicht jeder startet seinen Morgen voller Elan. Manche Menschen, so wie ich, brauchen erst ein Weilchen, um morgens in die Gänge zu kommen. Meine Einstellung „Ganz oder gar nicht“ ließ mich immer wieder daran scheitern. Ich hatte vielleicht 2 gute Tage, an denen ich vorwärts kam. Am 3. Tag stehe ich dann müde auf und denke, dass ich jetzt für Projekt X keine optimale Arbeit leisten kann. Also lasse ich die Arbeit daran ausfallen. So geht es dann vielleicht am nächsten Tag und plötzlich befindet man sich wieder im Alltagstrott und ich realisiere Wochen oder Monate später, dass ich wieder mal etwas nicht durchgezogen habe. Was mir immer klarer wird: Mach es einfach! Wichtig ist die Kontinuität.

    Es ist doch normal, dass man gute und schlechte Tage hat. Warum sollte ich etwas komplett ausfallen lassen, nur weil ich an einem Tag nicht vor Elan strotze.

  • Die Konzentration, Power etc. die man jeden Tag zur Verfügung hat, wird im Laufe des Tages immer weniger. Das hatte ich mal irgendwo in einem Wissenschafts-Journal gelesen, und es deckt sich auch mit meiner persönlichen Erfahrung: Denkarbeiten, für die ich morgens eine Stunde brauche, dauern abends zwei Stunden, weil ich nicht mehr so konzentriert arbeiten kann.
    Nach langen vergeblichen Versuchen, mich jeden Abend 1-3 Stunden nach meiner Pflichtarbeit mit meinem Traum zu beschäftigen, habe ich die Reihenfolge umgekehrt: Ich beschäftige mich morgens 3 Stunden damit, und erst dann widme ich mich der Pflichtarbeit. Das funktioniert seit ca. einem Jahr. Die Vorgehensweise entspricht Tip 1 dieser Anleitung.
    Der Nachteil ist, daß ich morgens sehr früh aufstehe, gegen 5 Uhr, daran mußte ich mich erst gewöhnen, es verlangt auch zeitiges Zubettgehen; das ist der Preis, den ich zahle. Die ruhigen Morgenstunden, die nur mir gehören, sind aber auch wiederum wunderbar, oftmals freue ich mich schon am Abend zuvor darauf.
    Es geht in kleinen Schritten stetig voran in meiner Traumverwirklichung, das entspricht Tip 2. Wenn es weiterhin gut läuft, kann ich in einem Jahr meine Pflichtarbeit aufgeben, dann habe ich den Traum verwirklicht.
    Mit meiner alten Vorgehensweise, zuerst die Pflicht und dann der Traum, wäre es für mich nicht möglich gewesen. Da war abends fast nie genügend Zeit/Energie übrig.

  • Träume bzw. eine Vision zu haben, was man eigentlich im Leben einmal erreicht oder getan haben möchte, ist ein sehr großer Antrieb, um auch anstrengende Dinge im Alltag für eine gewisse Zeit in Kauf nehmen zu können.
    Um diesen persönlichen Traum zu bekommen, muss man sich zuvor meiner Meinung nach stets 3 Fragen stellen.

    1.WER bin ich ?
    2.WAS will ich ?
    3.WARUM bin ich der, der ich bin ?

    Besonders die 3. Frage ist ein Schlüssel zur Lösung.

    Die ersten 18 Jahre der Dressur im Elternhaus, Gruppenzwänge innerhalb der Gesellschaft und die manipulative Konditionierung durch die Medien in eine bestimmte Richtung spielen hier eine Rolle.

    Das Grundprinzip ist denkbar einfach, aber komplex und erfordert beständige Denkarbeit und kleine Schritte in Richtung der eigenen Vision…und ja..man sollte dabei die Hauptsache nicht vergessen:
    Ins TUN kommen und wirklich auch die Dinge ins eigene Leben bringen.

  • Ich finde es höchst problematisch, Lebenszeit in Freizeit und Träume auf der einen und Arbeit und Alltag auf der anderen Seite aufzuteilen. Mit der Empfehlung, mir dann Bilder von meinen Träumen in meinem furchtbaren Alltag im Büro aufzuhängen. Oder meinem Alltag nicht all zuviel Macht zu geben, hää??
    Also ich jedenfalls mag meinen Alltag und auch meine Zeit im Büro. Sehr sogar. Darauf müsste das doch eigentlich hinaus laufen, oder was?

    • Karin schreibt am 14. Juli 2013

      Nun ja, der Artikel hier ist wohl als Anregung gemeint, um einen Denkprozess in Gang zu setzen und damit man sich bewusst mit vermeintlich Bekanntem auseinandersetzt.

    • Dominic schreibt am 14. Juli 2013

      Hallo Kathrin,

      ich denke, dann kannst Du dich wahrlich sehr glücklich schätzen.

      Viele Menschen die ich kenne (mich eindeutig inklusive) mögen ihren Alltag nicht wirklich und fühlen sich in ihren Träumen blockiert.

      Ich verbringe oft 10-12 Stunden-Tage im Büro und die Arbeit ist oft anstrengend und nervenaufreibend. Abends bin ich dann erschöpft und brauche schon ordentlich Motivation, auch noch was für mich zu tun. Und wenn ich sagen würde, dies wär mein Traum, wäre das eindeutig gelogen.

      Mir gefällt der Beitrag – danke dafür. Werde es mal versuchen, im Alltag anzuwenden.. ;-)

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