Sorgen und belastende Gedanken loslassen. Inneren Frieden finden.

Wirklichkeit annehmen

Inneren Frieden finden. Aus der Mitte heraus leben. Geborgenheit spüren. Sicherheit. Wohlfühlen. Sich getragen fühlen. Ja…

Das ist unsere Sehnsucht

Für die eine bedeutet das: ganz entspannt eine Tasse Kaffee zu trinken, während die Kinder friedlich alleine spielen.

Für jemand anderen: selbstvergessen im Garten vor sich hin zu arbeiten. Wieder ein anderer sieht sich an einem schönen Naturplatz in aller Stille sitzen und meditieren.

Der Nächste schaut von einem Straßencafé aus den vorübergehenden Menschen zu.

All das und noch viel mehr kann mit innerem Frieden gemeint sein.

Sehnst du dich auch manchmal danach? Sich innerlich geborgen zu fühlen, aus der inneren Mitte heraus zu leben, gelassen und in sich ruhend durchs Leben zu gehen. Vielleicht auch gerade dann, wenn das Leben nicht rund läuft, du dich ärgerst oder ein richtig schwieriges Problem hast? Dann geht es dir wie den meisten von uns.

Irgendwas ist immer

Und dennoch passiert immer wieder irgendetwas, das uns aus der Bahn wirft.

All das und noch vieles mehr stört unseren inneren Frieden. Manches nervt nur ein wenig und anderes bringt einen richtig aus dem Gleichgewicht. Irgendwas ist ja immer und an vielen Dingen können wir auch rein gar nichts ändern. Vielleicht fallen dir auch sofort ein paar Erlebnisse ein, die dich jetzt gerade beunruhigen oder ärgern.

Jeder ist besonders

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Wie ist das eigentlich, wenn etwas schiefläuft?

Wie reagieren wir auf eine schwere Krankheit, die Sorgen um das Kind oder den Stress bei der Arbeit?

So allgemein lässt sich das gar nicht beantworten. Weil wir Menschen ja ganz unterschiedlich sind. Für den einen ist eine Autopanne eine Katastrophe und der ganze Tag und vielleicht die nächste Woche sind versaut. Ein anderer ruft einfach einen Abschleppwagen und verschwendet schon ein paar Stunden später keinen Gedanken mehr daran.

Bei sich selbst kennt man das oft ja auch. Irgendetwas geht schief und man ist völlig fertig. Für einen anderen ist das gleiche Erlebnis vielleicht nur eine Lappalie.

Es hängt also nicht von einem Ereignis alleine ab, wie man sich damit fühlt. Neben dem, was passiert ist, muss es noch andere Gründe für unsere Gefühle geben.

Woran liegt es also, dass der eine sich über eine Sache unwahrscheinlich aufregt und ein anderer nur mit einem müden Schulterzucken reagiert?

Ein einziger Grund

Psychologen und Wissenschaftler haben da eine gute Erklärung: Hinter all unseren Gefühlen steckt im Prinzip nur ein einziger Grund.

Wir fühlen, was wir fühlen, weil wir denken, was wir denken.

Oder anders gesagt: Unsere Gedanken sind die Ursache für unsere unterschiedlichen Gefühle.

Gedanken => verursachen => Gefühle

Was ist damit gemeint?

Eine Situation, die die meisten von uns kennen: Es regnet in Strömen … und du ärgerst dich womöglich. Warum? Vielleicht willst du eine Radtour machen und da stört dich der Regen. Du hättest gerne, dass das Wetter schöner ist. Du möchtest, dass die Sonne scheint. Das ist ja auch völlig nachvollziehbar und geht den allermeisten so. Unsere Pläne werden durchkreuzt. Und das ist ärgerlich.

Wenn wir uns ärgern, geht es meistens darum, dass die Wirklichkeit anders ist, als wir sie uns wünschen. Es ist blöd, an der Wirklichkeit nichts ändern zu können. Es macht uns hilflos und oftmals fühlen wir uns ausgeliefert.

Bei einer verregneten Radtour ist das nicht so schlimm. Aber da gibt es ja auch andere Situationen.

Wenn der Schmerz groß ist

Sebastian zum Beispiel ist von seiner Freundin verlassen worden. Sie hat ihre Koffer gepackt und ist ausgezogen. Sebastian zerreißt es fast. Er ist unglücklich und sehr verzweifelt. Das ist eine wirklich schlimme Situation.

Ein viel schwerwiegenderes Problem als nur eine verregnete Radtour. Dennoch entstehen Sebastians Gefühle auf die gleiche Weise, wie unser Ärger über eine verregnete Radtour.

Denn auch Sebastian ist unglücklich, weil er sich gegen die Wirklichkeit wehrt. Er ist unglücklich, weil er sich wünscht, dass die Wirklichkeit anders sein soll, als sie nun mal ist.

Er wünscht sich, dass seine Freundin bei ihm ist. Er möchte morgens neben ihr aufwachen. Abends nach der Arbeit mit ihr sprechen. Sie in den Arm nehmen. – Aber da ist nur eine einzige gähnende Leere. Vielleicht denkt er auch: „Hätte ich mich doch anders verhalten. Dann wäre sie noch bei mir.“ Vielleicht fallen ihm alle möglichen Situationen ein, in denen er sich ihr gegenüber schlecht benommen hat, an ihr rumgemeckert hat, ihr nicht zugehört hat. Und er denkt: „Hätte ich das doch anders gemacht.“

Sebastian wehrt sich gegen das, was geschehen ist. Er kann nichts daran ändern, wie er sich in der Vergangenheit verhalten hat. Er kann auch jetzt nichts daran ändern, dass seine Freundin ihn verlassen hat. Sosehr er es sich auch wünscht.

Mit jedem seiner Gedanken kämpft er gegen die Wirklichkeit an. Und deswegen ist er unglücklich und verzweifelt. Das ist damit gemeint, wenn wir sagen:

Wir fühlen, was wir fühlen, weil wir denken, was wir denken.

Mit dieser Erkenntnis allein ist natürlich keinem geholfen. Weder Sebastian noch uns selbst.

Wenn wir uns aus der Bahn geworfen fühlen, wirklich wütend, traurig oder verzweifelt sind, dann hilft es rein gar nicht, sich zu sagen: „Ach ja, ich fühle mich jetzt so schlecht, weil ich gegen die Wirklichkeit kämpfe.“

Davon fühlt man sich nicht besser … vielleicht sogar noch schlechter, weil man sich selbst verantwortlich macht für sein Unglück, aber auch keinen Ausweg weiß. Man versteht besser, wie die eigenen Gefühle entstehen und dennoch lässt sich daran ja nichts ändern.

Was könnte uns helfen?

Eine vertrackte Situation. Der innere Frieden ist weit weg. Wie soll man bloß wieder in seine Mitte zurückfinden?

Dazu braucht es etwas anderes. Und zwar am besten etwas, das wirklich, wirklich hilft. So etwas wie eine Art Allround-Werkzeug, das einem in allen möglichen Situationen helfen kann, wieder in die Balance zu kommen – und das, was uns belastet, loszulassen.

Nach so einem Allround-Werkzeug haben wir von Zeit zu leben gesucht.

Denn auch wir wissen natürlich, wie einschränkend und wirklich belastend manche Gefühle sein können. Auch wir machen uns mal Sorgen, ärgern uns und haben die eine oder andere dicke Krise erlebt. Außerdem hören wir von euch, unseren Lesern, auch immer wieder, wie schwierige Ereignisse euch aus der Bahn werfen.

Wir haben viel ausprobiert und herumexperimentiert. Und dabei sind wir auf eine wunderbare Methode gestoßen, die all das bietet, was wir wollten.

Eine Methode,

Diese Methode heißt „The Work“. Vielleicht hast du davon schon mal gehört. Oder sie sogar selbst schon ausprobiert.

„The Work“ ist eine Methode, die auf den Erkenntnissen der kognitiven Psychologie beruht. Sie wurde von der Amerikanerin Byron Katie entwickelt. Und viele, viele Menschen haben damit schon eine Menge guter Erfahrungen gesammelt.

Die Wirklichkeit annehmen

Wir sind sehr begeistert von dieser Methode, weil sie sehr wirkungsvoll ist, und zwar in wirklich allen Situationen.

Wir haben lange mit The Work gearbeitet und sie in den unterschiedlichsten Situationen ausprobiert. Bei kleinen Ärgerlichkeiten, aber auch in sehr belastenden Situationen.

Doch wir selbst haben auch die Erfahrung gemacht, dass es nicht ganz einfach ist, diese Methode für sich ganz alleine zu lernen und anzuwenden. Oft entstehen dabei Fragen und Unsicherheiten, die man am besten mit jemandem bespricht, der schon viel Erfahrung mit The Work hat.

Daher ist es relativ schwer, diese Methode rein aus einem Buch heraus zu erlernen.

Wir haben deshalb einiges daran vereinfacht und dabei ist ein neues Selbstcoaching-Werkzeug entstanden. Der WanDel-Prozess. WanDel steht für

Wirklichkeit annehmen, Denken loslassen.

Und genau darum geht es bei dieser wirkungsvollen Methode.

Der WanDel-Prozess hilft einem dabei, die Wirklichkeit, wie sie ist, anzunehmen. Und dadurch wird man dann ganz automatisch innerlich ruhiger, sodass man sich wieder mehr mit sich im Reinen fühlt. Man kann seine Gedanken, die für die schmerzhaften oder ärgerlichen Gefühle verantwortlich sind, dadurch leichter loslassen. Und so schneller wieder zu seiner inneren Mitte finden.

Damit kannst du z. B.:

Wir selbst und viele, viele Menschen haben die Erfahrung gemacht, dass der WanDel-Prozess funktioniert. Wirklich gut funktioniert. Allerdings nur, wenn man eine ganz wichtige Sache berücksichtigt.

Ein wirklich gutes Training

Wie fast alles, wirkt auch diese Methode erst richtig, richtig gut, wenn sie regelmäßig geübt wird. Und dann funktioniert sie einwandfrei, wie ein gut geschmierter Motor.

So wird es immer leichter, auch in aufwühlendsten Situationen seinen inneren Frieden wiederzufinden. Oder bei all den kleinen Alltagsnervereien ruhig und gelassen zu bleiben.

Weil das Training so unwahrscheinlich wichtig ist, haben wir einen Trainingskurs entwickelt.

Damit lässt sich der WanDel-Prozess ganz einfach in den Alltag einbauen. Sodass du diese Methode, wie ein handliches Allround-Werkzeug, jederzeit parat hast.

Damit findest du in allen möglichen aufwühlenden, beunruhigenden und leidvollen Situationen ganz schnell wieder zu deiner inneren Mitte zurück.

Was bringt das Training?

Dieser Trainingskurs ist ein handfestes Training. Du übst immer und immer wieder.

Dadurch musst du nach einer Weile gar nicht mehr bewusst über die einzelnen Trainingsschritte nachdenken. Die Methode wird also automatisiert. Und alles, was wir automatisch machen, ist leichter und einfacher.

Das bedeutet: weniger Frust, Ärger, Enttäuschung und Schmerz.

Und es bedeutet: mehr inneren Frieden und sich häufiger mit sich selbst wohlfühlen.

Zum Beispiel

Zwar wirst du deinen Chef dadurch nicht ändern, die Kinder werden nicht auf einmal gut in der Schule und dein Traumpartner klopft nicht plötzlich an deine Tür.

Aber mit dem WanDel-Prozess kannst du dich leichter selbst beruhigen. Du kannst besser mit deinem Chef umgehen, deine Kinder stressfreier unterstützen und ruhiger und souveräner beginnen, nach dem richtigen Partner zu suchen.

Denn durch das systematische Bearbeiten deiner Gedanken und Gefühle lernst du, bewusster und gelassener mit dir selbst und deinen Mitmenschen umzugehen.

Du kannst dabei tiefe Selbsterkenntnis erlangen. Und du lernst, nicht mehr um jeden Preis an einem bestimmten Gedanken festzuhalten. Und das wiederum schwächt deine belastenden Gefühle ab.

Wichtig: Dieser Kurs ist nicht für jeden geeignet

Eines ist wichtig zu wissen: Dieses Kursprojekt ist ein Trainingsprogramm.

Das bedeutet, dass du aktiv üben musst, wenn du wirklich einen Effekt in deinem Leben spüren willst. Lesen alleine bringt dich leider nicht weiter. Dieser Kurs setzt also auch ein wenig Einsatz von deiner Seite voraus.

Wir unterstützen dich dabei, dieses Training wirklich durchzuziehen. Aber ohne deine Bereitschaft, zu trainieren, können wir natürlich nichts bewirken. Deswegen ist es so wichtig, dass du die Verantwortung für dein Training übernimmst. Und das kann oder will leider nicht jeder. Deswegen möchten wir dich hier bitten, einen ehrlichen Blick auf dich selbst zu werfen.

Denn wenn du nicht in der Lage bist, die notwendige Selbstverantwortung aufzubringen, dann nutzt dir das Training nichts. Dann buche dieses Training bitte nicht, sondern suche dir lieber einen persönlichen Coach.

Ein zweiter Fall, bei dem dieses Training nicht für dich geeignet sein könnte: Die Methode in diesem Kursprojekt arbeitet damit, dass wir unsere Gedanken genau unter die Lupe nehmen. Das Ziel ist es, gelassener und entspannter mit vielen Situationen und Beziehungen umzugehen. Und das ist nicht jedermanns Sache. Viele Menschen möchten sich gerne aufregen, ihre Gefühle stets voll ausleben und finden es eher beunruhigend oder sogar beängstigend, ihre Gedanken und Gefühle besser beeinflussen zu können.

Bitte versteh uns nicht falsch. Wir finden auch, dass Gefühle sehr wichtig sind und sie das Leben erst so richtig lebenswert machen. Dazu gehören Gefühle, wie Traurigkeit, Verzweiflung, Wut und was uns sonst noch alles so umtreiben kann, natürlich auch. Aber solche Gefühle sollten sich in einem gesunden Rahmen halten.

Wenn sie uns zu sehr belasten und unser Leben kontrollieren, sollten wir etwas für unser Wohlbefinden tun – um dann nämlich in den nächsten Schritten wieder aktiv für unser Leben einstehen zu können.

Wie funktioniert dieses Kursprojekt genau?

Wenn du dich für dieses Kursprojekt anmeldest, erhältst du 10 Wochen lang alle 7 Tage eine E-Mail von uns mit dem Kursmaterial.

Durch diese regelmäßigen Impulse und die vielen mitgelieferten Übungen stellen wir sicher, dass du wirklich einen langfristigen Trainingseffekt erzielen und du das Gelernte auch wirklich in deinem Alltag anwenden kannst. So häufst du nicht einfach nur weiteres, ungenutztes Wissen an.

Außerdem motivieren wir dich ab und an noch mit einer zusätzlichen Mail, in der du etwa Beispiele, inspirierende Zitate oder anspornende Anregungen zu deinem Training bekommst. So ist es für dich mit diesem Kursprojekt viel einfacher, dranzubleiben, als wenn du einfach nur ein Buch lesen würdest.

Weitere Fakten zum Projekt:

Eine typische Wochenausgabe enthält:

Du brauchst dann pro Ausgabe ca. 30–60 Minuten für das Bearbeiten der Unterlagen selbst und in den darauffolgenden Tagen jeden Tag 5–20 Minuten, um zu trainieren und die Kursinhalte in deinem Alltag anzuwenden und zu verinnerlichen.

Das Kursmaterial verschicken wir im PDF-Format. Um es zu lesen, brauchst du nur den kostenlos verfügbaren Acrobat Reader, den du bestimmt schon installiert hast. (Falls nicht, kannst du den Acrobat Reader hier kostenlos herunterladen).

Zusätzlich ist ein „Fragen & Antworten“-Service im Programm kostenlos enthalten. Das bedeutet, wenn du inhaltliche Fragen zum Programm hast, dann schickst du uns einfach eine E-Mail und wir beantworten deine Fragen zeitnah.

Was investiere ich für den Kurs?

Kommen wir zu den Konditionen. Alle 10 Ausgaben kosten 59 EUR inkl. MwSt.

Dafür bekommst du:

Es gibt für diesen Kurs übrigens auch eine 14-tägige Rücktrittsfrist, sodass du das Kursprojekt ohne Kosten wieder beenden kannst, sollte es doch nichts für dich sein. Die Bezahlung funktioniert wie gewohnt per Rechnung und Überweisung. Oder du kannst uns das Geld nach der Bestellung auch per www.paypal.com schicken.

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Teilnehmer-Bewertung:

Durchschnittliche Bewertung: (459 Feedbacks)

87 % waren mit dem Kurs sehr zufrieden oder zufrieden.

Lies hier die Bewertungen der Teilnehmer zu diesem Kurs.

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100 %-Geld-zurück-Garantie

Damit du bei der Bestellung kein Risiko eingehst, geben wir dir eine 2-Wochen-Geld-zurück-Garantie für den Fall, dass du mit unserem Kursprojekt nicht zufrieden bist. Du musst dich also nicht jetzt entscheiden, sondern kannst dir die Zeit nehmen, das Kursprojekt in Ruhe auszuprobieren.

Wenn du feststellst, dass der Kurs nichts für dich ist, schreib uns einfach innerhalb von 14 Tagen eine kurze, formlose E-Mail (Du musst keine Gründe angeben) und wir stornieren deine Bestellung und überweisen dir die bereits gezahlten Kursgebühren zurück. Die Sache ist dann für dich erledigt.

Noch einmal zusammengefasst

Das Kursprojekt: Belastendes loslassen ist ein 10-wöchiger Selbstlernkurs, in dem du ein wirkungsvolles Selbstcoaching-Instrument erlernst und trainierst: Den WanDel-Prozess. Er ist abgeleitet aus der kognitiven Umstrukturierung, einem Element der Verhaltenstherapie, und der Methode „The Work“ von Byron Katie.

Mit dem WanDel-Prozess lassen sich schwierige Situationen und Beziehungen leichter bewältigen, sodass du, auch wenn es emotional mal hoch hergeht, entspannter und gelassener reagieren kannst. Dabei wirkt diese Methode sowohl bei alltäglichen Erlebnissen und Stressfaktoren, ist aber auch in wirklich schwierigen Lebenssituationen enorm hilfreich, um schneller und leichter wieder seine Balance zu finden.

Weil diese Methode erst richtig gut funktioniert, wenn man sie regelmäßig trainiert, ist dieses Kursprojekt als intensiver Trainingskurs konzipiert. Unser Ziel ist es, dich mit diesem Trainingskurs so zu unterstützen, dass der WanDel-Prozess langfristig ein selbstverständlicher Teil in deinem Alltag wird. Du also immer häufiger und in immer mehr Situationen und Beziehungen entspannter mit allen möglichen Belastungen umgehen kannst.

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