Kompass-Challenge

Was tun, wenn das Schicksal zuschlägt?

gebrochenes bein

Für die meisten Menschen sind die freien Tage im Jahr etwas ganz Besonderes. Keine Termine, wenig äußere Anforderungen, viel Bewegung oder pures Nichtstun und vor allem Spaßhaben! All das stand auf meiner Wunschliste für meinen Urlaub ganz oben. Doch dann kam alles anders …

Direkt am zweiten Tag habe ich mir beim morgendlichen Joggen das Schienbein gebrochen. Zack – mittendurch. Ich hatte nicht nur höllische Schmerzen, sondern lag auch noch alleine im Wald – ohne Handy, relativ weit weg von der Zivilisation – und aufgrund der Schmerzen war ich auch nicht in der Lage, nur einen Schritt zu tun.

Mein Leben war vollkommen durcheinander, denn durch den Unfall wurde nun mein linkes Bein komplett eingegipst.

Was waren für mich in dieser Zeit hilfreiche Konzepte? Oder anders gesagt, was kann grundsätzlich hilfreich sein, wenn das Schicksal so deutlich zuschlägt?

Mein Erste-Hilfe-Paket: Achtsamkeit

In der Unfallsituation im Wald half mir tiefe Atmung: keine Panik, sondern ruhiges Atmen. Ich habe vor längerer Zeit MBSR (Mindful-based Stress Reduction) erlernt und praktiziere es seitdem regelmäßig. MBSR ist eine Atmungs- und Meditationstechnik nach Jon Kabat-Zinn, die man in einem strukturierten achtwöchigen Kurs erlernt und dann täglich praktizieren sollte, damit sie im Bewusstsein und im Gehirn verankert wird. Sie hat mir enorm geholfen, gerade in dieser Situation, mit mir in Kontakt zu kommen, nicht in Panik zu verfallen, sondern Gelassenheit zu entwickeln, um die nächsten Schritte zu planen.

Reflexionsfrage: Was könnte Ihr Erste-Hilfe-Paket sein, wenn Ihnen etwas Unerwartetes zustößt?

Genieße den Augenblick 

Ganz schnell kann alles anders werden und das bedeutet manchmal ein komplettes Loslassen von Dingen, die man geplant hat. Eine neue Situation bedeutet gleichzeitig neue Anforderungen, die es zu bewältigen gilt. Gleichzeitig wurde mir noch mal bewusst, dass ich den Moment, den ich gerade erlebe, unmittelbar wahrnehmen sollte. Nicht über gestern nachzudenken, über die Zukunft zu philosophieren, sondern das Jetzt zu genießen. Denn es kann alles viel schneller anders sein, als man denkt.

Reflexionsfrage: Was könnten Sie tun, um den heutigen Tag ein wenig bewusster zu genießen?

Umdeuten statt Trübsal blasen

Oder anders formuliert: Was ist das Gute im Schlechten? Das wird in der Wissenschaft als „Umdeutung“ bezeichnet und hilft uns, mit schwierigen Dingen besser umzugehen. Mir hat es zum Beispiel geholfen, nicht in Schwermut zu verfallen, sondern zu schauen, wie ich aus dieser Situation das Beste machen kann.Den Gips habe ich erst mal farbig angemalt. So hat er mich und vor allem Menschen, denen ich begegnet bin, zum Schmunzeln angeregt und in Kontakt gebracht. Oft entstand ein reger Austausch über Gesundheit und Gesund-Bleiben mit unbekannten Menschen, die mich spontan auf meine Verletzung ansprachen oder eigene Geschichten parat hatten. Eine wirklich schöne Erfahrung.

Reflexionsfrage: Was könnte das Gute an Ihrer vermeintlich schlechten Situation sein? Was können Sie daraus für sich mitnehmen?

Hilfsbereitschaft annehmen

Die Hilfsbereitschaft von vielen muss ebenfalls erwähnt werden. Für mich war es eine totale Musterunterbrechung. Wir alle haben durch unser Leben Verhaltensweisen entwickelt, die uns das Überleben in der Vergangenheit sicherten. Ob diese in der Gegenwart noch gut sind – ist manchmal fraglich! Solange dann alles so bleibt, wie es ist, werden diese auch nicht geändert. Jetzt war ich jedoch darauf angewiesen, dass mich Menschen im täglichen Leben unterstützen. Zuvor hatte ich fast alles in meinem täglichen Dasein alleine bewältigt, was jetzt nicht mehr ging. Sei es das Hin- und Herbringen zur Arbeit, das Besorgen von Lebensmitteln und vielen alltäglichen Dingen, die ich jetzt einfach nicht machen konnte. Wenn Menschen helfen können, tut es ihnen ebenfalls gut, und ich habe zudem gelernt, Hilfe anzunehmen. Auch zukünftig werde ich nicht mehr alles alleine machen. Das ist anstrengend und macht auch einsam.

Reflexionsfrage: Wo könnten Sie in Ihrem Leben häufiger mal Hilfe annehmen?

Geduld ist eine Tugend

Mein Leben vor dem Unfall war durch einen hohen Aktionismus geprägt, was ebenfalls ein gelerntes Muster ist. Meine Untugend ist es zum Beispiel, wenig Geduld zu haben – mit mir und anderen. Vor dem Unfall war es zum Beispiel so, dass ich schnell eine leichte Unstimmigkeit mit mir und anderen entwickelte, wenn nicht alles gleich und sofort lief. Mit meinem gebrochenen Bein und dem langsamen Genesungsprozess musste ich geduldig werden. Nur in kleinen Trippelschritten habe ich wieder das Laufen gelernt. Wenn ich schneller sein wollte, hat mein Körper mir sofort einen kleinen Schmerz geschickt. Kein schöner Impuls, aber ein deutliches Signal: „Sei langsamer mit Dir, Susanne.“ Nur mit Geduld kehrte meine Mobilität zurück. Da ich geduldiger mit mir wurde, habe ich auch gleichzeitig gelernt, mit den Menschen in meiner Umgebung geduldiger zu sein. Und das Schöne dabei ist, es entsteht so eine Art Sanftmut. Ein gutes Gefühl!

Reflexionsfrage: Wo könnten Sie mit sich selbst geduldiger sein?

Und jetzt?

Nichtsdestotrotz bin ich jetzt – nach knapp zehn Wochen – froh, statt mit zwei Krücken langsam wieder auf zwei Beinen laufen zu können, wieder Auto zu fahren und meine Mobilität zurückzugewinnen. Diese vergangene Zeit werde ich sicher nicht vergessen und mit noch mehr Dankbarkeit meinen gesunden Körper schätzen und pflegen. Gesundheit ist einfach ein hohes Gut und keine Selbstverständlichkeit. Durchs Leben laufe ich derzeit viel achtsamer mit mir und meinen Mitmenschen. Ich hoffe, das bleibt mir lange erhalten.

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Über Susanne Kucklei

Susanne Kucklei ist Personalentwicklerin und systemischer Coach für Menschen in Veränderungsprozessen, besonders in der Lebensmitte. Sie begleitet Menschen, die Übergangsphasen im Leben aktiv und gesund gestalten möchten. Aufgrund ihrer reichen Lebenserfahrung, der intuitiven und kreativen Herangehensweise bringt sie in schwierige Situationen viel Leichtigkeit hinein. Das schafft Raum für einen positiven weiteren Weg: www.die-lebensmitte.de

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Kommentare

  • Einen schweren Schicksalsschlag habe ich im vergangenen Sommer erleben müssen, als bei dem großen Unwetter vom Pfingstmontag mein bester Freund von einem Baum erschlagen wurde. Wäre er mit seinem Fahrrad eine Sekunde früher oder eine Sekunde später an der Stelle vorbeigekommen, er würde noch leben.
    Nicht nur wir zwei Männer sondern auch die anderen Mitglieder unserer Familien (die beiden Frauen und insgesamt fünf Kinder) sind eng miteinander verbunden. Wir haben zum Glück schnell gemerkt, was nach solch einem Geschehen die vielleicht größte Gefahr überhaupt ist: die „Warum?“-Frage! Sie ist zwar verständlich, aber eben auch zerstörerisch. Ganz einfach deshalb, weil sie nicht beantwortbar ist. Sie macht die Menschen kaputt. Wie gesagt, es ist nur zu verständlich, wenn sie hochkommt. Aber je schneller sie entsorgt wird, desto besser für das weitere Leben der Betroffenen.

  • Ein Schicksalsschlag schlägt zu. Unfassbarkeit und große Schwere tritt auf, Dunkelheit, Finsternis. Manche Menschen erholen sich nicht wieder. Das gibt es auch.
    Und doch: Was will das Schicksal von mir? Annahme des Schicksals, lässt aufwachen, hilft ein Lichtstrahl zu erhaschen und es geht weiter, besser weiter. Das dauert nicht nur 10 Wochen, vielleicht reichen auch 10 Tage oder es braucht 10 Jahre. Ein Schicksalsschlag zeichnet ein Leben, Hoffnung hilft nicht aufzugeben.
    Die Hoffnung wünsche ich allen Menschen und die Möglichkeit das Leid zu teilen. Der Beitag zeigt eine Form von teilen.
    Möge jedem Licht leuchten!

  • Hallo Susanne,
    auch ich sage Danke für Ihren Beitrag. Einige Kommentare haben mich allerdings zum Nachdenken gebracht. Sind wirklich so viele Menschen bereits so „abgehärtet“, so unangreifbar, daß sie den Begriff Schicksalsschlag nicht mehr einordnen können?
    Selbstverständlich gibt es, wie bei allen Schlägen, harte, sehr harte oder auch weniger harte (Schicksal)- Schläge. Und es ist nun einmal so, daß die Zahnschmerzen die man im Moment hat die schlimmsten Schmerzen sind.
    Bei mir war es kein Beinbruch – „nur“ eine Verstauchung des rechten Fußgelenkes – nicht fähig zu gehen oder auch nur zu humpeln – allein im Wald – langsam brach die Dämmerung an – kein Handy dabei – und dann plötzlich die Geruchswahrnehmung: Wildschweine in der Nähe! Nach drei Stunden fand man mich, weil man mich vermisste und nach mir suchte. Von diesem „Schicksalsschlag“ habe ich viel gelernt – für die Zukunft – Doch liebe/r Greencat, Silke, Rainer – doch, ja doch ein Beinbruch kann auch ein Schicksalsschlag sein!

  • Hallo Susanne,

    danke für Ihren Beitrag „Was tun, wenn das Schicksal zuschlägt?“

    Er hat mir nochmals in Erinnerung gebracht, worauf es in einer Notsituation ankommt: nicht panisch zu werden, sondern Ruhe zu bewahren, um so die Basis zu schaffen, über den nächsten Schritt nachdenken zu können.

    Überraschend aus der gewohnten Lebensbahn geworfen zu werden, empfinde ich als schicksalshaft.

    In verhältnismäßig hohem Alter habe ich daraus gelernt, achtsamer und geduldiger durchs Leben zu gehen. Es hat sich mir eine neue Sichtweise eröffnet. Heute sind mir andere Dinge wichtiger als vor Ausbruch meiner unheilbaren Erkrankung.

    Meine Gesundheit steht heute an erster Stelle in meinem Leben.

    Viele Grüße

    Annemarie

  • Liebe Leser/innen meines Artikels,
    vielen Dank für die Kommentare, die von „gute Anregungen“ bis „ein Beinbruch ist kein wirklicher Schicksalsschlag“ gingen. Mir wurde noch mal klar, wie unterschiedlich die Wahrnehmung zu solchen Ereignissen im Leben sind. Ich persönlich habe aus diesem Unfall gelernt und freue mich, die Erkenntnisse daraus zu teilen!
    Ich wünsche allen eine gesunde Herbstzeit!

  • Danke an Greencat. Ich lese sehr gerne alle Newsletter von zeitzuleben.de, aber dieser Beitrag ist ein Affront an alle, die wirklich Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Ein Beinbruch tut weh, aber es ist NUR ein Beinbruch. Und ich kann Ihnen versichern, es gibt andere Schmerzen, da würde man sich die Schmerzen eines Beinbruches herbeiwünschen. Achtsamkeit? Kein Trübsal blasen? Geduld ist eine Tugend? Wenn das Schicksal zuschlägt, sind diese Begriffe so weit entfernt wie ein zweites Universum.

    • Rainer schreibt am 13. November 2014

      Sehr richtig! Aber vielleicht weiß die Autorin nicht, was wirkliche Schicksalsschläge sind, oder sie hat zu wenig Fantasie. Wie auch immer, ein Artikel darüber, wie man mit wirklichen Schicksalsschlägen umgeht, wäre viel besser.

    • Michael schreibt am 16. November 2014

      Es ist DEINE Wertung, dass es für DICH ein Affront ist. Ich danke für diesen Artikel, obwohl ich stärkere Schicksalsschläge als einen Beinbruch hatte. Für mich ist dieser Artikel wertvoll und auch die Kommentare: Wir sollten nicht für andere Menschen sprechen.

  • Nichts für ungut – aber ein gebrochenes Bein als Schicksalsschlag zu bezeichnen, finde ich persönlich doch etwas übertrieben….

  • Hallo zusammen,
    nach 25Jahren Mauerfall werde ich wieder daran erinnert, dass ich da gerade hochschwanger war und anschließend in einem Jahr mein 2.gesundes Kind bekam und Ende desselben Jahres ein behindertes Kind hatte. Er ist es noch heute,…und wir sind alle zufrieden und glücklich. Doch das ist eine langer Weg obwohl wir uns sofort den Tatsachen gestellt haben:
    Verarbeitung braucht Zeit und dieser Schicksalsschlag veränderte unseren Blick auf`s Leben dauerhaft. Wir erkennen heute Oberflächlichkeiten sofort, haben auf dem Weg interessante Menschen kennen gelernt, uns intensiv mit verschiedenen spirituellen Wegen beschäftigt. Ich bin mir sicher:
    Nichts geschieht umsonst.

  • schöner Artikel… was mir persönlich fehlt ist seinen Humor niemals zu verlieren und dennoch tägliche Freuden zu zelebrieren… denn das sind für mich die Dinge die mich trotz aller widriger Umstände jeden Tag aufstehen lassen…
    und für mich persönlich ist Geduld zwar tatsächlich eine Tugend aber Geduld kann auch zermürben wenn jeder Hoffnungsschimmer getrübt wird… nach einem Jahr mehr Schicksal als genug für ein Leben muss ich das leider so sagen… im Moment hilft mir nur Humor und der Satz was uns nicht umbringt macht uns stärker…

  • Wie heisst es doch so schön?
    Der Gesunde hat 1.000 Wünsche, der Kranke nur einen …
    In dem Gedankenspiel mit der Geduld habe ich mich gut wieder erkannt… und versuche nun öfters, einfach mal abzuwarten und über Dinge 2 x nachzudenken…. fällt nicht immer leicht….

  • Hallo,

    die Anregungen sind sehr hilfreich. Gesundheit ist kostbar. Dennoch stört es mich, sie als das höchste Gut zu bezeichnen.Die meisten Menschen werden irgendwann krank. Dann ist es ein hohes Gut dies anzunehmen. Ich habe einige kennengelernt, die durch ihre Erkrankung offener und zufriedener wurden. Und: wer ist schon ganz gesund?

    Viele Grüße
    Anna

  • Lieber Roland, leider hast Du in Deinem Statement ,wahrscheinlich aus lauter Lebenslust, einige Sätze Sinnentstellt.
    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, müsste es eigentlich heissen: Wer die Gesundheit NICHT als höchstes Gut betrachtet,hat eine Einschränkung in der Wahrnehmung. Dies gilt auch für den vorausgegangenen Satz: Wenn jeder die Gesundheit NICHT als…..
    Ich wünsche Dir weiterhin eine tolle Zeit auf den Malediven
    Liebe Grüsse aus old Germany
    Peter

    • Sieglinde schreibt am 10. November 2014

      Ich habe verstanden, was Roland meint. :-)

  • mafimake@googlemail.com schreibt am 9. November 2014 Antworten

    Einer unserer grundlegende Probleme besteht darin, dass wir mit uns so wenig liebevoll und behutsam umgehen. Unsere Seele, unser Körper hier so nicht mehr mitmacht. Und wir trotzdem dieses Spiel weiterhin betreiben.
    Achtsamkeit beinhaltet für mich inniges Zugewandt – Sein……
    Probleme und Leid als Lernaufgaben – jeden Tag neu

    Liebe Grüße und Wünsche
    Manfred Fischer – Mannheim

  • Der Artikel zeigt das die Achtsamkeit erst eintritt wenn ein Vorfall passiert.
    Warum sind wir so leichtfertig im Leben unterwegs? Was nützen alle Ratgeber wenn die Tipps nicht ins Leben integriert werden oder können….
    Wenn jeder die Gesundheit als höchstes Gut betrachtet dann hat er etwas nicht verstanden das unser Leben ein Geschenk ist und man gut daran achtet mit Lebenslust durchs Leben zu gehen und die alle Einschränkungen annimmt wie Sie sind.
    PS: Wer die Gesundheit als höchstes Gut betrachtet hat eine Einschränkung in der Wahrnehmung.

    Lebenslustige Grüsse aus den Malediven
    Roland.B

    • Ulli schreibt am 9. November 2014

      Ich lebe aber ganz gut mit meiner Einschränkung. Für mich ist Gesundheit absolut das wichtigste im Leben, denn Gesundheit ist Voraussetzung für ein schönes Leben. Ich jedenfalls arbeite nicht wie ein Besessener bis ich einen Schlaganfall bekomme. Ich treibe auch kein Risikosport, und fahre vernünftig Auto. Ich sehe immer zu das mein Auto möglichst neuwertig und immer gut gewartet ist. Die armen Menschen die Krank werden oder in einem Unfall verwickelt werden, tun mir sehr Leid. Jemand der aus einer schwierigen Situation das Beste macht, hat meine Hochachtung. Alles was ich tun kann um meine Sicherheit und Gesundheit zu bewahren, mache ich. Wer heutzutage auf staatliche Hilfe angewiesen ist, der hat wirklich ein schweres Schicksal.

    • Annemarie schreibt am 15. November 2014

      Über meine gute Gesundheit habe ich nie nachgedacht, sondern sie als selbstverständlich betrachtet, bis ich sie komplett verlor.

      Ich habe eine zweite Chance bekommen und konnte genesen.
      Dafür bin ich sehr dankbar.

      Seither ist meine Gesundheit mein höchstes Gut.
      Ich lebe achtsam und nehme die „Einschränkungen“ gerne in Kauf.

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