Kompass-Challenge

Glücks-Mind-Map: Finde heraus, was dich glücklich macht

Mindmap zum Thema Glück

Für den einen ist es die Schokolade, für den Nächsten der Sport. Manch einer braucht genug Zeit für sich selbst und wieder andere suchen die Gemeinschaft.

Jeder Einzelne von uns hat seine ganze eigene Definition von Glück und seine eigene Vorstellung davon, was ihn glücklich macht.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle einen Beitrag darüber schreiben, wie man sich an das erinnern kann, was einen glücklich macht. Aber schon der Einstieg in meinen Beitrag fiel mir schwer. Bis ich gemerkt habe, wo es hakt. Nämlich schon an der Basis, bei der Definition. Denn Glück ist individuell. Und wahrscheinlich definiere ich es sowieso ganz anders als du. Und der Mensch, den sie als Nächstes sehen, der definiert Glück sicherlich auch nochmal ganz anders.

Also dachte ich mir: Ja, was ist denn nun eigentlich das Glück? Was bedeutet es für mich? Und so habe ich mir mal ein kleines Mindmap gemalt und mich selbst befragt: Was macht mich glücklich? Was hat mich als Kind glücklich gemacht? Was fehlt mir noch zu meinem Glück? Was waren die größten Glücksmomente in meinem Leben? Was tröstet mich, wenn ich unglücklich bin? Und noch ein paar mehr Fragen.

Ich bin auf viele Facetten gekommen und auf tolle Gedanken. Hab ein bisschen in meinen schönen Erinnerungen gekramt und mich daran erinnert, was mich in schlechten Zeiten aufheitert. Hab mich zurückversetzt in meine absoluten Glücksmomente und nachempfunden, wie sich Glück in mir anfühlt. Das Kribbeln im Bauch, das hüpfende Herz, die zappeligen Beine. Und auch das aufgeschrieben.

Und immer wieder dachte ich: Wie schön, eigentlich brauch ich gar nicht viel, um mich glücklich zu fühlen – und soo vieles davon kann ich selbst und ganz spontan beeinflussen. Indem ich zum Beispiel ganz einfach öfter Musik höre. Weil Musik mich glücklich macht. Indem ich öfter mal meinen Schweinehund bekämpfe und mich mehr mit Freunden verabrede, statt faul auf dem Sofa zu gammeln. Oder mir vielleicht einfach öfter mal was Schönes gönne. Denn irgendwie macht es mich doch glücklicher, wenn ich mir etwas Schönes leiste, statt immer nur zu sparen.

Ja, diese kleine Übung kann ich dir absolut ans Herz legen. Nimm dir doch auch mal 10 Minuten Zeit und mach dir ein eigenes Mindmap zum Glück. Schreibe ganz unzensiert einfach mal auf, was dich glücklich macht. Die ganz großen Dinge, aber auch die ganz kleinen.

Falls du dir selbst ein Mindmap malen möchtest, gibt’s hier ein paar Anregungen für die einzelnen Fragen:

  • Was macht mich glücklich?
  • Was waren die größten Glücksmomente in meinem Leben?
  • Wie äußern sich meine Glücksgefühle?
  • Was hat mich als Kind glücklich gemacht?
  • Was macht mich unglücklich?
  • Was tröstet mich, wenn ich unglücklich bin?
  • Wer macht mich glücklich?
  • Was brauche ich noch für mein Glück?

Und falls du einfach unsere Vorlage nutzen möchtest, findest du hier das PDF dazu:

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Ich wünsche dir viele Ideen, inspirierende Gedanken und schöne Erinnerungen. Und verabschiede mich für heute mit einem richtigen Glücksgefühl. Denn etwas fertig zu bekommen bzw. eine Aufgabe abzuschließen steht auch auf meiner Liste der Dinge, die mich glücklich machen :-)

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Kommentare

  • Ich habe ein Lieblingszitat von Tolstoi zum Thema Glück:

    Das Glück besteht nicht darin, dass man tun kann, was man will – sondern darin, dass man immer will, was man tut.

    … und genauso ist es. Es ist nicht immer Eitel Sonnenschein… aber wenn man hinter seinen Taten und Entscheidungen steht, kann man sich glücklich schätzen.

  • Glück ist sowieso kein Zustand, sondern eine meist sehr kurzlebige Emotion. Und deshalb IMO völlig überbewertet. Zufriedenheit lässt sich leichter und dauerhafter erreichen, wenn man die Ansprüche an sich selbst und andere nicht zu hoch schraubt, und das rechte Maß walten lässt.

  • Hallo Chrissie,

    mir ging es vor langer Zeit auch so. Ich hatte keine schöne Kindheit, Jugend und bis zu meinem ca. 28 Lebensjahr kein schönes Leben…. War immer Depressiv, unglücklich, schlecht gelaunt und pessimistisch bis hin zu Selbstmordgedanken…. Aber irgendwann sagte ich mir, so kann es nicht weitergehen, ich muss etwas tun. So habe ich mich in Therapie begeben, angefangen zu meditieren, Yoga und Sport zu betreiben und mein allgemeines Denken zu ändern, zu lesen (z.B diese Seite) …… durch all diese Dinge (und noch mehr) konnte ich tatsächlich wieder das positive im Leben sehen…. hört sich so einfach an, aber ist es nicht…. war schon viel Arbeit…. aber der Dank für die Arbeit ist großartig…. die Welt ist garnicht so schlimm…. ein tiefes Loch ist am nächsten Tag schon nicht mehr so tief (oder auch schon wieder zu ;-) und ich kann auch mal durch die rosarote Brille schauen, ohne mir albern vor zu kommen…..

  • Liebe Chrissie

    Schade, dass Du von Depressionen niedergedrückt wirst. Ich weiss nicht, ob Du in guten therapeutischen Händen bist – sicherlich gibt es doch einen Weg aus der Abwärtsspirale… (?)
    Ich hatte vor Jahren ebenfalls damit zu tun. Der Ausweg fand sich allerdings nicht durch Medikamente, sondern indem ich mich von „krank machenden“ Dingen und Personen gelöst habe. Und dass ich bewusster für mich zu sorgen lernte. Das wird ja auch hier ganz gut beschrieben. Vielleicht gibt es auch jemanden in Deinem Umfeld, der Dich da liebevoll unterstützt.
    Alles (!) Gute wünscht Dir Brigitte

  • ich habe hier die Beiträge gerne und respektvoll gelesen …

    kann leider keinen dieser Art beisteuern, da mir mein Glücksgefühl, das sich über jeden Marienkäfer am Wegrand erfreute, seit Jahren abhanden gekommen ist … :-(

    aufgrund einer krassen – zuu lange andauernden Depression …

    Ich wünsche Euch allen, dass Ihr das nie erleben müsst! Sondern echte Freude auch an all den wunderbaren Kleinigkeiten unseres Alltags erleben könnt!!

  • Gedanken

    Was gibt es hier schon auf dieser Welt,
    was uns zusammenhält ?

    Es ist der Friede, die Freude und das Glück,
    und es gibt kein zurück.

    Und wenn es zeitweise nicht geschieht,
    die vorigen Gedanken man wieder sieht.

    Mit Dank, besten Wünschen und guter Ding,
    dazu, wie ein Bild: ein Schmetterling.

    In diesem Sinne alles Gute und dass es hält,
    fuer’s ZZL – Team und all‘ denen es gefällt.

  • Liebe Judith, danke für das schöne Thema Glück. Ich habe auch darüber nachgedacht und es in einer Gedichtform zum Ausdruck gebracht.

    Glücksgefühle
    Die Glücksgefühle stellen sich bei jedem Menschen anders ein. Manchmal kann es schon ein geschenktes Lächeln sein. Glück ist für mich nicht nur ein großer Kick,wie ein neues Auto, eine weite Reise, oder was sonst ganz teuer und schick.
    Dieser ultimative Glückskick, rauscht sehr schnell an uns vorbei und schon nach kurzer Zeit geht er unter im Alltags-Einerlei. Darum definiere ich das Glück mit Emotionen des täglichen Lebens. In engen Verbindungen, Gemeinsamkeiten suchen und leben.
    Glück fühle ich, wenn unsere Kinder, Enkel und Freunde, Kontakte mit uns halten und pflegen, denn nicht einsam zu sein, ist für mich ein sehr großes Glück und ein wahrer Segen. Es ist ein Geschenk, durch geben und nehmen.
    “ Geben “ in Form von Menschen zu helfen, ist auch für mich ein Stückchen Glück, denn es kehrt in einer anderen Form von Freude, ganz viel zu mir zurück. Genuss, ist auch eine besondere Art vom glücklich sein, wie ein Dinner zu Zweit, bei schimmernden Kerzenschein.
    Das innigste Gefühl von Glück, ist für mich die Liebe. Sie ist mein Motor, im großen Weltgetriebe. Liebe in jeder Form, schenkt uns Ausgeglichenheit und Kraft, für sie gibts keine Norm. Auch die Liebe zu unseren Tieren fließt hier ein, sie schenken uns Glück, ohne fordernd zu sein.
    Nach der Liebe, ist Gesundheit für mich das höchste Gut und Glück, wenn wir nach einer schweren Erkrankung, gestärkt als Sieger hervor gehen und wir haben unsere Gesundheit endlich zurück.
    Auch die Jahreszeiten in der Natur, halten viele glückliche Momente für uns bereit, von den ersten zarten Knospen im Frühlingserwachen, sowie der vollen Blütenpracht des Sommers, der von Zauberhand bunten Wälder im Herbst und wenn es im Winter zum ersten mal schneit.
    Ich bin unendlich dankbar, dass ich all diese Formen vom Glück sehen, spüren und erleben kann. Das ich die täglichen Geschenke die das Leben für uns bereit hält, immer besser wahrnehme und erkenne und nicht nur dann und wann.
    In den Zeiten, wo über mir mal graue Nebelwolken schweben, kann Musik und ein leckerer Cappuccino, oder ein Telefonat mit meiner Freundin, meine Glücks-Trigger anheben und die Nebelwolken einreißen und hinwegfegen.
    Nun bleibt mir noch die Hoffnung, mit der Aussicht auf das große Glück vom Friede. Sowohl in meinem Herzen, in meiner Familie, in unserem Land, den Kriegsländern, dass bei den Glaubenskriegen-und Diktatur-Ländern, kein Blut mehr fließe, sondern die Liebe

  • König David schrieb in Psalm 73 Vers 28 :“Gott nahe zu sein, ist mein Glück“. Das ist die Jahreslosung für das Jahr 2014 für evangelische Christen und meines Erachtens ein interessanter Blickwinkel auf das Thema Glück!

  • Ein sehr schöner Beitrag, der mich zum Nachdenken anregt. Ich bin noch recht jung und habe viele Dinge (wie z.B. Berufswahl) noch vor mir. Dabei ist es mir natürlich auch wichtig, dass mich das, was ich einmal machen werde erfüllt und mich glücklich macht. Manchmal weiß ich aber gar nicht so recht, was mich denn eigentlich genau glücklich macht. Spontan fallen mir da Unternehmungen mit meinen Freunden, Natur, Musik und Sport ein, aber wird sich das im Laufe des Lebens vielleicht noch einmal verändern? Ich finde es total schwierig zu sagen, was mich in der Zukunft einmal glücklich machen wird und was nicht, was leider sehr verunsichernd ist. Der Beitrag motiviert mich, einmal genau hinzuschauen, was mir eigentlich wichtig ist und welchen Dingen ich somit mehr Zeit schenken sollte, danke dafür!

    • Doris schreibt am 10. Februar 2014

      Liebe Inga,

      Wenn du dich mit Natur, Sport und Musik glücklich fühlst, wird sich das grundsätzlich wohl nicht ändern. Versuche, diesen Dingen einen festen Platz in Deinem Leben /in Deiner Zeitplanung zu geben, dann hast Du immer Momente, die Dich glücklich machen!

      Ich habe meiner Freude an Sport und Bewegung lange keine bzw. nicht genug Zeit gegeben und bin momentan erstaunt, wie glücklich und entspannend der Sport machen kann.

  • Glück, kommt oft von kleinen Dingen und ich finde: Glück kommt von „GEBEN“ ;)
    Eine meiner Kurzgeschichten über Glück passt hier nicht hinein, aber eines meiner Gedichte:

    Glück

    Ein Teller Suppe,
    eine eigene Puppe,
    ein Gläschen Wein,
    schmerzfrei zu sein.
    Anderen zu geben,
    ein sehr langes Leben,
    ein Strauß voller Blumen,
    vom Brot ein paar Krumen.
    Helle Sonnenstrahlen,
    Kaffee, frisch gemahlen,
    zwei Augen die sehen,
    zwei Beine die gehen.
    Ein Samen der keimt,
    ein Gedicht das sich reimt,
    ein Auto zu lenken,
    an Schönes zu denken.
    Die Welt zu bereisen,
    gute Zähne zum beißen,
    eigene Kinder,
    Holz für den Winter.
    Küken die piepen,
    Dich zu lieben

    … von dir geliebt zu werden,
    ist das größte Glück auf Erden.

    © 12.01.2012 Andreas Petz

    • Malgorzata schreibt am 10. Februar 2014

      Hallo Andreas, dein Gedicht spricht für sich selbst, aber auch für mich und vielleicht auch für viele andere Menschen, die eine tiefe Bedeutung von Glück für sich selbst definieren können.
      Meine Seele und mein Herz hüpfen vor Freude, während ich es hier lese ….Danke !!!!!

    • Giselavdh schreibt am 11. Februar 2014

      Hallo Andreas, das ist ein wunderbares Gedicht und bringt es auf den Punkt. Außerdem erinnert es mich daran, auch mal wieder so zu schreiben, das hat mir immer gut getan und auf diese Weise kann auch ich Gefühle besser ausdrücken. Danke!

    • Ingrid schreibt am 12. Februar 2014

      Danke für dieses wunderbare Gedicht! Es berührt mich sehr und jede Zeile ist so wahr! Je älter man wird, je mehr man erlebt hat, desto mehr kann man Glück empfinden. Obwohl ich mit dem Wort Glück mehr Momente verbinde….das Glück, dass wohl die meisten meinen zu empfinden zu wünschen…definiere ich für mich als Dankbarkeit, als innerer Frieden, als allgemeine Zufriedenheit, als Gelassenheit……Glücksmomente sind für mich…..Spaziergänge mit meinem Hund…..jedes Mal wenn ich heimkomme seine Begrüssung…..ein Sonnenaufgang…ein herrlicher Morgen…….dankbar bin ich für meine Gesundheit…..für meine Kinder, eigene und dazugekommene, für meine Freunde….für das Land in dem ich leben darf…..für meinen Partner…..und in allem stecken immer wieder unter anderem viele dankbare Glücksmomente……

  • Ein schöner Beitrag, um die Sicht auf das Positive zu lenken und zu schauen was einem so gut tut im Leben. Es sind tatsächlich nicht die großen Erfolge, sondern die vielen Kleinigkeiten zwischendurch.

  • Ich habe festgestellt, daß Glücklichsein erstaunlich wenig von den Umständen des Lebens abhängt. Mein Glücksempfinden kommt hauptsächlich aus mir selbst heraus. Ich versuche mich einfach an den kleinen Dingen zu freuen und mich nicht nur über die schlechten Momente zu ärgern, was natürlich nicht immer so einfach ist. Und nicht zu vergessen: Wertschätzung und Dankbarkeit. Auch sie tragen zum Glück bei. Vor allem sich nicht immer an anderen zu orientieren, von denen man meint, daß es ihnen besser geht.

    • Uta schreibt am 9. Februar 2014

      Ja, genauso empfinde ich auch, vielen Dank für den Beitrag

  • Liebe Freunde, meine Gefühle und Sehnsüchte verpacke ich meist in ein kleines Gedicht. Dann geht es mir gleich besser und ist finde einen Zipfel dieses herrlichen Gefühls „Glück“. Ich schenke es euch gerne und wünsche euch einen glücklichen Tag!

    „Der Kampf ums Glück“
    Ich wart geduldig, voller Zuversicht
    auf einen Augenblick des Glücks.
    Wird er wohl kommen, wenn der Tag anbricht?
    Schenkt dieser mir davon ein kleines Stück?

    Ich weiß, dass jeder Mensch es einmal finden muss,
    oft sucht er lang, verwirrt, oft geht er weit.
    Dem einen wird Erfüllung dann ein Kuss,
    dem andern schenkt es Ruhe und Gelassenheit.

    Wir alle kämpfen Tag für Tag um dieses Ziel,
    und hadern oft mit Gott und mit der Welt.
    Es ist ein schwerer Weg, bestimmt kein Spiel!
    Doch schaffst du es, so bleibt dein Herz erhellt.

  • Guten Morgen alle zusammen,
    Glück ……. ein Abstraktum……..kann nicht definiert werden.Ich kann meine ganz eigene Sichtweise auf diesen Begriff hineinlegen.Zum großen Glück zähle ich Frieden, den großen Frieden.Ohne ihn wären wir wohl weniger glücklich.Mich macht es überglücklich, wenn ich anderen Menschen zu ihrem Glück verhelfen kann.Ich arbeite seit 46 Jahren mit Kindern und Jugendlichen.Das ist für mich dasgrößte Glück. Und weil es so ist, kann ich auch noch nicht aufhören! Viel Glück auchfür euch alle da draußen.

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