Kompass-Challenge

Erfolgreich delegieren

delegieren

Zu viel zu tun? Überarbeitet? Dauerstress? Das geht heutzutage vielen Menschen so. Wenn Sie auch dazu gehören, kann Ihnen die Fähigkeit, bestimmte Aufgaben systematisch an andere zu delegieren erheblich weiterhelfen (natürlich neben einem effektiven Zeitmanagement und einem bewussten Stressmanagement). Mehr noch: Dass, was man am besten kann, selbst tun und den Rest anderen überlassen – das ist eine wesentliche Strategie, wenn man wirklich erfolgreich sein will.

Dieser Artikel gibt Ihnen praktische Tipps, mit denen Sie lernen können, im Beruf und auch im Alltag erfolgreich zu delegieren.

Viele gute Gründe für das Delegieren

Delegation kann im Idealfall zu einer Win-Win-Situation werden, also einer Situation, in der beide Seiten gewinnen. Mehr zur Idee des Win-Win finden Sie hier.

Erstaunlicherweise halten gerade überarbeitete Menschen häufig nicht viel von der Vorstellung, ihre Aufgaben zu delegieren. Es gibt aber viele gute Gründe, um es einfach mal auf einen Versuch ankommen zu lassen:

  • Delegieren führt dazu, dass Sie mehr Zeit für das Wesentliche haben.
  • Wer gut delegieren kann, hat weniger Stress.
  • Die Arbeit kann deutlich mehr Spaß machen, weil Sie unter weniger Druck arbeiten und einen großen Teil der ungeliebten Aufgaben abgeben können.
  • Geschicktes Delegieren kann zu besseren Arbeitsergebnissen führen, weil auf diese Weise die Potentiale aller am besten genutzt werden können.
  • Als Führungskraft können Sie durch wohlüberlegte Delegation Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr effektiv fördern.
  • Indem Sie zu delegieren lernen, lernen Sie auch, Ihren Mitarbeitern und Kolleginnen zu vertrauen.
  • U.a.m.

Wenn sich das für Sie zwar ganz gut anhört, Sie aber noch nicht überzeugt sind, sind Sie nicht allein, denn sehr viele Menschen neigen dazu, im Zweifelsfall dann doch lieber alles selbst zu machen.

Vom Anspruch, alles allein zu machen

„Delegation? Schön und gut, aber meine Aufgaben kann mir eh keiner abnehmen…“ – Diese und ähnliche Sätze bekommt man schnell zu hören, wenn man einen überarbeiteten Menschen auffordert, doch Teile seiner Arbeit zu delegieren. Vorbehalte gegen die Delegation gibt es viele:

  • „Das macht sowieso keiner richtig.“
  • „Keiner außer mir weiß wie das geht.“
  • „Bis ich das alles jemanden erklärt habe, habe ich es schon selbst gemacht.“
  • „Wenn ich da nicht aufpasse, geht das sicher daneben.“
  • „Wem kann man schon trauen?“
  • „Es gibt niemanden, dem ich diese Aufgaben übergeben kann.“
  • Usw. usw.

Sind Sie wirklich unersetzlich?

Tatsächlich fühlen sich viele Menschen einfach unersetzlich. Sie haben das Gefühl, das einfach kein anderer die Aufgaben so gut, so schnell oder so richtig ausführen könnte.

Mit dieser Einstellung machen Sie es vor allem sich selbst unnötig schwer.

Kleiner Denkanstoß dazu: Was geschieht eigentlich, wenn Sie mal krank sind? Bricht dann alles zusammen? Denken Sie mal darüber nach, ob es nicht vielleicht eine gute Idee wäre, das Delegieren zu erlernen, bevor Sie aus lauter Stress womöglich wirklich krank werden..

Delegieren ist gerade für erfolgreiche Menschen oft Neuland, insbesondere für die, die gerne die Zügel selbst in der Hand halten. Mit den folgenden Tipps erfahren Sie, wie Sie ganz praktisch vorgehen können, um Ihre Arbeitslast auf mehreren Schultern zu verteilen.

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