Tagebuch inkl. Videokurs Gelassenheit

Toxisch und destruktiv

Als Persönlichkeitsentwickler glaube ich an das Gute im Menschen. Ich glaube daran, dass Veränderung möglich ist. Ich glaube daran, dass jedes Verhalten irgendwo eine positive Absicht hat, auch wenn man oft tief bohren muss, um diese positive Absicht zu erkennen. Ich glaube daran, dass in uns allen mehr steckt, als wir wissen.

Das gilt für 99 % aller Menschen.

Und dann gibt es noch die anderen 1 %.

Das sind toxische und destruktive Menschen.

Menschen, die vor allem mit Druck, Intrigen und emotionaler Erpressung arbeiten. Menschen, denen der moralische Kompass fehlt. Oft verbohrt und engstirnig. Sie stellen sich niemals selbst in Frage. Und es sind immer die anderen Schuld.

Aber wenn ich so jemandem begegne, drehe ich auf dem Absatz um und gehe in die andere Richtung. Denn solche Menschen haben oft eine große Gabe, dich in ihre Welt hineinzuziehen. Und du verhedderst dich in ihrem Spinnennetz und wirst wahrscheinlich ausgesaugt und als leere Hülle zurückgelassen.

Also Augen auf und immer fluchtbereit.

Manchmal kannst du natürlich nicht so einfach weg. Vielleicht merkst du irgendwann, dass dein Partner so jemand ist. Oder jemand in deiner Familie. Oder einer deiner Kollegen.

Hui, dann wird es richtig kompliziert. Dann musst du dich entscheiden, ob du kämpfen, leiden, aushalten oder an dir arbeiten willst. Oder ob du versuchst, den anderen zu ändern, was bei toxischen Menschen oft eine etwas schwierige Sache ist.

Am Ende merkst du dann doch, dass du die Situation eigentlich nur verlassen kannst. Das ist nie einfach. Aber den Schmerz auszuhalten ist ja auch nicht einfach. Oft macht uns der Schmerz, der Stress, der Druck auf Dauer krank. Und das ist es ja nicht wert.

Und wenn du zu den 1 % gehörst, melde dich sofort von meinem Verteiler ab. Das ist ein Befehl.

Und ansonsten wünsche ich dir ganz viele Menschen in deinem Leben, die es gut mit dir meinen und die dich ordentlich und respektvoll behandeln.

Ralf

Dieser Beitrag stammt aus meiner E-Mail-Serie. Wenn er dir gefallen hat, dann kannst du dich hier für den kostenlosen Verteiler anmelden und ich schicke dir von Montag bis Freitag neue Gedanken und Erfahrungen aus meinem Leben. Unterhaltsam, inspirierend, auf den Punkt.

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Kommentare

  • Flucht … möchte ich umschreiben nach Distanz und bei sich selbst bleiben.

    Ich bleibe bei mir und ziehe eine klare Grenze: das lass ich an mich heran und das nicht. Ich wende bewusst meinen Blick auf die schönen Seiten und freue mich daran. Auf jeden Fall lasse ich mich nicht ein auf den Kampf oder besser den „Krampf“ (schwäbisch für „Blödsinn“) des anderen.

    Ajahn Brahm schreibt in seinem Buch „Die Kuh, die weinte“ darüber, dass er als buddhistischer Mönch die Aufgabe habe, sich die Sorgen anderer Menschen anzuhören, dann aber wie ein bodenloser Mülleimer diese wieder aus sich herausfließen lassen muss – als Gesundheitsvorsorge für sich selbst.

  • Seltsam – Merkwürdig/Denk-würdig ….,
    und irgendwie großartig,
    dass immer ! die anderen zu dem einen Prozent gehören…….

    und dieses eine Prozent sich ebenfalls zu den 99 % zählt.

    Und dass es immer Menschen gibt, die dieses von uns, die wir, die natürlich immer auf der richtigen Seite sind, abgelehnte Prozent liebt, mag oder ganz normal und ok findet.

    Wir reden also im Grunde nicht über 99 und 1 %, sondern über uns 100%ler.
    Oder ?
    Wer wirft, wenn er mal ganz ganz ehrlich mit sich ist, den ersten Stein?

    Es gibt einen unwiderlegbaren eisernen Grundsatz in Konfliktbewältigungen :

    „Genau das gleiche Problem, das Du mit jemandem hast, hat dieser Jemand exakt so mit Dir.“

    Das tut weh, wenn man mal in die Mokassins des anderen schlüpft.
    Aber es ist der wirkliche einzige Weg, anzuerkennen, dass auf beiden Seiten die gleichen Vorwürfe gemacht werden.

    Wenn man das begriffen hat, kann man sagen: „Er fühlt ….“ „Ich empfinde …“
    Und nachdem ich nun erkannt habe, dass wir das gleiche Problem habe, kann ich mir eine Lösung erarbeiten (wenn ich es denn will).

    Es gibt nur diese eine Lösungskette: Wahr-nehmen, was ist. –> Anerkennen, dass es so ist (auch mit den Augen des anderen) –> Lösungswege finden und einen nach dem anderen wirklich willentlich begehen.

    !! (und den vielgeliebten Satz: „ich hab schon alles versucht“ vergessen. Denn er stimmt niemals)

  • Was man mit Menschen machen kann, die es genießen, Anderen Leid zuzufügen, weiß ich auch nicht. Wenn ich darüber nachdenke, fühle ich mich am Meisten hilflos. :(

  • Leider gibt es sehr oft solche Situationen, wo die Umgebung eines Menschen tatsächlich für die Miserie dieses Menschen verantwortlich gemacht werden kann. Denken wir nur an das „mobbing“. Sowas gibt es leider aber nicht nur in der Schule oder auf Arbeit. Sondern leider auch sehr oft in Familien. Häuifg werden auch Menschen, die in ihrer familiären Umgebung ständig und immer wieder zum Opfer gemacht werden, auch woanders zum Opfer gemacht. So festigt sich dann das Ganze. Solchen Menschen ist es am schwerigsten zu helfen. Denn sie zegien einfach nur die „Symptome“. „Krank“ sind dann tatsächlich „die anderen“. Die kann man aber selbst nicht ändern. So sind solche Menschen oft in einer Schach-Matt Situation. Denn „die anderen“, die sehen das selbst am seltensten ein, dass sie mindestens Teil des Problems sind. Wer für soche Fälle eine Lösung parat hätte, ich wäre dafür echt sehr dankbar.

    • Stephan Riemann schreibt am 9. Juni 2017

      Hallo Reka,

      ich hatte an anderer Stelle schon geschrieben „Spiegeln“.

      Nicht gütlich mit solchen Personen umgehen, sondern das gleiche mit ihnen machen (aber nicht negativ !!!).
      Die müssen vor die Wand laufen.
      Nur als Einzelner Geschädigter hat man zumeist nicht die Kraft dazu.
      Also zusammen tun und gemeinsam auftreten.

      Wenn man nicht flüchten kann, es dem 1% so Unwohl machen, das diese flüchtet.

      In der Spiegelung ähnlich Methoden anwenden wie die 1%, jedoch stetig aufpassen, dass es nicht negativ wird.

      (Ich hatte den Anwalt damals so provoziert, dass er mir eine 20cm lange Schürfwunde ins rechte Schienbein getreten hatte.
      Dann konnte ich ihn wegen Körperverletzung anzeigen.
      Er hätte fast seine Zulassung verloren, weil es andere Miss-Ständnisse von ihm offensichtlich machte und wurde von Gericht gerügt.
      Er ist dann vor mir „geflüchtet“, dass er das Verfahren endlich zum Abschluss brachte, weil er sich bei Gericht „unmöglich“ machte und ihm nicht mehr statt gegeben wurde.

      Eine Körperverletzung tut trotzdem weh.
      Nur psychologische Körperverletzungen sieht man nicht (und kann man nicht anzeigen).)

  • Es gibt ein wunderbares Sutra, was auf diesen Aspekt eingeht. Aber seid gewarnt, es ist unendlich schwer, es zu verwirklichen. Denn nicht der 1% Mensch wird gefordert (es kann eh nur dieserselbst sich ändern – oder auch nicht :-( ), sondern wir selber und unsere Weltsicht müssen (können, dürfen) sich ändern:
    „Obwohl sie zu unseren eingeschworenen Feinden werden, die uns
    verabscheuen und verfolgen, sollten wir sie als Bodhisattva Offenbarungen
    sehen, die in ihrem großen Mitgefühl geschickte Mittel
    anwenden, um uns zu helfen, die Folgen zu überkommen, die unsere
    Missetaten aufgrund von voreingenommenen, selbstbezogenen Ansichten,
    über zahllose Kalpas (Äonen) hinweg hervorgerufen haben.“ – aus „Das Bodhisattva Gelübde“
    Die Quintessenz: nehmt diese Menschen an. Nehmt sie an, als Helfer auf Eurem Weg zur Vollendung!
    Und nein, ich habe es nicht geschafft und ich strauchele auf diesem Weg jeden Tag von neuem. Aber ich versuche es! Ich versuche, diesen Menschen gegenüber dankbar zu sein, für die Hilfe, die sie mir geben, mich weiterzuentwickeln.
    Gabriele

    • Pia schreibt am 6. Juni 2017

      @Gabriele
      Danke, schöner Text . Und obwohl man das vonwegen „Die Quintessenz: nehmt diese Menschen an. Nehmt sie an, als Helfer auf Eurem Weg zur Vollendung!“ eigentlich ja weiss, muss man es sich doch immer und immer wieder „aktiv bewusst machen“ , lernen es auch tatsächlich zu leben , und so vielleicht einen Schritt auf dem eigenen Weg weiter zu kommen.

  • ich hba emit einem solchen 1% Menschen auf meiner Arbeit zu tun und mittlerweile habe ich keine Lust mehr darauf mich tagtäglich aussaugen zu lassen. EIne Flucht (in einen anderen Job) kommt für mich noch nicht in Frage (auch wenn ich daran ständig arbeite!) Mir geht es um Lösungen wie ich es mit den bestehenden Bedingungen schaffen kann, ohne vielleicht mal ausrasten zu müssen oder gar mein Ziel (ein anderer Job als Selbstständiger) aus den Augen zu verlieren (weil ich keine Energie mehr übrig habe). Wäre dankbar für praktische Tipps ;-)

    • Stephan Riemann schreibt am 9. Juni 2017

      Berechne die „Kosten“.
      Es ist es wahrscheinlich nicht Wert.
      (Und macht krank)

      Einziger möglicher Tipp:
      Den der nervt einen anderen „Job“ verschaffen.
      Dann ist das Problem zumindest verlagert.

  • Leider gehörte meine 92jährige Mutter zu dem 1 %.

    Meiden? Ist unmenschlich

    Ich versuche das Gesagte nicht an mich rankommen zu lassen. Das klappt aber leider nicht immer.
    Meine Heimbesuche bei ihr bekommen einen immer größeren Abstand.

    LG
    Gaby

    • Sonja Graesser schreibt am 6. Juni 2017

      Hallo Gaby,
      ich hatte bei Deiner Anmerkung gerade ein deja-vu. Habe dasselbe mit meiner 90jährigen Mutter, die aber im Haus nebenan wohnt und die ich versorgen muss/soll …….. Vielleicht könnten wir uns mal per PN austauschen. Würde mich freuen. LG Sonja

  • Die beste Idee ist in der Tat, diese Menschen zu meiden. Zum Glück sind sie selten. Eine ehemalige Kollegin schimpfte auf alle Kollegen, die Vorgesetzten, ihre überragenden Fähigkeiten erkannte niemand. Ihr Ehemann verließ sie und sie tat mir irgendwie leid. Das war ein Fehler. Heute halte ich von solchen Menschen Abstand.

  • Es gibt Möglichkeiten damit umzugehen. Da gibt es ein tolles Buch das mir dabei geholfen hat: Emotionale Erpressung: Wenn andere mit Gefühlen drohen von Susan Forward und Diane von Weltzien …
    Solltest Du mal lesen.
    Und ich kann bestätigen das es funktioniert und mir ein stressfreieres Leben bereitet hat.

    • Pia schreibt am 4. Juni 2017

      @Andrea
      Danke dir für den Tipp, das werde ich mir mal anschauen. Es ist ja nicht so, dass ich nicht bereits meine „eigenen mentalen Werkzeuge“ hätte um mit dieser Situation klar zu kommen. Auch Meditation hilft zb. wunderbar. Sonst wäre ich schon längst durchgedreht. Aber manchmal hat man einfach genug und wünscht sich nur „sein Leben in Ruhe leben zu können“ .
      Und ja …. mir ist auch bewusst „alles hat natürlich seinen Grund“ und wenn auch nicht gerade in diesem Moment werden wird dann irgendwann sagen: es war genau richtig, dass es so war … ;-) lg Pia

    • Astrid Felder schreibt am 4. Juni 2017

      Hallo Andrea, danke für den Tipp mit dem Buch – ich werde es lesen!
      Lieber Gruß, Astrid

  • Lieber Ralf
    ich bin sonst immer begeistert von deinen Texten… aber hier schon ein wenig enttäuscht. Ganz einfach, weil der Text die Situation mit toxischen Menscheb zwar gut beschreibt, aber (im Gegensatz zu sonst) keine wirklich hilfreichen Tipps (ausser Flüchten) mit auf den Weg gibt. Schade … denn was ist, wenn man zb. nicht flüchten kann ? Konkret: die ehemalige Partnerin meines Mannes gehört zu diesen 1% . Nicht etwa, weil sie die ex-Partnerin meines Mannes ist, sondern weil sie seit frühster Jugend eine selbstgewählte Opferrolle hegt und pflegt und entsprechend alle andern Menschen in ihrem Umfeld für „die Miseren ihres Lebens“ verantwortlich macht. Mittlerweile ist dieser Zustand auch „offiziell belegt“ mit diversen Attesten von Psychologen, die ihr von bipolare affektive Störung mit schwerster Depression über Panikattacken und anderen Diagnosen alles „zuschreiben“. Helfen lässt sich die Frau allerdings nicht, denn wenn einer der (mittlerweile unzähligen) Psychologen mal ansatzweise auf den Kern der Probleme kommt, wird er wieder gewechselt, mit der Bemerkung „der ist inkompetent “ und das ganze beginnt wieder von vorne. Es spricht also für sich selbst, dass ein Umgang mit ihr getränkt von Intrigen, Erpressungungen, Verleumdungen etc. ist. ( um nur ein paar wenige Faktoren zu nennen. ) Logisch, wenn wir die Wahl hätten, wären mein Mann und ich schon längst geflüchtet , ABER …. hier ist ein Kind mit im Spiel. Und mein Mann kann und will entsprechend nicht flüchten, da das bedeuten würde, dass er dann seinen Sohn im Stich und in der Obhut einer „1% Frau“ lassen würde. Wir haben schon so vieles in die Wege geleitet, auch was Rechtliche Aspekte, Behörden, Beistände etc. angeht (Details würden hier den Rahmen sprengen) , aber wirklich verändert/verbessert hat sich an der Situation nichts. Ich brauche das für mein Leben definitiv nicht. Und ich möchte es auch nicht fortan und tagtäglich durch diesen Menschen vergiften lassen . Aber „flüchten“ kommt in diesem konkreten Fall leider nicht in Frage, da das bedeuten würde, dass ich meinem Mann ( der wegen seinem Sohn erst recht nicht flüchten kann) in den Nacken fallen würde, und ihn mit der ganzen leiden Angelegenheit alleine lassen würde. Was nicht geht, da der Sohn zur Zeit temporär und auf unabsehbare Zeit, aufgrund der Erkrankung seiner Mutrer bei uns lebt. Das an und für sich wäre auch kein Problem. Aber der tägliche Kontakt zur Mutter des Kindes ( in irgendeiner Form) verkompliziert die Situation natürlich ungemein.

    Du siehst, hier ist die Situation gerade wahnsinnig unerträglich und mir ist durchaus bewusst, dass es dafür uns keine schnelle Lösung oder einen allgemeingültigen Ratschlag gibt. Aber genau darum habe ich mir von dem Beitrag vielleicht mehr erhofft als einfach nur der Tipp „flüchte wer kann“ ….
    Herzliche Grüsse
    Pia

    • Stephan Riemann schreibt am 9. Juni 2017

      Hallo Pia,

      nicht enttäuscht sein, für dies komplexe Thema gibt es keine kurze und einfache Antwort.
      Du siehst es werden ganze Bücher darüber geschrieben.
      (Da gibt es wohl noch ein weiteres mit dem Titel: Nicht mit mir (oder) Nicht mehr mit mir… (Bin mir da nicht sicher, sollte aber bei toxischen Menschen gelistet sein)

      Ich kenne die (deine) Einzelheiten nicht.
      Hatte vor Jahren ein ähnliches Problem (hat 8 Jahre gedauert).
      Habe es mit „Spiegeln“ (aber nicht negativ) und Entfernen der Hebelpunkte gelöst.

      Alleine schon das Spiegeln wurde als Provokation aufgefasst.
      Hätte ich es in die negative Richtung betrieben hätte es mir als Drohung ausgelegt werden können (De Grenze ist schmal).
      Durch die (vermeintliche) Provokation lief man zum Anwalt und verklagte mich.
      Dann habe ich die Hebel entfernt (Rechtsgrundlagen entzogen, das Verhalten offensichtlich gemacht und damit die Gegenseite ins leere laufen lassen).
      (Bei Gericht war es die Ekel-Akte)
      Es hat Zeit Kraft und Geld gekostet.
      Außerdem muss das Umfeld mitziehen und man damit rechnen zu verlieren.
      Das war mir mein Kind aber Wert.

      Es gab genügend Kollateralschaden.
      Details würden den Rahmen sprengen.

      Wenn Interesse am Gedankenaustausch besteht, such mit meinem Namen, dann lässt sich ein Kontakt finden.

  • Über mir wohnt dieses eine Prozent. Und ich kann diese Situation leider nicht verlassen, da ich nicht mal so eben auf die Schnelle umziehen kann, obwohl ich es liebend gerne würde. Also: Wenn Fluchtbereitschaft und verlassen wollen nicht funktionieren, was kann ich dann bitte schön noch tun, außer Mordgelüste aufkommen zu lassen? Ich bin echt am Ende mittlerweile und frage mich, was diesem einen Prozent eigentlich das Recht gibt, uns andere 99 pausenlos zu terrorisieren.

    • Pia schreibt am 4. Juni 2017

      „Ich bin echt am Ende mittlerweile und frage mich, was diesem einen Prozent eigentlich das Recht gibt, uns andere 99 pausenlos zu terrorisieren.“ wenn du wüsstest, wie sehr du mir aus dem Herzen sprichst …. lg Pia

    • Nelly schreibt am 6. Juni 2017

      Genau – wer gibt ihnen das Recht dazu?
      So fragen wir uns, weil wir empathisch sind.
      Der Andere dagegen fragt erst gar nicht nach RECHT im ÜBERgeordnetem Sinne,
      denn er wird nicht empathisch empfinden können,
      ist gefühlsmäßig nur auf seine Welt beschränkt,
      und in dieser, seiner Welt – auf die Rechte, die er sich selbst verleiht.

      Psychopathen nennt man die Menschen, bei denen …
      die Spiegelneuronen nicht feuern, wo sie inaktiv bleiben.
      Der Psychiater Keysers aus den Niederlande untersuchte Häftlinge,
      und stellte dabei fest, das ihre Spiegelneuronen beim Anblick von Leid
      einfach nicht feuern. Da ist keine Regung von Mitgefühl oder Mitleid gewesen.
      Erst auf Befehl und Anordnung – sich in das Leid des Anderen einzufühlen,
      funktionierten die Spiegelneuronen. Diesmal feuerten sie.
      Letztendlich war alles eine Frage des Willens!

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