Wie ich mein Smartphone fürs Selbstcoaching einsetze

Selbstcoaching mit Smartphone

Ich sage es ganz offen: Ohne mein Smartphone wäre ich verloren. Nicht wegen der Erreichbarkeit. Ich telefoniere und chatte damit gar nicht so viel. Auch Facebook habe ich nicht drauf installiert. Und es geht mir auch nicht darum, dass ich damit zu jeder Zeit alles im Internet recherchieren kann. Nein.

Ich brauche mein Smartphone, weil es mein Coach ist.

3 Dinge, die ein Coach für dich tut

Ein guter Coach für mich tut 3 Dinge.

  • Er ist da, wenn ich ihn brauche.
  • Er stellt mir die richtigen Fragen.
  • Und er erinnert mich zur richtigen Zeit an die Dinge, die wichtig und richtig für mich sind.

Und diese 3 Dinge leistet mein Smartphone für mich.

Das Pling, das dich weiterbringt

Ich habe zum Beispiel diese ausgefeilte App namens Due auf meinem Smartphone installiert, die mich regelmäßig an die Dinge erinnert, an die ich denken will. So ähnlich wie ein Wecker. Aber noch pfiffiger.

Mein schlaues Telefon gibt tatsächlich ständig irgendwelche Geräusche von sich oder vibriert. Und ich habe mich durch dieses ständige Geplinge schon daran erinnert:

  • achtsamer zu sein,
  • daran zu denken, tiefer zu atmen,
  • an die Dinge zu denken, für die ich dankbar sein kann,
  • mich auf meine Ziele zu fokussieren und mich nicht selbst abzulenken,
  • ein Glas Wasser zu trinken,
  • zu meditieren,
  • meine Stimmung zu notieren,
  • mich für 1 Minute zu bewegen oder
  • mich an bestimmte Dinge zu erinnert, die ich gerade im Bewusstsein behalten will.

Würde ich diese ganzen Dinge tun, wenn ich mich daran nicht erinnern würde?

Ne, eher nicht.

Dann würde mein Alltag meine hehren Vorsätze verschlucken.

Deswegen nutze ich mein Smartphone, um daran zu denken.

Nach ein paar Wochen Erinnerung verselbstständigt sich eine Handlung auch oft. Ich fange dann an, öfter Wasser zu trinken, auch wenn mein Handy nicht plingt. Das ist schon lustig: Kleine Handlungen setzen oft Kräfte in uns frei und es baut sich Momentum auf. Das heißt, durch das Anfangen setzt sich etwas in Bewegung und ich tue immer mehr und mehr für mein Ziel. Und alles beginnt mit einem Pling.

Die richtigen Fragen stellen

Was macht ein Coach noch, außer mich zu erinnern?

Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?

Das herauszufinden ist schwer. Aber machbar. Und wenn du es herausgefunden hast, wirst du den Unterschied merken. Jeden Tag.

Finde Dinge über dich heraus, die du nicht geahnt hast: Mit dem Selbstlernprogramm: Finde deinen Kompass.

Er stellt mir die richtigen Fragen. Fragen wie:

  • Wie geht es dir gerade?
  • Welche Herausforderungen gibt es gerade in deinem Leben? Was ist gerade dein Thema?
  • Was brauchst du gerade?
  • Was würdest du dir gerade anders wünschen und wie sollte es denn anstelle dessen sein? Was ist eine Kleinigkeit, die dich in diese Richtung führen würde?
  • Wie vital, motiviert, entschlossen, inspiriert, mutig, gütig, großzügig, hilfsbereit, liebevoll, gelassen, stark, klar, fokussiert und offen bist du gerade auf einer Skala von 1 bis 10?
  • Was liebst du an deinem Leben?
  • Wählst du heute die Liebe oder die Angst?
  • Welche eine Sache müsstest du heute erreichen, damit du mit dem heutigen Tag zufrieden wärst?
  • Wo stehst du dir gerade am meisten selbst im Weg?
  • Was ist gerade der größte Engpass, Stolperstein, Minimumfaktor in deinem Leben?
  • Was müsste sich ändern, damit du den nächsten logischen Schritt machen könntest?
  • Was ist die eine Sache, die dich am meisten voranbringen würde, wenn du sie lernen würdest?

Solche Fragen stellt mir mein Coach.

Deswegen habe ich in meiner Notiz-App auf meinem Smartphone ein Dokument mit klugen Fragen, die ich regelmäßig durchgehe.

Du ahnst es vielleicht: Ich lasse mich daran von meinem Coach mit einem regelmäßigen Ding-Dong erinnern, denn sonst vergesse ich es bestimmt.

Während ich dann meine Fragen ohne Ziel durchgehe, springt mir oft eine der Fragen besonders ins Auge. Und dann weiß ich, mit welcher Fragestellung ich mich gerade beschäftigen sollte.

Oft nehme ich dann mein Telefon und tippe eine Antwort auf der kleinen Tastatur ein. Dann lese ich mir meine Antwort durch und überlege mir, welche Fragen mir ein Coach auf meine Antwort stellen würde.

Vielleicht so etwas wie:

  • Hast du dafür mal ein Beispiel?
  • Was bedeutet das für dich, was du da gerade geschrieben hast?
  • Wie fühlst du dich, während du das schreibst?

Darauf antworte ich wieder und so entsteht ein schönes, kleines Coaching-Gespräch.

Ich bin schon ein verrückter Typ, ich rede mit meinem Telefon. Aber das hilft mir, meinen Kopf klar zu bekommen und meine Welt klarer zu sehen.

Eine Portion Inspiration bitte

In einer anderen Notiz habe ich eine Reihe von kleinen inspirierenden Zitaten und Geschichten.

  • Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an.
  • Erfolg ist, von einem Misserfolg zum nächsten zu gehen, ohne dabei den Enthusiasmus zu verlieren – Winston Churchill.
  • Bevor du aufgibst, erinnere dich daran, warum du angefangen hast.
  • Willst du ausgetretene Pfade beschreiten oder neue Wege schaffen?
  • Ein Optimist steht nicht im Regen – er duscht unter einer Wolke.
  • Der Himmel befindet sich dort, wo du gerade bist, und da gilt es zu üben – Morihei Ueshiba.
  • Viele Leute versäumen das kleine Glück, während sie auf das große Glück vergeblich warten.
  • Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt … – Albert Einstein.

So etwas in dieser Art. Und immer, wenn ich eine Portion Inspiration brauche, stöbere ich in meinen inspirierenden Zitaten.

Denk dran

Und ich habe noch eine Notiz auf dem Telefon. Eine Notiz mit Dingen, die ich im Alltag gerne vergesse, obwohl sie gut für mich sind. Oder Dinge, die ich immer wieder falsch mache und ändern will.

So etwas wie:

  • Wenn du zu große Schritte auf einmal machen willst, fällst du hin. Kleine Schritte. Babyschritte.
  • Oder: Die Kinder lieben den Streit. Ich dagegen nicht. Also sei klug. Lass dich nicht in den Streit hineinentführen.

Auch diese Notiz macht regelmäßig mit einem penetranten Tütdeldieding auf sich aufmerksam.

So dass ich die wichtigen Dinge für mich im Bewusstsein behalte.

Und sonst …

Aber auch sonst ist mein Smartphone ein Turbo für mein Lernen und meine Entwicklung.

Ich erinnere mich grundsätzlich an alles, was ich nicht vergessen will. Weil ich weiß: Ohne Erinnerung wird es sehr wahrscheinlich nicht passieren.

Wenn mir die Welt zu viel wird, mache ich mit einer Atem-App Atemübungen.

Ich habe eine Yoga-App, mit der ich 4x die Woche übe. Sozusagen meine persönliche Yoga-Lehrerin.

Ich habe einen pfiffigen Meditations-Timer, der mir hilft, bei der Meditation auf der Spur zu bleiben.

Ich habe ein Metronom – tick, tick – das mir bei der Arbeit hilft, mich zu konzentrieren. Beim Kraftsport benutze ich es auch, weil das zu meinem Trainingssystem gehört.

Mein Smartphone hat mein Leben wirklich unendlich viel einfacher gemacht.

Weil es mir hilft, an die Dinge zu denken, die wichtig für mich sind.

Wenn du dein Smartphone auch fürs Selbstcoaching einsetzt, freue ich mich in den Kommentaren über deine Gedanken dazu.

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Kommentare

  • Ich nutze mein Smartphone auch als Coach für unterwegs:

    Mit dem Tagebuchprogramm Grid, das mir abends 8 Fragen stellt (die ich mir vorher selbst ausgesucht habe und auch verändern kann, wie es mir gefällt).

    Mit der App Affirmations, die mich zwischendrin an wirklich wichtige Dinge erinnert und damit meine ich keine ToDos ;). Diese lasse ich mir auf die Apple Watch schicken.

    Über Balanced (anscheinend ähnlich zu Loop Habit Tracker auf Andoid) überprüfe ich Gewohnheiten. Mir gefallen dort die Intervalle, es gibt genügend Dinge, die ich nicht täglich, aber dennoch regelmäßig tun möchte, die App erinnert mich daran und macht mir sie im Tournus der Intervalle visibel.

    Mit Evernote habe ich meine Gedanken immer dabei oder auch Informationen, Artikel, die ich noch lesen mag und kann so Pausen unterwegs gut zum Lesen und Schreiben nutzen. In Evernote verwalte ich auch Listen, sozusagen als Hausaufgaben für allerlei, was ich mir vornehme.

    Pomodoro nutze ich als Timer für Pausen bei Aufgaben in denen ich gerne zu lange versinke.

    Konkrete Erinnerungen nutze ich ungerne, ich probiere statt dessen gerade einen Kalender aus, der mit flexiblen Aufgaben umgehen kann: Think for me.

    Nochwas zu den Erinnerungen: Ich finde die Balance schwierig zwischen erinnert werden, weil man etwas tun möchte und dem Abschätzen des richtigen Zeitpunkt dafür. Lust, Gelegenheit und Aufgabe wiedersprechen sich da oft. Nachdem mir aufgefallen ist, wie oft ich genervt „jetzt nicht“ gedacht habe und darüber letztlich auch die Lust an der Aufgabe verloren habe, habe ich erstmal alle Erinnerungen abgeschaltet. Mit den Tageserinnerungen am Abend komme ich sehr gut klar, dabei sehe ich, was ich erledigt habe, was nicht und kann mir das im Kontext dessen, was ich getan habe, gut verzeihen. Wenn ich etwas wichtiges vergessen habe, kann ich es immer noch konkreter einplanen. Die Erinnerungen, die ich mir über Affirmations einstelle sind rein persönlichkeitswirksam. Sie erinnern mich an Stärken, an Dinge auf die ich achten möchte. Seit neuestem schmunzle ich also, wenn ich Erinnerungen bekomme.

  • Ist das ernst gemeint? Das Smartphone als Achtsamkeitserinnerung? Ganz ehrlich ich überlege, ob ich den Newsletter abbestelle. Das macht für mich überhaupt keinen Sinn.

  • Ich würde mir virtuelle Steinchen wünschen, die ich von meiner rechten in die linke Hosentasche packen kann. Schöne, kleine, handschmeichelnde, vom Meer abgerundete Steine. Da ich jeden Abend sehr gerne sehe, was mir heute alles Positives passiert ist, oder was ich Gutes getan habe, auch für mich selber.
    Wer erfindet mal bitte so eine App?

    Dann würd ich nicht immer wieder kleine Bohnen aus meiner Jeans in der Waschmaschine haben…;)

  • Super! Vielen Dank für die Inspirationen Ralf! Die ersten Apps sind geladen und ich hoffe, ich nutze diese auch ;-)

    Viel Erfolg an alle, die jetzt auch mit den Apps ihr Glück versuchen :-)

  • @Kink: Es kommt darauf an, wie man ein Objekt einsetzt. Für mich ist es immens wichtig, Dinge zu strukturieren, zu organisieren und zu gewichten. Wesentlich dabei ist, nur ein Hilfsmittel zu verwenden. Sich alles zu merken und aktiv im Arbeitsgedächtnis zu halten, kann ganz schön anstrengend sein. Ich möchte jedoch das Wichtige im Kopf behalten und alles weniger Wichtige auf einen „Weniger-Wichtig-Platz“ ablegen. Ob das ein Smartphone ist oder etwas anderes …
    Hier finde ich sogar, dass das Händi hilfreich eingesetzt wird. Dass ich dann von der Strukturierung abhängig werde, liegt wohl auch an mir.
    Andere Angebote des Smartphones sind für mich viel bedenklicher: die ständige Verfügbarkeit von Likes, Boulevard-News, usw. Überschwemmung mit scheinbar wichtigen Informationen, so dass man nicht mehr unterscheiden kann, ob es *wirklich* wichtig ist oder nur so daherkommt oder den Guck-Mal-Kick im Gehirn ständig bedient.
    @RalfSenftleben: Trotz iPhone: vielleicht gibt es Alternativen für Android-Nutzer? Und es wäre möglich, sie zu ergänzen?

  • Weiss jemand ob bei Due die Erinnerungen hörbar sind, wenn das Telefon lautlos gestellt ist?

  • Thomas aus Dänemark schreibt am 11. Dezember 2016 Antworten

    Lieber Ralf
    Ja auf die Fragen kommt es an :-). Deine Fragen gefallen mir. Über diese Fragen können wir uns helfen unsere Gewohnheiten zu justieren. Die kleine Erinnerung hilft, diese Gewohnheiten zu verfestigen. Aber den persönlichen Kontakt zu einem Menschen mit dem wir diese Erfahrungen lebendig machen, kann uns das Smartphone nicht erstatten. Trotzdem vielen Dank für die Idee.

    • Kink Terezija schreibt am 11. Dezember 2016

      Ich finde es bedenklich, das das smartphone als Erinnerung benutzt wird.
      Haben wir früher, vor dem Zeitalter des handys alles vergessen?
      Konnten wir da keine Gewohnheiten festigen?

      Das smartphone kann wohl abhängig machen und das finde ich traurig…..

  • Alles schön und gut. Es reicht aber, solche Aufträge in eine ganz normale Todo-Liste aufzunehmen, mit Erinnerung und benutzerdefinierter Wiederholung.
    Was die diversen Gongs, Klingeltöne und Rappel betrifft, suche ich Rücksicht auf die Mitmenschen. Es würde mich sehr stören, wenn mein Kollege dauernd durch irgendwelche Handytöne stört. Da sehe ich für mich und meine Umgebung deutlich Grenzen.

    • Christian schreibt am 11. Dezember 2016

      Lieber Alfred, natürlich REICHT das. Aber vergiss nicht den spielerischen Aspekt dabei. Ein Smartphone ist für die meisten Menschen auch ein Spielzeug, eine APP, die bunt/laut/anders ist als die Kalenderapp ist eine Zusatzmotion.
      Sonst reichen auch Zettel in der Hostentasche. Tatsächlich sind die manchmal unschlagbar

  • Für mich ist der „Loop Habit Trackerer“ der Coach in meinem Android. Ich kann einfach Gewohnheit, die ich in mein Leben integrieren möchte, festlegen, noch ein Intervall dazu (z.B. 4 mal in der Woche) und fertig. Durch ein einfaches Häkchen bestätige ich dann, dass ich die Aktion heute ausgeführt habe.
    Außerdem zeigt mir die App diverse Statistiken an und eine Erinnerungsfunktion gibts auch. Kostenlos und werbefrei ist die App auch noch.
    Jetzt kommt es nur noch auf mich an :-)

  • 7Mind ist eine App, die ich jedem Einsteiger in die Meditation wärmstens empfehlen kann. Diese App bietet häppchenweise Meditationsübungen für zwischendurch, die den Alltag immens bereichern können!

  • Ich nutze hin und wieder 7mind für kleine Achtsamkeitsmeditationen. Dort gibt es mehrere kleine Einheiten (ca. 7min) zu einem Themengebiet (z.B. Stress). Die ersten 2 Themengebiete sind gratis, danach kostenpflichtig. Man kann mit der App auch frei meditieren über einen selbst gewählten Zeitraum, auf Wunsch mit Gongs zwischendurch. Wenn man möchte, kann man sich tagsüber Achtsamkeitsmeldungen von der App schicken lassen.

  • Ich nutze mein Handy ganz ähnlich: Für Android-Nutzer kann ich die App „Achtsamkeit“ empfehlen – geführte und eigene Meditationen sind möglich, in beliebiger Länge, mit oder ohne Intervalltönen.
    https://play.google.com/store/apps/details?id=se.lichtenstein.mind.de
    Auch die Mind Bell finde ich sehr schön, er gongt ca. jede Stunde einmal und kann z.B. an das Glas Wasser erinnern oder ans tief Luft holen.
    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.googlecode.mindbell&hl=de
    und für Affirmationen: https://youtu.be/scf-iftLHus

    • sonja schreibt am 8. Dezember 2016

      Liebe Uschi. Danke für die Android Tipps. Der Link „für Affirmationen“ funktioniert nicht. Was genau wolltest du zeigen?

    • alfred schreibt am 11. Dezember 2016

      Tippfehler bei dem Link zu YouTube ??

  • iSynchron hilft dir über deinen Laptop in iTunes zu gelangen es dort herunterzuladen um es letztendlich über zB (Rocket Player) zu pling- hören!

  • Gerade die „Due“ – Funktionen reizen much, aber auch ich nutze Android…

    Falls jemand eine entsprechende Alternative für Android kennt…
    Danke
    … Jub

    • Detlef schreibt am 11. Dezember 2016

      Auf Android teste ich gerade Toodledo

  • Der Autor scheint reiner iphone-User zu sein. Schön wäre es, auch App-Empfehlungen für Android-Nutzer zu erhalten.

    • Ralf Senftleben
      Ralf Senftleben schreibt am 7. Dezember 2016

      Frank, ja, sorry, habe nur ein iPhone und ich beschreibe ja meinen persönlichen Weg, deswegen kann ich hier nichts empfehlen.

  • Einfach klasse! Sehr hilfreich!
    Vielen Dank!

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