Sei kein Arsch: 7 Regeln für ein gutes Miteinander

Wir können einiges tun, um unsere Beziehungen zu anderen Menschen zu verbessern: höflich und freundlich sein, Respekt zeigen, sich selbst nicht über andere stellen und eine versöhnliche Grundhaltung dem anderen gegenüber einnehmen. Eben kein Arsch sein. Denn wie man es in den Wald ruft, so schallt es wieder heraus.

Um sich selbst – und vielleicht auch andere – daran zu erinnern, haben wir dieses Poster gestaltet. Hängen Sie es sich in Ihr Büro, in Ihre Werkstatt, an den Kühlschrank, in die Bushaltestelle oder an die Straßenlaterne … Damit die Welt ein besserer Ort wird.

Noch eine Bitte: Schicken Sie uns doch ein Foto von dem aufgehängten Poster an team@zeitzuleben.de. Wir würden nämlich gerne sehen, wo es ab jetzt hängt :-) Wir machen von Ihren Bildern eine schöne Collage und veröffentlichen sie dann hier im Blog :-)

Hier können Sie das Poster herunterladen

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Kommentare

  • Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung! Also wer sich darin wiederfinden sollte und das wird wohl jeder irgendwann. Hauptsache wir lernen aus den Dingen und ermöglichen uns ein Erfülltes leben!

  • Doris Odermatt-Rolli schreibt am 9. September 2013 Antworten

    Hallo,
    Oft bin ich geschockt über die Ausdrücke mit welchen mein 17jähriger Sohn um sich wirft (zum Glück macht er dies auf französich, was für meine Ohren etwas weniger erschreckend tönt). Das Wort „trou du cu“ (Ar…) gehört auch dazu.
    Mich schockt deshalb dieser Titel nicht und meine Söhne fühlen sich durch den provokativenTitel angesprochen und sind dadurch motiviert den Text zu lesen.
    Der herzige Totenkopf ähnelt mehr einer Glühbirne und stellt wohl keine Gefahr dar.
    In einer Kita ist jedoch nicht der idealen Platz für das Poster.
    Bei uns zu Hause jedoch schon. Danke und weiterhin gute Ideen um unseren Horizont zu erweitern.
    Aus der Romandie (französicher Teil der Schweiz) herbstliche Grüsse
    Doris

  • Ich fand gerade den Arsch-Titel toll, wirkungsvoll und einprägsam. Da schaut wenigstens jeder drauf!

  • Margit Christl-Maierl schreibt am 8. September 2013 Antworten

    Guten Morgen Herr Sanftleben,
    herzlichen Dank für die klaren Worte zum Thema „Sei kein Arsch“!
    Hier sprechen Sie wirklich Klartext – als Berufsschulehrerin werde ich dieses Blatt heuer in mein Klassenzimmer hängen, mal schaun wie dies bei meiner neuen Klasse ankommt!
    Weiter so !
    Ein herzlicher Gruß aus München !
    M. Christl-Maierl

  • DANKE, für die neue Überschrift, jetzt bekommt es einen schönen Platz

  • Das liest sich für mich wie ein flapsig formuliertes Flugblatt von Älteren für Jugendliche. Da es wenig authentisch wirkt, habe ich das Gefühl, ihr habt absichtlich solch eine Sprache gewählt (und ich meine mehr als den Titel), habe aber keine Idee, was ihr damit bezwecken möchtet. Ich fühle mich auf jeden Fall nicht (mehr) zur Zielgruppe gehörig. Und davon abgesehen, wer von uns weiß schon, wie die Neanderthaler miteinander umgegangen sind…Ich dachte Bewertungen dieser Art wollten wir hinter uns lassen. ;-) Ich bin mir sicher, die guten Ansätze darin lassen sich wirkungsvoller und achtsamer vermitteln.

  • Die Überschrift ist störend. Das Unbewusste neigt dazu Negationen auszublenden. Es bleibt also ein fieses Wort hängen. Das ist ein performativer Widerspruch zum restlichen Inhalt.
    Aber auch mit dem kann ich nicht übereinstimmen.
    Man muss nicht allen gefallen. Es führt letztlich zur Aufgabe des eigenen Charakters und der Persönlichkeit. Selbstrespekt heisst anderen auch mal die Meinung sagen, auch deutlich. Das hat manchmal schon Wunder bewirkt. Und es gibt tatsächlich Leute, mit denen ist im sprichwörtlichen Sinne nicht gut Kirschen essen. Und es gibt Menschen die nerven. Das liegt dann nicht an der inneren Einstellung. Das liegt an der schlechten Erziehung dieser Leute. Und dann darf man auch mal darüber wütend sein. Alles nur auf sich beziehen ist nicht gesund zu einem gesunden Selbstbewusstsein gehört auch, zu erkennen, wann man nicht mehr selbst schuld ist. Im Grunde ist die Idee gut aber in der Umsetzung leider nicht gut. 2 Punkte hätten es auf den Punkt gebracht. Und es ist viel wichtiger das selbst zu beherzigen und vorzuleben. Den Zettel ausdrucken ist nur wieder der erhobene Zeigefinger an andere. Auch das widerspricht dem vorgeblichen Zweck des Zettels. Lesen, gerne auch kritisch ja, ausdrucken? Nein! Vor allem nicht, da es zu offensichtlich Werbung ist, wie in der letzten Zeile zu sehen. Uneigennütziges geben, wie in einem der Punkte gefordert, sieht anders aus ;-)

  • Ich möchte Morgen gern die Regel 5 mal zum Thema machen, so allein bekomme ich das nämlich nicht hin. Ich weiss ja bisher nicht einmal in welchem Raum. ;-)

  • „Niemand ist perfekt“ – meinetwegen, in kleinen Dingen. Im großen Maßstab gebetsmühlenartig wiederholt bedeutet es im Endeffekt: Laßt uns den Rechtsstaat und die Regeln des Zusammenlebens einfach mal vergessen. „Fehler macht doch jeder mal.“ Aber ab wann wird’s dann mal ernst? Beim Handy am Steuer? Bei der roten Fußgängerampel? Beim Wegsperren Unschuldiger in die Psychiatrie?
    Ansonsten gibt es ein stets treffendes Zitat eines wortgewaltigen Politikers: „Everybody’s Darling, Everybody’s Depp“ – man muß nicht durchgehend zu jedem lieb sein. Und: „Innovation im Konsens ist Nonsens“ – ohne Reibungspunkte gibt es keine Entwicklung.

  • Hallo Zusammen,
    es ist heute das erste Mal, dass ich Euch schreibe und leider ist mein Feedback kein positives. Ich kann mich Claudia nur anschließen und frage mal ganz direkt: Was ist in der Sommerpause bei Euch und mit Euch passiert? Ich war wirklich erschrocken! Dieses Poster mit dieser Wortwahl und diesen teilweise schon seltsamen „Ratschlägen“ – vor allem Punkt 2 – aber auch andere? Das seid doch nicht Ihr? Wenn das die Leitlinien für Eure künftige Arbeit sein sollen mache ich mir echt Sorgen.
    Neuerungen und Änderungen – ok. Aber Polemik und Schwarz-Weiß-Denken gibt es wahrlich schon genug. Da ward Ihr für mich bisher eine sehr wohltuende Ausnahme. Es wäre sehr schade, das zu verlieren! Also – hallo wach und bitte nochmal drüber nachdenken. Ich würde Euch echt vermissen.
    Viele Grüße, Kathrin

  • Danke, eine originelle Idee. Mir gefällt das Plakat (auch wenn es für den bequemen A4-Ausdruck auf dem heimischen Drucker wirklich etwas zu viel Text enthält).

    Der Titel macht immerhin neugierig – und motiviert vielleicht sogar Heranwachsende zum Lesen, die es eigentlich hassen belehrt zu werden, aber Provokationen lieben… Ich mag und nutze das A…-Wort auch gar nicht. Aber in diesem Fall mache ich vielleicht mal eine Ausnahme ;)

    Erwachsene sollten m.E. mit solchen Formulierungen umgehen können (entweder sie werden auf ihrem Niveau abgeholt oder sie stehen drüber :D). Bei jüngeren Kindern würde ich ein Plakat mit dieser Überschrift und dem Totenkopf allerdings auch nicht verwenden.

  • Supertolle Punkte und man muss sich meistens selber bei der Nase nehmen. Habe so ne Kollegin, die soooo nervt und immer andere um Hilfe bittet, tja, was kann ich nicht, richtig, ich kann nicht um Hilfe bitten…
    Bitte das Poster ohne Totenkopf (mein Jüngster gruselt sich sonst davor) und ohne A… (diese Wort dürfen unsere drei nicht gebrauchen) und dann hänge ich es SOFORT auf! Grüsse aus der Schweiz

  • Hallo zusammen!

    Also, das Erste, was mir beim Lesen so einfiel – viel zu wortlastig! Ein Poster, da wünsche ich mir etwas Kurzes, Prägnantes. Wenn ich etwas irgendwo hin hänge, möchte ich nicht erst lange lesen. Auf den Punkt gebracht eben. Das ist zwar die Überschrift, aber ich stehe auch nicht auf Fäkaliensprache.

    Was das Aufhängen betrifft, ist das wohl auch von vielen öffentlich verstanden worden. Das hat auch etwas von erhobenem Zeigefinger. Wenn aufhängen, dann doch für mich, um mich selbst dran zu erinnern, oder, um mit anderen zu teilen, uns zu bestärken. Und das erfüllt der Text für mich nicht – zu oft das „nicht“ – keine positive Verstärkung, wie ich sie mir wünsche. Trotzdem, inhaltlich stimme ich dir absolut zu, und auch, dass es hin und wieder einer Erinnerung bedarf…

  • Es mag ein erhabenes Gefühl sein, am Montagmorgen den Kollegen einen Zettel mit Regeln vor die Nase zu hängen. Aber wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr nichtsahnend von dem Satz „Sei kein Arsch!“ begrüßt werden würdet? Und wenn euch jemand einfach so mit Regeln konfrontieren würde, die ihr nicht mit aufgestellt habt? Würdet ihr tatsächlich denken: ‚Ach wie schön, endlich sagt mir jemand, wie ich ein besserer Mensch werden kann, das wollte ich immer schon mal wissen, ich geh mal schnell Kaffee holen.‘?
    Selbst im Kindergarten würde ich – sollte das Verhalten es erfordern – mich mit den Kindern in einen Stuhlkreis setzen und GEMEINSAM (!!!) überlegen, wie wir miteinander umgehen wollen, damit es uns allen gut geht.
    Mein Vorschlag: Wenn euch das Verhalten eurer Kollegen nicht gefällt, oder ihr etwas im Umgang miteinander ändern wollt, setzt euch zusammen und hört euch erstmal richtig zu. Und dann überlegt gemeinsam, was ihr braucht und was ihr zu geben bereit seid. Gestaltet das Ergebnis entsprechend eurer eigenen Teamkultur in eurer eigenen Teamsprache. Wenn dann so ein Regelwerk herauskommt, ist es Ok, denn es sind die Regeln euerer Gruppe / eueres Teams und keine ausgedruckt Ohrfeige.
    Es ist für jeden Einzelnen leichter, Regeln zu befolgen, die er mit aufgestellt hat (Selbstverantwortung!), als solche, die ihm vorgesetzt werden.
    Auch wenn die Sei-kein-Arsch-Regeln witzig sein sollen, sie können leicht nach hinten losgehen!

  • Der Titel gefällt mir auch überhaupt nicht. Wie wär´s mit „Seid lieb!“…?

  • Danke für diese guten Anregungen! Ich finde, wir sollten uns nicht so um den provozierenden Titel streiten. Vielleicht ist es ja doch mal ganz gut, deutliche Worte auszuhalten, sich Tatsachen zu stellen und zu Herzen zu nehmen – dann wirkt es besser, oder nicht? Ich bin dankbar für dieses Plakat und werde es in meine Küche hängen :)
    Liebe Grüße von Evelyn

  • …inhaltlich soweit schon treffend, doch auch mein Drucker weigert sich, mich und andere als ‚Arsch‘ anzusehen, und druckt das Poster einfach nicht aus…schlaues Kerlchen, gell…

  • Liebes Team,
    das ist mir zu sehr auf der Betz- Welle geritten- inclusive der Wortwahl!
    Hat für mich nicht den Ansatz von Zeit zu Leben. Bleibt wer Iht seid!
    LG Claudia

  • Hallo liebes Team
    Ich muss mich da meinen Vorrednern in vielen Dingen anschließen .
    Ich finde dieses Poster ist eine gute Idee und auch ein guter Ansatz,aber ich würde es mit dieser Überschrift auf keinen Fall bei uns im Schwesternzimmer ( arbeite im Krankenhaus) aufhängen.

    Eigentlich würde ich ja damit meinen Kolleginnen das Gefühl geben das ich genau das von ihnne halte was ja natürlich nicht stimmt.

    Auf der anderen Seite treffen leider sehr viele Dinge auf bestimmte Kolleginnen zu, wasdas Lästern z.B. betrifft.

    Ich werde auch mal über eine neue Überschrift nachdenken und das Wort Parasit gefällt mir nicht so gut.

    Liebe Grüße
    Heike

  • Ich bin ebenfalls entsetzt über den Titel, bitte umgehend ändern. Ansonsten alles sehr interessant. Danke.

  • Mir gefällt das Poster auch sehr gut – DANKE!
    Der Titel wurde bis jetzt weitestgehend als „negativ“ bewertet. Nun ja,
    ich stelle mir auch einen anderen Titel vor, da ich das Poster gern in einer Kita aufhängen will. Meine Idee:
    „Sei so, wie Du Dir die Welt wünschst!“
    Mal in mich rein horchen, was da noch so für Ideen kommen…!?
    Es kann sich ja auch Jeder sein eigenes passenderes Poster gestalten?
    Worte weg lassen, hinzufügen…
    …einfach etwas TUN, was mir SELBST entspricht, und mit dem ich mich voll identifizieren kann.
    Dem Team von Zeit zu Leben spreche ich hiermit meinen herzlichen Dank aus, für die Inspiration & Kreativität – für Euer TUN!
    Liebe Grüße von Kristin Hemmerle

  • Die Idee ist super und auch sehr positiv. So etwas wird dringend gebraucht! Ich würde es auch aufhängen, wenn der Titel ebenfalls positiv wäre. Nicht „Sei kein…“, sondern “ Sei ein…“ !

  • Hallo,
    das Poster ist toll, aber nicht mit dem Titel. So gebe ich es nicht weiter.
    Mit freundlichem Gruß
    Helga Tanger

  • mail@Doris-Schwab.de schreibt am 1. September 2013 Antworten

    Heute bin ich direkt entsetzt, wenn ich dieses Poster sehe. Ich würde mir wünschen, dass in Büros, Familien und wo auch immer ein respektvoller Umgangston verwendet wird. Und die Personen, die solche Poster aufhängen, auch Vorbild sind – und dazu gehört für mich, selbst als Allererste auf entsprechende Worte zu verzichten.
    Außerdem ist neurobiologisch bewiesen: Wir denken in Bildern, es gibt keine Nicht-bilder. Also wenn ich „Arsch“ in die Welt schicke, hilft es nicht, dieses Bild durch ein „kein“ zu entwerten oder zu vermeiden (denken Sie nicht an den Eifelturm – es wird Ihnen nicht gelingen!). Also warum nicht ein positiv besetztes Bild in die Welt senden? „So wünsche ich mir meinen Büropartner“ oder so ähnlich?
    Dasselbe gilt für „kein Parasit“
    Grundsätzlich stecken Ideen drin, denen ich zustimme.
    Die sprachliche Formulierung würde ich mir an vielen Stellen weniger wertend wünschen, das würde für mich Integrität bedeuten.
    Wenn Sie Interesse an einer Umformulierung haben, können Sie gerne mit mir Kontakt aufnehmen.
    Mein Handwerkszeug ist die „Gewaltfreie Kommunikation“ die hier ja auch schon gepriesen wurde. In diesem Beitrag leider nicht angewendet.

  • Kann nicht schaden ! Aber bei Punkt 2 bin ich (nur am Schluss) nicht einverstanden, nämlich nur immer Gutes über Andere zu reden. Einfach den Mund halten, wenn man nicht gefragt wird, reicht hin. Persönlich kann und will ich auch nicht immer auf der „sicheren Seite“ sein. Ein Leben ohne Überraschungen – wie langweilig !

  • Ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen, das Poster trifft es genau auf den Punkt, aber mit dieser Überschrift könnte ich es im Büro nicht aufhängen. Mit einem anderen Titel SOFORT! Ein solches Poster könnte sogar schon in Kindergärten, Schulen u.ä. für Lesestoff sorgen, aber welche Mutter hängt ein Poster mit einem solchen Titel auf? Es wäre wirklich schön, wenn Ihr das Poster nochmal zusätzlich mit einer „entschärften“ Überschrift einstellt.
    Und übrigens: SCHÖN DASS IHR WIEDER DA SEID !!!

  • Liebes Zeit zu leben Team,

    ich finde den Titel negativ und prolomäßig.
    Man geht davon aus, man wäre ein Arsch.
    Mit einer positiven Motivation würde man erreichen.

    Liebe Grüße aus München

    Renate

  • Die Regeln sind ja ganz ok, aber zum Titel solltet Ihr Euch nochmal eine Woche Urlaub gönnen, um eine wirklich griffige und motivierende Überschrift zu finden.

  • Guter Ansatz, wäre universell brauchbar ist aber durch den Titel nicht im Bildungsbereich einsetzbar – sorry!!!!
    Bitte um eine abgemilderte Version – dann können es auch Kids und Jugendliche offiziell präsentiert bekommen :-)

    Margit aus dem schönen Österreich

    • Sabine Jordan schreibt am 1. September 2013

      Ich schließe mich Margit Polly an mit der Bitte um eine „abgemilderte“ Version des Titels. Würde es dann auch gerne in meiner Beratungspraxis aufhängen. Die Punkte sind so wertvoll, der Titel leider nicht.

      Dennoch verfehlt es nicht seine Wirkung – ich habe es ja selbst auch angeklickt. ;->

      Herzliche Sonntagsgrüße,
      Sabine Jordan

  • Diese „7 Regeln“ gefallen mir sehr gut, ich finde sie so formuliert, dass sie gut annehmbar und einsichtig sind. Dies sind wirklich Wege zum gelingenden Miteinander, herzlichen Dank!

  • Schönes Poster – auch die Überschrift :-)
    Es ist schon bitter, wenn ich mich selbst als Arsch bezeichnen muss (das eine oder andere Mal). Aber für mich heißt Regel 1: „Liebe dich selbst und nimm dich so an wie du bist“.

  • Vom „Schwupps“ bin ich so gar nicht überzeugt.
    Und das sehr „direkte“ Wort verunsichert mich auch. :-)
    Aber den Ansatz finde ich sehr gut.
    Grundsätzlich höre ich da zwischen den Zeilen heraus „ICH BIN OK – DU BIST OK“ oder Ich bin wertvoll und Du bist wertvoll und das wird für mich immer ein modernes Ideal sein.
    Sich selbst und andere respektieren finde ich, wenn auch nicht immer (leicht) umsetzbar sehr wichtig.
    Ich hoffe das ich irgendwann in Zukunft nicht wieder mit einem KO in die Knie gehe wenn ich merke wie oft ich unbewusst ein (manchmal kein kleiner) Arsch war.
    Dann komme ich vielleicht wieder zum ersten Punkt, und nachdem ich schliesslich auch nicht perfekt bin………….vergebe ich vielleicht wieder mir (ars…ch ;-))und anderen leichter.

  • Dem Vorredner schließe ich mich an. Den Titel finde ich persönlich zwar witzig; aber aufgrund des Titels würde ich ihn nicht im Büro aufhängen. Die Kollegen könnten das doch allzu persönlich nehmen ;-).

  • bis auf den titel des ganzen, gute leitlinien- vielen dank! :)

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