Psychohygiene: Ängste und Sorgen loslassen

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Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.

— Marcus Aurelius

Sauberkeit ist in unserer Gesellschaft wichtig. Wir versuchen, unsere Wohnungen, Büros, Straßen und Parks sauber zu halten und Zähneputzen und Duschen gehören bei den meisten von uns zum täglichen Programm.

Nur eines pflegen wir selten mit so viel Hingabe: unsere Psyche.

Die Dusche für die Psyche

Es ist sehr gewinnbringend, wenn wir auch unseren Kopf regelmäßig von unnötigem Ballast befreien. In der Psychologie heißt das Psychohygiene und bedeutet konkret:

Maßnahmen zur Erhaltung der seelischen Gesundheit und Zufriedenheit.

Sorgen und unbegründete Ängste sind die Dinge, die unsere Psyche am meisten “verschmutzen”.

Eine Methode für deine Psychohygiene

Um besser mit Sorgen und Ängsten umzugehen, brauchen wir morgens und abends nur jeweils 5 Minuten.

Probier doch einmal folgende Methode der Psychohygiene aus: Über den Zeitraum von 21 Tagen setzt du dich am Morgen einfach in Ruhe hin und beantwortest schriftlich die folgenden Fragen:

  • Was bereitet mir heute Sorgen?
  • Was könnte heute Unangenehmes und Unerwünschtes passieren?
  • Wovor habe ich heute Angst?
  • Weswegen fühle ich mich heute angespannt oder unter Druck?

Schreib einfach stichpunktartig die Antworten auf und das war es schon für den morgendlichen Teil deiner Psychohygiene.

Schon allein durch das Aufschreiben machst du dir deine Sorgen bewusst und dadurch relativiert sich schon vieles. Das klingt vielleicht zu einfach, aber wenn du es einmal ausprobierst, dann wirst du merken, wie wirksam schon allein das Aufschreiben der eigenen Sorgen und Ängste ist.

Psychohygiene am Abend

Abends gehst du dann deine Liste mit Sorgen und Ängsten durch und fragst dich:

  • Ist es so gekommen, wie ich es befürchtet habe?
  • War es so schlimm, wie ich dachte?

Du wirst dabei wahrscheinlich feststellen, dass die meisten deiner Sorgen unbegründet waren und nicht eingetreten sind. Durch die dauerhafte Erkenntnis, dass viele deiner Sorgen unbegründet sind, werden sich diese mit der Zeit legen. Führ über den Zeitraum von 21 Tagen ruhig eine Strichliste und notier dir, welche deiner Sorgen begründet und welche unbegründet waren. So bekommst du einen interessanten Überblick über das Verhältnis zwischen unbegründeten und begründeten Ängsten.

Mehr als Psychohygiene

Zusätzlich kannst du dir abends auch noch die folgenden Fragen stellen und sie schriftlich beantworten:

  • Was war heute schön?
  • Wofür bin ich heute dankbar?
  • Worüber habe ich mich heute gefreut?
  • Was habe ich heute gelernt?

Damit lenkst du deinen Fokus zusätzlich auf die schönen Seiten deines Lebens.

Wasch dich also in Zukunft nicht nur hinter den Ohren, sondern sorg dafür, dass deine Psyche sauber bleibt und du dauerhaft etwas für deine Zufriedenheit und Gelassenheit tust.

Es ist echt einfach, etwas für die eigene Psychohygiene zu tun.

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