Kompass-Challenge

Über U-Aufgaben …

Wissen Sie, was eine U-Aufgabe ist? Ganz einfach: Eine U-Aufgabe ist eine Sache, die wir erledigen müssen, aber nicht erledigen wollen.

„U“ steht für unangenehm, ungeliebt, unübersichtlich, unschön, unerquicklich, unberechenbar, unansehnlich, unbekömmlich oder unerträglich.

Haben Sie auch solche Aufgaben? Dann wissen Sie, was ich meine.

Wenn Sie eine Aufgabenliste führen, dann sind das meistens die Punkte auf der Liste, die dort bereits seit vier Monaten vor sich hingammeln und einem jeden Tag ein schlechtes Gewissen machen.

Und wenn Sie keine Aufgabenliste führen, dann sind das diese Aufgaben, bei denen man innerlich zusammenzuckt, wenn man an sie denkt: „Stimmt ja, das muss ich auch noch erledigen.“ Kurzer Anfall von Schuldgefühl und Unzulänglichkeit. Dann lieber schnell an etwas anderes denken.

Das Dumme an U-Aufgaben ist, dass sie sich mit der Zeit anhäufen, wenn wir sie nicht regelmäßig erledigen. Das ist so wie mit der persönlichen Hygiene. Wenn man drei Tage nicht duscht, fängt man an zu riechen. So ist das auch mit U-Aufgaben. Wenn wir diese nicht regelmäßig erledigen, dann hat das früher oder später einen unschönen Effekt.

Wir führen dann schnell ein U-Leben.

U-Leben … oha … das wollen wir natürlich auch nicht.

Also was tun?

Das beste Rezept gegen U-Aufgaben ist Vorbeugung, und da hilft einem das kleine Wort „Nein“. Denn die meisten U-Aufgaben schlängeln sich ganz hinterhältig in unser Leben. Da fragt uns jemand mit einem netten Augenaufschlag: „Könntest du bitte …?“ und bums: Schon ist eine weitere U-Aufgabe auf unserer Liste, ohne dass wir es gemerkt haben. Und hinterher fragen wir uns, wie das passieren konnte. Das müssen Sie verhindern.

Was Sie deswegen brauchen, ist ein U-Detektor, der laut losheult, sobald Sie auch nur in die Nähe einer U-Aufgabe kommen. Und dann sollten Sie kopfschüttelnd so schnell wie möglich das Weite suchen und dabei das Wort „Nein“ wie ein Mantra immer wieder vor sich hersagen.

Denn seien wir ehrlich: In acht von zehn Fällen versucht da jemand, SEINE U-Aufgaben bei Ihnen abzuladen. Ich habe gerade in einer Studie gelesen, dass die Leute im normalen Büroalltag heutzutage 20 bis 30 Prozent ihrer Zeit damit verbringen, ihre Aufgaben ihren Kollegen aufzudrücken. Der normale Büroalltag ist also ein gewaltiger Verschiebebahnhof für U-Aufgaben.

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Ja, ein U-Detektor wäre eine coole Sache. Aber es reicht im Normalfall schon, wenn man im Hinterkopf hat, welche Art von Aufgaben einem keinen Spaß macht und normalerweise Quälerei für einen ist. Und alles, was in diese Kategorie fällt, sollte man höflich ablehnen, wenn es geht, mit Verweis auf die wenige Zeit, die man hat. Das klappt erstaunlich gut, wenn man konsequent ist.

O.k. … die harte Realität sieht natürlich manchmal anders aus. Manchmal können wir „Nein“ sagen, manchmal können wir es nicht. Wenn eine Sache wirklich gemacht werden muss, dann muss sie gemacht werden. Und dann stehe ich da mit meiner U-Aufgabe, mit einem angewiderten Ausdruck im Gesicht.

O.k. … o.k. … o.k. … was mache ich denn jetzt?

Erst einmal tief durchatmen.

Die Situation ist nicht ausweglos, auch wenn sie zuerst so aussieht. Sie haben verschiedene Möglichkeiten.

Möglichkeit 1: Suchen Sie sich selbst jemanden, dem Sie die U-Aufgabe aufdrücken können. Ja, das Leben ist ein Kampf, da geht es nicht immer nett zu :-D Also trainieren Sie am besten schon mal Ihren Augenaufschlag. So wie Tom Sawyer seine Kumpel dazu gebracht hat, für ihn den Zaun zu streichen, so können Sie das auch machen. Es braucht nur ein bisschen Überredungskunst.

Und wenn sich kein Freiwilliger findet, können Sie vielleicht jemanden dafür bezahlen. Denn so funktioniert unsere Wirtschaft. Da draußen verdienen Millionen Leute ihr Geld damit, U-Aufgaben zu erledigen. Sie zahlen Geld und befreien sich damit von der U-Aufgabe und vom schlechten Gewissen. Und es gibt erstaunlicherweise sogar Menschen, für die ist Ihre U-Aufgabe eine G-Aufgabe (G = mach ich gerne).

Möglichkeit 2: Ja, was für den einen eine U-Aufgabe ist, ist für den anderen eine G-Aufgabe. Und daraus kann man doch etwas machen. Man kann mit einem anderen Menschen Aufgaben tauschen. „Was? Du bügelst gerne? Ich wusste, mit dir ist etwas nicht in Ordnung. Aber vielleicht kannst du für mich bügeln, und ich erledige dafür deine Steuer?“ Stichwort: Aufgabentausch. Man sucht sich jemanden, der das gerne tut, was man schon sechs Monate vor sich herschiebt, und kümmert sich dafür um das Reizthema des anderen. Win-Win-Lösung in Vollendung.

Möglichkeit 3: Arbeiten Sie an Ihrer masochistischen Seite. Hey, es gibt Menschen, die ziehen sich selbst eins mit der Peitsche über den Rücken und finden das gut. Da muss also irgendetwas dran sein. Warum sich selbst statt der Peitsche also nicht ein paar U-Aufgaben geben? Ich bin zwar eher ein Fan davon, nett zu sich selbst zu sein. Aber manchmal kommt man mit Nettigkeit nicht durch. Da ist es wirkungsvoller, sich selbst mal den Drill-Sergeant zu machen und sich durch eine Aufgabe zu prügeln. Und das Komische an U-Aufgaben ist ja, dass man sich hinterher ganz gut fühlt, wenn man sich endlich aufgerafft hat. Das ist so wie mit Partys. Die, auf die man eigentlich keine Lust hatte, machen am meisten Spaß.

Möglichkeit 4: Versüßen Sie sich die U-Aufgabe und machen Sie aus der ätzenden U-Aufgabe eine BS-Aufgabe (BS = Bitter-süße Aufgabe). Versüßen bedeutet, dass Sie die U-Aufgabe mit etwas Angenehmem und Schönem mischen. Unangenehmes Telefongespräch in der Badewanne mit einem Gläschen Sekt in der Hand. Belege sortieren, während man die Stereoanlage voll aufdreht und seinen Lieblingssong hört. Die Reisekostenabrechnung im Café machen, bei einem Cappuccino und einem schönen Stück Torte. So kann man nahezu alles ertragen.

Möglichkeit 5: Wenn eine U-Aufgabe zufällig auch eine R-Aufgabe ist (R = Routine) und Sie diese hässliche Geschichte jede Woche wieder auf dem Tisch haben, dann können Sie auch das Beste daraus machen: Und zwar eine Gewohnheit.

Kennen Sie jemanden, der ein begeisterter Zähneputzer ist? Jemand der sagt: „Hey, ich könnte mir den lieben langen Tag die Zähne putzen. Es gibt echt nichts Besseres. Außer vielleicht, jemandem eine U-Aufgabe aufzudrücken.“ Kennen Sie so jemanden? Also ich nicht. Aber trotzdem putzen sich doch die meisten von uns mehr oder weniger regelmäßig die Zähne. Wie kommt’s? Klar, weil es eine Gewohnheit ist.

Wenn wir uns erst einmal etwas angewöhnt haben, läuft es automatisch und wir müssen nicht jedes Mal wieder diese unheimlich anstrengenden Anfangswiderstände überwinden.

Wenn Sie aus einer U-Aufgabe eine A-Aufgabe machen (A = läuft auf Autopilot), dann wird Ihr Leben echt einfacher. Und wenn diese A-Aufgabe auch noch eine S-Aufgabe ist, dann bewegen Sie sich ganz ohne Anstrengung und auf Autopilot dahin, wo Sie hinwollen. Ach so … eine S-Aufgabe ist eine Super-Aufgabe, die enorm gut für das eigene Leben ist und einem mehr Glück und Zufriedenheit bringt.

Wenn Sie eine Gewohnheit etablieren wollen, dann brauchen Sie das, was automatisch werden soll, einfach nur oft genug zu machen. 1000- bis 2000-mal oder so. Das kriegt man natürlich selten alleine hin, aber dazu gibt’s ja Coaches, Trainer und Drill-Sergeants.

Möglichkeit 6: Unter 100 Leuten gibt es vielleicht einen, der ist anders gestrickt als wir anderen. Solche Leute sagen: „U-Aufgabe … mir doch egal. Ich mach das jetzt einfach trotzdem. Was weg ist, ist weg.“ Und Sie glauben es nicht … dann erledigen sie diese U-Aufgabe einfach. Ja, ehrlich … ich konnte es auch erst nicht glauben. Ist aber wie gesagt die Ausnahme. Ich habe diese Möglichkeit nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Nur damit Sie hinterher nicht sagen, ich hätte schlampig recherchiert oder so.

Sie sehen, es gibt doch einige Möglichkeiten, mit U-Aufgaben irgendwie klarzukommen. Aber über all diese U-Aufgaben darf man natürlich die F-Aufgaben nicht vergessen. F steht für Fun, Freude, Fröhlichkeit, fantastisch, furios und für „foll“ in Ordnung.

Diese F-Aufgaben, die uns die Kraft geben, diese ganzen U-Aufgaben zu ertragen. Und ich hoffe, Ihr Alltag ist voll mit diesen F-Aufgaben.

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Kommentare

  • Die Massen an Mails lesen, ist für mich ganz klar U. Aber zum Glück habe ich endlich diesen Newsletter gelsen und – was soll ich sagen – aus U wurde F! Absolut Spitze, dieser Text. Es ist für mich F, ihn weiter zu empfehlen ;-)

  • Vielen Dank für diesen bemerkenswerten Text, den ich mit einem Schmunzeln im Gesicht lesen durfte.. Klasse.. DANKE. ich glaub, dass dadurch sogar noch mehr hängen bleibt beim Lesen und Lernen..ich mich eher erinnere..
    Ich finds klasse, wie ihr Einzelthemen so auseinandergenehmt und in schönen Bildern be-greif-bar macht.

  • Supersupersupersuperklasse! *ggggg*

    Mir ist aber noch eine Möglichkeit eingefallen:

    Man kann natürlich auch einfach die U-Aufgabe U-Aufgabe sein lassen und sie überhaupt nicht erledigen.
    Dann kommt man zwar (meistens) in Schwierigkeiten, aber Möglichkeit ist Möglichkeit. ;-)

    Nur der Vollständigkeit halber. ;-)

    Schönen Tag noch,

    Floh

  • hallo,
    je größer (ärgerlicher) die U-aufgabe = desto größer das ERFOLGSERLEBNIS !!!!
    lg
    gloria

  • Hallo Herr Senftleben, ein wirklich lustiger Artikel! Ich beneide Sie schon ein wenig um Ihren Humor und Ihre Leichtigkeit im Leben. Ich glaube aber auch, dass Sie dafür sehr viel an sich gearbeitet haben und es wahrscheinlich immer noch und ständig machen. Schön, dass Sie mich und viele andere Menschen daran teilhaben lassen und schon so viel für uns „vorgearbeitet“ haben. Ihre „Zeitzuleben“-Arbeit hat mein Leben auf jeden Fall schon bereichert und ich fühle mich motiviert, Dinge zu erledigen, Sichtweisen zu ändern, mich auf Neues einzulassen. In kleinen Schritten! Lieber Gruß und weiterhin viel Erfolg!

  • genial komisch. danke!

  • Sehr genialer Artikel!!
    lg Tilu

  • Hey Ralf,
    du hast dich verändert – es scheint als sprichst Du mehr mit deiner eigenen „Zunge“ – klingt echt witzig und gut.

    Außerdem von der Sache her, finde ich gut getroffen!
    Gewohnheiten haben etwas beruhigendes, und wenn man es schafft einer „U-Aufgabe“ diese Qualität zu geben – das ist schon fast Meditation… :)

    Liebe Grüße
    Ing

  • hallo,
    ihr habt immer so tolle tips, die dann irgendwie doch nicht funktionieren, aber es hebt die Laune ungemein. schöne grüße renate

  • …danke für die sonntäglichen Zusendungen .
    Zu den U-Aufgaben darf ich ein Zitat nennen .
    “ Tue erst das Notwendige , dann das Mögliche und
    plötzlich schaffst du das Unmögliche “
    Herzliche Grüße! G.Schwarz

  • Dereinst wurden wir belehrt:

    Was Du heut‘ nicht kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen

    ganz falsch aber ist es nicht:
    Was Du heut nicht magst besorgen, das verschiebe ruhig auf morgen, dann hast Du eine viel bessere Idee dazu….

    Bitte nicht zu verwechseln mit:
    Morgen, morgen, nur nicht heute,
    sagen alle faulen Leute…

    …thet „tomorrow never comes…“

  • ….. super dieser Artikel, ich habe ihn verschlungen und viel dabei geschmunzelt!!!
    Weiter so – ich habe selten einen so guten NL gelesen!!
    Ihr bereichert mich jede Woche aufs Neue!!
    Dankeschön
    Maya aus Maulbronn

  • Hallo lieber Ralf,

    vielen Dank für die vielen Möglichkeiten mit einer U-Aufgabe fertig zu werden.
    Ich freue mich jede Woche auf Eure inspirierenden Newsletter, und bin froh per „Zufall“ auf Eure Seite gestoßen zu sein.
    Vielen Dank

    Anne

  • Na, da hat ja mal jemand wirklich gute Laune gehabt beim Schreiben … :-)

    Das ist wie beim Telefonieren: Das Gegenüber merkt es, wenn man läcxhelt.

    Ich kann nur sagen: Herzlichen Glückwunsch zu diesem Artikel — dem ersten, der mir richtig gut gefällt, dem ersten, den ich mir ausdrucken und an die Wand hängen werde.

    Schöne Pfingsten!

  • Hallo Ralf und Tanja,

    mit diesem Newsletter habt Ihr Euch – fast schon gewohnt – wieder mal selbst übertroffen. Herzlichen Dank dafür!
    Er ist inhaltlich wie auch von der Schreibe große Klasse und: er trifft mich gerade mit voller Breitseite.

    Schaue ich auf den Kalender, so sehe ich einen Termin vor Augen, den die meisten von uns haben: Abgabe der Steuererklärung – DIE U-Aufgabe par excellence.

    Euer Newsletter motiviert mich mich nochmal zusätzlich, das Pfings-WE dafür zu nutzen.

    Nochmal vielen Dank dafür.

    Schöne Pfingsten (hoffentlich ohne U-Aufgaben)

  • Es war ein Genuss, den Artikel zu lesen. Humor ist so wichtig im Leben, der macht so vieles leichter. :-)

    Vielen Dank, Herr Senftleben, für den schönen Text und die guten Anregungen!

    Ich wünsche Ihnen und allen, die dies lesen,
    beseelte, begeisterte Pfingsten!

    Herzliche Grüße aus Berlin. :-)

  • Vielen Dank für diesen Artikel.Ich fühle mich ertappt.Er zeigt mir deutlich meine Schwachstellen auf. Es gibt immer einen Grund an sich zu arbeiten. Ich freue mich auf jeden neuen newsletter von Ihnen. Das ist für mich eine Bereicherung.Weiter so!

  • So ein herrlich erfrischender Artikel, ich habe viel gelacht und fühle mich besser angesichts meiner kommenden U-Woche. Danke! :)

  • Klasse Artikel!

    So geschrieben,daß man ihn sehr gerne und mit einem breiten Schmunzeln liest.
    Und dennoch-oder gerade deshalb-bleibt das inhaltliche „hängen“.

    Vielen Dank dafür,auch wenn ich meine Lösung der U-Aufgaben noch nicht gefunden habe ;-)

    Grüße von Andrea

  • Möglichkeit 7:

    die U-Aufgabe als das Ansehen, was sie ist: eine Aufgabe.
    Und das U als das erkennen was es ist: meine Bewertung.

    Beispiel Zähneputzen. Wenn ich die Aufgabe nicht mehr in die 2 Schubladen „mache ich gerne“ oder „mache ich nicht gerne“ packe, sondern, wenn ich schon Schubladen brauche, in die mit der Aufschrift:
    „sinnvoll“ packe.. weil ich erkenne: wenn ich meine Zähne putze, dann tue ich mir Gutes..

    Schon wird aus einen U-Aufgabe eine S-Aufgabe.
    Und wenn ich es dann noch statt als Gewohnheit als
    eine Achtsamkeitsübung, eine Meditation begreife..
    hmmmm her mit den alten U-Aufgaben… *gggg

    liebe Grüsse
    und uns allen einen schönen Sonntag
    norbert

  • Klasse Artikel, der mit heut den Vormittag versüßt hat :).

  • Ein wunderbar treffender Artikel mit grossem Schmunzelfaktor. Da fühle ich mich erkannt und getragen.

    Meine absolute U-Aufgabe ist das Bügeln und ich werde mir jetzt schleunigst jemand suchen, der das gerne macht.

    vielen Dank für den inspirierenden Artikel.

    Gaby

  • Herrlich, danke! Dieser Tonfall, klasse! Ich hatte den Eindruck, das Schreiben dieses Artikels war eine F-Aufgabe…

    :-)

  • ein wirklich toller artikel.
    ich habe ihn mit einem schmunzeln im gesicht gelesen.
    diese abkürzungen —- herrlich.
    ich bin zum nachdenken angeregt worden und habe etwas gelernt.
    wieder weiß ich warum ich jeden morgen meinen tag damit beginne,als erstes hier zu lesen.

    euch allen noch einen schönen tag
    an Ralf und Tania ein danke,dass sie es immer wieder schaffen mich zum nachdenken zu animieren.

    lilifee

  • Für mich persönlich ist die Alternative 6 die Beste. Danach kann es nur noch besser werden.
    Ich lege die so genannten U-Aufgaben häufig in den frühen Nachmittag, wenn die physische Leistungsbereitschaft noch nicht wieder ihren Höhepunkt erreicht hat.

  • Schöner Artikel,
    er trifft es meiner Ansicht nach auf den Punkt.
    Vielen Dank!

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