Kompass-Challenge

Diese Frage lässt manche zittern

der-angst-stellen_

Zeit füüüüüüüüüüüüüüüüür Selbstreflexion.

Ja. 

Muss auch mal sein.

Also.

Frage.

Und Ohren anlegen, denn jetzt gehts ans Eingemachte.

Also nun: Frage.

– Wenn es eine Angst gäbe, die dein Leben mehr als alles andere bestimmt, welche Angst wäre das? –

Ich musste diese Frage 3 Mal lesen, bevor ich sie richtig verstanden habe. Also lies sie vielleicht auch noch mal.

Und ich sage übrigens nicht, dass es bei dir so eine Angst gibt.

Woher soll ich es wissen.

Bin ja auch nur doof.

Gute Entscheidung = Gutes Leben

Eine gute Entscheidung ist eine Wahl, die du hinterher nicht bereuen musst. Mit Herz und Verstand. Systematisch. Alles Wichtige berücksichtigen. Deine Entscheidung in 7 Tagen.

Aber ehrlich gesagt gibt es so eine Angst bei den meisten von uns.

Und jetzt kommt der Hammer.

Nehmen wir mal an, es gäbe so eine Angst.

Und du würdest dich dieser Angst stellen.

Und du würdest deinen Frieden mit dieser Angst machen.

Du würdest dieser Sache nicht mehr ausweichen.

Du würdest mit dieser Angst vernünftig und zukunftsgerichtet umgehen.

Wenn du das alles machen würdest, wäre dein Leben auf einmal viel, viel, viel besser.

Leichter. Entspannter. Lebendiger.

Jetzt wäre meine Frage nur:

Traust du dich, dich auf die Suche nach dieser einen Angst zu machen?

Dafür braucht es Arsch in der Hose.

Und den wünsche ich dir.

Alles Gute für dich.

Ralf

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Kommentare

  • Danke Ralf,
    mich hat das abgeholt. Weil wann benutzt man solche Worte: Wenn es einem stinkt und das kam im Artikel genau passend rüber.
    LG Andrea

  • Inhaltlich gibt es nichts einzuwenden – ja das ist eine interessante, überdenkenswert Frage. Aber was soll ich von dem gesamten Schreibstil, beginnend mit den ein Wort Sätzen, halten? Ist der Autor exaltiert? War er betrunken? Oder sollte es nur besonders originell werden?

  • Zit.: „Dafür braucht es Arsch in der Hose“

    Na, dann trau ich mich doch mal ;-)

    Lieber Ralf,

    bitte, bitte nicht Mitreiten auf der Welle sprachlicher Entgleisungen.
    Manchmal ist einfach ein derber Ausdruck passend. Meistens aber nicht und nur ein weiterer Schritt in fortschreitende Verrohung.

    Es scheint Mode geworden zu sein, sich sprachlich besonders locker und mit einer gewissen coolness auszudrücken. Oder ist es eine Art von Arroganz, im Sinne von „Schaut her, ich kann mir das leisten“ ?
    Zumindest steckt auch eine abfällige, herabstufende Haltung dem Anderen gegenüber dahinter.

    Es wimmelt gerade nur so in den Medien und bei Buchtitel von Fäkalausdrücken und Aufforderungen wie Titulierungen mit sexuellen Begriffen.
    Und ich frage mich dabei: „Wie kommt der Autor nur darauf, so mit mir reden zu dürfen?“

    Bitte, nimm diesen Modetrend nicht auch noch auf.

    Sprache verändert …Situationen, Menschen, die Welt….
    Sprache ist lautes Denken.
    Denken bringt Gefühle, Einstellungen und Ansichten nach außen.

    Haben wir nicht alle wertschätzenden, liebevollen Umgang verdient?
    Wir haben nur die Sprache, dies zu vermitteln.

    Das Leben -das gemeinschaftliche wie auchdas eigene- zu verbessern, eine positivere Entwicklung zu unterstützen, darum geht es doch auf diesen Seiten hier. Ein Mittel, das immer wieder genannt wird: Aufräumen, Müll loswerden.
    Sprachlicher Müll gehört auch dazu — bzw.: damit beginnt ALLES.

    Bitte nimm diese Anregungen so wie sie gemeint ist:
    liebevoll, zugeneigt, wertschätzend und aus Dankbarkeit für Deine Arbeit und Deine Beiträge hin zu einer besseren Welt.

    Liebe Grüße
    Karin

    • Simone schreibt am 20. November 2016

      Liebe Karin, danke, sehe ich genauso.

    • Rolf schreibt am 22. November 2016

      Liebe Karin, lieber Ralf,

      mir gefällt Ralf’s Sprachstil gerade deswegen so gut,
      weil er a u c h erfrischend modern – locker – unverkrampft textet.
      Nicht nur – aber auch.
      Sprache entwickelt sich halt immer immer weiter, und dabei sind fast alle Grenzen fließend, das war schon immer so und liegt in der Natur der menschlichen Sprache.
      Und ist ( für mich ) auch so belebend und reizvoll.
      Zum Beispiel die Grenzen zwischen : Anbiederung an Jungensprache–subjektivem Gefallen–politischer/öffentlicher Korrektness–amtlicher Absegnung durch Kultusminister oder Dudenredaktion–Literatur als SprachKUNST–Vermischung und Entwicklung zwischen gesprochener und geschriebener Sprache, u.v.a.m…..
      Ich habe gerade leider nicht mehr Zeit zum schreiben,
      plädiere aber vor allem für eine entspannte Grundhaltung zu diesem Thema.
      Nee, keine Beliebigkeit. Keine „is alles ejal“ -Haltung.
      Dafür ist Sprache viel zu schön und doch so wertvoll ! Aber locker bleiben.
      viele Grüße , Rolf

  • Lieber Ralf, liebes Team von Zeit zu leben und Besucher,
    lange Jahre habe ich gebraucht, um zu erkennen, welche Angst das ist bei mir. Das war nicht die Angst Fehler zu machen, obwohl das auch damit zu tun hat. Nein, die Angst heißt: Wenn ich Fehler mache, verliere ich Beziehungen. Das hat auch viel damit zu tun, wie es mir in meiner Kindheit erging, denn das sind prägende soziale Erfahrungen. Doch mittlerweile stelle ich mich der Angst, auch dank guter Freunde, die ich habe. Und ich merke, dass ich mit dieser Erfahrung nicht allein bin und anderen Menschen durch Mutmachen helfen kann.
    Einen schönen Sonntag wünscht
    Angelika :)

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