Was ich fast täglich tue, damit es mir gut geht

„Was ist dein Rezept für dauerhaftes Glück und andauernde Zufriedenheit?“

Solche Fragen bekomme ich ab und an.

Tja. Ein klassischer Fall von: den Falschen gefragt.

Denn ich persönlich bin nicht dauerhaft glücklich. Auch nicht immer zufrieden.

Denn es gibt so viele Dinge, die dein Seelenleben beeinflussen.

Deine Ernährung.

Deine Schlafgewohnheiten.

Wie viel du gestern gesoffen hast.

Wie viel du dich bewegst.

Ob dir heute jemand eine reingebraten hat.

Wie viel Licht du auf die Haut bekommst.

Körperliche Krankheiten.

Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?

Das herauszufinden ist schwer. Aber machbar. Und wenn du es herausgefunden hast, wirst du den Unterschied merken. Jeden Tag.

Finde Dinge über dich heraus, die du nicht geahnt hast: Mit dem Selbstlernprogramm: Finde deinen Kompass.

Wie viel Zwang und Absurdität es in deinem Leben gibt.

Das Wetter.

Ob du Ziele, Sinn und/oder eine Aufgabe hast.

Was du so im Fernsehen oder im Internet anschaust.

Ob du liebst und geliebt wirst.

Deine Medikamente.

Wie oft du meditierst.

Und und und …

Diese ganzen Dinge kannst du alle gar nicht im Griff haben.

Deswegen ist dauerhaftes Gutdraufsein und dauerhafte Zufriedenheit auch eine Illusion.

Aber du kannst natürlich schon etwas tun, um mehr gute Gefühle und Zufriedenheit in dein Leben einzuladen.

Der Trick ist Achtsamkeit für die Dinge zu entwickeln, die dein Seelenleben beeinflussen.

Dann gilt es Auszuprobieren. Schauen, was einem gut tut. Und was einem nicht gut tut.

Denn wir sind halt alle anders.

Vielleicht muss die ein oder andere Gewohnheit über Bord gehen.

Und ein paar neue Gewohnheiten geschaffen werden.

Das ist sowieso der beste Weg, etwas im eigenen Leben zu ändern.

Alte Gewohnheiten brechen oder umleiten. Oder neue gute Gewohnheiten aufbauen. Da sind wir wieder beim großen Uhrwerk von neulich.

Für mich ist das Leben ein ständiges Austarieren, Balance herstellen und Nachjustieren.

Immer achtsam sein. Schauen, was gerade fehlt. Oder von was zu viel da ist. Und dann kleine Dinge ändern.

Ich persönlich mache schon einiges, um mein Seelenleben stabil zu halten.

  • Ich gehe jeden Tag eine Stunde spazieren (ein Hund machts einfacher).
  • Ich nehme täglich mein Omega-3.
  • Ich sorge dafür, dass mein Gehirn genug Glukose bekommt (das heisst, ich esse Schokolade).
  • Ich habe eine Lichtdusche für die dunkle Jahreszeit.
  • Ich schaue fast keine Nachrichten.
  • Ich meditiere regelmäßig.
  • Und einiges mehr.

Und das sind tatsächlich alles Dinge, bei denen ich es merke, wenn ich damit aufhöre.

Was ist also mein Rezept für mehr Glück und Zufriedenheit?

Ganz einfach.

Finde heraus, was dir gut tut.

Und sorge dafür, dass du es bekommst.

Klingt einfach.

Ist es auch.

Wenn du es machst.

Ralf

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Kommentare

  • Seit ich nicht mehr krampfhaft versuche glücklich zu sein, bin ich sehr zufrieden und gesund und das über sehr lange Zeiträume.

    Dinge die ich brauche
    1.) gesunde Familie
    2. ) Natur, Bewegung, vernünftig Sport ( keine Überforderung )
    3.) eine ruhige Wohngegend und nette Nachbarn ( habe ich zum Glück)
    4.) Musik, Computer ( Linux, ein wenig programmieren, und Schreiben im Internet )

    Dinge die ich nicht brauche
    1. ) Stressige nervige Menschen
    2. ) laute Supermärkte und Verkäuferinnen die mich mit Fragen nerven
    ( werden durch Markt und Rewe oder Edeka ( Einkauf vormittags ) ersetzt )
    3.) Diese komischen Smart Phones etc., ich sehe sogar Menschen die im Grünen
    wandern und ständig auf die Dinger glotzen. Ich habe ein Notfall Handy für 20 Euro.
    Zu 99,9999 % abgeschaltet.
    4.) Bevormundung

    Ich bin sehr lange zufrieden und glücklich, weil ich auf meine Bedürfnisse achte, und alles ganz gut regele. Probleme tauchen meist gar nicht erst aus.

    Eines wirft mich jedoch aus der Bahn. Wenn Familienmitglieder oder Freunde krank werden. Da vernachlässige ich dann auch noch meine Bedürfnisse, was sich dann doppelt negativ auswirkt. Diese Situation muss ich einfach aushalten, wie die andern Menschen auch.

  • Achtsamkeit, das bedeutet für mich auch, das Nicht-Gut-Draufsein wahrzunehmen und als normalen Teil des Lebens zu akzeptieren. Dann muss ich auch weder darauf herumgrübeln noch es unkontrolliert an meinem Partner auslassen und kann mir stattdessen ein paar Endorphine herbeijoggen. Ich nutze auch Meditation, ergänzt durch Gebet, Sport, Tageslicht, Freunde treffen, Partner knuddeln, etc. Am eigenen Hund muss ich noch arbeiten. Und manchmal schaffe ich das alles nicht oder bin trotzdem nicht gut drauf und das ist in Ordnung.

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