Schafe haben kein Abitur

Einer meiner Lieblingssprüche stammt vom amerikanischen Urvater des Erfolgstrainings Jim Rohn.

Der Spruch lautet:

Willst du erfolgreich sein, dann schaue, was alle anderen machen. Dann mach genau das Gegenteil.

Wir Menschen sind ja tendenziell Herdentiere.

Wir glauben, dass der Weg halt da langgeht, wo die anderen auch schon langgegangen sind.

Was uns oft dahin bringt, wo wir hinwollen. 

Aber noch öfter eben auch nicht.

Mal ehrlich, kennst du ein intelligentes Herdentier?

Schaf?

Kuh?

Rentier?

Alle ohne Abitur.

Schreib dich glücklich…

Es gibt eine bestimmte Art, ein Tagebuch zu schreiben. Eine Art, die dich wirklich voran bringt. Ein Tagebuch, das dich heilen kann. Pure Selbsterkenntnis. Und jede Menge Spaß: Projekt: Tagebuch.

Ich sage jetzt mal ganz hart, wie es ist.

Die meisten Menschen leben nicht das Leben, das sie sich wünschen.

Unglaublich viele Menschen haben einen schlecht bezahlten Job, sind gestresst, fühlen sich überlastet, Leben in unerfüllenden Beziehungen.

Die Masse ist nicht glücklich und zufrieden.

Trotzdem schauen wir immer zu den anderen und der Masse der Menschen, um uns zu orientieren.

Das ist so, wie einen Zombiefilm zu schauen, damit ich besser einschlafen kann.

Kann man machen. Funktioniert aber nicht so gut.

Besser wäre, das Gegenteil von dem zu tun, was die anderen machen. Damit erhöhst du schon mal deine Chancen.

Noch besser ist es, das zu tun, was erwiesenermaßen für die funktioniert, die schon da sind, wo du hinmöchtest.

Schau also lieber auf die, die schon das Leben führen, das du führen möchtest.

Wenn du auf der Suche nach einer glücklichen Beziehung bist, dann schau auf die, die auch nach 20 Jahren noch knutschend im Restaurant sitzen.

Wenn du einen erfüllenden Job suchst, dann schau zu denen, die morgens gar nicht erwarten können, zur Arbeit zu gehen.

Es ist traurig, aber die guten Dinge im Leben sind erstaunlich ungerecht verteilt.

Es hilft nichts, sich gegen diese Wirklichkeit zu wehren.

Es sind meistens wenige Menschen, die viele der guten Dinge haben.

Und viele Menschen, die die guten Dinge nicht haben.

Das liegt vielleicht auch ein bisschen daran, dass sich die Menschen die falschen Orientierungspunkte suchen.

Wir machen das, was die anderen auch tun. Obwohl es den anderen nicht besser geht als uns.

Deswegen lieber etwas anderes tun.

Nicht der Masse folgen.

Sondern einen besseren, vielversprechenderen Weg gehen.

Tue das, was die Erfolgreichen und Glücklichen tun.

Tue das, was die tun, die schon da sind, wo du hinmöchtest.

Das ist erfolgversprechender.

Denn du hast ja Erfolg und Glück nicht weniger verdient als die anderen.

Ich wünsch dir die guten Dinge im Leben und den Drive, etwas dafür zu tun.

Ralf

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Kommentare

  • Hallo,

    was ist das für ein oberflächlicher Beitrag, als ob es nur darum ginge bei was auch immer für gemeinte Erfolgreichen abzugucken. Dabei ist immer der Hintergedanke an Geld und Reichtum, tolle Ehe, Haus, Auto, Beliebtheit usw. . Es gibt auch ganz andere Erfolge, aber die vermisse ich zunehmend in Ralfs Beiträgen, es geht immer wieder um Job und Geld etc.. Ich vermisse in
    diesem Beitrag, dass Erfolg, wie er hier gemeint ist, ganz viel mit Kraft, Gesundheit, guten Genen und Glück zu tun hat. Der Philosoph Richard David Precht hat kürzlich in einer Talkshow gesagt, dass er beobachtet hat, dass Erfolg zu 95% auf Glück beruht, das ist verdammt viel. Ich persönlich bin nicht der Ansicht, dass man so viel Glück braucht, aber sogenannte Erfolgserxperten haben nachgewiesen, dass viel zusammenkommen muss, um erfogreich zu sein. R. D. Precht sagte zu dem Thema noch, dass es sogar viele Leute gibt, die nicht grad was können, aber solches Glück hatten, um erfolgreich werden zu können.
    Wie gesagt, mir ist der Bericht echt zu flach, aber wem es reicht… .

    Trotzdem ein Gutes Neues ,
    Katharina

    • Simone Alexander schreibt am 9. Januar 2017

      Hallo Katharina, jetzt hast du mich mit deiner Kritik dazu verleitet, den Beitrag ein zweites Mal zu lesen :). Zu den anderen Beiträgen kann ich nichts sagen, dieser hier beschränkt sich meiner Wahrnehmung nach keinesfalls auf Geld und Reichtum, es sei denn, die Definition von Erfolg bezieht sich alleine darauf. Meine ist deutlich weiter gefasst. Erfolg bedeutet für mich, das zu erreichen, was ich möchte. Und das kann durchaus eine glückliche Partnerschaft sein oder ein Beruf, der mich ausfüllt. Und dafür kann ich mit offenen Augen sehr viel von anderen lernen. Und ja, auch ein Quäntchen Glück ist hilfreich. Doch kommt es mir vor, als komme mir der Weg entgegen, wenn ich weiß, wohin ich will. Und darum geht es für mich bei diesem Beitrag hier: deinem Ziel überhaupt die Chance zu geben, dir Hinweise zu geben, wie du es erreichst.
      Bei dem Gedanken an 95 % notwendiges Glück für Erfolg weht mich heftiger Zweifel an: Sagen das nicht viele von denen, die gar nicht erst anfangen, ernsthaft auf ihre Ziele zuzuleben? „…Wenn ich nur Glück hätte…“. Und Herr Precht führt dafür ernsthaft einen eigenen „Erfahrungswert“ an? Das empfinde ich nun wieder als wenig belastbar.
      In diesem Sinne: ein erfolgreiches und erfüllendes Jahr,
      Simone

  • Wenn DU für DICH diese ersehnten Vorbilder „klar“ hast, dann findest Du sie auch. Nur die beiden Kriterien „finanziell gut leben“ und erfolgreich/berühmt „künstlern“ sind dafür zu wenig Futter.

    Eine gute Frage, sich dem Thema zu nähern, wäre auch: „Wie kann ICH Vorbild sein für andere in ähnlicher Lage?“

    Oder die wunderbare Wunderfrage: „Wenn ich morgen früh aufwache und über Nacht bin ich plötzlich Künstlerin auf sicherem, finanziellem Polster, würde ich es wollen…
    ….sofort und ohne Rückkehr … hätte ich dabei Magengrummeln oder die absolute Glücksüberschwemmung ?

    Oder der sichere Weg, sich der Zukunft zu nähern:
    Die folgenden „15 steps to heaven“

    (1) Nun, was tut man, wenn man etwas nicht weiß?
    Man fragt…..und zwar die richtigen. Heißt: man beschafft sich Informationen.

    (2) Um diese zu bekommen, ist es hilfreich, zuvor die Wissenslücken zu definieren.

    (3) Um Wissenslücken zu definieren, muss man erstmal eine geistige Inventur machen. Heißt: eine Gliederung der wichtigsten Gebiete (Kategorien) für die neue Berufswahl anlegen:

    Und für jedes dieser Gebiete:
    (4) Was weiß ich schon, was kann ich, was habe ich (künstlerisch, menschlich, finanziell, materiell etc. etc.)

    (5) und dann die Lücken ausfindig machen = was weiß ich nicht, was weiß ich schon und hat das genügend Tiefe und Breite oder ist es erst noch recht oberflächlich oder besteht bislang aus nichts anderem als aus Überschriften und Schlagworten?

    (6) Nächster Schritt: Wer alles kann fundiert bewerten, was ich unter (4) und
    unter (5) von mir gedacht habe?

    (7) Sortierung und Wertung der verbleibenden Lücken und

    (8) die Frage: „Was kann ICH tun, um diese Lücken entweder zu umgehen oder zu füllen und

    (9) wer kann mir dabei helfen (fachlich, finanziell, menschlich) oder wen genau kann ich konkret, präzise fragen, wer mir helfen könnte

    (10) Will ich diesen ganzen Aufwand eigentlich wirklich auf mich nehmen?

    (11) Was wäre das schlimmste, was mir passieren könnte, wenn ich „es“ tue und
    was wäre, wenn ich es nicht tue ?

    (12) Was ist der Wunsch (das Ziel, das Motiv) hinter meinem Wunsch = warum will
    ich es wirklich, was bringt es mir, wofür ist es gut ?

    (13) und was ist der wirkliche Grund für das in (12) herausgefundene ?

    (14) usw. usw……bis das Gefühl erkannt wird, das man wirklich wirklich mit seinem Wunsch sicherstellen will.

    und (15): wie, womit, auf welchem Weg kann ich dieses Gefühl auch anders für mich sicherstellen, vielleicht sogar mit weniger Aufwand/Risiko.

    Das ist dir zu aufwändig? Tja….. man kann sich auch schneller das Leben ruinieren oder mit 50 das Leben noch mal so richtig angehen und glücklich werden.

  • Ein wundervolles neues Jahr an alle hier. „Tue das, was diejenigen tun, die schon dort sind, wo du hin willst..“ Wie finde ich die und woher weis ich, welchen Weg sie gegangen sind??? Konkret möchte ich meinen Traum erfüllen, als bildende Künstlerin zu leben – zu leben, heißt für mich aber auch, nicht von Hartz IV und auch nicht als Hobby mal ein bißchen malen und sich darüber freuen, wenn die Familie entzückt ist. Also REAL einen guten Lebensstandard zu haben.. Die großen Künstler anzuschauen, denke ich, ist wohl nicht der richtige Weg. Ich habe nur eine Weiterbildung und keinen stattlichen Abschluss in Malerei und ich werde in 10 Tagen 50. Also wo bitte finde ich meine Vorbilder?? Und wie weis ich dann, was sie getan haben?? Sachdienliche hinweise nehme ich gern entgegen :-)
    Liebe Grüße
    Petra

  • Nur das zu „TUN“ was ein anderer schon erfolgreich tut,
    wird nur die halbe Wahrheit von Veränderung sein.

    Denn dieses Abschauen bliebe nur an der Oberfläche, i.S. von „linke Hand am rechten Griff“.

    Was übersehen wird, ist das, was man eben nicht sofort sieht:
    die Leidenschaft, mit der das Vorbild bei seiner Sache ist.

    Wer leidenschaftlich, wer be-geist-ert ist, täglich das Gehen des schöpferischen sowie des handelnden Weg genießt und kaum erwarten kann,

    der ist nicht aufzuhalten …… und wird letztlich zu einem Vorbild (ohne sich darum zu scheren).

  • Guten Morgen Ralf und ein frohes Neues Jahr, wünsche ich Euch allen.
    Mir gefällt dein Beitrag gut. Mir fehlt nur etwas:
    Manchmal kann es auch notwendig sein, seinen völlig eigenen Weg zu gehen. Und dabei ist es dann wichtig zu wissen, das eigene Wege oft beschwerlicher sind als ausgefahrene Wege. Dort war vor mir noch kein Mensch und deshalb ist der Weg möglicherweise gespickt mit Hindernissen und muss erst urbar gemacht werden. Dann ist es gut, wenn man sich bei erfolgreichen Menschen, also jenen, die auch ihren eigenen Weg erfolgreich gegangen sind, das Handwerkszeug abschauen kann, wie man Hindernisse umgeht bzw. damit umgeht und den Weg mit so wenig Aufwand wie nötig geht und vor allem, wie man immer einmal mehr aufsteht als hinfällt.
    Viel Erfolg auf Euren eigenen Wegen
    Doro

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