Tagebuch inkl. Videokurs Gelassenheit

Selbsttest: Bist du eine positive Kraft in der Welt?

Diesen Selbsttest zu machen, braucht Mut. Denn er zeigt, wie sehr du eine positive Kraft in der Welt bist. Aber der Test ist auch nützlich, um dich selbst in diese Richtung zu entwickeln.

Denn die Welt braucht mehr Menschen, die eine positive Kraft sind.

Also los.

Du weißt, dass auch du nicht perfekt bist, dass du Fehler machst und nicht alles richtig siehst
Du erkennst einen Gutmenschen und du bist keiner, weil du nicht naiv, moralisierend oder politisch korrekt bist
-Wegen deines Engagements bist du anderen schon irgendwie überlegen
-#Du hast ein Projekt, eine Initiative oder eine Organisation gegründet, die die Welt ein bisschen besser macht. Oder du bist ein wichtiger Teil davon
Du willst mehr als nur Alltagsbewältigung. Du weißt, was dir wichtig ist, und arbeitest daran, diese Werte in die Welt zu bringen
Du setzt dir Ziele, die die Welt um dich herum besser machen
-Du hast genug mit dir selbst zu tun, da bleibt wirklich keine Zeit für mehr
Du machst dein Ding, aber nicht auf Kosten der anderen
-#Der Zweck heiligt die Mittel
Du haushaltest gut mit deiner Kraft, denn du weißt, das es niemandem nutzt, wenn du krank oder ausgebrannt bist
Du weißt, dass die Welt teilweise absurd und widersprüchlich ist, und du kannst gut damit umgehen
Du schaffst es, trotz Widerständen und negativer Einflüsse von außen konstruktiv und positiv zu bleiben
Du holst Gleichgesinnte ins Boot, um das zu erreichen, was dir wichtig ist
#Es gibt die, die wissen, was richtig ist, und die anderen
-Du glaubst, dass du ja sowieso nichts ausrichten kannst
Du kannst deine Fehler zugeben und korrigieren
Du unterteilst die Welt nicht in Gut und Schlecht, sondern du weißt, dass alles mehrere Seiten hat und dass etwas manchmal gut und manchmal falsch sein kann
Du kämpfst dafür, das Gute in der Welt zu stärken oder das Schlechte zu bekämpfen oder abzuschwächen
Du weißt, dass du Hilfe brauchst, um deine Sache voranzutreiben
Du machst anderen Menschen Mut und gibst ihnen Hoffnung
Du machst andere Menschen stärker und hilfst ihnen damit, auch eine positive Kraft in der Welt zu sein
Du kennst deine inneren Dämonen und hast gelernt, mit ihnen einigermaßen umzugehen
Ich sage es wie es ist: Dein „Positive Kraft“-Sein ist noch stark ausbaufähig. Ein Mensch, der eine positive Kraft ist, bringt gute Sachen in die Welt. Dieser Mensch gibt anderen Stärke und Hoffnung, er unterstützt ein wichtiges Thema und andere Menschen, er tut Dinge, die andere Menschen berühren. So ein Mensch gibt anderen Menschen etwas. Und bei dir scheint es darum noch nicht so richtig gut bestellt zu sein.
Aber hey, du hast diesen Test ja nicht umsonst gemacht. Das mit der positiven Kraft scheint etwas in dir zum Klingen zu bringen. Und wir Menschen können wachsen und uns entwickeln. Wir können größer werden, als wir im Augenblick sind. Überlege dir, was dein Beitrag sein könnte. Überlege dir, was dein Thema ist. Und bringe dieses Thema stärker in die Welt. In kleinen Schritten. Jede große Sache hat klein angefangen. Es ist wichtig, klein anzufangen. Erlaube dir Entwicklung und Wachstum, damit du immer mehr und mehr zu einer positiven Kraft werden kannst.
Nicht schlecht. Du scheinst schon ziemlich gut auf dem Weg zu sein, als positive Kraft zu wirken. Ein Mensch, der eine positive Kraft ist, bringt gute Sachen in die Welt. Dieser Mensch gibt anderen Stärke und Hoffnung, er unterstützt ein wichtiges Thema und andere Menschen, er tut Dinge, die andere Menschen berühren. So ein Mensch gibt anderen Menschen etwas. Und hier scheinst du schon vorangekommen zu sein. Na klar, jeder hat seine Baustellen. Du wahrscheinlich auch. Wenn du dir die Testfragen noch einmal durchliest, wirst du wahrscheinlich auf die ein oder andere Baustelle stoßen: Vielleicht bist du manchmal noch zu strikt und erlaubst anderen und dir keine Fehler. Oder du holst vielleicht zu oft den Moralhammer raus und sagst anderen, was richtig und was falsch ist. Oder du fühlst dich moralisch überlegen, was dich dann von den Menschen trennt. Oder du bist zu sehr ein Einzelkämpfer. Vielleicht versinkst du auch manchmal zu sehr in Zweifeln. Was es auch ist, überlege dir, was dir dein „Positive Kraft“-Sein am meisten schwer macht, und arbeite daran. Denn das Leben als positive Kraft ist nicht immer einfach. Aber du kannst es dir einfacher machen, wenn du an Baustellen arbeitest.
Wow. Ich bin beeindruckt. Du scheinst wirklich eine positive Kraft in dieser Welt zu sein. Ein Mensch, der eine positive Kraft ist, bringt gute Sachen in die Welt. Dieser Mensch gibt anderen Stärke und Hoffnung, er unterstützt ein wichtiges Thema und andere Menschen, er tut Dinge, die andere Menschen berühren. So ein Mensch gibt anderen Menschen etwas. Gleichzeitig ist so ein Mensch auch mitfühlend, er weiß, dass auch er nicht die Wahrheit kennt, er versucht, immer nur sein Bestes zu geben, und er nimmt die Menschen, wie sie sind. Eine gute positive Kraft hat auch ein Quäntchen Demut, er fühlt sich anderen nicht überlegen, sondern er weiß, dass er auch seine Schwächen und Fehler hat. Eine positive Kraft tut Gutes, aber auf eine menschliche Art.
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Kommentare

  • Ich mochte den Test. Die Sätze sind gut zum nachdenken.
    Nur mit den Antwortmöglichkeiten habe ich mich schwer getan.
    Ich hätte als Antwortmöglichkeit gerne “ manchmal“ gehabt.
    Selten war zu wenig und häufig war zuviel.

  • Diesen Test kann man ja wohl nicht ernstnehmen, zu viele Widersprüche in den Fragen.
    Bitte etwas seriöser bleiben.

  • Ja das ging mir auch gegen den Strich mit der Gutmensch -Frage! Sonst fand ich es anregend und auch mal schön zu sehen, wie wenig es eigentlich braucht um das Gute zu stärken und zu vermehren!
    Es lebe das Gute, die Liebe, das Verständnis, das Vertrauen… das Leben
    Euch allen eine gute Woche
    Barbara

  • Schöne Idee :-) und sehr anregend, den eigenen Beitrag zur Welt zu reflektieren.

    Die Gutmenschfrage war auch für mich schwierig. Da sind zwei Fragen in einer Frage: „Du erkennst einen Gutmenschen?“ UND „Du bist einer, weil …?“ Beim Antworten wird es dann herausfordernd, wenn die Antworten für die beiden Fragen unterschiedlich ausfallen, da man dann überlegen und entscheiden muss, was jetzt wohl am besten zutrifft …

  • ich tat mir ein bisschen schwer mit dem Begriff „meistens“ , der ja, da ganz re in der Skala für „fast immer“ steht und ich musste ihn gedanklich so umformulieren, denn in meinem Sprachgebrauch ist kein großer Unterschied zw „häufig“ und „meistens“ – sonst war es spannend – danke!

  • Was soll eigentlich die Frage mit dem Gutmenschen? Das Wort wird sonst immer nur von den Rechten verändert. Ich halte gute Menschen weder für naiv, noch romantisch, und warum es schlecht sein soll, politisch korrekt zu sein, will sich mir nicht erschließen.
    Ist das Gegenteil von einem Gutmenschen ein Schlechtmensch?

    • Sonja schreibt am 19. März 2017

      An diesem Begriff habe auch ich mir gerade die Zähne ausgebissen, liebe Barbara.
      Ich mag ihn nicht besonders, zu oft wird er als Schimpfwort benutzt, ja, auch von Rechten.
      Aber um den Test abzuschließen, musste man auch diese Frage beantworten.
      Ich hab mich nicht wohl gefühlt damit.

  • Danke für diesen Test. Das war augenöffnend. Und ja, ich will mehr Gutes tun.

  • Ich liebe solche Selbstfragen, da sie einem helfen spielerisch Selbstbewusstsein zu trainieren.
    Wo gibts den Auswertungsschlüssel, würde Ihn gerne in meine Arbeit als Friedensminister integrieren.
    alles liebe
    Erich

    • Sonja schreibt am 19. März 2017

      Hallo Erich…was tut denn so ein „Friedensminister“ und wer hat ihn dazu ernannt ?
      Hört sich interessant an.

  • Deine Streicheleinheit tat sehr wohl und zeigte, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

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