Tagebuch inkl. Videokurs Gelassenheit

Muss es denn immer erst weh tun?

Es gibt Menschen, denen fällt es relativ leicht, sich zu verändern. Andere dagegen wehren sich mit Händen und Füßen dagegen. Sie ändern nur etwas, wenn es gar nicht anders geht und wenn ihnen das Leben die Pistole auf die Brust setzt. Wenn sie richtig krank werden. Oder wenn sie ihren Job verlieren.

Darf ich fragen, zu welcher Gruppe Mensch du gehörst? Änderst du eher schnell etwas, wenn es angebracht ist? Oder musst du normalerweise erst richtig leiden, bevor du etwas tust?

Na klar, etwas im eigenen Leben zu verändern, ist natürlich nicht immer leicht. Und noch schwerer ist es, sich selbst zu verändern. Aber zum Glück haben wir Menschen diese Fähigkeit mitbekommen. Deswegen gibt es unsere Spezies überhaupt noch. Weil wir uns an sich verändernde Lebensumstände anpassen können. Weil wir etwas ändern können, wenn es notwendig ist.

Das ist ja auch die Idee von Charles Darwin gewesen: Diejenigen überleben langfristig, die sich am besten an ihre Umgebung anpassen können. Und wir Menschen haben überlebt. Wir können uns offensichtlich ändern. Wir nutzen die Fähigkeit nur zu selten.

Nur etwas ändern, wenn gar nichts mehr geht?

Darf ich dir noch eine Frage stellen?

Wer fühlt sich wohl aktiver, mehr im Leben, kraftvoller und handlungsfähiger:

  • a) Jemand, der nur etwas ändert, wenn es gar nicht anders geht, also jemand, der nur auf Veränderungen von außen reagiert?
  • Oder fühlt sich b) derjenige stärker und mächtiger, der Veränderungen im Leben von sich aus anstößt, wenn es angebracht ist? Jemand der von sich aus den Job wechselt, wenn er unzufrieden ist? Jemand, der seine Beziehung beendet, wenn sie ihm nichts mehr gibt? Jemand, der Lösungen und Möglichkeiten sucht, statt Gründe, warum man eh nichts ändern kann?

Wer fühlt sich kraftvoller? a oder b?

Die Antwort ist klar. Es ist b, also derjenige, der von sich aus aktiv wird. Denn derjenige hat eher dieses wunderbare Gefühl, sein Leben in der Hand zu haben. Dieses Gefühl zu wissen, dass das eigene Leben ein Resultat der eigenen Entscheidungen ist. Dass man das Leben lebt, das man sich selbst ausgesucht hat.

Aber wieso wählen dann so wenige Menschen die zweite Variante? Wieso suchen so wenige Menschen selbstbestimmt die Veränderung?

Vielleicht weil es uns noch wichtiger ist, uns sicher zu fühlen, als dieses Gefühl von Selbstbestimmung und Macht über unser Leben zu haben? Vielleicht weil die meisten Menschen es nicht schaffen, sich ihren Ängsten zu stellen und diese auch mal auszuhalten oder zu überwinden?

Ein selbstbestimmender Veränderer sein

Denn Veränderung bringt Unsicherheit und Unwägbarkeit mit sich. Wer etwas verändert, der kann sich nicht sicher sein, ob es nach der Veränderung wirklich besser wird. Mit dieser Unsicherheit muss man umgehen können. Und da braucht man auch ein bisschen Hoffnung und Vertrauen. Vertrauen ins Leben. Und auch Vertrauen in sich selbst und dass man das, was kommt, schon irgendwie bewältigen wird.

Wenn du in der heutigen Zeit erfolgreich sein willst, ist es enorm hilfreich, wenn du eine positive Einstellung zu Veränderungen hast. Und es hilft auch, wenn du bereit und dazu fähig bist, dich selbst zu ändern und dazuzulernen, wo es angebracht ist.

Gute Entscheidung = Gutes Leben

Eine gute Entscheidung ist eine Wahl, die du hinterher nicht bereuen musst. Mit Herz und Verstand. Systematisch. Alles Wichtige berücksichtigen. Deine Entscheidung in 7 Tagen.

Oder anders gesagt: Es hilft, wenn du ein selbstbestimmender Veränderer bist.

Was brauchst du, wenn du zu so einem selbstbestimmenden Veränderer werden möchtest? Die folgenden Ideen helfen dir vielleicht dabei:

  • Triff eine kraftvolle Entscheidung. Eine Entscheidung, dass du in Zukunft dein Schicksal selbst in die Hand nehmen wirst; eine Entscheidung, dass du dich aktiv und selbstbestimmt in die Richtung veränderst, in die du gehen möchtest. Es hilft, eine solche Entscheidung mit irgendeiner Art von Ritual zu untermauern und anderen davon zu erzählen, damit die Entscheidung mehr Triebkraft bekommt.
  • Schau deinen Ängsten in die Augen und halte sie aus, ohne sie weghaben zu wollen. Ängste schränken uns nur dann ein, wenn wir ihnen Macht über uns geben. Wer bereit ist, die Angst auszuhalten, zieht ihr die Zähne. Hier ist es hilfreich, Methoden zu lernen, um mit den eigenen Gefühlen besser zurecht zu kommen.
  • Handle trotz der Angst. Das ist es, was man Mut nennt: Handeln, auch wenn man zittert. Übe systematisch und in kleinen Schritten, deine Ängste zu überwinden. Trainiere deinen Mut.
  • Such dir andere Menschen, die sich auch dazu entschlossen haben, den manchmal gruseligen, aber gleichzeitig befreienden Weg der Selbstbestimmung zu gehen. Gemeinsam ist es leichter.

Veränderer haben es nicht unbedingt einfacher im Leben. Und bequemer ist es auch nicht.

Wie willst du auf dein Leben zurückblicken?

Aber ist es dein Ziel, am Ende deines Lebens zu sagen:

“Es war wenigstens einfach und bequem”?

Ich persönlich möchte am Ende meines Lebens sagen:

Ich habe wirklich gelebt.
Ich habe mein Leben selbst gestaltet.
Und ich habe das Beste aus meiner Zeit hier gemacht.
Ich war ein Veränderer.
Und es war wunderbar.

Willst du von dir aus aktiv werden? Zu denen gehören, die dieses wunderbare Gefühl haben, ihr Leben in der Hand zu haben? Willst du etwas in deinem Leben verändern, sodass du mehr von dem Leben lebst, das du dir selbst ausgesucht hast? Dann schau dir mein neues Projekt an: Erfolgserlebnis. Hier konzentrieren wir uns darauf, das zu tun, was gut und richtig für uns ist.

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Kommentare

  • Allen die sich Verändern und bei sich was ändern wollen viel Spass viel Erfolg und viel Kraft und
    so gehts mir übrigens auch : Ich haben vor mich in jeder Hinsicht zu verändern.Motivation vorhanden
    aaber wird die Angst deßhalb besser?? Unid bringt es den gewünischten Erfolg????
    In dießem Sinne herzliche Grüsse Ulrike :-( :-)

  • Ich habe Änderungen meist selbst gemacht, z.B. aufs Land ziehen, oder alle meine Jobs gekündigt, als ich merkte, das passt nicht mehr. Manche meiner Freunde machen das anders, aber eine gute Freundschaft hält das aus. Ich bin und bleibe authentisch. Das gibt mehr Energie und tlw. ein anderes Umfeld.

  • Also…ich bin jemand der ständig mit Veränderungen konfrontiert wird und witziger Weise immer wenn es einfach mal nur läuft im Leben, werden von irgendwoher neue Impulse gesetzt. das ist einerseits sehr gut. Kann manchmal aber auch etwas anstrengend sein.So läuft das bei mir schon viele Jahre und es geht mir sher gut dabei, weil man ständig flexibel bleibt und vor allem selbst entscheidet was man will und was nicht. Und für mich ist es auch nicht schwer, mit den Konsequenzen zu leben die Entscheidungen so mit sich bringen.
    Das erschreckt oft einige in meinem Umfeld, die eben nicht als Stehaufmännchen zur Welt gekommen sind :)

    einen schönen Herbst wünscht euch die Blumenfee

  • Hallo,

    folgendes Büchlein kann ich sehr empfehlen: „Who moved my cheese?“ von Dr. Spencer Johnson
    Ist auf englisch, aber sehr einfach zu lesen und hat nur knapp 100 Seiten.
    Gibt es auch als Kinder-Ausgabe!

    Liebe Grüße und allen viel Erfolg bei allen Veränderungen.
    – Mut ist die Kraft, sich von Vertrautem loszureißen – (Anonym)

  • Der Artikel findet auch meine Zustimmung. Allerdings habe ich mich auch über einen Passus geändert. Eine Beziehung zu beenden, wenn sie einem nichts mehr gibt, hat nichts mit kraftvollen Entscheidungen zu tun, sondern eher etwas mit Egoismus. Zu kraftvollen Entscheidungen gehört auch etwas Durchhaltevermögen. Und es sind nicht nur die glücklichen Zeiten, die ein Leben lebenswert machen. Maxi Wander schrieb in ihren Tagebüchern: „Wie willst du Mensch werden, ohne zu leiden.“ Es gehört zum Leben, dass es auch mal weh tun kann. Das zu negieren, ist eher eine Flucht als eine kraftvolle Entscheidung.

  • Hallo, Ich stecke auch mitten in großen Veränderungen.Heute habe ich mit dem Chef klar gemacht, dass ich mich in die Umstrukturierungen nicht einfügen kann und will. denn ich will mit meinem Herzen arbeiten und das geht nicht nach Schema und Stechuhr….
    Nun ja , einerseits bin ich froh, dass ich „mein Herz“ wieder gefunden habe und darauf hören will, was es mir zu sagen hat………andererseits überlege ich mir schon, ob es schwach ist wenn man sich nicht einfügen kann.( Aber bei mir ist es nicht das Problem des einfügens, sondern, dass dieser Chef mir schadet….weil er mich in eine schublade gesteckt hat und nicht mehr raus lässt. Deshalb war es wichtig zu sagen . Lasst mich gehen. und nun heißt es auch mutig weiter und manchmal auch ganz bewußt „Schritt für Schritt“, bis man den Weg wieder gut erkennen kann. Eine wichtige Lektion habe ich diesen Sommer auch gelernt: alle Wege sind möglich -es liegt an mir welchen ich gehe – und daraus ergibt sich wieder ein neuer Abschnitt.
    Viele Grüße an alle die auch täglich neue Schritte wagen ,und mutig gehen auf dem Weg, der zur Zeit „Veränderung“ heißt.

  • Ich bastle gerade an meiner Lebensänderung, denn ich wurde für meinen Geburtstag schon wo zum Essen eingeladen, obwohl ich meinen Geburtstag selber planen möchte. Man hat ohne mein Wissen einfach in einem Restaurant, das ich nicht kenne, schon mal Plätze reserviert. Da mußte ich einen klaren Punkt setzen, damit ich wirklich an meinem Geburtstag das mache, was ich selber will. Natürlich sind die anderen jetzt beleidigt, weil ich abgesagt habe. Ich hätte dafür extra auch noch Urlaub nehmen müssen. Viel zu oft habe ich mich selbst nur als Anhängsel gesehen, nur damit alle anderen zufrieden sind. Meine nächste Veränderung wird sein, dass ich Heiligabend mal so feiere, wie ich mir das vorstelle mit vielen selbstgesungenen Liedern, und mal mit einem anderen Essen. Seit Jahren gibt es an Heiligabend Schupfnudeln mit Kraut bei meinen Eltern. Nach dem Abendessen geht dann die Feier bei meinem Freund seiner Familie weiter. Auch dort wird nicht gesungen. Einmal in meinem Leben will ich ein anderes Weihnachtsfest erleben. Aber die anderen spielen nicht mit.

  • Das Leben ist kein Zuckerschlecken, doch die Sahne dazu, kann sich doch jeder selber darauf schäumen.
    Mir ging es seit einigen Wochen nicht ganz so gut, ein lieber Mensch ist gestorben, meine Katze musste ich nach 16 Jahren einschläfern lassen, meine Wohnung wurde wegen Eigenbedarf gekündigt, Alltagsjob seit ca. 8 Jahren ein „Muss“. Am Sonntag war mir bewusst, dass ich mein Leben dahin lenken kann, wo ich mich wohl fühle. Mit 40 Neuanfang?
    Am Montag stand ich noch gut gelaunt im 16 km Stau. Innerhalb 12 min zog mein vergangenes Leben in Zeitraffer vorbei und mit der Frage, „was mache ich hier eigentlich?“ startete ich mein Auto und drängelde mich von der Autobahn und fuhr zurück nach Hause. Mein Leben, was schön und einizgartig ist in die eigene Hand zu nehmen war mir auf einmal so bewusst. Nun ich werde zum 14ten Male umziehen. Meinen Job wechseln, obwohl ich einen sehr sicheren Job habe. Mir geht es um Menschen wie ich es bin, die das Leben leben wollen! Veränderungen gehören mit ihren „Kuchenkrümeln“, wie Angst, Ungewissheit etc.. doch immer dazu. Und ich werde mein Berufziel mit einer eigenen Praxis realisieren können. Ich habe Mut das Leben in all seinen Facetten zu begegnen und wenn es mal nicht so glatt laufen mag, es kommt auch wieder ein besserer Tag, den ich selbst gestalten kann. Das Leben ist bunt und schön! Genießt es doch!

    Alles Gute wünscht von Herzen
    Alin

  • hallo,
    ihr newsletter hat mich etwas nachdenklich gemacht: sicher, Veränderungen sind oft hilfreich und ich hab schon viel in meinem Leben verändert, bin öfters umgezogen,verschiedene Jobs und Wechsel von Frau zum Mann mit verschiedenen Beziehungsvarianten… ;)Manches wiederholte sich trotzdem und mir wurde irgendwann klar: manche Veränderung war nur eine Flucht! Gefällt mir etwas nicht, dann suche ich mir eben was anderes, kein Problem! Oder doch? Mittlerweile bin ich seit 14 Jahren am gleichen Arbeitsplatz,obwohl ich mindestens 20mal im Jahr an eine Kündigung dachte, die ich mangels besserer Alternativen, Angst und Sicherheitsbedürfnis aber wieder aufgab. Meine Erkenntnis: wenn ich die Umstände nicht ändern kann oder will, dann kann ich meine Einstellung dazu ändern. Inzwischen wurde ich vom Einzelkämpfer zum Teamplayer und manchmal macht die Arbeit mit den Kollegen auch viel Spaß. Ich sehe vieles gelassener und durfte sehr viel dazu lernen, über mich und die Menschen, ihr Verhalten, ihre Macken usw. hihi. Ich durfte ein Stück weit „reifen“ und für diese Erkenntnisse bin ich sehr dankbar. Ich durfte mich in diesem Prozess „selbst finden“ und bin nicht mehr ständig auf der Flucht….;).Manche Veränderungen haben durchaus ihren Sinn und ich wünsche allen die Kraft und die Erkenntnis,das zu ändern,was zum „Verwirklichen des Lebensplans“ nötig ist.alles Gute!
    C.R.

  • Hallo Zusammen,

    ich hatte gerade mit diesem Thema in der Firma zutun. In einem Bewerbungsgespräch sagte man mir ich hätte einen bunten Lebenslauf…..ich dachte was für ein Scheunenklappendenker ist das denn????
    Ich sagte ich traue mir das zu, ich habe in meinem Leben schön viel erreicht und mich immer durch gekämpft, er sagte er bewundere mich für meinen Mut…vielen Dank auch, leider habe ich die Stelle nicht bekommen….aber im Newsletter steht etwas drin, das genau zu mir passt, „Veränderer haben es nicht unbedingt einfacher im Leben. Und bequemer ist es auch nicht“. Man wählt den Weg für sich oder man wählt ihn eben nicht, nur wenn man dann auf Menschen stößt die Kategorie a sind, wird es schwierig…aber man läßt sich nicht entmutigen und geht trotz eines „Misserfolges“ konsequent seinen Weg weiter….darauf bin ich stolz in meinem Leben….
    Ich habe mich sehr gefreut, dass genau dieses Thema im Moment kam, das mich in meinem Lebensweg bestärkt…
    Herzlichen Dank dafür…
    Viele Grüße Silke

  • Hallo zusammen,

    ich glaube, dass die meisten Menschen nicht erkennen, was sie wollen und deshalb erst reagieren, wenn man ihnen das „Brett vor den Kopf haut“.
    Andere wiederum sträuben sich aufgrund der Sicherheit, die man aufgeben muss um neues zu tun.
    Es gibt aber auch solche, denen gesagt wird, dass es keine Chance gibt und man es besser lassen sollte.
    Oder man sieht vllt. keine Möglichkeit die Veränderung durch zu führen.

    Veränderungen sind schwierig und häufig nicht ohne Verlust zu machen.

    Noch treffen bei mir alle oben genannten Aussagen zu, aber ich arbeite an mir das Leben einfach mal zu zu lassen. Solche Texte wie diese sind es, die Mut schenken.

    Vielen Dank dafür,
    Melanie

  • Hallo miteinander,

    der Artikel von Ralf und eure Beiträge haben mich sehr berührt.

    Ich stecke gerade mitten in Veränderungen in beruflicher und privater Art. Und es tut mir gerade sehr weh, mit der Ungewissheit, Leere und meinen Ängsten klarzukommen.

    Ich will halt jetzt schon die Ernte einfahren meiner Saat…muss aber noch ackern…das ist für mich gerade schwer auszuhalten….aber: ich bereue meine Entscheidungen, Neues zu wagen überhaupt nicht!

    Warum? Ich will am Ende meines Lebens mir sagen können: „Ich habe was riskiert!“

    Liebe Grüße,
    Anette

  • Guten Morgen alle zusammen,
    die Anzahl und Vielfalt der Beiträge hat mich sehr beeindruckt. Vielen Dank für Ralf’s Beitrag und Eure vielen wertvollen Kommentare!

    Mut zur Veränderung kann entstehen wenn ich mich auf vergangene Situationen besinne, in denen ich eine Veränderung (auch kleine!) angepackt habe und mir überlege, was es Positives gebracht hat.
    Was habe ich dazu beigetragen? Wie habe ich das geschafft?
    Was hat mir dabei geholfen?

    Dieses Besinnen auf die eigenen Ressourcen und Fähigkeiten gibt Kraft und motiviert.

    Ich wünsche Euch einen sonnigen Tag und Kraft für einen nächsten kleinen Schritt,
    liebe Grüsse, Julia

  • Guten Morgen
    vielen dank für mich kamen dise zeilen gerade zur rechten zeit . danke danke bin mich aiuch gerade am verändern .. mit ein wenig angsten aber guter hoffnung .. verandern heist für mich ein ziehl vor augen zu haben und es auch zu ereichen . mein ziel eine mehrwöchige reise nach kambodscha …… gruss manu

  • Hallo und vielen Dank für den netten Start in die neue Woche.
    Wenn ich die vielen kommentare lese, wir ersichtlich, dass es mir nicht alleine so geht, dass man zwar etwas verändern möchte, aber man weiß nicht wie.
    Zunächst muss geklärt werden, was die GUTE FEE überhaupt für mich tun soll, damit es besser wird. Was ist der Engpass meines Lebens? Allein diese Fragestellung treibt mich seit langer Zeit fast in den Wahnsinn, da ich die Antwort gar nicht erkenne. Und wie soll man eine Veränderung bewirken, ohne ein Ziel zu haben.
    Gibt es Ratschläge, wie ich meinen „Engpass“ deutlich erkennbar isoliere?
    Gruß Mats

  • Moin,

    als ich den Text las dachte ich……….Mensch das gibts doch gar nicht, man könnte meinen die hätten den Text nur für mich geschrieben.
    Ich habe nämlich vor ein paar Wochen den Job, die Wohnung und den Wohnort gewechselt, also eine grosse Veränderung durchgeführt und in der Zeit davor hatte ich schon Bammel und Angst ist wohl das richtige Wort, obwohl ich es immer gemieden habe. Und ja klar die Angst wird so richtig stark, wenn wir sie meiden!!

    Ciao & Danke sagt

    Andreas

  • Was ist die Definition von Mut?

    es folgt ein langes und nachdenkliches Schweigen…Antwort:

    „TUN“!

  • das thema spricht direkt aus dem herz und ist für unsere zeitqualität ein wesentlicher beitrag
    vielfach fordern wir — das ja leicht ist von anderen veränderung — nicht mich soll es treffen.
    hier ist der geist dieses satzes für mich am besten treffend
    „wenn du etwas verändern willst, dann beginne die veränderung in dir selbst“
    das muss nicht gleich die große entscheidung sein — das kann nur das tägliche verhalten sein, die eigene einstellung und du wirst merken wie leicht sich die veränderung überträgt.
    zu starten ist JETZT

  • Ganz so einfach ist es aber auch nicht mit den Veränderungen, die ja an sich nicht automatisch immer die bessere Wahl darstellen. Ich verändere z.B. oft etwas – manchmal vielleicht auch zu schnell, anstatt ein wenig länger auszuhalten. Aber wenn dann ein Schritt in Richtung Veränderung getan ist, läuft nicht automazisch alles leichter. Manchmal wird’s dann erst richtig hart und man lernt das Vorherige erst richtig zu schätzen. Und die Früchte der Veränderung lassen sich oft erst viel, viel später ernten. Bis dahin muss man dann lange mit der Ungewissheit leben, ob die Veränderung wirklich Gutes hervorbringen wird oder ob man eine Fehlentscheidung getroffen hat.

    Aber auch wenn der Impuls ein wenig „schwarz-weiß“ daherkommt und Veränderungen etwas „verklärt“, den Grundgedanken kann ich nur zustimmen.

  • Hallo zusammen, dies ist mein erster Kommentar und natürlich zu meinem Lieblingsthema: „Veränderung“. Es wird sehr bald geschehen, dann werde ich mein 4. Leben beginnen. Das klingt mmysteriös, es ist aber die für mich 4. Etappe, welche ich eigenverantwortlich und selbstbestimmt in Angriff nehmen werde.Jede dieser (fast immer) 6 Jahre lang andauernde Etappen hatte ihre eigene Qualität und einen speziellen Fokus. Jetzt ist es an der Zeit, die wahren Aufgaben im Leben zu erschliessen. Diese nicht für andere zu lösen sondern die eigenen zu entwickeln. Ins Ausland gegangen bin ich schon, eine Familie mit einer neuen Partnerin gegründet habe ich schon, neue Freunde gefunden, die im Leben etwas anderes Suchen als Profit, habe ich vor kurzem, mehrfach und mit Lust den Arbeitsplatz gewechselt habe ich auch… Und jetzt??? Jetzt möchte ich der Welt zeigen, was ich gelernt habe.:-) „Lust am Leben!“ Daher ist mein Synonym kein Zufall. Aber die gibt es ja bekanntlich sowieso nicht.:-)

  • Hallo Ralf,
    das ist ein Thema, worüber viele gar nicht nachdenken.
    Veränderung hat mit dem Wort anders etwas zu tun. Etwas anders zu tun, als bisher erfordert neue Strategien, neue Wege, neue Kontakte, Neues überhaupt.
    Manchmal ist auch das Bewährte nicht schlecht und nicht um jeden Preis, weil es in ist, muss man etwas anders tun als bisher.Solange man sich wohl fühlt in seiner Stetigkeit ist doch alles o.k.
    Die Angst liegt bei den meisten sicherlich im Unbekannten, im Ungewohnten, im Nichtganzsichersein.
    Nicht nur am Ende meines Lebens möchte ich sagen, dass ich zufrieden bin, so gelebet zu haben. Ich möchte es jeden Tag sagen, weil ich nie weiß, wann das Ende meines Lebens sein wird.

  • @Suse:
    ich finde deine Beschreibung -der Weg durch das hohe Gras-
    sehr schön! Ich bin davon überzeugt, dass nach jedem unbekannten Weg den wir gehen, neue Wege sichtbar werden und
    für uns am Wegesrand Blumen blühen. Wenn wir keine neuen Wege gehen, werden wir auch nie erfahren, wo sie uns hinführen. Dieses „nicht wissen“ und „nicht ausprobiert haben“, würde mich -und davon bin ich überzeugt- am Ende meines Lebens sehr quälen.

    @ Harald:
    auch was du geschrieben hast,“wer nicht handelt-wird behandelt“, finde ich sehr weise. Ich habe mich viele Jahre lang „behandeln“ lassen, weil mir von Kindsbeinen an eingeredet wurde, dass ich „es“ nicht wissen kann. Durch einen Konflikt habe ich dann selber „gehandelt“, genauer
    hingehört und Dinge hinterfragt. Für mich war das Ergebnis eine große Veränderung im familiären Bereich. Diese Veränderung hat leider auch ihren Preis. Dennoch bin ich froh und erleichtert, dass ich diesen steinigen Weg gegangen bin, weil ich mich nun nicht mehr fremdbestimmen lasse.

    Grüße an alle
    Waldfee

  • Hallo,
    vor kurzem habeich einen sehr weisen Spruch gehört, der da lautet:

    ICH HABE RESPEKT VOR MENSCHEN,DIE ZWEI SCHRITTE ZURÜCK GEHEN; DENN SIE HOLEN SCHWUNG!!!!

    Ich kann nur vor mir sagen, dass bin ich. Manches Mal in meinem Leben ging ich 2 Schritte zurück um dann mit vollem Schwung zurückzukehren. Manches Mal habe ich mich verbrannt, manches Mal nícht; aber ich möchte keine meiner Erfahrungen missen.

    Ich wünsche allen Unentschlossenen, allen Zögerlichen Schwung, lebt selbst- und nicht fremdbestimmt!

    Mit lieben Grüßen

    Danny

  • Ich glaube, dass man den Samen der Veränderung schon viel früher gesät hat. Aus diesem Grund ist es dann für mich wichtig, zu verändern, wenn die Zeit reif ist. Zu frühes oder auch zu spätes Handeln ist oft mit Angst und Verletzung verbunden.
    Ich bin der Typ der gern viel zu schnell reagieren möchte, also den noch nicht gereiften Samen erntet, – was mir immer viel Leid eingebracht hat.
    Nun halte ich mich wie ein vorantrabenwollendes Pferd an den Zügeln zurück, versuche mich wieder in die Mitte zu bringen – in eine ruhige Ausgangsposition – und schaue noch einmal genau hin. Dann verändert sich schon immer sehr viel und meine Konzentration und Aufmerksamkeit sieht plötzlich viele andere wichtigen Details. Aus dieser Situation zu handeln ist dann wesentlich leichter und bis jetzt immer noch mit Freude belohnt worden. Ich kenne jetzt mein „Muster“ recht gut und merke wenn die Pferde wieder lostraben wollen. Dann ist Einhalt geboten und mittlerweile belächle ich mich dann selbst. Und ich weiß, Veränderung ist in irgendeinem Bereich angesagt. Spannend ist das Leben.

    Danke für diesen Artikel und einen schönen Sonntag
    Tori

  • Dieser Artikel entspricht zu 100 % meiner Einstellung und meinem Denken. Viele Menschen gehen aber lieber den einfacheren weil, bequemen Weg ohne zu bemerken, dass ihr Leben mit den Jahren fernbestimmt wird.
    Ein weiser Mann hat mal gesagt: wer nicht handelt- der wird behandelt.
    Viele wurden aber in ihren Religione dazu erzogen, zu Glauben.
    Und so glauben die meisten, dass Gott alles richtet. Die Moslems sagen: Allah denkt, Allah lenkt. Das sagt alles!
    Religionen sind die große Bremse, im Leben vieler Menschen,
    die Glauben und Hoffen, statt eigenständig zu Handeln.

    Gruß
    Harald

  • Ich hab gerade eine Veränderung in die Wege geleitet und ich muss zugeben- das alles fühlt sich momentan noch sehr unschön an. Da ist so eine Angst, die ich aber nicht richtig erklären kann und der Verstand streitet sich dauernd mit einem negativen Bauchgefühl…..
    Anderseits kam der Wunsch nach eben dieser Veränderung nicht grundlos und darum denke ich, dass es irgendwann besser geht.
    Es ist ja wie mit einem Weg durch´s hohe Gras. Beim ersten Mal Laufen ist der Weg noch nicht zu erkennen. Das Gras hoch und man weiß nicht, was sich darunter befindet. Steine, Wurzeln….? Bei zweiten mal Laufen kann man schon eine kleine Spur erkennen und mit jedem Mal wird es ein bisschen besser.
    Bis der Weg irgendwann gut sichtbar und bequem zu laufen ist…dann hat man auch die Möglichkeit, sich die Blumen am Wegesrand anzuschauen :-)

  • Ihr Lieben,
    ich bin überzeugt, dass jeder auf seine Weise ein Veränderer ist; der eine mehr im stillen, der nächste mehr in der Öffentlichkeit. Wieviele haben schon offiziell „die Welt verbessert“ und sind doch die selben geblieben, weil sie vor lauter Hochmut und hochgehaltenem Kopf sich selbst aus dem Blick verloren haben.

    Wer mit aller Gewalt was verändern will, der ändert nichts, der macht nur kaputt.

    Das Beste aus seinem Leben gemacht zu haben??? Da muss ich doch grinsen, denn kein Mensch, weder man selbst noch ein anderer, kann das wirklich ermessen. „Abgerchnet“ wird doch zum Schluß und wer ist dann noch dabei, der das wirklich ermessen kann?
    Wir geben uns MÜhe, wir wollen verstehen und auch Recht haben, wir wollen wir wollen wir wollen…….Wir können nicht quasi über die Autobahn des Lebens raßen, und dann behaupten, die Tiefen des Lebens erkannt zu haben.

    Eine Entscheidung treffen; das lernt jeder früher oder später und da wird es immer Bereiche geben in denen einem es leichter bzw. schwerer fällt. Ich bin ich. Ich bin ein Teil des derzeitigen Lebens und bin ein Teil des Puzzles. Gott wusste 100%ig, warum ER mich hierher gebracht hat.

    Ich kann mich gegen IHN entscheiden, aber wer dann glaubt, nur weil er für sich eine weitreichende Entscheidung getroffen hat, dass Beste aus sich gemacht zu haben, dem werden womoglich am Lebensende die Augen geöffnet werden, und die Möglichkeiten erkennbar. ES ist schon ein sauberer Reingewinn, wenn wir zu uns selbst ehrlich sagen dürfen: „Ich habe es wirklich so gut ich kann versucht!“

    Wer das als Lebensziel frühzeitig erkennt, hat zumindest für sich seine Begrenzung erkannt, und wer sich dann noch Jesus ganz und gar in die Hände begibt, hat nicht nur das ewige Leben sicher, sondern auch seinen täglichen Begleitschutz von einem, der einem besser kennt wie jeder andre und ER kann entscheiden, ob ich das beste aus mir gemacht habe.

    LG Stefan

  • Ja, bei mir muß es immer erst weh tun. Ich bewundere die Menschen, die von sich aus sagen: Stopp! Die Richtung ist falsch, mein Leben ist nicht so wie ich es haben will. Nur ICH kann und werde es ändern.

    Das sagt sich alles so leicht und fängt schon bei den kleinen Dingen an, etwa beim Ausprobieren einer neuen Frisur bis hin zum Wohnungs- oder Jobwechsel. Kauf ich mir das rote oder doch lieber das blaue Auto? Bisher war es immer silber…

    Das Altbewährte ist zwar auf Dauer langweilig, aber es bedeutet auch Sicherheit. Ist vielleicht auch ein vererbtes Strickmuster aus der Kindheit. „Du kannst das sowieso nicht“ ist ein starkes Erbe und nistet sich ein wie ein Geschwür. Mutig sein erlernt sich dann nicht so einfach.

    Die Erkenntnis für Veränderungen ist zwar da, aber WIE wage ich den Sprung, WO genau kann ich anfangen? Konsequent dran bleiben ist dann auch noch so ein Thema…

    Also warte ich wieder bis es weh tut… Dann geht’s auf einmal wunderbar und ich staune über mich selber, welche Berge ich versetzt habe.

    Mir fehlt noch das kleine Fünkchen, um mich schneller in die Startlöcher zu bringen. Kann mir da jemand ein paar praktische Tipps geben? Wo kann ich die Wagenladung Mut kaufen, die es braucht, mich aus diesem Einheitsbrei zu katapultieren?

    Euch allen einen schönen Sonntag

  • Hallo!
    Ich finde die Einstellung, dass man sein Leben und Schicksal in der Hand hat einerseits sehr richtig, denke aber, dass man drüber nicht die andere Seite vergessen darf. Rücksichtslose Selbstverwirklichung kann viel Schaden anrichten, man lebt schließlich nicht nur für sich alleine, sondern mit Menschen in einer Welt zusammen.

  • Tja…wieder einmal sitze ich schmunzelnd an meinem Laptop und lese diesen sehr interessanten Beitrag von Zeit zu leben, da ich gerade selbst vor einer Veränderung stehe, weil ich meinen Job meinerseits aufgebe, weil mich dieser mit in meine Burn Out gebracht hat und ich knapp ein Jahr lang krank gewesen bin. Doch jetzt kommt die Angst vor dem Neuen, weil ich noch gar nicht weiss was ich beruflich machen will bzw. was ich überhaupt anderes machen kann.
    Es ist teilweise so das man wie gelähmt ist in dem Moment, doch ich denke halt auch, wenn sich eine Türe schliesst, öffnen sich in genau diesem Moment wieder andere Türen. Auch ich erkenne aber das ich sehr gut mit Menschen und deren Situationen umgehen kann und na ja ich bin mal gespannt wie das Alles ausgeht, aber momentan verharre ich in der Position zwar meinen Job aufzugeben, aber etwas Neues habe ich noch nicht!!!

    „Mut zur Veränderung“ …wünsche ich all denen, die genau vor solchen Entscheidungen stehen, der nur wer etwas wagt gewinnt viel mehr dazu.

    LG
    Ambiente

  • Ich bin ein Veränderer, weil ich dadurch das Gefühl habe mehr Möglichkeiten für mich zu nutzen als wenn ich nur reagiere auf eine Situation. Doch manchmal denke ich auch, dass verändern sehr anstrengend ist und ich würde gern bequem sein. Wenn ich dann weiter darüber nachdenke, dann besinne ich mich wieder auf mein Lebensmotto „Bewegung und Entwicklung“ und bin schon mittendrin in der Veränderung. Ich kann gar nicht anders. Es fällt mir auch schwer mit „bequemen“ Menschen lange Zeit zu verbringen. Meistens versuche ich sie dann zu etwas zu bewegen. Das gelingt mal mehr mal weniger, aber immer so, dass die Person dabei authentisch bleiben kann. Es ist wichtig für sich selbst einen NUTZEN der Veränderung zu formulieren!

  • Vielen Dank für diesen wunderbaren Angst-Artikel. Diese Zeilen kommen für mich genau zum richtigen Zeitpunkt und ich verstehe sie als Aufforderung mich der Angst zu stellen.

    Ich werde meiner inneren Führung folgen und den Weg gehen, den ich gehen muss, auch wenn mein Verstand dagegen redet, ganz in dem Sinne: Spring und das Netz wird da sein, um Dich zu fangen.

    Danke auch an alle anderen Kommentar-Schreiber für die Inspiration, es ist schön zu lesen, wie vielen es ähnlich geht vor Veränderungen, das macht mich gleich ein bißchen mutiger!

    Viel Glück und Mut für alle, die in Ihrem Leben etwas veränden!

  • Hallo Ralf,
    eure Mils genieße ich sehr. Vielen Dank!!!
    Lange habe ich Veränderungen in manchen Bereichen gut durchführen können und in anderen hatte ich arge Entscheidungsschwierigkeiten. Dann habe ich mich zu Entscheidungen gezwungen. Dabei habe ich gelernt, dass mechanisch durchgeführte Veränderungen nur mehr Schmerz bringen. Heute bin ich der tiefen Überzeigung, dass es unterschiedliche Menschentypen gibt, die unterschiedlicher Ausgrucksweisen von Ängste usw. haben. Seit dem ich meine Art gelernt habe zu erkennen und zu akzepzieren, lockerte sich der Riegel und ich konnte manche Zusammenhänge erkennen.
    Beispiel: In einer Traumreise setzten sich meine Mutter rechts neben mir und mein Vater links. Viele Jahre habe ich an diese Themen gearbeitet, doch dieses mal lies ich sie die Plätze tauschen. Diese Verdrehtheit, die ich übernommen habe, lies mich bei Entscheidungen so unsicher sein. Darauf muss man erst einmal kommen. Meine Theorie sagt, wir sind wie verschiedene Apfelsorten, wir haben unterschiedliche Reifepunkte. Und Ja, wenn wir auf der Bremse des Lebens stehen, hat es immer was mit Ängeste zu tun, die erkannt und gewürdigt werden wollen.
    Allen ein freudiges Leben und Vertrauen in Leben.
    Sonja
    Wie sagt Hermann Hesse: Und jedem Anfang liegt ein Zauber inne, der uns hilft…. (Gedicht: Stufen)

  • Meine Veränderungsbremse:
    Veränderungen haben immer auch einen Preis. Nicht nur die Ängste, sondern handfeste Nachteile an anderer Stelle. Oft ist uns die Vermeidung dieses Nachteils insgeheim noch wichtiger als das Erreichen des angestrebten Ziels. Indem wir verharren, vermeiden wir den Nachteil und trösten uns mit der Vision des Ziels in der Zukunft.
    Mehr als Angstvermeider sind wir – glaube ich – Nachteilsvermeider. Am liebsten möchten wir das, was die Schweizer „es Füfi unds Weckeli“ nennen, also das Fünferl und die Semmel, das Geld UND die Ware. Da wir das nicht bekommen können, werden wir planlos, blockieren und wenden uns weder in die eine noch in die andere Richtung.

    Das Blöde ist, dass ich das verstehe und trotzdem nicht handele.

  • Es gibt wirklich keine „Zufälle“ im Leben!Gerade jetzt kämpfe ich wieder mit unerklärlichen Ängste in Bezug auf Veränderung- und es kommt Ihr Artikel daher! Vielen vielen Dank für Ihre Mitteilungen- man bekommt eine andere Sichtweise.Es lohnt sich die Angst auszuhalten und dann trotzdem zu handeln!!
    Einen wunderschönen Sonntag!!
    Dorli

  • Lieber Ralf, liebe Zeit zu Leben Freunde,

    diese Artikel kam auch für mich sehr passend.

    Ich gehe schon länger mit dem Wunsch schwanger meine Berufung zu finden. Nun habe ich bald einen Termin zum,in meinem Bauch und in meinem Kopf gibt es ganz schön viele Gefühle von Sorge, Angst und vielleicht auch Zweifel, ob ich das richtige tue.
    Aber wie du geschrieben hast, manchmal muss man diese Gefühle einfach zulassen und auch aushalten.
    Nach meinem Termin weiß ich mehr:-).

    Wünsche allen einen sonnigen und friedlichen Sonntag

    Stefanie

  • Schön das so viele Menschen sehen, dass Veränderungen wichtig für unser Leben sind.
    So funktioniert Weiterentwicklung. :-) :-)
    Uns allen ein schönes Leben.
    Aloha

  • Menschen haben Angst vor Veränderung. Verleugnung ist einfacher, denn man müsste ja Verantwortung übernehmen. Viele vergessen, dass es ihr eigenes Leben ist und es nicht ewig dauern wird. Ich möchte Volker Specht’s Kommentar zitieren; es gibt tatsächlich die C:)Seite. Nach gescheiterten Beziehungen war ich letztes Jahr ganz tief unten. Ich wollte aufgeben, aber dann habe ich für mich eine Entscheidung getroffen, die mein Leben verändert hat. Ich lebe seither alleine und habe per Zufall einen Briefwechsel mit einem Gefangenen (Todestrakt) aus den USA begonnen. Ich hätte nie gedacht auf mentaler Ebene eine solch gute Inspiration zu bekommen. Ich denke jetzt über mein eigenes Leben ganz anders nach. Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen ohne Machtkampf und Besitzansprüche. Ich bin ein anderer Mensch geworden und führe ein ausgefülltes selbstbestimmtes Leben. Im August habe ich ihn besucht, eine Erfahrung die ich nicht missen möchte. Ich setze mich seitdem gegen die Todesstrafe ein. Vieles sehe ich heute mit anderen Augen. Mein Mut zu Neuem hat mir meinen Horizont erweitert. Viele Kollegen sprechen mich an, dass ich mich so verändert habe. Das ist natürlich toll.
    Das Leben verlangt Veränderung. Angst blockiert. Darum wünsche ich jedem Menschen eine große Portion Mut und Courage auf seinem ganz eigenen Weg. Es sind die Kleinigkeiten die das Leben lebenswert machen. Veränderung beginnt mit einem einzigen Schritt nach vorn.
    Lieber Ralf! Ich liebe Eure Beiträge.
    Allen einen schönen (sonnigen) Sonntag.

  • Lieber Ralf,

    lieben Dank – wunderbar auf den Punkt gebracht!
    Stell‘ ich mich tot und bleibe in meinem Käfig oder bewege ich mich raus ins Leben – das ist meine Entscheidung – grundsätzlich und tagtäglich. Um dieses Wissen nicht immer wieder aus dem Herzen und den Augen zu verlieren, muss ich meine Verantwortung erkennen und sie auch übernehmen – ansonsten lebt mein SabotageTeufelchen MEIN Leben und nicht mein Selbst.
    Und weil das nicht immer, bzw. fast nie so klappt, wie ich mir das in meinen klugen Momenten vorstelle, heist es üben, üben, üben – mit einer liebevollen Einstellung zu mir selbst und dem Sinn für Humor und Gelassenheit.
    Uns allen viel Ausdauer und Mut!

    Einen schönen Tag
    Margareta

  • Die Sichtweise des Vorschreibers, dass es auch die Variante c) gibt gefällt gut.
    Ich habe sehr viele Veränderungen in meinem Leben aktiv gestaltet.Und damit bin ich auch zufrieden.

    In dem Eingangstext gefällt es mir nicht so gut, dass als Beispiele bei Unzufriedenheit in der Partnerschaft die Trennung genannt wird.
    Variante c) bedeutet dabei für mich:
    daran arbeiten, nochmal daran arbeiten.

    In anderen Beziehungen wird es oft ähnliches an Problemen geben….
    Sonst klingt es zu sehr nach „EX un Hopp“ .

    Wobei ich auch schon Trennungen vorgenommen habe die wichtig waren..

  • Lieber Herr Senftleben, das ist ein ausgesprocher guter Artikel.
    Ich selber habe gerade eine riesige veränderung hinter mich gebracht.
    Ich bin im August aus Deutschland ausgewandert, weil ich die gesellschaftliche Situation nicht mehr ertragen konnte. Dabei habe ich gedacht, dass ich es einmal woanders ausprobieren könnte, um wieder ein Stück lebensqualität zu bekommen. Ich bin als Alleinerziehende mit Kind ohne große Unterstützung ins Ausland gegangen.
    Im Moment fühlt sich alles noch anders an, aber Stück für Stück festigt sich der Boden.
    Auf jeden Fall kann ich sagen, es probiert zu haben.
    Eigentlich kann auch ich nur jedem Menschen den Rat geben, etwas zu verändern.
    Ich persönlich kenne ganz genau meine Ängste und halte sie us, weil ich auch weiß, dass sie nach ein paar Stunden wieder vergehen, dann halten sie mich nämlich nicht mehr aus.
    Trotzdem sind die Ängste auch wichtig, um Gefahren zu erkennen. Es muß eben ein gesundes Miteinander entstehen.
    Ich persönlich komme dem gedanken immer näher, dass es tatsächlich keine Sicherheit gibt – nur die eine: Ich lebe. Alles andere unterliegt der ständigen Veränderung. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass zu verstehen, aber nicht mit dem Verstand sondern mit dem inneren Kern – unser Selbst.
    So, wie mit dem einmaleins, irgendwann platzt der Knoten und es stellt sich die innere Logik ein ohne weiter auswendig zu lernen.
    Liebe Grüße an alle Kommentarschreiber

  • Ich habe immer mein Leben selbst in die Hand genommen. Für mich war es immer ganz einfach, einen neuen Job zu suchen, wenn mich der alte nicht mehr ausgefüllt hat. Ich habe es dann selber entschieden – und war glücklich. Jeder neue Job hat mich immer weitergebracht. Jetzt bin ich 59 Jahre alt und war vor kurzem unfähig etwas zu ändern. Mein Leben wurde fast 1 Jahr lang fremdbestimmt. Es ging um unseren Reitverein in dem meine Tochter und ich fast 10 Jahre Mitglied waren. Plötzlich kamen ganz merkwürdige Gerüchte auf. Ich wollte mich aber nicht vertreiben lassen. Zumal ja auch meine minderjährige Tochter an „ihrem“ Verein hing. Erst als mir eine Entscheidung aus der Hand genommen wurde, sind wir in einen anderen Reiterein mit unserem Pferd umgezogen und sind jetzt richtig glücklich. Jetzt frage ich mich warum habe ich das nicht schon viel früher getan? Es hätte mir so manch schlaflose Nacht gespart. Man hat doch nur ein Leben! Und da muss man einfach dafür sorgen, dass es einem gut geht. Was andere Menschen über einen denken, ist schließlich vollkommen egal. Und wenn alle glauben was ein ander über uns verbreitet dann tun mir diese Menschen ziemlich leid.
    Die Beiträge hier haben mir in meiner schwierigen Zeit sehr geholfen. Vielen Dank.

  • Wahnsinn, das bestätigt wieder mal meine Überzeugung: es gibt keine Zufälle! Warum ich das schreibe? Weil ich genau diese Hinweise, genau in diesem Augenblick für mich brauche!

    Ich gehörte oder gehöre? zur Kategorie b), d.h. meine Seele/mein Herz haben geschrien (ich hab es nicht hören wollen), mein Körper hat mir schon mehrmals meine Grenzen aufgezeigt.
    Beim zweiten Mal im Dez. 08, habe ich Entscheidungen für mich und mein Leben getroffen. Weniger arbeiten, also Wechsel zurück in die Heimat und einen Job, bei dem meine Chefin meinte, willst du jetzt halbtags arbeiten?!
    Fortsetzung meines Fernstudiums, weil ich endlich mehr Zeit für mich habe..rein in die psychologische Schiene.
    Was soll ich sagen, seit ich wieder hier bin, arbeite ich wieder viel zu viel und fühle mich wie ein Hamster im Laufrad….mein Studium stagniert.

    Und ich fühle mich, wie auf der Suche nach mir…..nach dem Schlüssel und ich weiß er liegt in mir;-))

    Ich wünsche allen viel Licht, Freude und Liebe auf Eurem Weg! Sonja

  • Ich muss schon sagen, ein Artikel, der gerade besser nicht passen könnte, denn ich leide gerade (mal wieder). Ich glaube, dass für die meisten von uns manchmal ein gewisser Leidendruck dazu gehört. In meinem Leben konnte ich schon Vieles meistern, gehe kraftvoll und mit Mut so Manches an und besonders auch, wenn ich mich für Andere einsetze. Doch wenn ich an Veränderungen denke, die mir schwer fallen: weil die Situation unbequem ist, weil so einige Annehmlichkeiten wegfallen könnten, weil ich dann manche Menschen nicht mehr um mich habe etc., dann tue ich mich wahnsinnig schwer. Wenn ich mich verändern möchte, dann gehört ja auch das Loslassen dazu und auch darin bin ich keine „Meisterin“. Also gehören schon mal zwei Komponente zur Veränderung. Und Nr.3, die Angst ist dann und wann auch eine ganz starke „Bremse“, das zu tun, was ansteht oder mir gut tun würde. Jetzt kommt Nr.4, der Mut dazu, der sich – sonst ganz präsent – vom Acker gemacht hat. Und doch, ich bin eine Frau, die Power hat und somit werde ich – danke für diesen Artikel zur rechten Zeit – daran denken, mir Mut zuzusprechen und sehen, wie ich mich auch sonst noch unterstützen kann . . . !

  • Guten Morgen,

    wie Recht du hast. Angst und wieder Angst in jeglcher Hinsich und in verschiedener Art und Weise ist ein Erfolgshindernis.
    Sich der Angst zu stellen, braucht Mut. Wer risikofreudig ist und sich selbst glaubt, auch keine Angst vor Fehlern hat, der schafft, der Sonne entgegen zu gehen:-)))

    Schönen Tag
    Soheila

  • Hallo!

    Genau mein Thema im Augenblick: Ich habe einen großen ungewissen Schritt getan. Nach 35 Jahren eine ungeheuerliche Veränderung meines Lebens. Es ist nicht leicht oder einfach, aber ich spüre die Kraft, die durch diese Veränderung kommt.

    Einen herrlich-herbstlichen Sonntag wünscht Rose

  • Hallo Ralf!
    Deine Worte sprechen mir wieder mal aus der Seele. Ich bin ein Mensch der lange nichts geändert hat – weil ich Angst davor hatte und mir die Sicherheit wichtiger war. Aber ich habe gelernt dass ich mein Leben selber in die Hand nehmen muss um zufrieden und glücklich zu sein.Ich habe mich immer wieder verändert, und meinen Weg der mir wichtig war zielstrebig verfolgt.Ich bin froh dass ich mit viel Mut an die Sache heranging, immer wieder Menschen getroffen habe die mir zugesprochen haben.Ich möchte auch mal am Ende meines Lebens sagen: das war mein Leben, so habe ich es gewollt und ich bin stolz darauf
    Einen schönen Sonntag

  • Dem Schicksal voran gehen ist die einzige Weise, von ihm nicht verfolgt zu werden. Damit verbunden ist Karma-vermeidung und -auflösung.
    Vielen Dank für Ihre gehaltvollen Anregungen und Beiträge.
    wm

  • Wer fühlt sich kraftvoller? a oder b?

    Es gibt auch noch c!

    Ein Mensch der aus Freude am Experimentieren, aus Neugier oder aus anderen Motiven NEUES ausprobiert und sucht.
    Für den Änderung und Bewegung das Natürlichste auf der Welt ist.

    Einen schönen Sonntag wünscht Volker Specht

  • Genau in diesen Momenten, denen der Angst und des Umstandes vor der Veränderung hilft es mir, meine Gedanken zu vereinfachen. Die Suche und Frage nach der Lösung verliert an Komplexität, an Kompliziertheit, manchmal auch an Schrecken. Der nächste Schritt wird sicht- und gehbarer und der Schmerz verliert seinen Stachel.
    Mein Leben, meine Zeit … Chance, Erfüllung und Geschenk. Ich entscheide. Das ist eine meiner großen und wunderbaren Aufgaben … ja, manchmal geschieht auch eine Art Wunder, dann entdecke, erfinde ich mich neu.

  • Hallo,
    erst war es mein Körper, dann meine persönliche Situation, die mich zwangen etwas zu verändern, konkret mein Leben.
    Es ist jetzt 7 Monate her und ich muss sagen: Es lohnt sich.
    Es ist nicht jeden Tag Sonnenschein, aber es macht Spass und zeigt, dass das Leben noch andere Seite hat. Man muss nur genauer hinschauen, offen sein und es wagen…
    Mein Spruch seit vielen Jahren: „Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer“
    Vielen Dank …

    Hella

  • Ängste und Zweifel bestimmen das leben vielere Menschen.
    Doch woher kommen diese Ängste?
    Nur vom Nichtwissen.
    Unser Unbewusstes hat den größten einfluss auf unser Leben.
    Unbewusst ist Nichtwissen.

    Lernen wir Achtsamkeit und Konzentration värmadert sich unser Leben.
    Leben bedeute, dass wir eine Absicht haben, oder auch Verlangen genannt.

    Kennen wir das Verlangen, kennen wir die Absicht dahinter.

    die Aufgabe besteht hauptsächlich darin und unseres verlangens bewusst zu werden.
    dazu brauchen Wir Achstamkeit und Konzentration. Daraus resultiert unsere Aufmerksamkeit.
    Und aus Aufmerksamkeit und Absicht (Intentition) entsteht unser gewinnbringender Erfolg.

    Mit zwei mal täglich 15 Minuten praktizieren der Achtsamkeit, erreicht jeder den schnellsten Weg der Veränderung.

    Veränderung geschieht, ob wir das wollen oder nicht.
    Keine Sekunde im Leben gleicht der anderen, genau wie keine Schneeflocke der anderen gleicht. In der Natur gibt es keine Gleichheit, nur in unseren Gedanken. Diese Illusion gilt es zu erkennen, dann geschieht der Rest von alleine.

    Dies ist von der Ausführung sehr einfach, jedoch nicht leicht.

    Viel Lebensfreude wünscht ALLEN
    Norbert :-)

  • Hallo,
    ein schlauer Mensch hat mal gesagt:
    ich weiss nicht ob es besser wird wenn ich etwas anders mache, es muß aber anders werden damit es besser werden kann.

    Leider, das ist meine erfahrung, ändert sich der Mensch immer erst dann, wenn der Schmerz groß genug ist. Warum etwas ändern, wenn es „noch so“ geht. Ich weiß wovon ich spreche :-(

    Wenn ich mir aber darüber bewußt bin, das jedes Problem nur eine Aufgabe für mich ist, die es zu lösen gilt, bekommt eine Veränderung einen ganz anderen Charakter.

    In der Hoffnung das wir bald alle so schlau sind, das gelesene und wissende erfolgreich ohne Schmerz in die Tat umzusetzen :-)

    Jürgen

  • Ja genau, das ist es! Eigentlich steht hier nichts neues drin, dennoch ist es gut zu lesen und sich auch in diesen Zeilen die Bestätigung zu holen: „Es ist normal, Angst vor Veränderung zu haben! Ich bin kein Einzelfall!“
    Wie heißt es so schön: Stillstand ist Rückschritt, das gilt im großen wie im ganz kleinen!
    Vielen Dank für diese schönen Worte!

  • „Es kann sich nur der verändern, der erkennt, dass er für die Entscheidungen seines bisherigen Lebens selbst verantwortlich ist!“ ich denke, dass es nicht die angst vor der veränderung ist, die viele menschen abhält, sondern die angst vor der verantwortung. wenn ich selbst verantwortlich bin, kann ich die schuld am möglichen scheitern niemand anderem in die schuhe schieben.
    ich glaube, dass es viele menschen gibt, die sich aus diesem grund nicht verändern, ohne sich dessen bewusst zu sein.
    schönen tag
    tina

  • Ein Beitrag,der gerade zur rechten Zeit kommt.
    Ich möchte etwas in meinem Leben verändern—-habe aber gleichzeitig Angst vor dieser Veränderung.
    Also genau das,was in diesem Beitrag geschrieben steht.

    Ich muß darüber nachdenken.

    Liebe Grüße

    lilifee

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