Glücks-Tipp Nummer 1

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Leider nehmen wir die positiven Dinge in unserem Leben oft als selbstverständlich hin und übersehen entsprechend oft das, was gut und schön ist.

Die schlechten Dinge hingegen fallen uns sofort auf und wir werden traurig oder regen uns auf.

Dabei ist eine Erkenntnis der Glücksforschung, dass vor allem die Menschen glücklich sind, die das Schöne in ihrem Leben bewusst sehen und sich immer wieder vor Augen führen, wofür sie dankbar sein können.

Das Dankbarkeits-Tagebuch

Probiere es doch einfach einmal aus und richte ganz bewusst deinen Blick auf das Gute in deinem Leben – mit einem Dankbarkeits-Tagebuch. Denn das bringt Lebensfreude pur nach einiger Zeit.

Dein Dankbarkeits-Tagebuch soll sich ganz bewusst von einem normalen Tagebuch unterscheiden, denn hier schreibst du wirklich nur die guten Dinge auf. Egal wie viele negative Dinge sonst so passiert sind.

Schritt 1: Besorge dir ein Notizbuch, das du zu deinem neuen Dankbarkeits-Tagebuch erklärst.

Schritt 2: Vereinbare mit dir einen täglichen Termin. Am besten abends, weil du dann zum Ende des Tages den Fokus auf die schönen Dinge richtest, die dir im Laufe des Tages begegnet sind. Vielleicht kannst du es zur Erinnerung auf deinen Nachtschrank oder auf dein Kopfkissen legen.

Schritt 3: Beantworte dir täglich (!) die folgenden Fragen:

  1. Was gibt es Gutes in meinem Leben?
  2. Was ist heute Schönes passiert?
  3. Was würde mir fehlen, wenn ich es nicht mehr hätte?
  4. Was hat mich heute zum Lächeln gebracht?
  5. In welchen Bereichen geht es mir besser als anderen Menschen?
  6. Was hat mir Freude gemacht?

Schritt 4: Und dann erfreue dich täglich an dem, was gut in deinem Leben ist, und lasse dieses Gefühl einfach zu – egal wie viel Schlechtes es in deinem Leben gibt.

Denke daran: Sich auf die Dinge zu konzentrieren, für die man dankbar ist, macht uns glücklicher und zufriedener.

Es sind gerade die einfachen Dinge, die – regelmäßig getan – einen großen Unterschied machen können. Also probiere es doch einfach einmal aus … es lohnt sich!

Übrigens: Weitere einfache und wirksame Methoden für mehr Zufriedenheit und Balance findest du in unserer Lebensfreude-Challenge.

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Kommentare

  • Hallo :)

    ich schreibe ebenfalls ein Dankbarkeitstagebuch. Mache das seit Oktober 2016 regelmäßig und es fühlt sich einfach toll an :)
    Erst wenn man sich alles aufschreibt, für was man dankbar ist, wird einem bewusst, wie gut wir es haben.

    Liebe Grüße,
    Dominik

  • Wie mit fast allem, will Psychologie, Coaching, Lebensberatung und so auch
    Selbst-Coaching nur eines erreichen : gute Gefühle herstellen.

    Und dafür ist das Bewusstmachen, das klare Formulieren von dem, wofür man dankbar sein kann, eine gute Möglichkeit.

    Dankbarkeit und die dahinter liegende Demut hilft uns beim Relativieren unserer oft viel zu wichtig genommenen Existenz.

    Es weitet das auf das Negative, Problembehaftete verengte Bild (Weltbild wie Selbstbild), das wir als Brett vorm Kopf mit uns rumtragen,
    stellt Positives gleichberechtigt in den eigenen Fokus.

    Und das ist eine Menge !

    Darauf aufmerksam gemacht worden zu sein….auch dafür kann man dankbar sein ;-)

  • Was für ein Artikel?!

    Bei mir ist es so:
    Dankbarkeit fühle ich – darüber muss ich nicht nachdenken.

    Wenn ich sie nicht fühle, gibt es gute Gründe und die Möglichkeiten, bestehende Probleme, die der Dankbarkeit hinderlich sind, wurden bis dahin ausreichend erörtert und ausprobiert.

    WENN ich mal nicht mehr dankbar bin, ist das Kind bereits im Brunnen.

    Es tut mir sehr leid, dass es hier viele Menschen gibt, die das anders empfinden und ihre Emotionen mit Auslandsreisen ausbalancieren müssen. Alles hat Vor- und Nachteile. Ich habe die Bewohner anderer Länder stets für manches bemitleidet und für manches beneidet, egal wie reich oder arm deren Land zu sein schien.

    Mir ständig einzureden,
    – ich bin dankbar, weil ich satt bin.
    – ich bin dankbar, weil ich laufen kann.
    – ich bin dankbar, weil ich sehen kann.
    what a fuck.

    Ein Vogel im Käfig kann das auch. Sogar ein gekidnappter Mensch im Verlies eines Irren sollte nach diesem Artikel Dankbarkeit empfinden. ICH sehe in diesem Denkansatz die Gefahr, dass man ein fremdbestimmtes Leben führt und obendrein auch noch den Fehler bei sich selbst zu suchen hat, wenn man dabei nicht auch noch Dankbarkeit empfindet.

    Vielleicht bewerte ich diesen Artikel gerade etwas zu streng. Aber meiner Meinung nach, sollte (ähnlich eines Medikamenten-Beipackzettels) der eindrückliche Hinweis anhängen:

    „Sollte diese Anwendung binnen 7 Tagen zu keinem besseren Lebensgefühl beitragen, wenden Sie sich an ihren Arzt oder verlassen Sie augenblicklich die Situation, in der sie keinen Dank empfinden können.“

  • Ich bin der Meinung, dass Dankbarkeit ein hohes Gut ist, dessen Wert man sich erst einmal bewusst werden sollte. Als junge, berufstätige Frau mit Kind, war ich mir oft nur sicher, was ich für Probleme hatte. Irgendwann wurde ich dann ernsthaft Krank und auf einmal hatte ich Zeit mich mit dem Leben zu beschäftigen und siehe da, meine Sichtweise änderte sich und auf einmal wurden mir bewusst, wofür ich dankbar sein kann. Diesem Reichtum hatte ich vorher nur am Rande Beachtung geschenkt. Meiner Meinung nach, kann man gar nicht früh genug damit beginnen, den Kinder die Sicht auf den Wert des Lebens zu erklären und ihnen Dankbarkeit vorzuleben. Zu sehen was alles gut ist, hat mich entspannter und glücklicher gemacht. Durch die Medien werden wir tagtäglich mit negativen Ereignissen konfrontiert und ich denke man sollte schon gut auf die eigenen Gedanken aufpassen, dass die nicht automatisch in diesem „negativ Modus“ bleiben. Ich bin dafür, dass Nachrichten zum Abschluss immer eine besonders positive Mitteilung senden sollten. Je mehr Dankbarkeit, je weniger Kriege auf der Welt, im Kleinen wie auch im Großen, dass ist meine Devise.

  • Ein Dankbarkeits-Tagebuch! Eine wunderbare Idee.
    Ich sitze gerade am PC und habe ein bisschen gegoogelt, weil ich mir immer noch nicht im Klaren bin, was mir im Leben eigentlich fehlt, um richtig zufrieden zu werden.
    Dabei bin ich auf diese Seite mit dem Dankbarkeits-Tagebuch gekommen und werde auch gleich damit beginnen.
    Übrigens: Die Empfehlung mit dem Entwicklungsland finde ich hervorragend! Leider kann ich mir eine solche Reise nicht leisten. Aber ich war vor vielen Jahren einmal in Bulgarien. Als ich dann nach Hause zurückkam, war mir klar, wie gut es uns eigentlich geht! Ein einschneidendes Erlebnis, das ich nie vergessen werde.

  • Besten Dank für die gute Idee. Ich habe gerade mein 1. Dankbarkeits-Tagebuch angelegt. Mal gespannt, was sich darin alles wiederfinden wird.
    Kerstin, das finde ich eine gute Empfehlung in einem Entwicklungsland einmal Urlaub zu machen. Ich würde das gerne mit Frau und Kind (14 Jahre) machen. Kannst Du ein bestimmtes Land /Region empfehlen?

    • Maria schreibt am 2. März 2013

      Hallo Wilhelm!
      Mein Vorschlag ist Rumänien. Ist jetzt nicht das typische Entwicklungsland – doch oft höre ich mich dazu sagen „die Menschen leben nicht unbedingt in Armut – sie leben einfach. Die Kinder können noch mit Steinen spielen – sie wissen, was Spielen bedeutet … !“
      Seid dem ich hier wohne, sehe ich vieles mit gaaaanz anderen Augen (wie wohl auch Kerstin es meint) und schätze Dinge, die mir zB in Deutschland als eine Selbstverständlichkeit erschienen.
      Du kannst mich unter 110983@gmx.de erreichen … falls du denn willst – ich habe eine tolle Idee für dich, deine Frau und das 14jährige Kind …
      Herzlichst!

  • Danke für den Beitrag – und vor allem auch an meine „Vor-Schreiberin“ Angela. Ich selbst habe mir angewöhnt, jeden Abend vorm Schlafengehen den Tag nochmals an mir vorbei ziehen zu lassen und mir vor Augen zu führen, was für schöne Dinge passiert sind, worüber ich gelacht und mich gefreut habe. Hilft übrigens auch prima beim Einschlafen.
    Abgesehen davon kann ich jedem nur empfehlen, mindestens ein Mal im Leben Urlaub in einem Entwicklungsland zu machen. Plötzlich sieht man das eigene Leben mit ganz anderen Augen und wird erheblich dankbarer!

  • Danke für die tolle Anregung zum Dankbarkeitstagebuch!!

    unheimlich wertvoll!!!

  • Vielen Dank für die tolle Anregung zum Dankbarkeitstagebuch, man nimmt so oft Dinge (auch vielfach Menschen) als selbstverständlich und denkt nicht, wie wertvoll sie sind.

    Herlichen Dank für die Anregung!!!!

  • Herzliche Grüße an alle die, die sich hier zusammen finden,
    (wird zusammenfinden zusammen geschrieben?!) smile!

    es ist mir ein Bedürfnis etwas zu dem Tagebuch der Dankbarkeit zu schreiben.
    Wenn ein Mensch sich etwas „Gutes Tun“ will,
    egal in welcher Lebenssituation,
    besonders hilfreich dann,
    wenn Du denkst es geht nicht/Nichts mehr,
    kommt ein Dankestagebuch daher.
    Es ist ein Geschenk dieses Buch.
    Dein eigenes Buch, gefüllt mit den vielen schönen Momenten, aus Deinem Leben.
    Fange an es zu füllen mit dem schönen Erlebnissen und Gefühlen
    die Dir jeden Tag begegnen.
    Es ist ein wunderbares Gefühl es zu schreiben und es immer mal wieder zu lesen.
    Es macht einen einfach so dankbar!
    Herzliche Grüße von Feelomina

    • Gabriel schreibt am 10. Februar 2013

      Zitat: „Herzliche Grüße an alle die, die sich hier zusammen finden,
      (wird zusammenfinden zusammen geschrieben?!) smile!“

      Zusammenfinden schreibt man gewiß zusammen, sonst würde es ja auch „auseinander finden“ heißen… ;-)

      Alles Liebe aus dem fernen Bali!

  • Hallo

    Irgendwie spricht mir dieser Text aus der Seele. Ich bin ein Mensch der alles ganz genau beobachtet und meine eigene Theorien zu Sachen macht, warum es so ist. Die Idee mit dem Tagebuch würde ich sehr vielen Menschen empfehlen, vor allem diesen Menschen, die gar nicht sehen, wie gut es Ihnen geht. Sie sehen nur was sie noch nicht haben aber haben möchten und realisieren gar nicht was sie sonst schon alles haben. Der Mensch ist gierig und denkt nie an die Menschen, die jeden Tag um ihr Leben kämpfen müssen, die nichts haben und unglaublicherweise zum Teil mehr Glücksgefühl empfinden als wir, weil sie glücklich sind mit dem was sie haben.
    Ein wirklich sehr schöner Text :-)

    Liebe Grüsse
    Angela Graça

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